Zitat von "wora"aber auch nur, wenn sie korrekt programmiert wurden
Na da sag ich doch mal beat 9 - Lambada
Wenn in den Rhytmusgerät net de Lambada drin gewese wär hät ih des Gerät net gekauft ![]()
Zitat von "wora"aber auch nur, wenn sie korrekt programmiert wurden
Na da sag ich doch mal beat 9 - Lambada
Wenn in den Rhytmusgerät net de Lambada drin gewese wär hät ih des Gerät net gekauft ![]()
Meinst Du die?
http://www.reichelt.de/ERSA-Loetstati…ed031e6555d73e8
I-CON2 gibt es mehrere Modelle
Gruß Wolf
Gruß in die Runde ![]()
Seit ich diesen Thread öffnete ist ja mittlerweile einige Zeit vergangen.
Hauptsächlich wurden 3 Mikros empfohlen:
Neumann KMS105
Hier wurde je nach Einsatzort die hohe Empindlichkeit gelobt oder kritiisiert.
Sennheiser e695
Dieses war mit minimalem Abstand der Topfavorit, kann rocken, feedbackarm, klingt genial und was weis ich noch alles.
AT AE5400
Wurde ebenfalls gelobt und mit den gleichen Eigenschaften wie das e695 beschrieben. Wenn auch von weniger Kolegen als das e695
Also was wurde draus?
Da die Betreuung von Markus und Martin immer Top ist und vor kurzem ich auch zu atraktiven Preisen dran kam, habe ich mir wie so manch ein Kolega sicherlich auch im Dezember 2 Stück AE5400 geordert.
Was soll ich sagen, ganz großes Kino. Die Teile klingen genial, egal ob die Sängerin pianissimo, oder zum forte fortissimo ansetzt.
Auch koppelt nix und die Handlinggeräusche sind auf einem ungewöhnlich geringen Level. Ich würde sagen, sogar leiser als wenn man bei einem Beta58 an das Stativ stößt. Auffällig war der hohe Pegel der am Mischpult ankommt, ich habe schon beim ersten Einsatz am Mikrofon den -10db Schalter aktiviert.
Ich werde den Bestand auf jeden Fall erhöhen, vielleicht zur Messe, mal schaun...
Die Mikros haben das Zeug zu meinen Lieblingsvokalmikros aufzusteigen und die LTE- und Frequenzwechselproblematik kann mir mit denen auch egal sein ![]()
Also nochmal Danke an alle für die guten Tipps.
Gruß Wolf
Hallo zusammen, schon jetzt einmal vielen Dank für die vielen Rückmeldungen! ![]()
Ich versuche das gepostete und von mir daraus gelernte) mal zusammenzufassen:
1.)
Fast jeder schlug eine Lötstation eines anderen Herstellers vor, da er mit seiner zufrieden ist. Folglich scheinen die meisten Profireperaturstationen durchweg brauchbar zu sein.
2.)
So wie ich das sehe ist eine Standby-Temperaturabsenkung wichtig, da dadurch die Standzeiten der Lötspitzen deutlich erhöht werden. (Bei meinem 30W Ersa ist noch immer die erste Spitze dran, auch wenn sie mittlerweile einen extremen "used-look" hat. Dabei ist sie schon 27 Jahre alt!). Bleifrei Löten erfordert einfach deutlich höhre Temperaturen. Bei welchen Temperaturen Lötet Ihr eigentlich?
3.)
Praktisch ist wenn die Reperaturstation eine eingebaute Vakuumpumpe hat. In der Werkstatt habe ich zwar Druckluft, muss ich zu einem Kunden mag ich aber nicht auch noch einen Kompressor mitschleppen.
4.)
Die Lötspitze und die Entlötspitze sollte nach dem Standby fix auf Temperatur sein, sonst muss ich immer wieder nervige Gedenksekunden einlegen. Wie erkennt also die Station das ein Werkzeug benötigt wird? Durch herausnahme aus der Ablage?
5.)
Ich denke es ist einfacher wenn es eine Komplettstation ist und keine Kombination aus Löt und Entlötstation. Vorallen wenn sie mal mit auf Reise geht.
Gruß Wolf
Ups... Ja klar JBL...
Ich schweifte vom Thema ab ![]()
Ist aber irgendwie typisch fürs PA Forum
Aber solang keiner schreibt das STX und Kartoffelsalat super zusammenpassen gehts ja noch! Hahahahaha :lol:
Gruß Wolf
Hell&Dunkel kennt mein Lager und meine Vorliebe für PD1850 bestückte Basslautsprecher. Ich kann Dir versichern das ich kein omniirgendwas oder Behringer im Lager habe. ![]()
Kammfilter durch Clustern von Basslautsprechern? Es lässt sich doch kein Lautsprecher so einfach und unproblematisch nebeneinanderstellen wie Bässe... Man beachte die Wellenlängen.
Gruß Wolf
Zitat von "tobias kammerer"Ich investiere gerne das Geld lieber in stärkere Amps als in einen zweiten Lautsprecher.
Ich nicht, lieber weniger Leistung je Box dafür mehr Material.
Gruß Wolf
Ich hätte da noch ne Idee die einwandfrei für große Bereiche funktioniert und ganz schnell ohne Aufwand zu realisieren ist:
Nimm ne Gefechtsfeldbeleuchtung! ![]()
![]()
![]()
Einfach immer mal wieder mit nem Mörser in die Luft ballern ![]()
![]()
Geht Astrein und hell genug ist es auch ![]()
Zitat von "timoterror"Was mich total nervt ist das die bei den Amps NIE die (für uns) interessanten RMS Werte angeben :x
Und Stromaufnahme bräuchte man auch !
Bei PWM Amps unterscheidet sich die Leistungsfähigkeit bei verschiedenen Crestfaktoren meist auf vernachlässigbarem Niveau. Wichtiger sind die Zeitglieder ab denen die Endstufe drosselt bzw. aussteigt (je nach angeschlossener Lautspercherimpedanz). Den ganz nebenbei gibt es ja auch noch eine Netzsicherung die keinesfalls auslösen sollte :wink:
Im T4M wurde mal eine kleinere Endstufe aus der Serie durchgemessen, wenn ich es noch recht im Kopf habe wurden deren Leistungsangaben im Katalog "minimal" nach oben geschönt! ![]()
Gruß Wolf
Zitat von "tobias kammerer"Das Hauptübel ist hier sicher die Art der Datenbeschaffung.
Richtig!
Und die davor stattfindende Komprimierung.
MP3 klingt zum Abspielen mit PA Lautsprecher ausreichend gut, sofern die Titel gut genug erzeugt wurden.
Gruß Wolf
Angenehm zu sehen das so viele meiner Meinung sind!
JBL baut erstklassiges Material, das steht außer Frage. Mag es jemand nicht, dann liegt dies an persöhnlichen Vorlieben, aber nicht an der Qualität. Nur warum eine so renomierte Firma Werbung in einer Art, wie man sie sonst hauptsächlich bei ebay extrem billigmaterial sieht macht, hat sich mir noch nicht erschlossen.
Gruß Wolf
Zitat von "mathias k."da wir hier "verteilte" Widerstände haben, ist das ganze noch etwas komplizierter.
Du musst nur das entsprechende Polynom aufstellen, dieses Integrieren und z.B. über die Simpsonregel errechnen, ich schlage mindestens 11 Stützstellen vor. Die Mathematik ist seit ca. 400 Jahren bekannt.
Ich werde mich aber bestimmt keinen Nachmittag dafür hinsetzen :wink:
Gruß Wolf
Ich kenn die beiden Serien nicht, aber die Leitungsangaben auf der Homepage lassen bei mir Warnlampen angehen.
Gruß Wolf
Ohje...
Das Gerät ist bestimmt brauchbar, die Werbung dafür aber net! :lol:
Volker, mach was... ![]()
![]()
![]()
Gruß Wolf
Auch net schlecht (eben im Netz gefunden):
https://i.chzbgr.com/maxW500/6981502208/hEA2197AF/
Mit Profis arbeiten hat was! ![]()
Zitat von "treibsand"10 Wedges (15"/1") auf einer 5,8x7,5m Bühne
Da war aber nimmer viel Platz für die Kapelle ![]()
Gruß Wolf
Hey Chris,
danke schon mal.
Ich habe mal nach Metcal MX5220 geoogelt, scheint Amigedöns zu sein. Mit einem eher bescheidenen Vertriebsnetz in D zu sein.
Wo kann man so ein Gerät kaufen?
Wenn ich Dich richtig verstehe faforisierts Du die Kombivariante aus Lötstation von Metcal und Entlötgerät von Weller.
Kann es sein das die WR-Serie von Weller die geile Energieübertragung wie die von Metcal nutzt? Die Lötspitze soll nach 35 Sekunden heiß sein. Kostet ja auch immerhin 1500 € so ein Gerät.
Gruß Wolf
Gruß in die Runde,
nachdem ich gestern RoHS Gedöns mit meiner Steinzeitlöttechnik auseinanderiss wächst mein Wunsch nach Profietechnik!
Kennt vom euch jemand die Ausgewachsenen Serien der Weller Löt/Entlöttechnik?
Momentan interessiere ich mich für die WR2002 Station ( http://www.reichelt.de/WELLER-Rework-…95c24a1eda13766 ), auf der Homepage von Weller gibt es noch die WX-Serie. Gibt es da qualitative Unterschiede zwischen den Serien? Bzw. was sind die Unterschiede?
Gruß Wolf
Zitat von "schuni.at"bis auf den Spaß natürlich.
Und genau auf den kommts an!
Vieleicht ein bissel verspielt, aber für den Eingenbedarf bestimmt klasse!
Ich habe für den Eigenbedarf einen Uraltrechner mit 800 MHz Prozessor und BPM Studio, in den ich ein Powersoftmodul einbaute. Sorgt bei Fremden immerwieder für unglaubliches Staunen, was für eine Power meine Soundkarte hat! ![]()
Gruß Wolf
Da fallen mir eigentlich nur 4 Kanal Amps mit 2 gebrückten Kanälen ein.
Gruß Wolf
Edit: Ups... da war ich noch nicht ganz wach als ich Antwortete.
Hier wird ja nach Modulen gefragt :oops: