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Beiträge von Sokke

  • Eurolite TS-3, defekte Platine

    • Sokke
    • 29. Oktober 2004 um 18:13
    Zitat von "DasBol"

    Und vom nichtstun wird man nicht besser...

    Das ist mal ein Wort!

    Wie laufen denn die Scanner ansonsten so? Wie alt sind sie? Wie hell sind sie bzw. für was für eine Tanzflächen-/VA-Größe setzt ihr sie ein? Würde mich auch mal interessieren.

    Dank im Voraus! :)

  • Beschallung einer extremen Partei

    • Sokke
    • 28. Oktober 2004 um 21:04

    Auf keinen Fall - wie sieht denn das für die anderen, ich sag mal, seriösen Kunden aus? Auf solche "Referenzen" könnte ich gut und gerne verzichten. Außerdem, wer will sich mit solchen Leuten rumschlagen wenn es mal Unstimmigkeiten oder Zahlungsverzug gibt....

    Nee, danke!

    edit: Ach ja, ganz nebenbei gibt es auch ideelle Gründe die dagegensprechen...

  • Beschallung einer extremen Partei

    • Sokke
    • 28. Oktober 2004 um 21:04

    Auf keinen Fall - wie sieht denn das für die anderen, ich sag mal, seriösen Kunden aus? Auf solche "Referenzen" könnte ich gut und gerne verzichten. Außerdem, wer will sich mit solchen Leuten rumschlagen wenn es mal Unstimmigkeiten oder Zahlungsverzug gibt....

    Nee, danke!

    edit: Ach ja, ganz nebenbei gibt es auch ideelle Gründe die dagegensprechen...

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 26. Oktober 2004 um 09:18

    Ich denke, die einfachste Anzeige der Pinbelegung wäre die im Dsiplay:

    Code
    1 2 3 4 5 6 7 8 G
    4 1 2 3 X X X X G

    (Pin-Nummern stehen untereinander, nicht verbundene Pins erscheinen als X, G=Gehäuse)

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 26. Oktober 2004 um 09:18

    Ich denke, die einfachste Anzeige der Pinbelegung wäre die im Dsiplay:

    Code
    1 2 3 4 5 6 7 8 G
    4 1 2 3 X X X X G

    (Pin-Nummern stehen untereinander, nicht verbundene Pins erscheinen als X, G=Gehäuse)

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 19:05

    <gelöscht>

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 17:51

    Noch etwas Feinschliff:

    Low Budget-Material hat durchaus seine Berechtigung. Es verliert diese allerdings, sobald man versucht es für Produktionen einzusetzen, denen es nicht gewachsen ist.

    Signaturreif? :wink:

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 16:09

    Also, zu deinem Design:

    Das ganze komplett Top-Loading auszulegen finde ich gut. Das Display halte ich auch für hinreichend groß, es sollte allerdings selbstleuchtend (LED) sein.

    Ich finde allerdings die Bedienung reichlich umständlich. Man muss dem Gerät als Benutzer ja erstmal sagen was man testen will und dann sagt es einem, ob man tatsächlich das vermutete Kabel angeschlossen hat bzw. ob es korrrekt belegt ist.

    Die Cursortastatur halte ich bei einem zweizeiligen Display auch für unergonomisch.

    Besser wäre imho: Das Gerät testet ständig, man muss das Kabel einstecken und das Display gibt einem aus um was für ein Kabel es sich handelt. Der Tester erkennt, welche Buchsen man verwendet hat (es gibt alle Buchsenarten außer Cinch mit Schaltkontakten) und sagt einem dann z.B. "Verlängerung XLR 3-Pol" oder "DMX-Kabel, teilbelegt" oder "XLR 3-Pol, Phasenwender", usw.

    Wird das Kabel nicht erkannt, so gibt das Gerät einen Fehler aus.

    Tasten gibt es nur zwei: Eine Taste um zwischen der "Kabelerkennung" mit Textausgabe und einer einfachen Anzeige der Pinbelegung hin und her zu schalten.

    Die zweite Taste setzt/löscht ein Memory, speichert also das aktuell angeschlossene Kabel als Referenzkabel ab. Anschließend können weitere Kabel mit diesem Referenzkabel verglichen werden.

    Das Gerät sollte zudem nur eine LED besitzen (wozu an jeder Buchse eine eigene LED?) die anzeigt dass ein Test durchgeführt wurde und die den Ausgang des Tests anzeigt. Hierzu wäre eine rot-/grüne DUO-LED sinnvoll, die nach einer bestimmten Testzeit (z.B. die von dir vorgeschlagenen 500 ms) in der die Pinbelegung gleich geblieben ist (es also keinen Wackler gab, bzw. nicht gesteckt/gezogen wurde) entweer in grün oder rot aufleuchtet (grün=erkannt (wenn kein Memory gesetzt ist) bzw. Test bestanden (wenn memory gesetzt ist); rot=Test fehlgeschlagen).

    Vielleicht (wenn man es nicht im DIsplay anzeigen will) kann man zusätzlich noch eine gelbe LED hinzufügen, die anzeigt dass ein Memory gesetzt ist. Die DUO-LED sollte dann evtl. aus optischen Gründen auch durch zwei getrennte (rot/grüne) LEDs ersetzt werden.

    Somit hätte das Gerät als Bedienelemente nur zwei Taster (+Hauptschalter) und 1 bzw. 3 LEDs. Das halte ich für wesentlich benutzerfreundlicher.


    An welchen Mikrocontroller hattest du denn gedacht? Und wie soll er programmiert werden?

    Ich freue mich auf eine Antwort! Danke dass du dir bei deiner Planung über die Schulter schauen lässt!
    :)

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 16:09

    Also, zu deinem Design:

    Das ganze komplett Top-Loading auszulegen finde ich gut. Das Display halte ich auch für hinreichend groß, es sollte allerdings selbstleuchtend (LED) sein.

    Ich finde allerdings die Bedienung reichlich umständlich. Man muss dem Gerät als Benutzer ja erstmal sagen was man testen will und dann sagt es einem, ob man tatsächlich das vermutete Kabel angeschlossen hat bzw. ob es korrrekt belegt ist.

    Die Cursortastatur halte ich bei einem zweizeiligen Display auch für unergonomisch.

    Besser wäre imho: Das Gerät testet ständig, man muss das Kabel einstecken und das Display gibt einem aus um was für ein Kabel es sich handelt. Der Tester erkennt, welche Buchsen man verwendet hat (es gibt alle Buchsenarten außer Cinch mit Schaltkontakten) und sagt einem dann z.B. "Verlängerung XLR 3-Pol" oder "DMX-Kabel, teilbelegt" oder "XLR 3-Pol, Phasenwender", usw.

    Wird das Kabel nicht erkannt, so gibt das Gerät einen Fehler aus.

    Tasten gibt es nur zwei: Eine Taste um zwischen der "Kabelerkennung" mit Textausgabe und einer einfachen Anzeige der Pinbelegung hin und her zu schalten.

    Die zweite Taste setzt/löscht ein Memory, speichert also das aktuell angeschlossene Kabel als Referenzkabel ab. Anschließend können weitere Kabel mit diesem Referenzkabel verglichen werden.

    Das Gerät sollte zudem nur eine LED besitzen (wozu an jeder Buchse eine eigene LED?) die anzeigt dass ein Test durchgeführt wurde und die den Ausgang des Tests anzeigt. Hierzu wäre eine rot-/grüne DUO-LED sinnvoll, die nach einer bestimmten Testzeit (z.B. die von dir vorgeschlagenen 500 ms) in der die Pinbelegung gleich geblieben ist (es also keinen Wackler gab, bzw. nicht gesteckt/gezogen wurde) entweer in grün oder rot aufleuchtet (grün=erkannt (wenn kein Memory gesetzt ist) bzw. Test bestanden (wenn memory gesetzt ist); rot=Test fehlgeschlagen).

    Vielleicht (wenn man es nicht im DIsplay anzeigen will) kann man zusätzlich noch eine gelbe LED hinzufügen, die anzeigt dass ein Memory gesetzt ist. Die DUO-LED sollte dann evtl. aus optischen Gründen auch durch zwei getrennte (rot/grüne) LEDs ersetzt werden.

    Somit hätte das Gerät als Bedienelemente nur zwei Taster (+Hauptschalter) und 1 bzw. 3 LEDs. Das halte ich für wesentlich benutzerfreundlicher.


    An welchen Mikrocontroller hattest du denn gedacht? Und wie soll er programmiert werden?

    Ich freue mich auf eine Antwort! Danke dass du dir bei deiner Planung über die Schulter schauen lässt!
    :)

  • Säumige Kunden

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 08:45
    Zitat

    dreistheit siegt

    So hat der säumige Kunde wohl auch gedacht...

  • Lichtdesign bei einer VA

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 08:39

    Okay, Kopf einziehen, jetzt kommt ein Anfängervorschlag:

    Ich würde soweit wie möglich auf Wackellicht verzichten. Eine gute statische Beleuchtung mit vielen PARs und einigen ACLs wirkt einfach "brachialer", was ja durchaus zur Band passt. Und wenn die Teile gekonnt eingesetzt (ausgerichtet, befiltert, bedient) werden lassen sich damit wirklich äußerst eindrucksvolle Rockbühnen gestalten.

    Strobes passen auch, Licht von unten kommt gut, wurde ja aber alles schon gesagt.

    Ach ja: Blinder wären noch eine Idee. Müssen sehr gezielt eingesetzt werden, unentschlossene oder zu häufig eingesetzt Blinder wirken in meinen Augen immer etwas nervig bis peinlich.

  • transportable spiegelkugel

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 08:24
    Zitat von &quot;Tobias Zw.&quot;

    Du verwendest eine "BGV C1"-Spiegelkugel mit durchgehender Achse, und hängst sie an einen Motor, der mit einem Spiegelkugelmotorsafety gesichert ist. Wer mal gesehen hat, wie sich so ein billiger Chinamotor durch einfaches Benutzen selbst aufgelöst hat, weiß, wie windig so ein Teil innendrin gebaut ist.

    Erwähnte ich nicht bereits sowas in der Art? :D

    Was das Stahlnetz betrifft: Das kommt (zusammen mit ner Billigspiegelkugel) wohlmöglich teurer als ne amtliche Spiegelkugel, die dann auch leichter zu montieren ist und besser aussieht.

    Zitat von &quot;subkiller&quot;

    mobil oder festinstallation?

    Das geht doch irgendwie aus der Überschrift hervor, oder?

    <altklug>Wer lesen kann ist klar im Vorteil</altklug> :roll:

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • Sokke
    • 25. Oktober 2004 um 08:16

    Ja, in der Tat... jedes noch so drittklassige Material kann seine Existenzberechtigung haben. Ich habe zwar selber nie Raveland-Kram besessen, aber ich hab solche Teile auch schon gehört. Gut, der Schalldruck ist nicht wirklich doll, die Bässe gehen gerade so durch, die Mitten sind etwas "nervig" (wie soll man das beschreiben..?) aber für das Geld. Für so private Partys auf jeden Fall besser als Mamas Kompaktanlage oder besagtes PC-Surroundsystem mit 1400 W PMPO!

    Und wenn die Kisten dann mal abrauchen weil jemand sie zu doll aufgedreht hat, naja, dann ist der Schaden auch nicht so groß wie wenn man Papis gute T+A-Boxen kaputtklippt.

    Ein Freund von mir will sich jetzt auch Low Budget Kram holen und hat sich trotz meiner Bedenken für nen TAmp und Mediazero-Boxen für insgesamt 400 Euro entschieden. Ich bin mal gespannt darauf was die Dinger können, für Kellerpartys werden sie sicherlich reichen.

    Und am Schluss noch eine ute Nachricht von wegen Lichteffekten: Günstige Lichteffekte um die 100 Euro gibt es heutzutage etliche.

    Gut kommen:
    -Effektsrahler (Derby etc.)
    -Spiegelkugel+Pinspots (Der Klassiker halt, der billigste Centereffekt der Welt)
    -Lauflichteffekte

    Nicht so doll finde ich:
    -Lichtorgeln (Vor Allem so Baumarktteile in einem einzigen Gehäuse, bäh!)
    -Billiglaser ("Spirograph-Kurzstreckenprojektoren")

    Ach ja, Nebelmaschinen kriegt man heute auch hinterhergeschmissen. Allerdings weiß ich nicht, was so 50-Euro-McCrypt Teile taugen.

  • transportable spiegelkugel

    • Sokke
    • 24. Oktober 2004 um 20:35

    Dass du die BGV-Vorschriften einhältst ist schon wichtig. Allerdings spielt naütlich auch der gesunde Menschenverstand eine Rolle. Selbst eine kleine Kugel kann aufgrund ihrer Spiegel ziemlich unangenehme Verletzungen hervorrufen. Wenn sie nicht über den Leuten hängt, sondern z.B. auf Augenhöhe, kann man sich daran stoßen und schneiden. Ist auf jeden Fall nicht schön und kann für dich als Veranstalter üble Folgen haben.

    Also lieber nicht am falschen Ende sparen.

  • transportable spiegelkugel

    • Sokke
    • 23. Oktober 2004 um 10:28

    beppo: Ja, zum Beispiel. Wobei 40 Kg eine Menge ist, das wäre schon eine recht große Kugel.

  • transportable spiegelkugel

    • Sokke
    • 22. Oktober 2004 um 19:46
    Zitat von &quot;tom noise&quot;

    wies aussieht scheint die aber eh auf einer höhe zu sein, wo sich eh keiner drunterstellen kann.

    Ist auch besser so, denn die Spiegelkugel auf dem Bild ist weder doppelt gesichert, noch sehe ich ein Safety für den Motor.

    Eine Spiegelkugel muss nach BGV C! eine durchgehende Stange haben und doppelt (über 2 Ketten) am Motor befestigt sein.

    Solche Spiegelkugeln kosten mittlerweile auch nicht mehr viel, z.B. bei http://www.mediazero.de/ gibt es zuhauf Spiegelkugeln die BGVC1 konform sein sollen.

  • Verstärker - Bestbuy für 500€

    • Sokke
    • 22. Oktober 2004 um 19:41

    Offenbar nicht, aber frag am besten weiter alle 24 Stunden nach. Das hilft ungemein.

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 22. Oktober 2004 um 14:37

    Festinstallationen kann man doch mit einem Kabel prüfen, das man zurücklegt zur Auflösung. Ist natürlich eine 2-Mann-Arbeit, aber das ist es bei dem Zweikomponentensystem auch.

    Es sei denn, man baut zumindest das eine Gerät so, dass es mehrere Stecker/Buchsen hat, aber das ist wieder eine ganz andere Problemstellung.

    Unter Kabeltester verstehe ich jetzt erstmal ein Gerät, das Kabel auf Pinbelegung testet. Alles weitere bewegt sich im Bereich von "wäre praktisch" bis " braucht kein mensch".

    Die Wollmilchsau wäre natürlich auch eine interessante Idee, aber es wird, nachdem das "Brainstorming" abgeschlossen ist, wohl langsam nötig, Grenzen zu ziehen.

    Also, wie sieht es aus, tmaudio? Weitere Vorgehensweise? ;)

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 22. Oktober 2004 um 14:37

    Festinstallationen kann man doch mit einem Kabel prüfen, das man zurücklegt zur Auflösung. Ist natürlich eine 2-Mann-Arbeit, aber das ist es bei dem Zweikomponentensystem auch.

    Es sei denn, man baut zumindest das eine Gerät so, dass es mehrere Stecker/Buchsen hat, aber das ist wieder eine ganz andere Problemstellung.

    Unter Kabeltester verstehe ich jetzt erstmal ein Gerät, das Kabel auf Pinbelegung testet. Alles weitere bewegt sich im Bereich von "wäre praktisch" bis " braucht kein mensch".

    Die Wollmilchsau wäre natürlich auch eine interessante Idee, aber es wird, nachdem das "Brainstorming" abgeschlossen ist, wohl langsam nötig, Grenzen zu ziehen.

    Also, wie sieht es aus, tmaudio? Weitere Vorgehensweise? ;)

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 21. Oktober 2004 um 16:09

    Das läuft jetzt allmählich auf eine eierlegende Wollmilchsau im Handgehäuse hinaus... wäre auch eine nette Idee, aber würde nicht ein MC-gesteuerter Tester ausreichen, der Kabel bzw. Pins auf richtige Belegung prüft?

    Lieber investiert man etwas mehr Arbeit und Zeit, dass er das gut macht, anstatt das Gerät mit Zusatzfeatures und Gimmicks vollzustopfen.

    (imho)

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