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  2. dave

Beiträge von dave

  • Lichtler am Ton...

    • dave
    • 27. Januar 2007 um 17:50

    Hallo,

    ist das eigentlich üblich, dass sowas ohne ausschreibung einfach so angeschaft wird? Ich dachte immer sowas muss ausgeschrieben werden. Lohnt es sich überhaupt für ein jährliches Festival Technik in solcher größen Ordnung zukaufen? Es muss ja auch Lagerung, Transport und Instandhaltung mit gerechnet werden.
    Außerdem kauft man ein Linearray ja auch nicht einfach mal so ausm katalog sondern informiert sich direkt beimHersteller. Eventuell auch mal Probehöhren.

    Mfg
    David

  • Problem Martin 2510 und LJ

    • dave
    • 27. Januar 2007 um 01:45

    Hi

    Ja bei den Colorpicker ist erster DMX Kanal Dimmer und Strobe und die anderen 3 für die farben.
    Mhmm das mit dem Master oben sollte ich mal prüfen, wußte gar nicht das es ein Master gibt. Dachte es gibt nur die Fader der von mir angelegten Fixtures.
    Mit dem selektieren bin ich mir auch nicht sicher. Ob ich die beim uplaod selektiert hatte. Werde ich auch nochmal testen.
    Ob die Geräte DMX empfangen kann ich leider nicht testen, da dies nicht ersichtlich ist. Habe die Verkabelung aber schon mit durchgangsprüfer geprüft.
    Danke für die tipps.

    Mfg
    David

  • Problem Martin 2510 und LJ

    • dave
    • 26. Januar 2007 um 16:44

    Hi

    Ja habe ich auch schon probiert. Dann sind die komplett an und bei blackout befehl blinken die irgendwie rum.
    Denke nicht dass jemand schon intern umgelötet hat.

    Mfg
    David

  • Problem Martin 2510 und LJ

    • dave
    • 26. Januar 2007 um 14:31

    Hallo

    Ich hoffe mal mein Thema ist nicht zu sehr Party Pa.
    Es geht darum, dass ich in meiner Wohnung mal etwas mit LEDs rumprobieren wollte, aber eigenltich von Licht nicht die riesen Ahnung habe sondern mich eher auf Ton konzentriere.
    Selbstbauten mit LEDs sind als zu arbeits und zeitaufwändig gescheitert.
    Also habe ich mir mal 2 günstige LED Colorpicker mit DMX von Ebay gekauft. (Wurden im Partypa foru mal getestet).
    Nun mußte natürlich noch die passende Steuerung her. Da das ganze in der Wohnung ist und ich nicht irgendwelche großen Lichtpult mit Fadern haben wollte habe ich mir ein gebrauchten Martin 2510 gekauft, da ich ja keine wilden Lighshows sondern eher ruhiges farbiges Licht als Dekoeffekt haben will.
    Zu meinem Problem:
    Im standalone modus funktionieren die Colorpicker ganz super.
    Der 2510 hat auch die benötigte firmware version 2.0, also ist DMX fähig.
    Auch der Memorytest und die Verbindung sowie die übertragung von im Light jockey programm erstellten sequenzen zum 2510 funktioniert.
    Allerdings bleiben die colorpicker wenn ich sie dann an den 2510 anschließe und die sequenzen starte dunkel.
    Die DMX adressen der colorpicker sind richtig eingestellt. Auch den laut martin bedienungsanleitung obligatorischen Phasendreher habe ich in der DMX Leitung drin. Aber irgendwie klappt es einfach nicht.
    Als fixtures habe ich die Colorpicker im LJ als generische 4 kanal fixture erstellt und djeweils auch auf die richtigen DMX Adressen eingestellt.
    Ha irgendjemand eine idee was ich falsch mache.
    Oder noch besser hätte vielleicht jemand aus Aachen lust auf ein bier (oder auch sonstiges getränk) vorbei zuschauen der sich mit dem controller und der software auskennt.

    Viele Grüße
    David

  • kleine digitale mixer-lösung per laptop

    • dave
    • 2. Januar 2007 um 14:03

    Hi

    Also, bei einigen Inerfaces, z.B von Presonus, Motu, ist es möglich direkt im Interface die Mischung zumachen (mittels einer migelieferten Software). Allerdings hat man dann nur die möglichkeiten, lautstärke und balance einzustellen.
    Dafür hat man aber sogut wie gar keine Latenzzeit.
    Ausserdem gibt es ein extra Programm für solche anwendungen.
    Hatte mal ne demo davon. Hieß irgendwas mit virtual desk oder so. Muss ich mal nochmal suchen.

    Mfg
    David

  • Matheproblem ihr seid meine letzte Hoffnung!

    • dave
    • 12. Dezember 2006 um 22:22

    Hallo

    Also, ich würde wenn ich absolut keinen Plan hätte wie ich es lösen soll, mir einfach überlegen, dass es meist eh nur auf die ersten 3 Nachkommastellen ankommt. Also würde ich das Newtonsche Iterationsverfahren nutzen. Ist zwar etwas aufwendig und jenach Funktion muss man ein bischen was in Differentialrechnung drauf haben, meistens ist es aber bei Polynomen relativ einfach. Der Vorteil es hilft einem auch bei Funktionen die von mehreren Variablen abhängen.
    Damit kann man auch relativ schnell eine Nährung um die 1,223 berechnen.
    Dafür würde ich als mathelehrer auf jedenfall Punkte vergeben.

    Mfg
    David

  • Surround Sound im Tossehof

    • dave
    • 12. Dezember 2006 um 22:06

    Hi

    Und wie bekommst du damit diese Drheung hin?
    Ist das dann irgendwas vorprogrammiertes was zu einem timecode abläuft oder kannst du das so verknüpfen, dass du nur noch einen joystick brauchst oder wie?

    Mfg
    David

  • Surround Sound im Tossehof

    • dave
    • 12. Dezember 2006 um 10:34

    Hi

    Nein habe selber noch nie mit dem Creamware System gearbeitet. Mir ist nur bekannt dass es sich um ein PCI Karten System handet dass mit DSPs bestückt ist, die sowohl zur Berechnung der Plugins als auch zur Berechnung der Mischvorgänge benutzt werden?
    Gibt es das System heut zutage noch?
    Tortzdem besteht das Risiko dass das System abstürzt, da ja die Hostapllication auf den "Normallen PC" zugreift und nicht vollständig auf der DSP Karte läuft.

    Mfg
    David

  • Surround Sound im Tossehof

    • dave
    • 11. Dezember 2006 um 22:55

    Hi

    Du hast das etwas missverstanden mit dem patchen der Quellen auf 4 Eingänge. Physikalisch wird jede Quelle mit nur einem Eingang verbunden. Diesen Physikalischen Input patcht man dann über die Software Pult intern auf die Kanäle.
    Zusätzliche Instrumente erhöhen den Busverbrauch nicht, nur wenn du mehr Lautsprecher verwenden willst, erhöhst du den Busverbrauch.

    Nein ich würde den Startpunkt anders wählen.
    1. Fader oben -> Kanal1 100% auf Out 1, Kanal 2 100% auf Out 2...
    wenn ich jetzt denn ersten Fader runter ziehe und den zweiten langsam hoch wandern alle Signale zum nächsten Lautsprecher.
    Wenn Fader 1 und 2 beide bei 50% sind, sind die Signale zujeweils 50% auf den jeweiligen Outs, swerden also zwischen den Boxen wargenommen.
    Es ist also durchaus ein normalles langsammes wandern möglich.
    Der Hall wird mit wandern, da ehr ja Postfader über die Auxe geht.
    Notfallfs könnte man falls man mit internen effekten das Patching nicht hinbekommt 2 externe Stereoeffekte nutzten und erhält so 4 Hallblöcke.
    Pro Kanal ein Stereohall wäre übertrieben. Am Samstag ahbe ich schon festgestellt dass man solche Feinheit sowieso nicht heraushöhren kann.
    Bei den Fadergruppen bin ich mir ganz sicher das das geht.

    Naja bei 8 Ecken wirds echt ziemlich anspruchsvoll und natürlich verbrauchst du dann extrem viele Kanäle. Aber ich würde es immer probieren irgendwie ohne diese Computer lösung zumachen.
    Bin trotzdem sehr gespannt. erichte mal wie es gelaufen ist.

    Mfg
    David

  • Matheproblem ihr seid meine letzte Hoffnung!

    • dave
    • 11. Dezember 2006 um 21:32

    Hi

    Also ich würde sowas würde ich noch nicht als höhre Mathematik bezeichnen und zumindest eine schnelle Nährung erwarten. In einer Klausur auch ruhig mal ne Lösung.
    Ich finde es ziemlich peinlich wenn z.b Kassierer(innen) nur stur dem taschenrechner glauben und sich nicht mal wundern wenn bei ein paar % rabat am ende mehr rauskommt.
    An der Uni gibts da ganz andere Sachen (vorallem Beweise), die wirklich nur noch für irgendwelche mathe crakcs nachvollziehbar sind.


    Mfg
    David

  • Surround Sound im Tossehof

    • dave
    • 11. Dezember 2006 um 21:07

    Hi

    Surround Panning sagt nichts über die anzahl und die anordnung der Kanäle aus. es gibt Panning Setups von 3 bis zu 8 Lautsprechern in aalen möglichen Anordnungen.
    Selbst für dein Problem (wenn ich es richtig verstanden habe) gibt es eine einfache Hardware Lösung.
    Wenn ich es richtig verstehe willst du 4 Lautsprecher in jeweils die 4 raumecken verteilen und einen lautsprecher in die mitte des raums.
    Als zuspieler dienen 4 Quellen und ein vorproduziertes Medium, dass 5 Kanäle hat. Dann sollen sich die 4 Quellen im Raum drehen das produzierte nicht.
    Als Pult wähl man ein Digitalpult.
    Die 5 Lautsprecher steuert man über die Gruppen 1-5 an.
    So Quelle 1 patche ich auch Kanal 1,5,9,13
    Quelle 2 aud 2,6,10,14 usw
    ......
    Kanal 1 route ich auf gruppe 1, Kanal 5 auf gruppe 2, kanal 9 auf gruppe 3 und kanal 13 auf gruppe 4.
    Für die anderen Kaälne analog.
    Wenn ich die quellen im Raumdrehen will muss ich nur nacheinandern Kanäle 1-4,5-8,9-12.13-16, hoch und runterziehen, wobei ich die 4 Kanäle ja immer zu Fadergruppen zusammen legen kann. Also kann ich die komplette drehung komfortabel mit fadern ausführen.
    Das Hall Problem löst man über die Auxwege 1-4. Diese gehen jeweils auf ein Hall. Die Returns der Hallgeräte (oder internen Plugins) werden auf Gruppe 1-4 geroutet.
    In Kanal 1 dreht man Aux 2 auf 50%, Aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    In Kanal 5 dreht man Aux 1 auf 50% aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    (kommt halt drauf an welche Gruppe in welche Ecke geht) usw.
    Die Auxwege sind Postfader so dass die Hallanteile auch über meine 4 Fadergruppen indirekt mitgeregelt werden.
    Nun muss man nur noch das vorproduzierte Material auf die Kanäle 17-21 schicken und auf die jeweils entsprechende Gruppe schicken. Die 5 Kanäle kann man sich auch noch mal zu einer Fader Gruppe zusammenfassen.
    Fertig, ne komplexe Show mit nur 5 Fadern steuern.
    Falls ich was falsch verstanden habe. Bitte schreiben.


    Mfg
    David

  • Surround Sound im Tossehof

    • dave
    • 11. Dezember 2006 um 18:53

    Hallo

    @ Lorien, ich würde sowas live auf keinen Fall über ein Computer laufen lassen. Ist live viel zu Risikoreich dass der abstürzt
    Man kann sowas ohne Probleme mit einem 02R fahren, was ja Surround Panning unterstüzt oder mit einem anderen Digitalpult was sowas unterstüzt.
    Je nachdem um was es sich für eine Veranstalltung handelt kannst du das mit den Halleffekten sowieso vergessen. Die hört man sowieso nicht.
    Außerdem brauchst du wenn überhaupt nur ein Monohallgerät pro Instrument was du dann halt auf die jeweiligen Busse routest.


    Mfg
    David

  • Surround Sound im Tossehof

    • dave
    • 11. Dezember 2006 um 12:37

    Hallo,

    wie vielleicht einige schon im Biete Arbeit Brett gelesen haben, fand am Samstag Abend im Tossehof ein vom Karel (Mediennutte) organisiertes Surround Experiment mit Rockbands statt.
    Da mich das Thema auch interessiert bin ich mal hin um mir das ganze anzuschaue. Da es vielleicht noch andere interessiert werde ich mal meine Eindrücke des Abends hier schildern.
    Zuerst einmal zur Location: der Tossehof ist ein Jugendhaus mit einem schönen, wenn auch nicht sehr großem Saal.
    Die Größe war für den Zweck jedoch optimal, da so die Entfernung zwischen den Surround Speakern (jeweils eine geflogene Mackie Aktivbox) und der Front PA (Community) nicht sonderlich groß war. (ich schätze mal so 6 Meter).
    Das Routing war relativ kompliziert da Karel mit 2 analogen Pulten gearbeitet hat.
    Es gab die möglichkeit Eingangssignale auf die Surrounds zurouten, Delay Effekte die zwischen Front und Surround hin und herpendeln sowie ein Signal Frequenz abhängig durch den Raum wandern zulassen.
    Leider gingen einfache Reverb und Delayeffekte auf den Surround speakern unter. Da sie im Vergleich zur Frontpa und zur Bühnenlautstärke einfach zuleise waren.
    Gut fand ich wenn ganze Eingangskanäle auf die Surround Speaker geroutet wurden (zB Backing Vocals, Hihat...). Diese konnte man auch dann gut höhren wenn man schon sehr weit vorne im Raum stand.
    Mein persönlicher Lieblingseffekt war aber das frequenzabhängige Wandern eines Signals, was über einen LautsprecherController realisiert wurde.
    Vorallem bei Gitarren oder Keyboard Sounds ist es ein unglaublicher Effekt wenn der Sound bei Läufen sich um ein herum bewegt.

    Mein Fazit:
    Surround eröffnet tolle Möglichkeiten aber der Aufwand ist zugroß.
    Man könnte den Routingaufwand etwas senken, wenn man statt der 2 Analogenpulte einfach ein surroundfähiges Digitalpult nutzen würde.
    Außerdem sehe ich vorallem bei größeren Locations das Problem, dass der Abstand zwischen Surround Pa und Front Pa zugroß wird.
    Ganz abgesehen davon, dass man den Kunden nur schwer von den mehrkosten von Surround überzeugen kann.
    Trotzdem ein toller Abend. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an den Karel (auch für das Catering*g*). Auch von meiner Seite vielen Dank an den Karsten der die Monitormischung gemacht hat und somit das ganze auch erst mit ermöglicht hat.

    Viele Grüße
    David

  • Regen obwohl man im Raum ist...

    • dave
    • 16. November 2006 um 10:51

    Hi

    Wie wärs wenn du Wasser extrem fein zersteubst. Auf die Art wird keiner richtig nass oder feucht sondern es gibt nur ne angenehme abkühlung.

    Mfg
    David

  • Wie ein Projektor Top auf Höhe bekommen?

    • dave
    • 12. Oktober 2006 um 15:35

    Hi

    Also, ddass mit Cases stapeln würde ich sein lassen. Sieht nicht gut aus, bzw sieht unprofessionell aus. Besser sauber fliegen. Auch wenns mehr aufwand ist und eventuell mehr kostet.

    Mfg
    David

  • Lexicon MX400

    • dave
    • 29. September 2006 um 15:13

    Hi

    Würde mich auch mal Interessieren. Hat schon mal jemand diese Surround Hall Programme ausprobiert (für Studio)?
    Wie ist die Qualität?

    Mfg David

  • Aufnahmen durch Raummikrofone

    • dave
    • 10. September 2006 um 18:20

    Hi

    Als günstiges Kleinmembran Mic kann ich dir das Opus 53 von beyerdynamic empfehlen. die AKG C1000 find ich vom preisleistungsverhältnis nicht so überzeugend.

    Grüße
    David

  • Synchronisation von Licht und Ton

    • dave
    • 7. September 2006 um 10:06

    Hi

    Kenn mich nicht so super im Lichtbereich aus, würde das aber so machen:
    Nimm dir einfach einen Sequenzer, zB Cubase. Dort importierst du die Lieder die laufen soll. Dann stellst du im Sync menü ein, dass cubase MTC sendet. Dann kannst du einfach in der Audiospur gucken, dort wirst du die Bassschläge schön sehen können und ließ oben drüber einfach die Zeiten ab.
    Dann stellst du die Lichtsteurung als MTC Slave ein und programmierst.


    Mfg
    David

  • BPM, Nuendo, TrueRTA und co unter Linux?

    • dave
    • 2. September 2006 um 12:33

    Hi

    Also um ehrlich zusein, mein Windows rechner läuft stabil. Ok zugegeben fürs Recording benutze ich trotzdem meinen Mac.
    Aber "einfach" Linux aufzuspielen und dann ein Emulator zuverwenden ist garantiert nicht der richtige Weg, der Emulator frißt dir Resourcen und ist auch nicht stabiler als ein ordentlich aufgepsieltes Windows.
    Außerdem ich weiß nicht wieviel erfahrung du mit Linux hast, aber das ist auch nicht getan mit einfach mal installieren.
    Was hast du denn für probleme mit Windows?
    Wofür brauchst du Nuendo aufm DJ PC?
    Wie siehts mit nem Mac aus?

    Mfg
    david

  • Vinyls auf PC speichern !?!

    • dave
    • 30. August 2006 um 12:43

    Hi

    Ich hab damals so gemacht:
    Plattenspieler in den Phone Preamp eines guten Harman Kardons Receiver, dessen Lineout in den LineIn meiner Motu 828 und dann mit Cubase aufgenommen. Habe mir dann noch die 14 Tage Demo vom Waves Restauration bundle besorgt und ein paar clicks und cacks raus zubekommen. Dann einfach als MP3 exportiert.

    Mfg
    David

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