Da bist Du auch einer der Wenigen, die das so sehen. Ich pegle meine Verstärker auch praxisgerecht und dazu braucht man nun mal die Eingangspegelsteller.
MfG
DirkB
Da bist Du auch einer der Wenigen, die das so sehen. Ich pegle meine Verstärker auch praxisgerecht und dazu braucht man nun mal die Eingangspegelsteller.
MfG
DirkB
Zitat von "ostpunki"
Die GEZ ist ein sehr großer Apparat, in dem viele Beamte sitzen und arbeiten.
Nein. Die GEZler sind keine Beamten. Stellt sich ein GEZler so vor, dann lügt er (das sollte man anzeigen).
Interessant vielleicht: http://www.gez-abschaffen.de/haupt.htm
MfG
DirkB
Der Verstärker hat doch völlig praxisgerechte Werte. Selbst für Studiotechnik ist ein gewisser Toleranzschlauch angegeben.
Daß die Endstufen keine Gleichspannung durchlassen und mit dem Abriegelvorgang irgendwo anfangen müssen, ist doch logisch.
Wenn der Frequenzgang genauer sein soll, dafür gibt es extra Meßverstärker.
Hier könntest Du evtl. auf die alten Meßverstärker von Metra Radebeul zurückgreifen, die sind aber in keinem zölligen Maß und haben m.W. auch nur 50W.
MfG
DirkB
Über Studio-R und deren Netzteilkonstruktion hatten wir ja schon mal gerätselt. Was ist denn nun genau drin (hatte ich recht mit meiner Vermutung, daß es ein Spartrafo ist)?
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "Christian_Thomas"
Ahso. Du unterstellst der Firma HKS-Billigheimer&Preisdump V-aGmbH&Co. eine Gewinnerzielungsabsicht?Die haben solche Unternehmen aber gar nicht. Deren Absicht ist es,
a) einen kaputten Markt noch kaputter zu machen
Das kann Unwissenheit sein. Evtl. kreist in den Köpfen der Gedanke, "erst mal rein zu kommen" und dann die Preise anzuheben, was eben nicht funktioniert.
Daß der Markt kaputt ist, liegt an den Teilnehmern des Marktes.
Zitat von "Christian_Thomas"
Als vor 18 Jahren die Mauer fiel, kamen massig Discjockeys mit nem Trabbi aus dem Osten 500 Kilometer weit angereist, um für 150 DM! nen ganzen abend DJ zu spielen - und brachten sogar ihre Technik mit. Ich weiß bis heute noch nicht, ob die bei diesem Preis 5 Mark verdient, oder 50 Mark draufgelegt haben.
Das kannst Du nicht vergleichen. Damals ging es den konsummäßig total ausgehungerten (EVM15L: 3500,-M) Leuten um Westgeld, egal wie.
MfG
DirkB
Zitat von "databass.ch"Die Berliner Band Kissogram. Die waren als Vorband von Peaches auf Tour und sollen das dort gelernt haben (laut Zeitung).
Dann sorg' doch einfach dafür, daß die das ganz schnell wieder verlernen. ![]()
MfG
DirkB
Es ist nicht ganz klar, was hier gegrillt oder gekocht werden soll...
:wink:
MfG
DirkB
Nun, Gleichstromlichtbögen lassen sich nur schwer löschen. Deswegen können die kleinen Leiterplattenrelais auch alle 10A/250V~, aber nur 2A/24V=.
Spezielle Relais für höhere Gleichströme sind eben auch teurer.
Aus dieser Sicht lassen sich Endstufen mit Auskoppelkondensator (jetzt mal egal, ob der ganz hinten am Ausgang sitzt oder im Netzteil) oder Ausgangsübertrager wesentlich besser handhaben. Für den Lautsprecher bedeuten sie eine höhere Sicherheit.
MfG
DirkB
Mal allgemein:
ich verstehe nicht, was heutzutage das große Problem ist, ein betriebssicheres Netzteil herzustellen.
So ein großes Geheimnis ist das doch nun nicht. Paar Spannungsregler, Überspannungsschutz, HF-Drosselung...
Offenbar wurde hier wohl am falschen Ende gespart.
MfG
DirkB
Hallo Manuela,
danke für die Information. Ich meinte sowas (gleicher Hersteller?):
http://clevermusic.de/clevermusic.de…A800_ca1000.pdf
14kg und 2x 500W klingt einigermaßen realistisch, wenn auch nicht überdimensioniert.
MfG
DirkB
Hallo,
hat jemand schon mal davon gehört? Ist das Billigraffel?
MfG
DirkB
Zitat von "Stefan Rümenapp"...
Was sagt ihr als Profis zu diesem Vorschlag?
Hast Du denn mal ausprobiert, was treibsand und Kracky schrieben?
MfG
DirkB
Zitat von "Sound-Klinik"
Kommentar dazu: Djs (und ebenso Mucker), die mit ihrem Equipment nicht klarkommen (dazu gehört eine sinnvolle Pegelung ALLER Komponenten in der gesamten Signalkette), werden nie eine optimale Performance aus einer Soundanlage herausholen.Und wer schon den Gainregler am Mixer nicht einstellen kann ... und den Einfluß der Klangregeler auf den verfügbaren Headroom nicht überblicken kann (oder begreifen WILL !) ... sorry, aber: Der hat auf Veranstaltungen nichts verloren.
Wahre Worte gelassen ausgesprochen. Der letzte Abschnitt konsequent umgesetzt ergäbe eine grandiose (längst überfällige) Marktbereinigung.
MfG
DirkB
Hallo,
ich will nochmal auf dieses Thema zurückkommen.
Meine Frage: wie bekommt man heraus, ob xmax des Lautsprechers ausreicht oder ob er evtl. trotz wesentlich geringerer Belastung in der Box beschädigt wird?
MfG
DirkB
Zitat von "Schwabbelmann"Also dass auf jedem Monitor zwangsläufig Klein & Hummel stehen muss halte ich für nen bisschen überzogen für nen bisschen Musik hören.
Das nicht. Es könnte auch MEG oder Heli draufstehen... :grin:
Um ordentlich Musik zu hören, muß man nicht ganz so viel Geld ausgeben. Es wurde aber zunächst nach Studiomonitoren gefragt. Mit den zwei Links begegnete ich dem inflationären Gebrauch des Begriffes "Studiomonitor".
MfG
DirkB
Hallo,
wenn Du in deinem Threadtitel wirklich Studiomonitore meinst und nicht nur irgendwelchen Billigschraddel mit der Aufschrift "Studio"", dann liegt das
Zitat von "Peter Richter"Sollten möglichst günstig sein, müssen nicht laut, aber gut können
"günstig" nicht unbedingt in der Billichwillich-Aldiliga.
Hier:
Klein & Hummel
Musikelektronik Geithain
MfG
DirkB
Den Widerstand kannst Du recht groß machen, probiers mal mit 10kOhm. Eine kleine Z-Diode wird sich sicher finden lassen, als Längstransistor vielleicht ein BC546C.
MfG
DirkB
Zitat von "Felix Fleischmann"da kann ich mir ja fast auch ne spannungsteiler aus wiederständen bauen...
ich wollte das ja relativ verlustlos haben -
Was glaubst Du denn, wieviel Strom das Mikro braucht. 1A, 5A? :wink:
Genau sowas hab ich in meine Gefell-Mikros reingezimmert (die haben 12V Phantomspeisung), geht prima.
Zitatund hier in dem beispiel fallen ja (12V-3,3V)=8,7V an dem 680 ohm
widerstand ab, da allein verpuffen ja schon 8,7V^2/680ohm=0,11W,
Deshalb schrieb ich ja, daß Du den Widerstand anpassen sollst.
Zitatdas mit dem transistor habich mir jetz grad noch nicht so überlegt,
wie der da reinspielt...
Der arbeitet als Längsregler. Er hat an seiner Basis eine feste Spannung von x Volt, an seinem Emitter lassen sich dann x - 0,6V messen.
Zitatausserdem vräuchte ich dann eine Z-diode die ab ca 20V erst aufmacht
24V zum Beispiel. Wo ist da das Problem?
http://www.google.de/search?hl=de&q=Z-Diode+24V&btnG=Google-Suche&meta=
MfG
DirkB
Na, nun übertreib mal nicht... OPV...
Hier eine einfache Schaltung:
Natürlich nimmst Du keinen 2N3055, die Diode und den Widerstand mußt Du auch anpassen. Parallel zur Z-Diode solltest Du einen Kondensator schalten, Z-Dioden rauschen recht stark.
MfG
DirkB[/url]
... wobei man allerdings hier beachten sollte, daß viel Eisen auch was mit Leistung bei tiefen Frequenzen zu tun hat (für 100W NF braucht man einen ca. 400VA-Kern).
ZitatTR-1050LC
Scheint nicht so besonders groß zu sein. Wunder würde ich da nicht erwarten.
MfG
DirkB