Beiträge von marcoboy
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Das Problem wird sein das die Grenzfläche bei einer geschlossenen Trommel auch nicht den Sound erzeugt den man erwartet. Im Grundsatz kann man fragen "ist das ein geeignetes Schlagzeug für die Musik?" . Was nicht da ist wir auch mit extrem EQ nur schwierig zu erzeugen sein. Er im Gegenteil man holt Sachen hoch die noch schlechter klingen.
Zu Triggern und damit das was nicht da ist dem Originalen Sound zu zufügen ist eine Alternative wie jede andere die zum Gewünschten Sound führt. Kein muss aber eine Möglichkeit die man nicht sofort verwerfen sollte.
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Deswegen ist das Triggern bzw. das mischen eine gute alternative zu extremen EQ eingriffen. Das wurde von den alten Hasen hier abgelehnt. Nur WW scheint offen dafür zu sein.
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Habe ich gemacht. August. Die Reihe der Besteller wird Fair abgearbeitet.
Ich wollte nur Ergänzen meine Pultlampe kommt morgen

AR2412 am 24.07.12
GLD 80 am 27.07.12und die Restlichen 8 Kanäle am 13.08.12.
Na Wora die Katze ist aus dem SAC. Hättest du nicht gedacht Oder? Bist du jetzt wieder lieb zu mir :roll:
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Ja was denn nun? Wenn ich jetzt so ein Pult haben wollte wie lange muss ich warten? So wirklich Lust Monate auf eine Lieferung zu hoffen habe ich nicht.
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Es hängt auch viel davon ab wie man sich beschwert. Bei wirklichen Fehler ist die Art wie man sie beschreibt und reproduzieren kann entscheidend ob der Hersteller auch was mit anfangen kann.
Das heiß in dem man sich hinsetzt und sich mit dem Fehler befasst. Ihn sachlich nachvollziehbar meldet. Genau in den meisten Fällen ist das nicht oder nur sehr mäßig der Fall. Manche Kollegen sind da sehr ungehalten.
Es passiert schnell mal den Verdacht auf einen Fehler zu machen. Ist mir in SAC auch schon passiert. Im Grunde war ich selber dran schuld. Nicht hinter jeder nicht erwarteten Reaktion steckt ein Fehler.
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Ich möchte mal Tannoy mit ins Spiel bringen könnte sein das diese aus der Preisklasse etwas raus fallen aber die Systeme sind ganz ok. Aktiv ist immer so eine Sache. Gute Box oder gutes Endstufenmodul.
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Da versteht ihr mich falsch. In erster Linie ist der Hersteller in der Pflicht mir ein Fehlerfreies Produkt zu liefern. Wir müssen hier wie schon erwähnt zwischen Fehlern und Verbesserungen unterscheiden.
Um nicht das selbe Thema auf zwei Brettern zu führen sei nur eins gesagt. Wenn ein Produkt weiterhin auf den Markt ist erwarte ich das die ausgelieferte Software sich auf heutige Systeme problemlos benutzen lässt. Das dies mit Pflege dieser verbunden ist und damit Geld kostet ist einleuchtend. Auch wenn der Preis günstig ist rechtfertigt es nicht winxp zu installieren damit es funktioniert. Wie gesagt für ein Produkt was immer noch vom band läuft. Behringer hat da deutlich viele Baustellen.
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Zur Rettung der Programmierer muss man aber auch sagen das die Menge an Code enorm zugelegt hat. Das kann einer nicht mehr Überblicken. Schon gar nicht was eine Änderung an einer stelle für Auswirkungen auf andere hat. Es sind Menschen und die machen nun mal Fehler.
Aber man kann solche Sachen Testen das auch mit einen Computer in dem man Eingaben Checkt oder Funktionen. Bevor man es in die Welt setzt.In der Regel wird es schon so Ablaufen. Ein Produkt zu entwickeln kostet schon viel Geld. Da holt man sich einen Vorschuss in dem man das Produkt recht früh auf den Markt bringt. Schon alleine um schneller zu sein als der Mitbewerber. Denn Rest schaut man sich dann an wenn das Produkt auf den Markt ist. Wie viel Geld man dann investiert hängt davon ab was die Kunden erwarten wie laut sie schreien und was Sie bezahlt haben.
Also Erwartet der Kunde bei Behringer extrem wenig. Thomann wird schon in Deckung gehen wenn das Pult in Massen ausgeliefert ist. Der Uli denkt mit. Lass es den Vertrieb mal machen. Es wird eine Seite geben wo man Fehler melden kann mehr nicht. Jemanden an Telefon zu bekommen wird unmöglich sein.
Die meisten Bugs sind nämlich keine, meist schlich weg Bedienfehler. Viele der Sorgen lassen sich per Telefon lösen. Es hängt von kompetenten Gegenüber ab. Da mangelt es bei einigen Herstellern. Bei einigen ist es Glück den richtigen Ansprechpartner zu finden.
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Meist haben diese Musiker Triggermikrofone dran. Wenn nicht mache ich mir eins. aptrigger auf in SAC und den Gewünschten Sound gewählt etwas Korrekturen ewt den Originalen etwas dazu. Erstaunlich wie das klingt

Kommt eben immer darauf an welche Musik die Kombo spielt ob der erzeuge Sound dazu passt oder passend gemacht werden kann.
Mit kräftig EQ kann es aber auch Schwierigkeiten geben je nach Bühnensituation.Man kann aber auch durch stimmen mit dem Musiker den Sound in die richtige Richtung biegen.
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Was ich damit sagen wollte. Das es an der Arbeitsweise und prinzipiellen Aufbau kaum große Neuerungen geben wird. Nur an Kanalzahlen, und wie viel Eq,Dynamics,Effekte,Bus ich verwenden kann. Das aller einzigste System was vom bisherigen Aufbau abweicht wäre SAC.
Es wird auch nie anderes gebaut ,weil solche Miesmacher wie ich das ablehnen
Wie SAC auch abgelehnt wurde. Weil es nichts zum anfassen hat. Innovationen sind für die Tonleute er schwierig. Warum auch immer. Ich bin es nicht sonst würde ich mich nicht mit SAC auf einer Veranstaltung trauen. Oder wer von euch würde das machen dann tauschen wir doch mal einen Abend! Die Lichtleute sind da schon extrem weiter.Wir werden sehen bei welchen Pult ich hängen bleibe, mit Sicherheit werde ich es hier verkünden.

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Eben diese Funktionsvielfalt ist auch Segen und Fluch zugleich! Was soll das Pult noch alles können? Ist es denn nicht jetzt schon so das wir nicht mal die Hälfte der Spielerei nutzen? Die Arbeitsweise ist immer noch Analog. Auf jeden Kanal 12 Eqs und Kompressor auf zuschalten muss nicht unbedingt einen besseren Sound bedeuten.
Ist es nicht diese unheimlich Vielfalt das die Hersteller lieber ganz tolle Spielereien verkaufen aber die Grundfunktionen aus den Augen verlieren. Die Zukunft wird der Automatic Mix sein , Guma stell die Formeln dafür zur Verfügung

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Schon Peinlich für ein Hersteller wie JBL das man so schlechte Endstufenmodule einbaut die derart Rauschen das man sie gaten muss.
Das kann man bestimmt an der Elektronik einstellen die Schwelle. Einfach niedriger stellen allerdings rauscht das denn auch kräftig schätze ich.
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Üblicherweise werden für so etwas Zahnriemen benutzt da rutsch nichts durch. Kann sein das es GLP anderes baut. Aber entweder rutscht wirklich was durch bei hohen Drehmoment oder etwas geht schwer?
Nicht auszuschließen das der Kopf nicht gut aus tariert wurde. So das er einen Punkt besitzt den er überwinden muss. Das wäre bei einen Rutschriemen fatal hoher Verschleiß wäre die folge. Ich hoffe das dass Teil nicht über den Riemen auch Bremst.
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Es würde schon reichen wenn Hersteller ihre Produkte ausreichend testen würden. Die präsentieren ihr Produkt ja schon wenn es noch nicht mal auf den Reißbrett vorhanden ist. Das dann jeder fragt "na wenn kann ich das kaufen" ist ja logisch. Über das X32 haben wir uns Gedanken gemacht wo es nur ein gewagtes Bild gab.
Wenn man mal überlegt wie alt und welchen reifegrad die Software hat brauch man sich nicht wundern. Die Produktzyklen werden immer kürzer.
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Ich kann da nur zu den Lichtkollegen mit der GrandMa schauen. Das Pult ist 3-4 Länger auf dem Markt wie jede Tonkiste. Aber MA-Lighting leistet hervorragenden Support und haben die GrandMa zu das gemacht was sie heute ist. Selbst zu der alten einser wird noch weiter Support geleistet.
Da fühlt man sich bei einigen Herstellern nicht gerade gut aufgehoben bei den erquickenden Antworten die man dann erhält.
Wie gesagt beim X32 könnte es interessant werden wenn der Service am Verkäufer hängen bleibt und bei diesen gibt es er geringes Interesse dies zu tun. Vor allen wird das Pult von Einsteigern benutzt da kommen ganz andere Fragen auf

Ich bin nicht gegen Digitalpulte aber der Meinung das sich Hersteller Bitte mehr Mühe geben sollten wenn das Produkt auf den Markt kommt. Ein beta Test bei Anwendern könnte eine Möglichkeit sein. Aber geht schon das Risiko ein
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Doch sogar für Industrie Anlagen. Da haben Fehler enorme Folgen es knallt laut und der Schaden geht in die Millionen mit unter sind auch Menschen im Eimer.
Wenn man den Markt beobachtet sieht man das die Pulte 2-3 Jahre brauchen im aus den gröbsten raus zu sein. Dann steht aber schon der Nachfolger auf Markt. Die Produktlaufzeiten sind nicht mal so lang und diese reifen beim Kunden.
Um die Diskussion nicht noch weiter auszudehnen warten wir ab bis sie richtig auf den Markt sind. Beim x32 bin ich auf den Support gespannt. Wie schon mitbekommen ist behringer nicht einmal direkt erreichbar. Ob dann z.Bsp Thomann einen weiterhilft mag ich bezweifeln.
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Mit dieser Meinung werde ich mich nicht in ein neues Flugzeug setzen. "ups wir haben ein Bug ich muss mal eben Reboot machen"
Software kann man testen auch hinreichend sicher. Das eine oder andere kleine Problem wenn das Produkt an viele Kunden geliefert wurde kann ich verzeihen. Aber ein Pult was beim einstecken einen USB Sticks abschmiert nicht. In diesen Forum stehen noch ganz andere böse Sachen die bei einen Produkt was im Laden steht nicht auftreten sollten. Ganz simple Dinge und Funktionen die man testen kann.
Wora ich habe das allgemein gehalten und nicht auf Hersteller bezogen. Die Seuche unterschiedliche nicht kompatible Versionen zu haben ist eine ganz andere Baustelle.
Wora ich habe vielleicht vor mir eine GLD zu kaufen
Weil ich mich mit dem X32 beschäftigt habe und festgestellt das ich bei dem was ich vor habe in kurzer Zeit an die Grenzen des Pultes stoßen werde. Auch weil mir ein renommierter Hersteller lieber ist als Behringer. Wenn ich aber in diesen Forum lese habe ich von dem Produkt ein ganz anderes Bild. Sicher das legt sich... Aber auf einer Veranstaltung kann niemand kuriositäten gebrauchen. Schon gar nicht den Fatal Error durch was auch immer ausgelöst.Um noch mal auf SAC zurückzukommen. In sich ist die Software stabil aber sie baut auf ein System auf wofür der Endanwender zuständig ist. Dessen Stabilität hängt wenn dessen wissen und Hardware ab. Trotzdem hat es Bob geschafft das es läuft. Aber genau dieser Punkt fällt Bob auf die Füße. Weil er nicht wissen kann was wie und wo die Software läuft.
Warum läuft SAC stabil? Weil es nicht in einer Hochsprache geschrieben wurde. Die meisten Fehler passieren auf nicht abgefragte Grenzen,Bedingungen und Fehler die der Compiler falsch übersetzt. Fehler im Compiler sind auch nicht auszuschließen. Meist ist es schlampig geschriebener Code.
Vielleicht sollte A&H den Programmierer wechseln

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Nun ja weil dort Fehler beschrieben werden was als selbstverständlich sein sollte das es nicht vorkommt bzw. das so etwas vorher testet bevor man es verkauft. Naja egal etwas warten nicht der User der ersten Stunde werden
Sorgt schon dafür das andere sich Ärgern dürfen.