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Beiträge von trockenbassfetischist

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 20:58

    die fachpublikationen heissen keinesfalls kalng und ton oder so sondern damit meinte ich ironisch die meist gratis rumliegenden Din a5 Goa Techno magazine da ist mir das auch aufgefallen Sound & light von ....

    Xenon ist schon mal ein guter ansatz
    steht nicht immer dabei aber bei der party wo ich das gehört habe (pyonen während der loveparade) stand's aufm flyer - damit meine ich aber nicht den chaos computer club - nicht dass Du ne falsche fährte bekommst

    auch vermute ich dass aufgrund des wetters die openairs seltener werden ???

    wie gesagt es steht nicht örps dran

    mher hinweise kann ich beim besten willen nicht geben

    es ist keine große Company ala Procon oder so
    und auch nur auf erlesenen Festen

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 20:05

    vermutlich ist bei reichelt der passende stempel zum transistor bedrucken gerade nicht da :smile: *G*

    Widerständen - bin jezt aus der diskussion etwas raus

    so wie ich es verstanden habe möchtest Du mehrere Parallel schalten sodass 8 ohm rauskommen
    dieses paket fest verlöten das ist Dein "ersatzlautsprecher"
    das machst Du 4 x in gleicher konfig

    wenn Du 4 ohm brauchst machst du es wie bei Speakern auch : einfach parrallel schalten

    bei 2 ohm nat. auch

    Anmerkung meinerseits:
    für einen kompletten Test sollte man auch den Blindleistungsfall testen also wie das verhalten am tatsächlichen Speaker ist
    also das ERsatzschaltbild der Speaekrs nachbauen
    ca. so (je nach box):
    ca. 6,2 ohm (der Gleichstromwiederstand der box) in reihe anschliessend eine spule (die induktivität der box so 1,5 mH oder mehr)
    danach noch die restlichen glieder also parallel fetten kondensator (470uF?) 20 mH spule und nochmals einen widerstand mit so um die 20 ohm

    ungefähr so:
    O-----R6,5ohm-------L1mit1,5 mH--------------
    ................................|.....|.....|
    ............................470uF...20mH...20Ohm
    ................................|.....|.....|
    O-------------------------------------------

    O= Speaker anschluss

    irgendwo auf sound au.com wr so was finde ich gerade nicht

    ist aber nur für absoluttotaltest


    edit: sch. die ascii art geht ncithso wie sie soll :sad: laos im prinzip sollte es verständlich sein optisch ist nat. übel :sad:


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: trockenbassfetischist am 2002-09-30 20:08 ]</font>

  • URPS (mal wieder)

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 14:57

    nein

  • Hilfe! // bzw. Örps FAQ

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 14:32

    -Gehäusegröße so wählen dass Einbaureso so um die 100 Hz (je nach wunsch liegt)

    -anordnugn möglichst dicht packen egal wie sollte halt so kompakt wie möglich sein

  • URPS (mal wieder)

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 13:20

    also wenn jemand mit TSP rumlangweilt hat er gar nix von lautsprechern begriffen

    dir richtige frage lautet welche membran ist geeignet
    dann kommt die Frage mit welchem Antreib muss diese Membran angetreiben werden

    die Antworten: eine stabile kleine membran mit einem Kräftigen Antrieb - hier muss der passendste Kompromiss gesucht werden - isophon fällt aufgrund nicht mehr erhältlich aus :/

    sich auf eni mass von 1,2 x 0,6 meter festzulegen sit sowieso quatsch - wer soll denn bitte so ein monster transportieren / stacken??

    visaton forum habe da asudrücklich gesagt dass mir 2 hintereinander *nicht* gefallen
    kann jeder machen wie er meint ...

    @Membrangewichte:
    luftlast immer z.B!!! aus derluft gegriffen
    50 gramm
    welcher antreib muss mehr leisten:
    50 gramm membran + 50 gramm luft = 100gramm
    oder
    20 gramm + 50 gramm luft = 70 gramm?


    in der praxis aber eher so um die 100....900 gramm Luftlast

    oder anderst gesagt deshlab die forderungnach antrieb und Membrangewicht wenn es hoch ist, dann muss der antrieb umso stärker sein

    und schon wiedereine richtige erkenntniss: eine reflüx schwingt "gern" bei der Rsonanzfrequenz
    .schwingt .....
    .gern ....
    .eine Frequenz ...

    aha das Rätsel einton bass ist gelöst (je stärker man den Speaker treibt desto stärker tritt der effekt in Kraft weil der speaker nix merh kontrolliert weil kraftlos bei hohen auslenkungen)

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 12:21

    kai:
    da musst du selber draufkommen :smile: Tip einschlägige "fachzeitschriften" ferner nicht unbedingt auf den Begriff Urps fixiert sein - so heisst er nicht :smile:

    Brain:
    Du hast die Membrastabilität erkannt - Lob!

    Impedanzwandler: da liegts Du auch richtig - ob der hornmund nun groß ist und vorher ewig langen treichter benötigt oder ob die (zusammengefasste) Membran die größe von zig gestackten hörner hat ist im prinzip egal

    @ effizienz:
    da muss mal evtl. wegen missvertändnissen genau spezifiziert werden:
    also um es gleich vorweg zu nehmen ein 4er örps hat keine effizienz nur eine hohe leistungsbandbreite - da fehlts an fläche
    mti zunehmender membranfläche kann er aber zunehmend mehr akustische leistung abgeben
    das ist ähnlich wie beim horn im stacking beim riesigen hornstack (abgesehen vom platz) kommt es auch dazu - tiefgang LEistungsbandbreite und effizienz sind gut - wenn nciht das problem wäre, dass die armen horntreiber sich geradezu quälen müssen
    mit zunehmender stackgröße reflektiert man eine zunehmende stahlungsimpedanz auf die armen treiber
    und wie Du richtig erkannt hast ist auf die einzelnen horntreiber eine höhere Kraft sprich auch gegenkraft reflektiert irgendwann gibts dann mal die bilder wie hellmich gemacht hat => pappenkollaps

    die vielen kleinen steifen Membranen sind hier im vorteil weil der "hebel" spule - sicke über Membran geringer ist der Nutzschall (nciht klirrschall) ist deshlab wesentlich höher

    nat. kommt auch aus reflexen / hörnern viel raus nur eben ist die Leistungsbandbreite sehr begrenzt

    2...3 Oktaven im subbass schafft keine Konstruktion mit akzeptabler Effizienz
    Leistungsbandbreite meine ich
    beim Örps kann man im großstack locker auf 13 hz - au ch wenn das unsinn ist runtergehen
    ein horn - noch schlimemr reflex schafft das nicht mit adäquatem pegel

    ich habe früher die meinung vertreten - und hier wiederrufen dass unter 40 Hz nciht benötigt wird das ist falsch! seit urps kanns mir nciht tief genug runtergehen
    schöen Haarmassierende infrabassanteile sind einfach genehm!

    auch gibt es sicherlich boxen die auf einem oder 2 Tönen ganz beachtlichen output liefern aber nur genau dort
    Musik hat aber etwas mehr als 1...2 Töne
    das ist entscheidend sprich was kreigt eine Boxenkonstruktion in einem best. bereich (2 oktaven) raus
    da ist ein Örps Stack in ganz gewaltigem vorteil

    @80 Watt nur aushalten: wieso nicht? Musik hat gewaltigen Crestfaktor nach Örps entzerrung noch gewaltig viel mehr
    nat. sprechen wir hier nicht von hifichassis mit homäopatischer Schwingspule sondern schon "etwas" kräftiger
    wenn ich z.B. an meinen heimörps schaue
    5...10 Watt reichen aber bei Teifstbassorgien sind das mal kurzzeitig 150+ Watt (kurz = 0,1 sekunden)
    average ist dann halt max. 50 watt oder so
    darum bin ich auchein anhänger von "weichnetzteilendstufen" also Peakleistungsmonster viel spannung mit viel strom kurzzeitig aber keine hohe dauerleistung (kann ja keiner bezahlen) somit hat man immer massiv luft nach oben

    der speaker wird so nat. gewaltig belastet hat aber anschliessend viel zeit sich zu erholen im PA bereich werden deshalb ja auch speaker immer mit 2 x RMS angetreiben um clipping zu vermeiden average kommt wieder RMS raus

  • URPS (mal wieder)

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 11:52

    ah die sikussion wird wieder anspruchsvoller und sachlicher - *freu*

    bzgl. Feder ja das ist ja der unterschied kein nacheilendes signal wie bei CB sondern ein "trackendes" System also kein Schwinger
    prinzipiell wäre die Membranmasse egal ja wenn nciht eine hohe masse dazuführen würde dass bei gelichzeitig hohem antrieb die erf gehäusegröße in "unpassende" Regionen käme

    Masse gibts im stack "gratis" durch die Luftlast

    "interessant" nein eher logisch sit egal welcher Speaker eingesetzt wird der PEgel hängt vom Antrieb ab wenn wir mal den klirr ausser acht lassen

    hier zur Membran: Du Schreibst Konus scheint Dir nicht ideal - was dann?
    also Nawi geht bei mir gar nicht gut der klirr ist mir zu hoch
    die Flachen suppenschüsseln aus alu habe leider wegen Qaulitätsproblemen keinen antrieb klirren tut das dazu auch noch sehr stark
    es blieb nur der inhärent stabile konus übrig
    (keine Biegebenaspruchung nur Druck und Zug )

    was meinst Du ist Deiner Meinung nach die beste membran?

    Sicke ist auch nicht unproblematisch: diese "zittert" asynchron zum input signal und je breiter diese ist desto merkwürdigeres verhalten ...

  • URPS (mal wieder)

    • trockenbassfetischist
    • 30. September 2002 um 00:54

    was haben wir erfahren siehe FAQ :smile:

    aber es kommen immer die äpfel die birnen und ganz andere einwürfe
    das da ein profi nur noch "gääääääääääähhn" von sich gibt ist eigentlich verständlich.

    für die simulations"geilen" ein tipp:
    aj horn in der demo runterladen damit spielen

    hornlänge = 0 mund = hals = membranfläche volumen klein
    schassisanzahl in richtiger diension eingeben nicht nur 3,5,7 stck. das bringt nix sondern 60,80,100,200 etc.
    dann mal sehen

    nciht berücksichtigt ist dass große membranen subotpimal funzen und mit zunehmender stackgröße immer noch suboptimaler werden

    wei gesagt wichtig ist was vorne rauskommt nciht welche hochglanzparameter im prospekt stehen

    einfach mal was bauen so 4x10 oder 6 x 8 usw. das mal probehören den klangcharakter merken
    pegel mit verdopplung chassisanzahl doppelt vorstellen

    @esx sub kann mri nciht vorstlelen dass ich da bei 30 hz noch viel tut - ich meine musik nicht irgendwelche töne
    wenn ja - es existiert gerade ein temporäres bassproblem das gerne gelöst werden kann ...
    (bei erfolg gibts auch geld)

    nochmals mit parameterdenken kommt man in bezug auf örps nicht weiter

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • trockenbassfetischist
    • 29. September 2002 um 23:22

    egal wie du die 15er reinbaust - du bekommst da nciht mehr rein der braucht auch volumen!

    die 8er anordnugn hat auchncoh den vorteil dass der so ca. 35...40 tief ist
    also bin ich großzügig und sage die 15er dürfen in ein gehäuse das max. 1x1 meter fron hat und 50 cm tief ist
    also 500 liter volumen pro speake steht 100 liter brutto zur verfügung
    mehr 15er = weniger volumen das mögen 15er aber gar nicht ....

  • Hilfe! // bzw. Örps FAQ

    • trockenbassfetischist
    • 29. September 2002 um 22:52

    schon gesichtet und festgestellt das mir das nciht gefällt - tunnel hat imho zu starke einflüsse bei hintereinanderanordnung

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • trockenbassfetischist
    • 29. September 2002 um 22:48

    nachtrag um das rätsel mit richtigen erkenntnissen und falschen schlüssen zu lösen:
    ..... Das ergibt wiederum eine Kraftverteilung, von 0,16N/cm². [örps]
    ....eine Kraft von 0,28N/cm².[15er]

    So welchem System geht nun eher die Kraft aus?

    falsche frage! welche membran sit stärker belastet?

    welche membran verbeigt sich eher? welche schwingt eher kontrolliert und kolbenförmig? welche hat mehr reserven nach oben hin?

    ach ja bevor ihr Wellenfront "blöd" annmacht solltet ihr wissen das er ca. 30x mehr know how hat als das ganze forum zusammen

    das er nicht gerade lust hat sich unter diesen begebenheiten auf eine 1000km reise zu machen um festzustellen was er wöchentlich feststellt das reflex in klangbezug keinerlei chancen hat ist auch logisch

    und das der herr thiele mittlerweile unter lachkrämpfen leidet ist auch klar ....

    Nachtrag Reso sinkt mit stacking:
    das hat Jens & martin auch shcon beschreiben man muss dann halt neu abstimmen
    Örps: EQing
    Refelx: mal schnell die säge auspacken und umbauen

    noch fragen? :smile:

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • trockenbassfetischist
    • 29. September 2002 um 22:34

    @adim sorry das das so offtopic läuft aber da muss ich stelllung nehmen auch wenn mir langsam die lust ausgeht

    Brain Du ziehst oft richtige schlüsse leitest aber "falsche" sachen ab weil du immer in parametern denkst und nicht in sound / mechanik
    wenn wir bie dem 1x1 meter bleiben würden bekomme ich 24 chassis 8" unter das ist reine utopie mit so wenig arbeitet man nicht das kann man fast im rucksack transportieren
    => 24 x 209 cm = 5016 cm2 Membranfläche
    beim 15"er da gehe ich mal von 5 Stck aus auf 1x1 meter front? oder 4? ich bin optimistisch
    => 5 x 850 cm2 = 4250 cm2
    Membranfläche Vorteil Örps

    in 24 x 8 könnte man immerhin 3...4 kW reinstopfen - was man aber nicht tut - nur um klar zu machen wie wenig das einzelchassis arbeiten muss - membranen die wenig tuen müssen klingen besser als wenn alles auf anschlag läuft

    bei den 4...5 15ern kann man auch so um die 4 kW (1kW pro chassis wenn nicht gerade Eminence :smile: ) reinstopfen muss man auch sonst kommt nix raus die machen dann irrsinnigen hub - wer das leugnet der hat das noch nicht genauer untersucht fast alle 15er chassis sind da jenseits Xmax oder sie haben null antreib weil langhuber
    ein 24 BL 15er hat wenig Xmax

    bei sinnvolleren 2 kW bekommt ein 15er um die 500 W fast das was er kann und ist imho schon im ausserhalb Xmax bereich für die simulationsfreaks Xmax bei 30 Hz berechnen
    der passende speaker wird niemals nimmer 24 BL haben
    bei 2kW / 24= 83 Watt des 8"ers "langweilt" sich dieser eher
    der hubt zwar auch aber man stackt ja eine große anzahl sodass die luft bretthart wird dann hubt er nimmer so stark sezt dann effektiv schall um vgl. horn (das horn lässt man hier weg!)
    einen hubmindernden resonator benötigt man nicht das korrigiert man elektronisch bzw. gefährlichen hub kann der aufgrund der closed box nicht machen

    BL das weiss ich was das ist deshlab solltest du beachten dass beim Reflex die impedanz ganz gewaltig steigen kann 60 ohm ist kein Problem (reso peaks) beim örps läuft das von 7......9 ohm rum ab
    ........ oops da bekommt man ja bei reflex keinen strom rüber :smile: - weil die endstufe hat endliche spannung der strom sinkt wo über den speaker kann das ist im resonanzfall der fall und hier schwingt der speaker auf der resonanzfrequnz und zwar so wie es ihm passt die endstufe hat da relativ wenig "zu sagen"
    sie bekommt ja auch keine leistung "los"

    ferner musst du die membran beachten - ich muss echt mal hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 2000 bilder /s machen im realplayerformat ins netz stellen - wenn ich zeit habe mega aufwand der testaufbau und der platz muss frei sein ....

    das sieht so aus:
    -die 8er membranen gehen kolbenförmig vor und zurück die sicke wabbelt leicht chaotisch -das ist der klirr
    -hab das nur mit 18ern gemacht (ich suche mal 15er und mache das dann in realformat)beim 18er reflex passiert folgendes der bereich der dustcap geht vor der rand bleibt erst einmal "stehen" (geht sogar eher rückwärts) ca. beim maximum der auslenkung dustcap kommt der rand schlagartig vor schwingt über während das dustcap schon wieder zurückgeht
    nun fällt dem rand auch ein dass er eigentlich zurück müsste und klappt schlagartig zurück usw...
    das sit das was ich mit wabbelmembran meine
    das das dann klirrt wie sau und der effektive membrandruchmesser sinkt dürfte logisch sein die membranfläche wird nciht ausgenutzt
    das ahbe ich nat. nciht mit nichtssagenden sinustönen gemacht - eine resonanz ist immer sinus sondern mit 2 dreicecksbrusts 40 und 60 hz gemeinsam im 0,3 sek tastverhältnis
    eine reflex mag das gar nichtsoviel kann ich jedem sagen ...

    bezgl reso Örps ja da sinkt die auch - das sit ja was ich immer sage das sit im prinzip ein horn!!!!!!!! im horn stopft man auch den speaker in eine zu kleine kammer treibt dort die einbau güte hoch und zieht sie wieder druch die luftlast runter
    diese luftlast kann auch dadurch hergestellt werden indem genügend viele speaker auf kleinem raum vorhanden sind
    die sinkende reso beim örps muss nat. beachtet werdne deshlab plädiere ich ja imemr für einfache lösungen hier (controller EQ etc.)

    um es nochmals zu sagen die tolle nformeln nutzen gar nix wenn die membran ncith das tut was sie soll - leider ist das immer der fall umso schlimmer je größer

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • trockenbassfetischist
    • 29. September 2002 um 19:54

    und bei 90 Hz ? :smile:
    oha platz ausgegangen :smile:
    und für die kopplung ist kohärenz erforderlich
    im lamda / 2 Stack wird den 15ern reflex die kraft ausgehen bzw. auch die Reso erheblich sinken boooooooooooooooooooooooooooooooooom blubber

  • Hilfe! // bzw. Örps FAQ

    • trockenbassfetischist
    • 29. September 2002 um 17:27

    Rumms und weg

  • Große SMPS

    • trockenbassfetischist
    • 26. September 2002 um 16:53

    hm und den übertrager als teures ersatzteil kaufen? platine nachmachen imho auch schwierig
    wird verm. mit hoher frequenz arbeiten da wird das ganz extrem kritisch
    oder ist das ein resonanzwandler? der wird aber auch recht hohe spitzen frequenzen haben

    das problem ist der übertrager ein desigen ist genau auf diesen und nicht auf irgendeinen gemacht

    bloss die idee klauen bringt auch nix weil ja SMPS designs hinreichend bekannt sind nur eben die ausführung ... da liegt imho das know how

    aber imer noch nciht beantwortet für was eine 1 kw SMPS? dauer? kurzzeitig?

  • Große SMPS

    • trockenbassfetischist
    • 26. September 2002 um 16:53

    hm und den übertrager als teures ersatzteil kaufen? platine nachmachen imho auch schwierig
    wird verm. mit hoher frequenz arbeiten da wird das ganz extrem kritisch
    oder ist das ein resonanzwandler? der wird aber auch recht hohe spitzen frequenzen haben

    das problem ist der übertrager ein desigen ist genau auf diesen und nicht auf irgendeinen gemacht

    bloss die idee klauen bringt auch nix weil ja SMPS designs hinreichend bekannt sind nur eben die ausführung ... da liegt imho das know how

    aber imer noch nciht beantwortet für was eine 1 kw SMPS? dauer? kurzzeitig?

  • URPS (mal wieder)

    • trockenbassfetischist
    • 26. September 2002 um 12:57

    jetz auch noch das unwort des jahren Polyplop wuahhh wie kann man deises wort nur in dne mund nehmen ....
    membranresonanzen treten im mittelberich auf richtig aber leiber ein paar wenige kleine resos dafür ein zupackender speaker und nciht resonanzlos und langweilig weil sich nix merh tut ausser rumwabbeln
    im bass solls nciht resonieren wie du festgestellt hast der ideale speaker hat masse klein antrieb groß und fläche groß
    was sit ein urps? ah ja genau große fläche viel antrieb wenig masse ...

    wir werden uns glaube nie einig

  • Bilder von Brains PA

    • trockenbassfetischist
    • 26. September 2002 um 12:54

    Thomas:
    irgendwo hier gibts ein bild link

  • Bilder von Brains PA

    • trockenbassfetischist
    • 26. September 2002 um 12:54

    Thomas:
    irgendwo hier gibts ein bild link

  • URPS (mal wieder)

    • trockenbassfetischist
    • 25. September 2002 um 20:53
    Zitat


    Brain schrieb am 2002-09-25 20:01 :
    [...unnötiger belangloser text entfernt]
    ........
    ??? Was Du sagst dem Lautsprecher mittels Elektronik wie er gefälligst zu schwingen hat? Wow, Du must ja die Physik überwinden
    können. Deshalb gehen die URPS so gut.


    Gratulation!!! Du hast 100 Punkte das ist das urps prinzip und elektroniki ist faktoren genauer als irgendwelche REonatoren und sonstige werbefreudige konstrukte
    nur ist das nicht physik überwinden sondern Physik anwenden
    dem speaker wir eine neue definierte Tiefe Resonanz aufgeprägt mit definiertem verhalten nciht mit irgendeinem verhalten

    was Anhänger herkömmlicher konstrukte immer missachten sit, dass man evtl. noch die bewegung der Schwingspule vorhersagen kann membranbewegung Resonator etc. läfut alle nach der chaostheorie - Du wärst der erste der das berechnen kann - da grübeln mathematiker schon seit jahren daran

    deshlab umgeht man das problem indem man den speaker perfekt kontrolliert - akitv!

    das Grundübel der Selbstbauszene ist doch das alle nur noch belangloses geplappere über THS und parameter faseln selber aber keine ahnung davon haben dass es viel wichtiger ist was vorne bei der membran rauskommt vermutlich ist das niveau der selbstbauszene oftmals mitterlweile ähm schlecht

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