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Beiträge von songe creux

  • Der Foren-Knigge

    • songe creux
    • 18. Oktober 2006 um 20:26

    1.) sagt die Beitragszahl (auch "1") nichts, aber auch gar nichts über die Kompetenz eines Mitglieds aus.

    2.) Wenn ich in einem Mediziner-Forum (nicht Medizin-Forum) eine Frage als Kranker stelle, wirft mir niemand vor, keine Ahnung zu haben, nur weil ich noch kein einziges Karzinom überstanden habe.

    3.) sollten wir mal von unserem hohen Roß steigen und uns mal überlegen, wie wir selbst angefangen haben. Es kann alerdings auch sein, dass unsere erste Injektion in frühen Kindheitstagen nicht die Aufschrift "Tetanus" trug sondern 11>4-Matrix ...

    Ich empfehle Rückenlage für alle Beteiligten, wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, wird bestimmt danach vieles besser.

  • Der Foren-Knigge

    • songe creux
    • 18. Oktober 2006 um 19:51

    ... wenn ich mich hier auch einmal kurz zu Wort melden darf, auch wenn meine bescheidene Meinung sicherlich nicht gefragt ist.
    Die Kritik, neue Mitglieder würden nur unzureichend das Forum nach der Lösung ihrer Frage/ihres Problems durchsuchen und dürften daher mit Recht einem harrschen Verbalwind seitens anderer Mitglieder oder Moderatoren spüren, ist ein wenig pauschal.
    Hat sich denn schon einmal einer der arrivierten hier die Mühe gemacht, sich in die Lage dieser zu versetzen?

    Beispiel: ich suche Beiträge zum Thema Soundcraft K2

    >>> also gebe ich das Wort "K2" sowie "Soundcraft" in die Suche ein, mache mir noch die Mühe und schränke meine Suche auf "Mischpulte & Effekte" ein. Was dann kommt weiß jeder.

    >>> also durchforste ich den entsprechenden Bereich zu Fuß, bis ich vor lauter hellblauer Farbe und schwarzen Buchstaben gar nichts mehr sehen kann und schließlich entnervt aufgebe. Also schreibe ich selbst...

    >>> Doch halt, ich habe Angst vor den Moderatoren und den Mitgliedern, den Platzhirschen, die mich dann alsbald zurecht stutzen. Also suche ich weiter zu Fuß.

    >>> Hier, da ist sie, die Frage, die meine betrifft und diesselbe beantworten könnte. Es geht um Mittelklasse-Mischpulte mit 8 Bussen. Nach zwei Beiträgen fragt ein Mitglied fragt nach einem Hallgerät in der mittleren Preisspanne für TOP40-Anwendung im Gesang mit 20 Auftritten pro Jahr vor ca. 300er Publikum, beziffert diese waghalsige Behauptung auch noch mit dem Bereich zwischen 400 und 800 EUR. Einer antwortet schon nach wenigen Minuten, rät zu T.C. M-One, aber bitte schön XL, da kommt der nächste und meint, dies sei alles Kinderspielzeug. Unter PCM-91 geht gar nichts und außerdem hat das M-5000 ja die stabilere TAP-Taste. Nun geht´s richtig los: die TAP-Taste beim D-Two ist keinesfalls klassengerecht, der nächste meint ein 2290 sei eh das beste Delay aller Zeiten. Eine Zwischenfrage des Starters nach Beachtung des Preisbereichs und der Anwendung in ursächlicher Form findet lediglich in dem Hinweis nach dem Party-Forum Beachtung. Inzwischen haben andere User die Suchfunktion nach einem brauchbaren TAP-Delay durchwühlt und sind bei diesem Beitrag rausgekommen und klinken sich munter ein.
    Naja, vielleicht kommt ja irgendwann einer und traut sich, wieder zum ursprünglichen Thema "Mittelklasse-Pult" zu schreiben, inmitten von Hall/Delay-Diskussionen.

    >>> Nun fasse ich, mit der Beitragszahl "NULL" und dickem Hals den Entschluß, selbst einen, meinen ersten, Beitrag zu verfassen. Ich formuliere also untertänigst meine Überschrift mit "Mittelklasse-Mischpulte" und werde schon in der ersten Antwort mit dem Hinweis auf die Suchfunktion gemaßregelt. Es gäbe doch schon einen Beitrag mit exakt diesem Thema und ob ich denn blind sei, ob schon wieder ferien sind und überhaupt gibt´s ja auch das PARTY-Forum.

    >>> Wo sind eigentlich die ganzen "großen", die Ahnung und ein großes Studio/Verleih haben, all die, die früher hier waren, die geschrieben haben, die Tipps gaben ohne zu murren, ohne zu diffamieren.

    >>> Wo ist der Gehalt geblieben, wo der Umgangston (auch der der Moderatoren), sicherlich ist das Forum groß geworden, aber die Zahl der sich ins Sinnlose entwickelnden Beiträge auch.

    Soviel von mir ...

  • Sennheiser E935 vs E945

    • songe creux
    • 27. September 2006 um 09:55

    Da dies wiedermal zu Konfliktpotential mit den Herstellern und einigen Eignern der entsprechenden Mikros komme kann, habe ich mich bemüht, keine Namen zu nennen, sonst gehen wieder diese endlosen Diskussionen los, wie: "...na, an dieser Box mit diesem Amp muss ja mein, von mir teuer bezahltes, Mikro, das ich stets mit rosaroter Brille bespreche/besinge, nasal klingen..." oder: "...die Sängerin sollte vielleicht doch noch mal zum Unterricht..."
    Nein, nein, ich setze mich hier nicht in die Nesseln, weil sonst aufgrund des sehr guten Abschneidens eines vermeintlichen Billigmikros wieder ein neuer XXX-Mikro-Thread entbrennen könnte, wie das ja schonmal mit einem Verstärker der Fall war.
    Auch möchte ich hier von niemandem seitens der Hersteller irgendwelche Briefe bekommen und unseren Admin noch mehr in Schwierigkeiten bringen.
    Für mich steht jedenfalls fest, dass ich Mikros in Zukunft anders beurteile. Und wer per Riderdoktrin das ein oder andere "amtliche" fordert, der soll es bekommen. Der Rest der Herren/Damen Musiker, die Wert auf ihre Stimme legen, werden von mir, so sie nicht voreingenommen sind, andere Empfehlungen bekommen.

  • Sennheiser E935 vs E945

    • songe creux
    • 27. September 2006 um 08:44

    Wir haben erst vor kurzem bei uns einen Vergleichstest vieler nomineller Gesangsmikros plus eines Allroundmikros gemacht. Testpersonen waren eine ausgebildete Sängerin, die verschiedene Tonlagen beherrscht, ein Sänger mit Bassstimme und ein Moderator mit sehr sonorer Stimme. Getestet wurde mit einem kleinen Pult aus Straubing, einem Amp aus Schweden und einer renomierten 12"/1.5".
    Es wurden sowohl die Eignung für Gesang & Moderation als auch die Rückkopplungsanfälligkeit überprüft. Bei allen Mikros, außer einem, fällt sofort mehr oder weniger ein "Näseln" auf. Die beiden angesprochenen Mikros waren dabei "nasal" mit im hinteren Drittel der Testreihe.
    Auch beim Thema Konsonantenverständlichkeit taten sich Welten auf, ebenso bei den Kriterien Nahbesprechung/Wärme sowie Neutralität/Linearität.
    Es war ein sehr interessanter Vergleich, der einerseits neues zu Tage förderte, anderseits auch Erfahrenes bestätigte. Und ein Mikro aus der unteren, eigentlich nicht ernstzunehmenden Preisschiene, landete vor manch "amtlichem" Mikro.

  • Klarinetten Micro

    • songe creux
    • 22. September 2006 um 07:51

    Für Live-Anwendungen an Klarinette: Sennheiser MD-441U, wahrscheinlich auch so ganz nebenher das beste dynamische Mikro, das Sennheiser je gebaut hat ...

  • Unterschied Beyerdynamic Opus-87 & Opus-88 ...

    • songe creux
    • 14. September 2006 um 08:09

    Mich würden, da ich mit diesen Mikros noch nie gearbeitet habe, folgende Punkte von damit erfahrenen Anwendern interessieren:

    > genereller klangl. Unterschied
    > Wofür aus Erfahrung heraus gut geeignet
    > Robustheit gg. "Stickangriffe"
    > Vergleich zu E-604/Beta-98
    > praktische Erfahrung mit der Rimhalterung (Robustheit..)

    Vielen Dank

  • Günstiger Dimmer

    • songe creux
    • 31. August 2006 um 21:56

    Ich werfe hier mal als "Nichtlichtler" die Marke ELECTRON ins Rennen. Meine Jungs meinten nach vielen Versuchen mit Botex & Co., dass diese die einzig annehmbaren Dimmer in der Preisklasse > Botex < MA/LLT sind, die man benutzen kann. Ich konnte mich auch seither niemehr über irgendwelche Einstreuungen in der Tonabteilung beklagen. Speziell gibt es da die 6-Kanal-Dimmer, die 6*3kW machen, konvektionsgekühlt sind, 2 HAN16 haben und sehr einfach bedienbar sind. 3 HE, 30 tief und sehr leicht.
    Bis jetzt (3 1/2 Jahre) kein Ausfall, kein Brummen, egal ob ARRI´s, CP60/62, 8fach-Blinder oder ACL´s, ich kann sie uneingeschränkt empfehlen.

  • Dynacord XA-2 gehört - Supergenial!

    • songe creux
    • 31. August 2006 um 08:46

    Keine Frage, dass man eine PA nach 300m noch hört. Eine Fohhn EasyPort höre ich auch noch nach 100m, das hat aber nichts damit zu tun, dass ich damit solche Strecken dem Zweck entsprechend beschallen kann.
    Allgemein muss ich mich auch einigen Vorrednern anschließen, Dynacord und EV leben (hier im Forum) einerseits vom schlechten Image der vielfach mit deren Billigequipment beschallten Tanzveranstaltungen und zweitens vom sinnlosen Nachgeplapper einiger Schreiberlinge.

    Ich habe erst kürzlich eine Kombination aus C4(02)Top, C4(02)Sub und B2 gehört, die mir sowohl bei Live als auch in der Pause von CD nicht gefallen hat. Allerdings habe ich dieses Setup auch schon bei Herrn Schneider und seiner Jazz-Combo sehr schön spielen hören.

    Es liegt wahrscheinlich auch immer an denen, die die PA installieren, ohne entweder Ahnung zu haben bzw. sich an die Herstellerhinweise zu halten > siehe hier Stackinganweisungen zu HK R-Serie.

    Es gibt halt auch (Ton-)Menschen, die der Meinung sind, dass Soundcraftpulte zu wenig Dampf haben, da sie der Meinung sind, die Bedienungsanleitung, speziell das Kapitel über die Charakteristik der Pegel-LEDs, nicht lesen zu müssen.

    So wird halt jeder seines Glückes Schmied und das ein oder andere Produkt durch Halb- oder Nichtwissen zum Garaus.

  • Markenübergreifender "Nachfolger" des SC K2?

    • songe creux
    • 28. August 2006 um 08:29

    also, da der Beitrag leserseitig Fragen aufwirft, will ich diese beantworten oder bzw. meine Frage noch einmal detaillierter formulieren:
    Welche Konsole für einen UVP von ca. 15 TEUR gibt es, die diese Merkmal hat?

  • Markenübergreifender "Nachfolger" des SC K2?

    • songe creux
    • 25. August 2006 um 20:25

    Da Soundcraft die Produktion des K2 nun eingestellt hat, stellt sich (für mich) die Frage, welches aktuelle Pult markenunabhängig diesem in Punkto Ausstattung ebenbürtig ist. Soundcraft-hauseigen wird es ja die GB-8-Serie wohl nicht sein, ein MH-2 auch nicht.
    Die (Alleinstellungs-)Merkmale:
    > durchstimmbares HP-Filter im Mono-Kanal
    > als z.B. 40er Rahmen 40*mono, 4*stereo, 4*stereo Return
    > umschaltbare Güte in den Mittenbändern
    > vollwertige LED-Ketten je Kanal
    > ausschließl. ext. PSU
    > paarweise pre/post schaltbare AUX-Wege
    > Solo-Clear
    ...

    Was gibt es in dieser (ehemaligen) Preisklasse heute an adäquatem im Konsolensektor?

  • MC² E-45 vs. LAB fp-6400

    • songe creux
    • 28. Juni 2006 um 14:44
    Zitat von &quot;Tamaris-PA / MTS&quot;

    Was hälst du von den Studio R, denke die währen auch interesant.

    ... nicht viel, da ich sie nicht kenne und sie (bis jetzt) keine Akzeptanz haben.

  • MC² E-45 vs. LAB fp-6400

    • songe creux
    • 28. Juni 2006 um 12:03

    Ja selbst getestet haben wir schon. Mir ging es ja auch hauptsächlich um die Erfahrungen anderer Nutzer/Tester.

  • Kleinmembrankondensatorempfehlung

    • songe creux
    • 21. Juni 2006 um 07:23

    Die Sennheiser Kleinembranmikros, egal ob ME-64 mit K6 oder E664 (dasselbe) sind Electret-Kapseln, habe ich auch. Eine absolute Empfehlung allerdings sind die Beyerdynamic MC-930, ein Echtkondensator, das mir sowohl bei Close-Geschichten an Streichern live als auch in XY bei Choraufnahmen subjektiv wärmer und brillanter vorkommt und meiner Meinung nach einem KM-184 in nichts aber auch gar nichts nachsteht. Wenn Du Dich auf dem Gebrauchtmarkt umsiehst, lohnt es sich in jedem Falle auch nach einem Microtech Gefell M-300 zu schauen.

  • Seeburg TSM Sub+ und passendes Topteil

    • songe creux
    • 19. Juni 2006 um 13:40

    ThomasL,

    ich bitte doch, Deine Entäuschtheit ein wenig milder auszudrücken.
    Dass nach einem passenden Topteil für diesen Subwoofer gefragt wird, implementiert viel und zugleich nichts. Aufgrund meines letzten Beitrages allerdings global um sich zu werfen, halt ich für einen groben Fehler.
    Tatsache ist nun einmal, dass viele mit der Seeburg A-Serie arbeiten können, ich möchte es aufgrund meiner Erfahrungen nicht.

    Die Seeburg-Produktpalette ist mehr oder minder recht preiswert gehalten, dass dies, bei der Verwendung preiswerter Chassis auch zu Abstimmungsproblemen führen kann, die die Entwickleretage natürlich auch sieht, oder auch nicht, ist klar. Klar ist in jedem Falle für mich aber auch, dass die A-Serie maximal einen DJ befriedigen kann, live gibt es besseres, ob für dasselbe Geld sei erstmal dahin gestellt.

    Jedenfalls sollte man, wenn man sich für Produkte der Firma Seeburg entscheidet, das gilt im übrigen für alle anderen auch, klar darüber sein, was die Produkte können und was nicht.

    Allerdings sei hier auch noch angemerkt, dass mir weder A6, A8, TSM10 oder TSM15 gefallen haben, aber vielleicht ist das ja auch Jammern auf hohem Niveau.

  • Seeburg TSM Sub+ und passendes Topteil

    • songe creux
    • 19. Juni 2006 um 13:05

    Ich hatte auch schon den "Genuss", sie zu hören. Nachfolgendes pdf (welches keine Gruppenlaufzeit enthält, aber bei exaktem Betrachten der x-Achsen von Phase und Amplitude ist empfehlenswert)bestätigt meinen Höreindruck, besonders, wenn sich die Abhörpostion horizontal ändert.
    http://www.seeburg.net/A8_Mess_90_60.pdf

  • MC² E-45 vs. LAB fp-6400

    • songe creux
    • 19. Juni 2006 um 07:16

    Da der Beitrag im Profibrett wenig Resonanz fand, versuche ich es hier nochmal:
    Es geht speziell um den Mischbetrieb Kanal 1: Top, Kanal 2: Sub.
    Wie sind denn Eure Erfahrungen fernab jeglicher Reputation in Punkto Sound sowohl am Top als auch am Bass. Mir geht es nur um diese zwei Amps und nur um die Performance.

  • Welches Gate für Drums?

    • songe creux
    • 15. Juni 2006 um 12:26

    Christian Engel,

    wie geht denn die Symetrix Aktivweiche so im Drumset? :D

  • was tun bei anschlag?

    • songe creux
    • 15. Juni 2006 um 09:39

    Der Monitor sollte der bessere PA-Lautsprecher sein!!!
    Hier hilft es auch nicht, wie "dagobert" anmerkte, mit einem EQ schmalbandig (notch) Frequenzen zu ziehen, da dies mit den meisten EQs (1/3 Oktav) nicht geht. Meist ist es doch so, dass man für die PA viel Geld ausgibt und die Monitore dann in der Qualität einer HK PR zu finden sind, die leider jeglichen Anspruch an einen glatten Amplitudenverlauf auf und ausserhalb der Achse vermissen lässt. Wir selber brauch gar keine Monitor-EQs, auch wenn dem viele Fremdtechniker bei ihrer Anreise stets mit Missmut begegnen, sich aber dann beim "Einpfeifversuch" trotzdem eines besseren belehren lassen (müssen).
    Weiterhin ist es im semiprofessionellen Sektor eine sehr verbreitete Unsitte, die Monitore ohne jegliches Wissen über die Nierenbeschaffenheit des verwendeten Mikrofons irgendwo aufzustellen, schlimmstes Beispiel: ein Beta-58A mit genau auf Achse rückwärtig positioniertem Monitor. Oder Monitor strahlt direkt gegen eine Wand/Plane etc. und der Diffusschall erzeugt im Mikro ein Feedback.
    Hier hilft es ungemein, sich fortzubilden oder einfach nur die Eigenschaften seines Materials zu kennen.
    Ich kenne Kollegen in der näheren Umgebung, die sich mit vermeintlich preiswerten Monitoren eindeckten, dann gezwungen waren EQs vom Schlage eines Audient ASP-231 mit seiner Notchcharakteristik in der Absenkung anzuschaffen und so zum Schluss zu der Erkenntnis gelangten, dass es doch besser gewesen wäre, sich gleich anständige Monitore anzuschaffen.
    Ich jedenfalls werde stets schon stutzig, wenn jemand behauptet, er brauche unbedingt EQs in den Monitorwegen. Sollte es dennoch bei mir zu leise sein, es gibt ja auch fast taube Sänger, so stelle ich einfach noch einen Monitor hin.
    Der Beitragsstarter hat anscheinend mit seinem Equipment alles falsch gemacht.

  • Crest HP-8 oder GL-3800

    • songe creux
    • 14. Juni 2006 um 09:07

    gibt es Erfahrungen (positive u. negative) mit beiden Pulten in ihrer "Brot-und-Butter-Klasse" bezüglich Zuverlässigkeit, Ergonomie, Verarbeitung, Klang und Naserümpfen von Fremdtechnikern?

  • Fohhn RT6/RS4

    • songe creux
    • 8. Juni 2006 um 16:10

    RT-6 klingt eigentlich sehr annehmlich, verfärbungsarm und relativ neutral. Allerdings halte ich 4 Tops zu 12 Subs ein wenig übertrieben, für Hip-Hop vielleicht O.K., aber bei live wäre mir das zu wummerig.
    Zum Vergleich mit TW/GAE: Dieser ist eigentlich nicht haltbar, zumindest mit GAE Director, da die RT-6 direkt abstrahlt (2*12"/2"). Im Vergleich zur TW dürfte die RT-6 aufgrund des doch sehr kleinen und kurzen Hornes der TW nicht so arg abfallen. Bässe sind bei Fohhn (eigentlich überall) Geschmackssache. Den (subjektiv guten, weil präzisen) Klang eines Director Subs haben die RS-4/PS-7 allerdings meiner Meinung nach nicht.
    Zwei RT-6 je Seite sind allerdings aufgrund ihres Bauprinzips schon nicht mehr so einfach zu "clustern", trifft aber für fast alle Direktstrahler prinzipbedingt zu.
    Man kann mit der Anlage aber (mit FC-7 Controller sehr sicher) sehr gut arbeiten, wenn man weiss, was sie kann und nicht kann.

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