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Beiträge von Sokke

  • Was ist von Totec zu halten?

    • Sokke
    • 2. Juli 2004 um 13:14

    Hallo,

    ich habe gerade ein Angebot über eine Totec-PA inkl. Endstufen (welche weiß ich noch nicht, werd ich wohl noch in Erfahrung bringen müssen) und Controller bekommen. Hab das Teil noch nicht geshen und würd es natürlich genauer unter die Lupe nehmen bevor ich es eventuell kaufe.

    Veranschlagter Preis war "so ganz grob" 2500-3000.

    Kenn sich jemand mit Totec-Systemen aus und weiß wie die qualitativ einzuordnen sind? Es geht jetzt erstmal nur um die grobe Orientierung. Habe im Forum nach "Totec" gesucht und genau ein Post gefunden, welches noch nicht mal beantwortet wurde. Also gehe ich davon aus, dass diese Frage hier noch nicht gestellt wurde.

    Für Auskünfte wäre ich dankbar.

  • Multieffektgerät gesucht

    • Sokke
    • 1. Juli 2004 um 23:07

    Naja, man könnte sagen ich fahre mehrgleisig. Es gibt sicher nicht vielende Rappende Techniker, aber ich beginne jetzt eine Technikerausbildung und hoffe, das mit unserer Band unter einen Hut zu kriegen.

    Wir organisieren selbst Partys/Jams und treten dort auch auf. Das ganze ist noch im Entstehen begriffen, hat aber bisher gut hingehauen. So hat man ordentlich Kontrolle über alle Faktoren, die einem wichtig sind, außerdem die geeignete Platform um sich selbst zu unterstützen - man geht sicher, dass man auch auf dem Flyer steht und dass die Performance nicht an einer grottigen Technik scheitert.

    Ok, in der Praxis bedeutet das oft viel Stress und Probleme mit der Technik gibt es dennoch, aber ich denke es ist auf jeden Fall von Vorteil, als Veranstalter, Künstler und Techniker Erfahrungen zu machen.

    Das mit dem Siderack hat sich übrigens vorerst erledigt, wir werden die Technik zunächst weiter ausleihen. Allerdings steht das Effektgerät natürlich auf meiner Liste und ich werde mir die Empfehlung auf jeden Fall merken - aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Aber vorerst will ich lieber in eine kompakte PA für Party-VAs investieren, die man auch mal verleihen kann. (Siehe Einsteiger-PA-Brett...)

    Und da wir eh meistens ein Digitalpult ausleihen, weiß ich gar nicht ob sich die Anschaffung eines kompletten Sideracks momentan überhaupt lohnt - beim letzten Mal hat der Techniker die mitgebrachten EQs, den Kompressor und das Effektgerät etc. in die Ecke gestellt und alles mit dem Yamaha 03D gemacht - ich hatte zwar gedacht dass man mit nem ordentlichen Terzbänder besser einpfeifen kann, aber will mich auch nicht anmaßen dem Techniker reinzuquatschen...

    Naja, nächstes Mal frag ich den Techniker zumindest, was er/sie überhaupt haben will, nicht dass ich so viel unnützen Krempel mitschleppe.

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • Sokke
    • 1. Juli 2004 um 22:52

    Tube Ultragain 1-Kanal Mic-Preamp

    Hat sich bewährt und ist vom Sound her zufriedenstellend. Wir setzen das Teil für Homerecording ein, zusammen mit einem Rhöde NT-1000.

  • Multieffektgerät gesucht

    • Sokke
    • 24. Juni 2004 um 09:36

    Was die Effekte betrifft, die man damit letztlich beimischt: das mache sowieso nicht ich, sondern der/die Techniker(in). Ich will nur erstmal das Siderack bestücken, bedienen kann ich den Kram während der Auftritte sowieso nicht weil ich dann auf der Bühne stehe ;)

    Sollte eure Empfehlung allerdings lauten, dass man für Rap kein Multieffektgerät braucht bin ich auch dem gegenüber aufgeschlossen. Habe mir allerdings von nem Techniker was anderes sagen lassen.

    Danke jedenfalls für die bisherigen Empfehlungen.

  • Multieffektgerät gesucht

    • Sokke
    • 24. Juni 2004 um 02:08

    Hallo,
    ich suche ein Multieffektgerät (hauptsächlich wegen Hall) für 2x Vocal (Rap) bis etwa 250 Euro. Soll bei kleinen Liveauftritten ins Siderack. Kann mir da jemand etwas empfehlen?

    Bitte nichts von Behringer o.Ä., ich weiß dass in dieser Preiskategorie durchaus schon Wege an solchen schrottigen und zudem arg verpönten "Marken" vorbei führen. Verlange ja kein High End, aber sollte schon was taugen.

    Vielen Dank im Voraus.

  • 6-Bar tester

    • Sokke
    • 12. Juni 2004 um 20:12

    Und was ist wenn eine Kanne einen Kurzen hat? Dann fällt einem im laufenden Betrieb auf, dass sie nicht leuchtet und die Sicherung am Dimmer fliegt. Gut, das kann aber mitunter auch passieren, wenn ganz "normal" das LM über den Jordan geht.

    Anschließend im Lager testet man die Bar mit diesem Tester, um das defekte LM zu suchen. Und siehe: Alle LED leuchten, die LM scheinen zu gehen. Schon seltsam, oder?

    Ok, in den meisten Fällen würde wahrscheinlich der RCD auslösen bevor die Kanne einfach so einen Kurzen bekommt, weil ein lockeres Kabel ja am ehesten gegen das Gehäuse kommt, aber trotzdem...

    Sollte man den Tester nicht so aufbauen, dass er von einem gewissen "Soll"-Widerstand ausgeht und bei allem, was darüber und darunter liegt, die Nase rümpft? Das müsste doch mit ein Paar Z-Dioden zu machen sein.

  • Eine Frage zum Thema Phantomspeisung

    • Sokke
    • 6. Juni 2004 um 20:58

    Danke für die schnelle und unkomplizierte Hilfe!

  • Eine Frage zum Thema Phantomspeisung

    • Sokke
    • 6. Juni 2004 um 13:10

    Ich hätte da mal folgende Frage:

    Wenn ich ein Mischpult habe, das Phantomspeisung nur für alle Eingangskanäle zugleich ein- oder ausschalten kann, ich aber auch Signalquellen verwende, die keine Phantomspeisung brauchen - tue ich diesen Signalquellen dann etwas zuleide, wenn ich sie an die Phantomgespeisten Inputs hänge? Oder macht das nichts?

    Konkrete Situation: Man hat zwei dynamische Mikrofone und einen DJ-Platz an einem kleinen Mixer, wobei das Signal vom DJ-Platz über DI-Boxen (2 weil Stereo) eingespeist wird, da es sonst zu Störgeräuschen/Einstreuungen kommt. Diese DI-Boxen sollen über Phantomspeisung versorgt werden. Die dynamischen Mikros brauchen natürlich keine Phantomspeisung, aber ich kann sie wie gesagt nicht einzeln für einen Kanal abschalten.

    Kann ich damit etwas kaputt machen?

    Und bitte haut mir ob der vielleicht etwas naiven Frage nicht den Schädel ein, ich bin halt kein Tontechniker...!

  • Spezielles Kabel

    • Sokke
    • 5. Juni 2004 um 12:05

    Ich habe diese Peitschen bisher zwar benutzt, aber noch keine Angefertigt.

    Bei Interesse könnte ich mal nachsehen, wie das gelöst ist und es auf Wunsch sogar mit weiteren Bildern dokumentieren.

    Ich sage aber mal so pi mal Daumen: Wenn es akut gefährlich wäre, würde sowas (da wo ich es gesehen habe) nicht eingesetzt werden. Das ist aber natürlich nur so dahergesagt, aber wie gesagt habe ich Anlass zu dieser Vermutung. Ok, genug salbadert, wenn jemand das sehen will mache ich noch ein paar Bilder, wenn nicht dann lass mer's halt.

  • Spezielles Kabel

    • Sokke
    • 4. Juni 2004 um 20:51

    So sieht so ein Teil aus. Wird gern und oft benutzt und hat auch bisher keinen Ärger gemacht.

  • Wie steuert man ACLs?

    • Sokke
    • 1. Juni 2004 um 07:12

    Du brauchst, wie beschrieben, keinen Trafo, weil die Lampen ja in Reihe geschaltet werden. Das ist wie bei einer Lichterkette zu Weihnachteen, die kommt ja auch ohne Trafo aus, obwohl sie mit Niederspannungslämpchen bestückt ist.

    Lesen kann hilfreich sein!

  • Spezielles Kabel

    • Sokke
    • 1. Juni 2004 um 07:06

    Es gibt aber in der Tat solche "Peitschen", die genau einen Stecker und zwei Kupplungen haben, und zwar ohne den für normale Mehrfachsteckdosen üblichen Kunststoffklotz.

    Die sind dann optimalerweise so beschaffen, dass aus einer Kupplung zwei Kabel herausgeführt sind, von denen eines auf einen Stecker, das andere auf eine weitere Kupplung endet.

    Solche Stecker sind auf jeden Fall praktischer, wenn man wirklich nichts anderes machen will, als mehrere hintereinander liegende Geräte "dezent" mit Strom zu versorgen, da sie eben nicht so klobig sind wie normale Mehrfachstecker.

    Desweiteren gibt es auch "Bäume", bei denen am Anfang ein Schukostecker dran ist, denn etwas Kabel, welches in eine Kupplung führt, dort wieder mit etwas Länge heraus und zur nächsten Kupplung, und so weiter. Wenn man z.B. irgendwas akzentuiert mit vielen kleinen Pinspots o.Ä. ausleuchten will, eine durchaus praktische Sache.

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 16. Mai 2004 um 20:02

    Hmm, schon wieder revidiere ich die bisherigen Überlegungen und finde die Idee mit der RGB-LED sehr überzeugend, die hier vorgeschlagen wurde.

    Wieso? Nun, das "Abscannen" eines ganzen Spektrums ermöglicht das Erstellen eines "Farbprofils", der Farbkurve nämlich, anhand derer auch sehr ähnliche Folien gut unterschieden werden können. Die Frage ist lediglich, wie man das ganze dann ansteuert. Könnte jemand einen leicht zu programmierenden MikroController für Versuchsaufbauten empfehlen? Und kommt mir bitte nicht mit dem C-Control von Conrad, der ist mir zu teuer :(

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 16. Mai 2004 um 18:20

    So, her wie versprochen eine aktuelle Berichterstattung:

    Das Projekt "hängt" momentan an der Tatsache, dass mein erster Prototyp mit relativ wahllos zusammengewürfelten LED, Fototransistoren und dem Gameport eines PC als Schnittstelle ("die mit dem eingebauten AD-Wandler", der Bequemlichkeit halber") nicht präzise genug arbeitet, um praxistauglich zu sein. Auch die "Mechanische" Konstruktion weist noch deutliche Mängel auf.

    Probleme entstehen vor Allem bei hellen Farben (Medium Amber, Light Amber, Bastard Amber usw.) sowie bei den Rottönen, sprich: überall dort wo sich Farben extrem ähnlich sehen.

    Nun wäre der Gameport grundsätzlich geeignet, auch für die gegebene Anforderung präzise genug zu arbeiten, doch Joystickkabel sind ungeschirmt und der Gameport ist allgemein anfällig für Störsignale.

    Das Problem äußert sich in starken, periodischen Schwankungen der Werte, die von den A/D-Wandlern kommen. Ich habe dieses Problem in früheren Versuchen dadurch stark eindämmen können, dass ich eine zusätzliche Achse (der Gameport unterstützt vier "Achsen", besitzt also 4 A/D-Wandler) gemessen habe, die nicht verwendet sondern nur mit einem Widerstand auf einen festen Wert gehalten wurde. Die Schwankungen auf dieser Achse habe ich dann von den Schwankungen der restlichen Achsen jeweils subtrahiert - das Funktioniert ähnlich wie die symmetrische Signalübertragung im NF-Bereich.

    Ich werde zunächst beim Gameport bleiben, weil dieser für Versuchsanordnungen bequem und ausreichend ist. Er liefert auch gleich eine Spannungsversorgung, die für LED als Lichtquellen vollkommen ausreichend ist.

    Ob die Konstruktion mit drei LED für je einen Farbkanal den optimalen Lösungsansatz darstellt, ist indess zu bezweifeln. Folgende, vereinfachte Konstruktion habe ich mir überlegt:

    Wie man sieht, sitzt die Lichtquelle, genau wie die Fototransistoren, in einer längeren Röhre. Dies soll Lichteinstreuungen von der Seite verhindern und so einen vom Umgebungslicht unabhängigen Betrieb ermöglichen.
    Die Fototransistoren sind nun mit je einem Farbfilter versehen, der jeweils nur den roten, den grünen bzw. den blauen Anteil des weißen Lichts durchlässt.

    Ich werde mich demnächst mal an den Bau dieses zweiten Prototypen machen und sehen, ob das besser funktioniert als die jetzige Version.

    Unklar ist allerdings noch, welche Lichtquelle die geeignete ist - eine wieße LED ist - wie hier schon ganz treffend gesagt wurde - nicht wirklich weiß, sondern meistens eher bläulich. Eine Glühlampe jedoch hat eine geringe Lebensdauer bei einer vergleichsweise hohen Stromaufnahme. Hat vielleicht jemand Vorschläge?

    Was die Umsetzung eines Handgeräts betrifft: Das wäre natürlich Endziel des ganzen Projekts. Nur ist die Entwicklung einer Software für den PC vorerst leichter zu realisieren. Zu gegebenem Zeitpunkt sollte natürlich über einen geeigneten Mikrocontroller mit hinreichend empfindlichen A/D-Wandlereingängen und hinreichend großem Flash-Speicher nachgedacht werden.

    Die "Luxus"-Version, die auch den Namen der Farbe anzeigt, hielte ich allerdings für obligatorisch; Auch sollte eine Farbe in jeweils unterschiedlichen Systemen (z.B. rosco Supergel, LEE) eingeordnet und die entsprechende Nummer ausgegeben werden können.[/img]

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 14. Mai 2004 um 21:05

    Mit gewisser Erfahrung kann man sicher die meisten Folien zuordnen - allerdings sind manche Unterschiede echt so fein dass es selbst erfahrenen Lichtlern schwer fallen dürfte, sie stets sicher zuzuordnen. Kann ich allerdings nur begrenzt beurteilen.

    Außerdem: Wer kümmert sich um die Farbfolien? Doch wohl nicht nur der Chef, mit viel Erfahrung, der alle Folien aus dem Kopf kennt? Oft macht das doch der Praktikant, der Azubi, der Stagehand oder sonst jemand mit begrenzter Erfahrung. Und eh der alles durcheinanderbringt.. denn schlimmer als Farbfolien ohne Nummern dürften doch falsch zugeordnete Filter, oder welche mit falschen Nummern sein.

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 14. Mai 2004 um 19:23

    Zum Thema ausgebleichte (-blichene ?) Folien: Die sollte man in der Tat aussortieren, außerdem ist es auf den ersten Blick zu erkennen ob eine Folie einen hellen Fleck in der Mitte hat. Das soll also nicht länger Thema sein.

    Zum Thema Barcodes: Ich halte das für komplizierter und aufwändiger, als die Folien mit einem Stift zu beschriften. Ich nehme dafür einen weißen Edding, klappt wunderbar.

    Das Testgerät soll und kann das Beschriften nicht überflüssig machen. Allerdings soll es das Wiederverwerten von Folie oder Folienteilen erleichtern, die aus Nachlässigkeit oder anderen Gründen nicht beschriftet wurden.

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 13. Mai 2004 um 23:37

    Also bei meinem jetzigen Praktikumsplatz wimmelt es jedenfalls von unbeschrifteten Farbfolien. Und wie gesagt, es geht mir nicht in erster Linie um Sinnhaftigkeit, sondern um Machbarkeit.

    Und mit der Machbarkeit sieht es zur Zeit ganz gut aus. Das Hadwaregerät habe ich als Prototyp fertig gestellt. Die Software habe ich in einer vorläufigen Version auch schon programmiert. Und siehe- es funktioniert! Zwar verwechselt er noch ab und zu Folien, die extrem ähnlich sind, aber auch das ist eher ein Ausnahmefall, außerdem handelt es sich immerhin um den ersten Versuch.

    Ich denke, dass ich mit ein bißchen Herumprobieren die ganze Geschichte so "getuned" kriege, dass auch sehr ähnliche Farben, die vom menschlichen Auge kaum zu unterscheiden sind, korrekt erkannt werden. Dann kann ich mit dem Teil in Serie gehen ;)

    Nee, mal im Ernst: Wie nützlich wäre sowas wirklich? Man könnte es ja sicherlich auch als kompaktes Handgerät bauen, das ohne PC auskommt, dann wäre es vielleicht in der Tat ein hilfreiches Tool.

    Ach ja, falls jemand Interesse an Fotos zur Veranschaulichung hat, damit könnte ich auch dienen. Stell die aber nur ins Netz wenn sich auch jemand dafür interessiert.

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 13. Mai 2004 um 11:52

    Ein Wort noch zu ausgeblichenen Folien: Wenn man sie nicht ohnehin aussortiert, dann wäre es doch nur hilfreich wenn das Gerät nicht den ursprünglichen, sondern den aktuellen Farbton der Folie misst - wenn die ausgeblichene Folie einer neuen Folie mit geringerer Intensität eher entspricht, warum sollte das Gerät dann darauf beharren, dass die Folie früher mal anders aussah?

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 13. Mai 2004 um 11:48

    Es ist gar nicht nötig, dass ich einen genauen Farbwert samt der vorhandenen Anteile herausbekomme und dann mit einer (Soll-)Tabelle der Folienkurven vergleiche.; Das wäre auch extrem schwierig mit relativ unpräzisen Heimwerkermethoden zu realisieren.

    Ich werde einfach nur die Menge Licht, die pro Farbkanal durchgelassen wird, relativ zur maximalen Lichtmenge messen. Das Gerät muss sich also regelmäßig kalibrieren.

    Anschließend "lerne" ich die Farbfolien ein und nenne der Software die entsprechenden Nummern. Die Software erkennt dann später beim Einlegen einer fraglichen Farbfolie, welcher der vorher eingelernten Folien sie am nächsten kommt.

    Wie gut diese Methode funktioniert weiß ich noch nicht, das wird das Experiment zeigen. Ich werde heute noch ein paar fehlende Bauteile besorgen und dann mal mit dem Aufbau der "Hardware" beginnen; Informationen über Erfolg oder Mißerfolg sollten frühestens am Sonntag Abend zu erwarten sein ;)

  • Gerät zum Farbfolien auslesen...gibt es sowas?

    • Sokke
    • 12. Mai 2004 um 22:46

    Klingt vielleicht überflüssig und ist es eventuell auch. Mich würde aber interessieren, ob es so etwas schon gibt. Ich stelle mir folgendes vor:

    Ein Gerät, das eine Art Schlitz hat, wo ich eine fragliche Folie zwischen halte, und das mir dann die LEE-Nummer bzw. die rosco-Nummer der Folie ausgibt.

    Wozu?

    Nun, Farbfolien sind ja nicht gerade billig, vor Allem wenn man gute verwendet, man will sie also gern öfter verwenden. Es ist aber mitunter anstrengend sie einzusortieren. Vor Allem dann, wenn mal wieder jemand keine Nummer draufgeschrieben hat, oder wenn man Schnipsel findet, die noch für Pinspots oder Par16 reichen würden. Da wäre so ein Werkzeug echt hilfreich.

    Ich probiere gerade, so ein Gerät selbst zu bauen. Ich mache momentan ein Praktikum wo ich wohl unter Anderem noch so einige Folien einzusortieren habe, außerdem bin ich einfach neugierig ob ich es hinbekomme.

    Ich dachte an folgenden Aufbau: drei "Lichtschranken" bestehend aus je einem Fototransistor, angestrahlt von je einer LED - einmal einer blauen, dann einer grünen und zuletzt einer roten. Das ganze verbinde ich über den Gameport mit einem PC, wo ein Programm läuft, das mir dann den Farbwert ausspuckt.

    Das mit dem PC wäre nicht das Problem, denn im Lager steht einer.

    Was meint ihr? Interessante, uninteressante, tollkühne oder idiotische Idee? Kommentare erwünscht!

    Aber gebt euch keine Mühe, es mir auszureden, denn die Bastelwut hat mich gepackt und ich werde zumindest einen Prototypen fertigstellen, ob sinnvoll oder nicht ;)

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