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  2. Toff

Beiträge von Toff

  • Musikerflohmarkt bei MP- was gab es denn da?

    • Toff
    • 28. Oktober 2002 um 12:38

    Vor allem gabs da ein echt ekelhaftes Unwetter (Regen!!! und kalt). Hat deshalb glaube ich niemandem richtig Spaß gemacht (Ausnahme war vielleicht im großen Zelt). Den Leuten sind trotz Planen vielfach die Geräte/Sachen nassgeworden, viele haben auch abgebaut und sind gefahren, während ich da war.
    Du hättest da mindestens 20 EV 15 bzw. 18 B/M kaufen können sowie viel altes Horn- und Treiberzeug. Ab und zu mal was von RCF, aber tendenziell eher das alte Zeugs (Flohmarkt halt). Vielleicht gibts da norgens um 7 mehr neues Zeug, da war ich noch nicht da (noch süß geschlummert).

    Gruß vom Toff

  • Gig auf K&F Access

    • Toff
    • 27. Oktober 2002 um 23:12
    Zitat


    PA-Peter schrieb am 2002-10-27 11:27 :
    (...) Der Bass war zwar kräftig, jedoch recht undifferenziert.
    Nun ja, wieder mal Direktstrahler mit Bandpass kombiniert (...)

    Ich denke, daß Peter mit genau der Analyse das Phänomen richtig erklärt hat.

    Will sagen: In meinen Ohren klingen die B5 einfach so! Ob das am Bandpassprinzip oder am Chassis oder sonstwo liegt, kann ich auch nicht sagen...

    Und nicht falsch verstehen: Hatte inzwischen circa 10 Veranstaltungen mit K&F Access, war jedesmal ehrlich beeindruckt von der Klangqualität und vor allem dem möglichen Output des Topteils (egal ob T5 oder T9 oder Kombi). Leider fand ich jedesmal die Bässe etwas träge und "hinterher". Ist aber nur eine Tendenz...

    Und nicht schlagen, lieber Oliver :smile: !

    Gruß vom Toff

  • Problem EV/JBL

    • Toff
    • 25. Oktober 2002 um 17:23
    Zitat


    Jack schrieb am 2002-10-25 07:21 :
    Toff:
    Meine Rede. Das Array von JBL klingt voll OK.
    Ist auch sehr schön gemacht. Aber bei dem Preis ist das auch drin. Die JBL Speaker wo dort und im HLA drin sind sind Neodym und kriegste nicht. Die höhen im HLA sind glaub ich 30X20° oder so. Das klirrt immer ein wenig mehr als 60° bbei Seeburg mit dem B&C.
    Für mich als alten Selbstbbauschratt ist son EVM12 oder JBL E130 einfach ne Referenz wo ich weiss wies klingt. Da es aber günstig besseres gibt, wirz hergenommen.

    JBL HLA und ACL TSE haben beide 40 mal 30. Am Abstrahlwinkel liegts also nicht!
    Dass die JBL-Speaker nicht frei erhältlich sind, schließt JBL und meinen Beitrag natürlich eigentlich aus dem Selbstbaubrett aus...

    Gruß; Toff

  • Problem EV/JBL

    • Toff
    • 25. Oktober 2002 um 17:23
    Zitat


    Jack schrieb am 2002-10-25 07:21 :
    Toff:
    Meine Rede. Das Array von JBL klingt voll OK.
    Ist auch sehr schön gemacht. Aber bei dem Preis ist das auch drin. Die JBL Speaker wo dort und im HLA drin sind sind Neodym und kriegste nicht. Die höhen im HLA sind glaub ich 30X20° oder so. Das klirrt immer ein wenig mehr als 60° bbei Seeburg mit dem B&C.
    Für mich als alten Selbstbbauschratt ist son EVM12 oder JBL E130 einfach ne Referenz wo ich weiss wies klingt. Da es aber günstig besseres gibt, wirz hergenommen.

    JBL HLA und ACL TSE haben beide 40 mal 30. Am Abstrahlwinkel liegts also nicht!
    Dass die JBL-Speaker nicht frei erhältlich sind, schließt JBL und meinen Beitrag natürlich eigentlich aus dem Selbstbaubrett aus...

    Gruß; Toff

  • Problem EV/JBL

    • Toff
    • 25. Oktober 2002 um 00:15

    War länger mit JBL HLA unterwegs und kenne das System recht gut. Als komplette Box (sowohl das Top als auch vor allem der Sub!) betrachtet ist das einfach ein amtliches System, und wenn das schlecht klingt, liegt der Grund woanders.

    Zu den einzelnen Treibern: Habe mich bei der Einmessung einer fest installierten HLA (ja ja, ich weiß: Widerspruch in sich :smile: - war auch nicht meine Idee...) mal ausgiebig und länger mit den einzelnen Wegen befasst, und muß sagen, daß mich die Performance vor allem der Konusse beeindruckt hat, besonders in puncto Output!

    Einziger Wehrmutstropfen: Der Hochtontreiber! (oder das Horn? oder wirklich Käfigresonanzen? Hab ich das erstemal aus Jens´ Beitrag von gehört...)

    Ich finde den persönlich etwas anstrengend, da ist EQing nötig. Z.B. ein ACL TSE-Top klingt in den Höhen für meinen Geschmack etwas angenehmer!

    Kenne auch die Array-Serie, und die kann auch sehr gut klingen. P66 ist als kleines System auch nicht zu verachten.

    TR´s sollten allerdings lieber in der Fabrik bleiben, EON eventuell auch.

    Fazit: Wer JBL generell schlecht macht, hat keine Ahnung...

    Gruß von Toff

  • Problem EV/JBL

    • Toff
    • 25. Oktober 2002 um 00:15

    War länger mit JBL HLA unterwegs und kenne das System recht gut. Als komplette Box (sowohl das Top als auch vor allem der Sub!) betrachtet ist das einfach ein amtliches System, und wenn das schlecht klingt, liegt der Grund woanders.

    Zu den einzelnen Treibern: Habe mich bei der Einmessung einer fest installierten HLA (ja ja, ich weiß: Widerspruch in sich :smile: - war auch nicht meine Idee...) mal ausgiebig und länger mit den einzelnen Wegen befasst, und muß sagen, daß mich die Performance vor allem der Konusse beeindruckt hat, besonders in puncto Output!

    Einziger Wehrmutstropfen: Der Hochtontreiber! (oder das Horn? oder wirklich Käfigresonanzen? Hab ich das erstemal aus Jens´ Beitrag von gehört...)

    Ich finde den persönlich etwas anstrengend, da ist EQing nötig. Z.B. ein ACL TSE-Top klingt in den Höhen für meinen Geschmack etwas angenehmer!

    Kenne auch die Array-Serie, und die kann auch sehr gut klingen. P66 ist als kleines System auch nicht zu verachten.

    TR´s sollten allerdings lieber in der Fabrik bleiben, EON eventuell auch.

    Fazit: Wer JBL generell schlecht macht, hat keine Ahnung...

    Gruß von Toff

  • Seeburg Acoustic Line VS. Concert Audio

    • Toff
    • 24. Oktober 2002 um 23:45
    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-10-21 00:49 :

    (...) minidrive halt keine software deshalb etwas mühsam aber klanglich sehr gut.

    Das mit der bedienung vom PC aus ist natürlich geschmacks sache. (...)

    Minidrive wohl Software :smile:

    Minidrive kannst du komplett und sehr komfortabel aus SMAART steuern: Das ergibt dann ein Set, das sich zum Einmessen und zum direktem EQing vom Laptop aus eignet (man könnte sich im Extremfall dann sogar einen TerzEQ sparen). Hab ich alles ausprobiert, funktioniert super. Minidrive klingt wirklich gut, habe den Vergleich zu den Omnidrives.
    Problem: bei Normalo-Jobs immer Laptop mitschleppen?

    Sorry an den Threadstarter für Extreme-Off-Topic...

    Gruß von Toff

  • Messtechnik

    • Toff
    • 22. Oktober 2002 um 02:53

    tthorsten: Ich mach das nach Gehör/Gefühl; werde aber beim nächsten Job mal im Controller auf die Zeit- bzw. Meter-Angabe gucken (dauert bis zum WoEnde).

    Ach ja: das mit der Grenze hab ich nicht verstanden. Kannst du das nochmal deutlicher formulieren?

    Gruß vom Toff

  • Messtechnik

    • Toff
    • 21. Oktober 2002 um 17:20

    Inzwischen gehts zwar nicht mehr wirklich um die ursprüngliche Frage, aber nichtsdestotrotz:
    Versucht doch beim PA-Nach-Hinten-Delayen mal, die Subs etwas weiter "vorne" zu lassen. Gerade bei recht tief getrennten Subs funktioniert das ganz gut, und gleicht - mit etwas Glück und Frickelei - den durch Hochpass verursachten Laufzeitanstieg der Subs aus. Klingt wie "schnellere Bässe". Allerdings darf dabei der Basscombo nicht allzu laut sein...

    Gruß, Toff

  • stimmt dass?

    • Toff
    • 13. Oktober 2002 um 19:32

    aw-audio:

    Du verspielst hier meiner Ansicht nach die letzten Reste jeglicher credibility.

    Toff

  • stimmt dass?

    • Toff
    • 13. Oktober 2002 um 19:32

    aw-audio:

    Du verspielst hier meiner Ansicht nach die letzten Reste jeglicher credibility.

    Toff

  • TC Finalizer Express

    • Toff
    • 12. Oktober 2002 um 20:47

    Als kleine Ergänzung zu der naheliegenden Vermutung, daß da was mit der Gainstruktur nicht stimmt:
    Wenn du so nah an Clipgrenzen kommst, ist dann vielleicht schlicht die PA unterdimensioniert? Wenn ich bei -6dB (bezogen auf 0dB digital fullscale) meines Digitalcontrollers ankomme und noch mehr will, muß ich halt mehr Holz hinstellen.
    Von daher finde ich auch die TC-Entscheidung völlig in Ordnung, den optimalen Arbeitspunkt des Gerätes auf -6dB zu legen - Headroom an sich einzuplanen ist doch ein sinnvolles Konzept, oder? Ein Gerät, daß nur ganz nah an der Clipgrenze optimal funktioniert, wäre mir eher unheimlich.

    Zu den festen Parameterkombinationen: Sind für meinen Geschmack praxistauglich, außerdem kannst du ja mittels "Emphasis"-Taste individuelle Bänder stärker komprimieren - mir reicht das.

    Leih dir doch, falls möglich, das Gerät und probiers aus? Denn zugegebenermaßen ist´s schon Geschmackssache...

    Gruß vom Toff

    P.S.: rockline: Habe mir deinen Beitrag nochmal durchgelesen; nicht daß ich dich falsch verstehe, und dich die -6dB Arbeitspunkt vielmehr deshalb stören, weil die der Arbeitspunkt zu hoch liegt? Deine Formulierung lässt beide Möglichkeiten zu...

    P.P.S.: Edit: Uups, das mit der Unterdimensionierung hatte Fux ja schon geschrieben...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Toff am 2002-10-12 20:49 ]</font>

  • Delay

    • Toff
    • 10. Oktober 2002 um 20:43

    tthorsten; vorletztes Posting:
    Ob die Delay-Zeit mit nem Geodreieck, nem Smaart (einfach die Strecke abfahren :smile: ), deiner Impulsantwortmethode oder nem Laser-Distanzmessgerät gemessen wird, ist m.E. nach lediglich eine Frage des Komforts und somit völlig egal. Für einen bestimmten Punkt kann ich das eben genau ausmessen; für diesen einen Punkt macht dann auch die Diskussion Sinn, ob man (den Haas-Effekt ausnutzend) die Delay-Quelle "versteckt", also die Ortung der Primärquelle erhält.

    Aber nochmal: WO ist das akustische Zentrum / der Referenzpunkt?
    Ich hätte gerne eine Formel (oder ein Programm...): Da möchte ich diverse Parameter als Variablen eintragen, und rauskommen soll eine Auskunft darüber, wo genau dieser Punkt/dieses Zentrum ist.

    Einzugebende Parameter wären: Räumliche Relation von Main/Delayspeaker; Raumgeometrie; Gewichtung verschiedener Publikumsbereiche (z.B. "für die Leute ganz hinten links muss das Delay nicht so gut passen wie für die Leute vorne rechts" oder so); Abstrahlwinkel der Speaker; Hallzeiten des Raumes; Temperatur; etc.

    Vielleicht gibts das ja? Ist sowas Teil von großen Simulationsprogrammen (mit denen kenn ich mich nicht so aus)? Oder mach ich´s zu kompliziert?

    Gruß, Toff


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Toff am 2002-10-10 20:44 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Toff am 2002-10-10 20:47 ]</font>

  • 3-4 HE Kofferjobrack

    • Toff
    • 10. Oktober 2002 um 18:09

    Also in ein 4HE-Notfallrack gehört: als allererstes ein Terz-EQ!
    Wenn nämlich keiner da ist und die liebe PA "zufällig" zwei oder mehr ekelhafte Peaks hat (z.B.: Trennfrequenz(en) ohne Inpedanzkorrekturen...), dann hab ich schnell in allen Pultkanälen bei immer den gleichen Frequenzen die (hoffentlich vorhandenen...) beiden param. Mids verbraten, und darf meinen Sound dann mit Bass- und Höhen-EQ machen. Viel Spass! Da hilft auch kein Compi oder Gate oder FX. Da die Situation bezüglich des Monitors analog ist, müsste als zweites Gerät eigentlich noch ein Terz-EQ rein (aber das würd ich dann irgendwie doch nicht machen; ohne mindestens einen Zweifach-Comp fühl ich mich quasi nackt)...

    Gruß, Toff

  • Delay

    • Toff
    • 9. Oktober 2002 um 20:46

    Volker:

    Schade, hörte sich nach einer eher hochqualitativen Veranstaltung an...

    Die zweite Bemerkung hab ich jetzt nicht wirklich verstanden. Meinst du mit Referenzpunkt den Punkt, an dem mein Messmikro aufgestellt wird? Für mich wäre der Referenzpunkt genau der Punkt, den ich mir als besten akustischen Kompromiß / als bestes akustisches Zentrum auswähle. Der sozusagen die verschiedenen Bedingungen an verschiedenen Hörpositionen in einer Position mittelt (der ist natürlich nur zu finden in dem Bereich, in dem sich Mainsystem und Delaysystem überschneiden).
    Und wenn ichs richtig verstehe, wollten die Leute bei deinem Seminar den Punkt an genau die Stelle setzen, an der der Schall des Delaylautsprechers mit -6 dB (also per Definition an der Außenkante seines nominellen Abstrahlwinkels) als erstes auf den "Main-Schall" trifft?
    Wenn ichs bis hierhin richtig vertanden habe: warum denn sollte der Punkt da liegen? Er repräsentiert doch dann leider die wenigsten vorhandenen Hörbedingungen/Hörplätze!? Anders ausgedrückt: ein für diesen Punkt passendes Delay passt leider nur für die wenigsten Zuhörer!?

    Gruß, Toff


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Toff am 2002-10-09 20:50 ]</font>

  • Dropouts bei In-Ear-Systemen

    • Toff
    • 9. Oktober 2002 um 20:03

    Ach so; dann stellt sich das natürlich anders dar.
    Spannendes Band- und Beschallungskonzept!
    Gruß vom Toff

    Edit: Schade, konnte in diesem Posting keinen Witz über Drummer verstecken...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Toff am 2002-10-09 20:06 ]</font>

  • Dropouts bei In-Ear-Systemen

    • Toff
    • 9. Oktober 2002 um 02:25

    Hallo!
    @ onk und zur Ausgangsfrage: Arbeite schon länger mit Shure PSM 600/700, und da gabs bisher noch nie Drop-Outs: selbst bei unbedachtem Einbau der Sender neben irgendwelchen Funkmicro-Empfängern und ohne jegliche Combiner/Booster/externe Antennen funktionieren die Teile stabil! Auch die Beltpacks erscheinen mir robust und roadtauglich. Lediglich die Verbindung der Beltpack-Antenne zu ihrem Steckverbinder hat schon mal schlappgemacht. Energieverbrauch ist im grünen Bereich.
    Vielleicht kannst du die Shure-Systeme gebraucht bekommen; dann hast du auf jeden Fall ein gutes funktionierendes System.
    Die Sennheiser-Geräte kenne ich nicht persönlich, haben aber auch einen guten Ruf.

    Was anderes - und auf die Gefahr hin, den Thread in eine andere Richtung zu lenken: Wenn du generell nach der Dropout-Sicherheit von In-Ear-Systemen fragst, scheint ja noch nicht allzuviel Erfahrung damit vorzuliegen. (Falls doch, vergiss das Folgende einfach...). Deshalb: ursprünglich benutzten in einer von mir betreuten Band 5 von 6 Musikern (ja, auch der Drummer...) ein In-Ear-System; mittlerweile ist´s nur noch einer. Das liegt/lag nicht an der Peripherie (separater Monitormix plus Techniker plus EQing usw. war vorhanden), sondern meiner Meinung nach an den Ohrhörern und dem resultierenden "Körpergefühl"! Falls also die Musiker deiner Band das alles noch nicht gut kennen: am besten für mindestens fünf Auftritte ein Komplettsystem leihen und testen!
    Die Ohrhörer-Diskussion und sonstige Diskussionen rund ums Thema In-Ear gehören aber vielleicht in einen gesonderten Thread - bin jetzt auch zu faul nachzugucken, ob´s das hier vielleicht schon gab. Deshalb erstmal nur soviel.
    Gruß, Toff

  • compressor auf die summe

    • Toff
    • 6. Oktober 2002 um 13:55
    Zitat


    rockline schrieb am 2002-10-05 10:49 :

    (...) Interessant fand ich die Bemerkung zum TC Finalizer. Ich stand kurz davor mir so einen zuzulegen, aber nun kommen mir doch Zweifel!
    Digitale Comps scheinen, bedingt durch mangelnden Headroom, wohl doch nicht in der Summe einer PA zu taugen!
    Stefan

    Muß meinen vorherigen obigen Beitrag nochmal ergänzen, um Mißverständnisse auszuschliessen:
    Grundsätzlich gibts mit den digitalen Comps/Prozessoren KEIN Problem bezüglich des Headrooms! Nicht beim Finalizer, und auch nicht bei z.B. modernen Drive-Prozessoren (Omnidrive und ähnliche - sonst wären die ja wohl auch nicht so verbreitet).
    Was ich mit "Clipping" oder Verzerrung meinte: Beim Finalizer Express gibts an zwei Stellen im Signalweg je einen Soft-Clipper. Wenn man die beiden nicht anschaltet, kann man das Gerät nur wenig "arbeiten" lassen, kann also schlicht nicht so viel Kompression erzielen, ohne daß das Gerät interne Verzerrungen erzeugt. TC weist in der Bedienungsanleitung ausdrücklich darauf hin, und zusätzlich ist auch zu sagen, daß für subtilere Bearbeitungen und/oder delikates Ausgangsmaterial die so erzielbare Kompression ausreichen kann. Falls ich aber heftigere Effekte = richtig dichte Kompression haben will, muß ich die Clipper beide anschalten. Das ist dann auch nicht schlimm, das Gerät funktioniert hervorragend.
    Ich bin halt nur davon nicht begeistert, daß TC durch dieses Schaltungsdesign den Anwender sehr früh zum Anschalten der Clipper "nötigt". Ich möchte sozusagen die Freiheit haben zu wählen, ob die Clipper den Kompressions-Job machen oder aber wirklich die Kompressionsstufen!
    So ist dann auch meine Bemerkung zu verstehen, daß mich das Gerät nicht restlos überzeugt hat.
    Ansonsten bin ich doch ganz angetan; gestern Abend noch habe ich mich über die schönen "Effekte" des Teils gefreut - und mit jedem Job lernt man so´n Teil schließlich besser zu nutzen...

    Ach ja: Hab den Behringer Combinator auch mal bei einem Kollegen gehört, allerdings nur in der Drum-SG. Da fand ich das Teil ganz gut.

    Gruß, Toff

  • Abstrahlverhalten von Hörnern

    • Toff
    • 4. Oktober 2002 um 02:28

    Ein Aspekt fehlt hier in diesem Thread noch völlig, wenn es um die Beurteilung der in der Praxis benötigten Abstrahlwinkel geht. Bisher haben alle als Vorteil von sehr eng abstrahlenden Systemen lediglich die größere Reichweite und potentiell höhere Lautstärke genannt.
    Doch es geht doch genauso darum, daß ich in sehr halligen Räumen mit breitstrahlenden Systemen überhaupt keine Chance habe (und eben auch nicht mit nem 120Grad-LineArray!), weil ich Wände und Decke (na gut: letztere nicht mit nem Line-Array...)zu sehr treffe. Ich bin jedenfalls auch in kleinen aber schwierigen Räumen froh über 40Grad-Systeme, mit denen ich genau auf die Leute zielen kann.

    Gruß vom Toff

  • Abstrahlverhalten von Hörnern

    • Toff
    • 4. Oktober 2002 um 02:28

    Ein Aspekt fehlt hier in diesem Thread noch völlig, wenn es um die Beurteilung der in der Praxis benötigten Abstrahlwinkel geht. Bisher haben alle als Vorteil von sehr eng abstrahlenden Systemen lediglich die größere Reichweite und potentiell höhere Lautstärke genannt.
    Doch es geht doch genauso darum, daß ich in sehr halligen Räumen mit breitstrahlenden Systemen überhaupt keine Chance habe (und eben auch nicht mit nem 120Grad-LineArray!), weil ich Wände und Decke (na gut: letztere nicht mit nem Line-Array...)zu sehr treffe. Ich bin jedenfalls auch in kleinen aber schwierigen Räumen froh über 40Grad-Systeme, mit denen ich genau auf die Leute zielen kann.

    Gruß vom Toff

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