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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • Frequenzweiche mit Limiter und Subsonicfilter >35hz

    • N-Dee
    • 12. August 2005 um 15:01

    Richtig. Etwas Headroom sollte man schon lassen. Je nach Angabe im Manual muss man so rechnen wie ichs oben angegeben hab, bei Mischpulten ist sinnvollerweise meisst das SNR bei 0dBu (oder halt auch mal etwas abweichend, je nachdem, was das Pult bei 0dB intern hinten rauswirft) angegeben. Der maximale Ausgangspegel ist dann aber meisst noch höher. In dem Fall ist das dann der benötigte Headroom, du musst also nix mehr von dem angegebenen Wert abziehen.

    Generell muss ich sagen, dass wertige Geräte ein akzeptables SNR haben, sinnvolle Gainstruktur in der Signalkette mal vorausgesetzt. Billiges Zeug kann einem da schon ganz schönes Rauschen einfahren. Dann sind die guten Werte der restlichen Geräte beinahe für die Katz.

    Greets,
    N-dee

  • Frequenzweiche mit Limiter und Subsonicfilter >35hz

    • N-Dee
    • 12. August 2005 um 13:24

    Ja, das kommt hin. Nicht vergessen: jedes Gerät in der Signalkette fügt etwas Rauschen hinzu. Billige Mischpulte haben < 90dB SNR (Signal to Noise Ratio = Signal-Rauschabstand oder Signal-Rausch-Verhältnis). CDs haben maximal 96dB, Schallplatten bewegen sich so bis knapp unter 80 dB. Ausserdem gelten die angegebenen Werte nur für Vollaussteuerung. Und etwas Headroom sollte man schon lassen. Beim Controller schauts dann zB so aus: 112dB SNR am Ausgang, Vollaussteuerung (0dBFS) bei +22dBu. Macht bei einem Ausgangssignal von 0dBu nurmehr 90dB SNR.

    Greets,
    N-Dee

  • Punisher Horn Ciare 12.00SW

    • N-Dee
    • 10. August 2005 um 17:48

    Ein frisches Chassis hat noch nicht die endgültigen T/S-Parameter, die beweglichen Teile sind noch nicht 'eingewetzt'. Der Klang ändert sich in den ersten Stunden teils recht erheblich, natürlich stark abhängig vom eingesetzten Chassis. Ein 'richtiges' Einspielen kann also den Effekt haben, dass das Chassis schneller den endgültigen Klang bekommt. Ich könnte mir aber auch vostellen, dass ein neues Chassis eventuell noch nicht voll belastbar ist, aber auch das kann sicher nicht generell beantwortet werden.

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 15LF als günstiger DBA Woofer geeignet?

    • N-Dee
    • 10. August 2005 um 14:31

    Masse-Antriebs-Verhältnis? Bitte Sehr:
    BL geteilt durch MMS:
    Raveland TW3000: 12,4 / 112 = 0,11 Tm/g
    Oberton 18XB700: 25,8 / 169 = 0,15 Tm/g

    Der 18er hat also mehr Antrieb relativ zur bewegten Masse.

    Wollt ich nur mal ohne weiter auf die Diskussion einzugehen einwerfen.

    Greets,
    N-Dee

  • Einbinden von Infras

    • N-Dee
    • 9. August 2005 um 11:52

    FIR steht für Finite Impulse Response. Die Theorie ist recht einfach: Man berechne die gewünschte Impulsantwort (zB einen Tiefpass) und falte diese mit dem Eingangssignal. Je länger die Impulsantwort, desto länger die Berechnung. Aber: zu jedem Zeitpunkt, an dem ein Sample reinkommt, muss ja auch eines raus. Die Berechnung _eines_ Ausgangssamples kann also _niemals_ länger als eine Sampledauer sein, sonst würde hinten nichts sinnvolles mehr rauskommen.
    Es ist die Eigenschaft des FIR-Filters, dass sich eine Signaländerung am Eingang erst mit einer gewissen Verzögerung am Ausgang bemerkbar macht. Diese Verzögerung ist abhängig von der Länge des Filters. Das kann man mathematisch sehr schön rechnen und ist völlig unabhängig von der Hardware.
    Bei einem konkreten Controller kommt lediglich eine (minimale) Grundlatenz aufgrund der Wandler und des DSP hinzu, die aber (meisst) konstant ist (kurze Eingangs- bzw. Ausgangspuffer).
    Schnellere Hardware bringt daher kaum Verbesserungen, ausser, dass man längere Filter oder mehrere parallel rechnen lassen kann. Ein konkreter FIR-Filter wird aber auf jeder Hardware (fast) dieselbe Latenz haben.

    Wen das wirklich genau interessiert, kann sich in einschlägiger Fachliteratur (digitale Signalverarbeitung, digitale Signalprozessoren, etc.) informieren.

    Greets,
    N-Dee

    Edit: die Latenz ist begründet durch die Filterlänge (genauer: Latenz = Filterlänge), und diese wiederum ist abhängig von der tiefsten zu 'filternden' Frequenz.

  • Eminence Kappa 15LF als günstiger DBA Woofer geeignet?

    • N-Dee
    • 6. August 2005 um 13:17

    Um mein Halbwissen, wie du es so nennst, bezüglich DBA etwas aufzubessern: ein DBA löscht im Idealfall den rückwärtig reflektierten Schall aus - macht _eine_ reflektierende Wand weniger. Was ist dann mit den restlichen 4 (bzw. 5) Wänden? Reflektieren die nicht? Wenn ja: die reflektieren dann aber auch den von den hinteren Subs abgestrahlten Schall.

    Die rückwärtig positionierten Subs strahlen zeitversetzt gegen die rückwärtige Wand, um den von den vorderen Subs ausgesendeten Schall auszulöschen - das stimmt am Boden, aber was ist in mehreren Metern Höhe? Die Laufzeit des rückwärtig abgestrahlten Schalls kann also vernachlässigt werden? Was ist mit den restlichen Reflexionen im Raum? Kann es nicht sein, dass es im Endeffekt nicht sogar schlechter (undifferenzierter) klingt, als bei normaler Aufstellung?

    Fragen über Fragen...

    Greets,
    N-Dee

  • auslöschung der subs

    • N-Dee
    • 31. Juli 2005 um 23:09
    Zitat von &quot;Drummer_Domi&quot;

    die bässe spielen deswegen nicht tiefer -.-


    Prinzipiell richtig, genaugenommen sinkt bei Hörnern 'nur' die untere Grenzfrequenz. Also spielen sie technisch gesehen nicht tiefer, sondern tiefe Frequenzen lauter. Würden sie tiefer spielen, müssten sie das Signal ja runtertransponieren. Aber an sich nimmt mans nicht so genau und sagt trotzdem 'tiefer spielen'. Insofern hat Tomtom recht. :wink:

    Greets,
    N-Dee

  • ARLS Stack Phasenauslöschungen

    • N-Dee
    • 20. Juli 2005 um 21:23

    Wenns wirklich _viel_ besser ist, wenn bei einem der beiden Subs die Phase invertiert wird, ist wohl bei einem der beiden irgendwo im Signalweg ein Phasendreher -> ab dem Pult mal alle Kabel durchmessen bis zum Chassis (eventuell ist auch das Signal der Tops verdreht, was aber kaum hörbar wäre). Was meinst du mit:

    Zitat von &quot;Meby&quot;

    Frage ist nur ob dies auch gesund für die Membran ist wenn sie "verkehrt herum spielt".


    An sich gibt es kein "verkehrt herum spielen" bzw ist dies immer relativ zu anderen Chassis :wink: .

    Greets,
    N-Dee

  • Pegelunterschiede unterbinden - DBX 266XL???

    • N-Dee
    • 19. Juli 2005 um 23:32

    Mit Spitzenpegeln wird man nicht weit kommen, wenns um subjektives Lautstärkeempfinden geht. Diesem subjektiven Lautstärkeempfinden entspricht der RMS-Wert schon viel eher, und der ist bei zeitgemäßer Musik durch exzessive Kompression weitaus höher als bei älteren Aufnahmen (der auch anderen Musikrichtungen). Ein Gerät, das eine RMS-Pegelanpassung live vornimmt, wird wohl nicht sonderlich gut funktionieren, kann es doch leise Stellen in einem Track nicht von einem zu leisen neuen Track unterscheiden -> Expanderfunktion, die nicht erwünscht ist.
    Angleichen kann man das wohl nur 'offline', also zB am PC. Dazu gibts genügend Programme, auch freie Programme können das schon recht gut (Tip: "Mp3Gain"). Aber auch die Programme ermitteln nur eine mittlere 'RMS-Lautheit', die natürlich bei vielen leisen Stellen im Track niedriger liegt und somit die lauteren Stellen nach der Anpassung zu laut sein werden, da der Gain über den gesamten Track geändert wird.
    So eine Anpassung zahlt sich also nur aus, wenn das Ergebnis im Nachhinein manuell überprüft wird und die gesamte Sammlung auf einheitliche Lautstärke gebracht wird. Klanglich wirds aber nicht unbedingt besser, bestenfalls leidet nur das S/N-Ratio der Track darunter (tendenziell muss auf niedrigen RMS-Wert gepegelt werden, um dynamikreiche Tracks gleich laut machen zu können wie stark komprimierte).

    Fazit: eine wichtige Aufgabe des DJs ist und bleibt die Pegelanpassung.

    Greets,
    N-Dee

  • Frequenzweiche mit Limiter und Subsonicfilter >35hz

    • N-Dee
    • 19. Juli 2005 um 23:03

    Zum Ultradrive: Wem die setzbaren EQ-Punkte zu wenig sind, erwartet sich fü das Geld wohl etwas zu viel. Laut Remote-Software (und die ist da wohl sehr genau) kann ich bei 2-Wege-Trennung (24 dB Butterworth mit Lowcut) und Limitern insgesamt 48 EQ-Punkt verteilen (bei 24 dB Linkwitz-Riley ist es 1 EQ-Punkt weniger). Das sollte ja dann wohl reichen... :wink:
    Achja, klanglich sollte der Ultradrive besser dastehen als die günstigen analogen Geräte. Speziell, wenn man statt dem Ultradrive 3 dieser Dinger hintereinander in die Signalkette hängt... (ich mag den 2310 klanglich überhaupt nicht, von daher wäre er für mich so oder so keine Option).

    Greets,
    N-Dee

  • Schalldruck> Wieviel erreiche ich damit?

    • N-Dee
    • 10. Juli 2005 um 22:13

    In so kleinen Räumen hat man quasi immer Probleme mit Reflexionen/stehenden Wellen. Je nach Position und Frequenz kann das ganz schön den Frequenzgang verbiegen, auch das Zeitverhalten ist meisst garnicht ideal. Je nach Raum (Baumaterialen, Möblierung) gibts da schon mal Überhöhungen um mehrere dB, ebenso heftige Einbrüche. Da das ganze aber positionsabhängig ist, hat man da mal mehr Bass, dort mehr Geplärre usw. Mit deinen Tops kann man also ohne weiteres auch 125 dB(C) zusammenbringen, und das relativ unabhängig von der Entfernung. Reflexionen machens möglich...

    Greets,
    N-Dee

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • N-Dee
    • 8. Juli 2005 um 17:24

    Die Prozessorlast ist tatsächlich deutlich gesenkt worden. Gegenüber der Version 1.15 sind ein paar Prozent weniger Grundlast drauf, und auch die EQs fressen weniger. Anfangs gabs ja ein wenig Herumgemecker, weil man nicht sonderlich viele Filter setzen konnte. Ohne Dyn-EQ (der ohnehin nicht so arbeitet, wie er spezifiziert ist) sollte man da locker auskommen.

    Greets,
    N-Dee

  • Bassrutsche

    • N-Dee
    • 5. Juli 2005 um 20:44

    Ups - ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil - hab mich verschaut und mit einem anderen Plan verwechselt (ich hätt den Plan öffnen sollen...) :roll:

    Greets,
    N-Dee

  • Bassrutsche

    • N-Dee
    • 4. Juli 2005 um 19:55
    Zitat von &quot;Pfeife&quot;

    dann ist es halt ein rear loaded horn


    ...und wieder falsch geraten. :D
    Frage: Einsatzzweck? Wieviele werden denn nun gebaut? Bei nur einem wär zumindest bezüglich Tiefgang der Omega ein Kandidat, wie aw-audio mal geschrieben hat.

    Greets,
    N-Dee

  • Bassrutsche

    • N-Dee
    • 4. Juli 2005 um 19:25

    - das ist keine Bassrutsche.
    - mindestens 2 Stück, besser 4
    - aus MPX bauen.
    - viel Spass beim Bauen, könnt eine längerfristige Beschäftigung werden, wenns ordentlich gemacht werden soll und wenig Erfahrung vorhanden ist (vielleicht ein Tischler in der Bekanntschaft?).

    Greets,
    N-Dee

  • passende 18ner für meine "Xtension 2-18" Br Bässe

    • N-Dee
    • 1. Juli 2005 um 11:16

    Mit 'literzahl' ist das Innenvolumen gmeint. Portdurchmesser und Portlänge würden auch helfen.

    Greets,
    N-Dee

  • Passive Trennung

    • N-Dee
    • 30. Juni 2005 um 23:50

    - Im Threadtitel steht "passive Trennung", also gibts auch eine Frequenzweiche. Diese befindet sich üblicherweise im Sub und sollte auf das Gesamtsystem (Top + Sub) abgestimmt sein.
    - Konkretes kann ma erst sagen, wenn genaueres bekannt ist. Normalerweise (!) hat das Gesamtsystem in etwa die selbe (minimale) Impedanz wie die Einzelkomponenten, also zB 8-Ohm-Sub + 8-Ohm-Top an der Passivweiche haben wieder eine (minimale) Impedanz von 8 Ohm.

    Bildlich gesprochen teilt die Weiche das Signal in hohe Frequenzen für das Top und tiefe Frequenzen für den Sub auf. Die Gesamtbelastbarkeit (nicht Leistung!) addiert sich theoretisch. Wichtig: keine der Komponenten hält mehr aus - hat der Bassanteil des Signals mehr als 300 Watt, könnte das für den Sub schon zu viel sein! Gleiches gilt fürs Top. Der Vorteil der aktiven Trennung ist also nicht nur mehr Flexibilität und (meisst) besserer Klang, sondern auch eine bessere Möglichkeit, die Komponenten zu schützen (Limiter, allerdings hat den nicht jede Weiche und schon garnicht für jeden Ausgang -> Ultradrive als günstige Alternative).

    Das ganze Thema ist aber relativ umfangreich, weshalb ich nicht Anspruch auf Vollständigkeit erhebe. Mehr Information findet man hier im Forum (Suche benutzen!) oder in einschlägiger Fachliteratur. :wink:

    Greets,
    N-Dee

  • Mehrer Soundausgänge beim Mac

    • N-Dee
    • 29. Juni 2005 um 13:04

    Wie wärs mit Traktor DJ Studio 2.6?
    Kann: "MP3, WAV, AIFF, Audio-CD, FLAC, Ogg Vorbis, non-DRM WMA and AAC".
    Ausserdem ist ein Icecast-Server inkludiert.

    Greets,
    N-Dee

  • HD15

    • N-Dee
    • 28. Juni 2005 um 13:22

    Zwischen 'funktionieren' und 'optimal spielen' können aber Welten liegen... Rauskommen wird immer was, ohne Vergleich werden das einiges schonmal als 'funktionieren' oder sogar 'gut' interpretieren. Und natürlich kommt es auch auf die Erwartungshaltung des Hörers an :wink: .

    Greets,
    N-Dee

  • W-bins

    • N-Dee
    • 27. Juni 2005 um 14:07

    http://de.wikipedia.org/wiki/Inbus

    Greets,
    N-Dee

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