Ich habe das schon mal ein paar mal laufen gehabt. Aber es kam zu Störungen wenn man Reaper gestartet hatte wenn SAC schon lief. Also so ganz gefahrlos ist die Sache nicht.
Beiträge von marcoboy
-
-
Also bisher gab es mit keiner Verbauten Leuchte je ein Problem.
-
ich weiß nicht mal ob hier in Deutschland ein Demo verfügbar ist. Na etwas weniger wird er schon kosten. Aber es kann nicht schaden die Geldquelle schon man davon zu unterrichten

Wobei man nie sicher ist ob in den Geräten Philips OEM Ware eingebaut ist. Philips ist für immer immer die erste Wahl.
-
Das siehst du bei jeden anderen Wandler auch. Denn die Spannung die man am Eingang anlegen kann ist von der Vorbeschaltung anhängig.
Der Vorverstärker sollte so gebaut sein das ich den Wandler immer auf steuern kann ohne das der Preamp clippt. Deshalb muss man nicht wissen ob die Box clippt. Ob der Wandler clippt sehe ich am Signalpegel der von der Box kommt. bei 0dBFs clippt der Preamp nicht erst wenn du noch mehr rein gibt dann clippt eben beides. So sollte die Sache auch gebaut sein. -
Naja das sehe ich anderes. Viele Musiker machen recht viel mit PC das eine oder andere mehr fällt da nicht auf. Das gute ist wenn es der Musiker nicht kann. Mach ich das von woanders. Bei so einen Board muss ich auf die Bühne rennen. Außerdem kann man ja auch noch per MIDI SAC Remote steuern. Wie du schon gesagt hattest um die EQs geht es gar nicht. Sondern nur um laut und leise. Die Regler da zu bedienen dürfte ja wohl nicht schwer sein. So ein Monitor System schafft sich eine Band ja nicht mal eben so an. Die Band die das mitbringen werde ich an dem Abend nicht überzeugen. Da muss ich den Kram eben anschließen. Aber eine Band die ich kenne und ich einen Haufen Gigs vor mich habe. Die kann man davon schon überzeugen.
Ein LS9 ohne Adat Erweiterung zu haben wirkt sich hier tödlich aus.
-
Da musst du WW wo das U87 dran war? Am Fireface800 oder am Octamic. Da ist ja noch der alte drin. Ich glaube auch nicht das im Fireface800 ein PGA drin ist. Sonst macht das Analoge Gain wenig Sinn.
Aber mir ist dieser Klang ja auch an meinen ersten Setup mit der Fireface400 aufgefallen. Ich glaube das wir mit unseren Hausmitteln da keinen großen unterschied Festellen können.
Trotzdem wäre es interessant ob es einen Unterschied zwischen der alten und neuen Version gibt. Die neue hat je bekanntlich andere Wandler.
-
Moment in den OctamicII ist ja kein PGA drin. Der Wandler ist ein AKM5385 und als Preamp ist ein THAT 1510 Verbaut. Gemessen wird ja immer mit der Fireface400.
Mach den Test nochmal mit dem Fireface400 und der ADA und einen anderen Wandler.
-
-
die linken Mouseknopf gedrückt halten und hoch und runter schieben. Nicht clicken sondern halten und schieben. Das gleich Prinzip gilt auch bei allen anderen Werten.
-
Das Aviom ist ja sehr teuer und war bisher auf einer normalen Bühne bzw. für den Otto Normal Anwender nicht bezahlbar. Ulli hat damit wieder bewiesen das er es geschafft hat einer breiten Masse solch ein System zugänglich zu machen. Wie angesprochen ist hier die Qualität so ziemlich egal. Ob es rauscht oder wie es klingt. Da kann man sehr günstige Wandler einsetzen. Ich denke das der Preis sehr niedrig sein wird. Ich schätze auch deutlich unter dem eines Netbooks.
Machen wir uns aber nichts vor. Einen guten Monitormix bekommt man mit solch einen System nicht hin. Wenn man das Signal via direct Out über Adat oder Analog nach draußen routet geht es meist ohne Signalbearbeitung in das System. Die mickrige Klangreglung am Gerät selber ändert an dem auch nichts.
Mit SAC kann ich jeden einen guten Monitormix bieten und ich kann den Musiker alle Tools zur Verfügung stellen die dazu nötig sind. Das einzige was Bob machen müsste ist jeden Monitormixer in SAC die Möglichkeit zu geben einen Solobus zu wählen. Monentan kann man das ja nur einmal für alle Monitormixer. Der Solo Ausgang müsste der gleiche sein wie der Output zum Künstler. Dann geht das gleiche ohne das man irrend etwas Verkabeln muss.
Also WW mach Bob klar das man für jeden Monitormixer das Solo Output Device extra einstellen kann!
-
http://www.behringer.com/EN/Products/P16-I.aspx
Das Gegenstück man kann gleich mit ADAT rein. Da lässt sich gespannt auf das Digitale Core warten. Für SAC lohnt sich das nicht wirklich das System wird über ein Preis für ein Netbook kommen. Deshalb war ja meine Frage läuft SAC Remote auf soetwas. Da lege ich mir lieber 5 solche Netbooks zu und setze das vor die Musiker

Kennt schon jemand den Preis? Der Klang ist bei so etwas fast Wurst.
In Sac würde ich das mit dem RME Mixer erledigen. Oder die Box an den zweiten Ausgang vom OctaMic stecken. Beim Albert ist das auch kein Thema hat ja Adat Ausgänge von den Eingängen. Man muss nur schauen das man das was auf den Monitor soll auf die ersten 16 steckt.
-
Aus dem ADA Thread müsstest du wissen das ich vieles höre
Ne im ernst. Wenn man den Preamp zu weit selbst im grünen Bereich auf steuert. Klingt das etwas hard eben nicht neutral. Dieses Verhalten verstärkt sich um so mehr man auf steuert und um so mehr Gas man am Master gibt. Dieser Eindruck hat sich bei div. Gigs bestärkt. Ich will nicht sagen das es nun total schlecht klingt. Ls9 und das M7 haben so ihren typischen Charakter im Sound. Kann auch nur Einbildung sein. :roll: Das ist nicht der Grund warum ich das Pult nun nicht verwenden würde. An sich sind diese Pulte schon eine gute Sache. Trotzdem baue ich auf SAC das mit RME Hardware. Da hoffe ich das ich nichts negatives hören werden. :lol: -
sagt mal läuft SAC Remote auch auf einen Netbook mit Atom Prozessor ? Hat da jemand Erfahrung. Aber zum groben einstellen solle ein 10" schon taugen.
-
Also vom LS9 kenne ich das nicht. So oft arbeite ich nicht mit den Pult. Aber generell bin ich da vorsichtig. Ich kenne von der GrandMa so lustige Sachen die denn passieren können. Nicht jedes Update bringt Verbesserungen mit sich. Einfach mal so auf den Pult ohne Rückfrage etwas über bügeln wird ich nie machen. Es ist schon ärgerlich wenn die Pulte nicht auf den neusten Stand sind. Ich finde das Pult auch nicht so toll. Vorallen die Gestaltung der Farben in div. Menüs ist schon komisch manchmal kann man nicht mal sehen was hinter ist. Erst wenn man es an schaltet. Die Bedienung ist Ansichtssache. Ich kam damit immer zurecht. Trotzdem kaufen würde ich es mir nicht. Dann er ein iLive. Die Gestaltung der Menüs und das Bedienkonzept gefielen mir deutlich besser. Auch der Klang. Die Preamps klingen er kalt. Mit den Gain muss man aufpassen. Am besten klingt es wenn nur 2 grüne Leds leuchten um so mehr um so anstrengender wird der Sound. Das selbe verhalten zeigt auch das M7.
Trotzdem kann man mit den Pulten arbeiten. Es ist eben eine Frage der Gewöhnung. Obwohl manche Sachen werde ich bei Yamaha Pulte nie begreifen.
-
und danach läuft das Pult nicht mehr. Die Katastrophe ist dann viel größer als vorher. So etwas lasse ich dann schön sein. Wenn es geht frag ich vorher nach. Soll der Besitzer doch das Pult aktualisieren. Wenn nicht klappt hat er genug Zeit im Lager zu basteln. Auf Baustelle wird ich so etwas nie versuchen. Es sei denn die aktuelle Version hat so einen krassen Bug das arbeiten unmöglich wird.
-
Sehe ich das richtig. Wenn man sicher gehen möchte muss man erstmal auf Send all drücken? Sieht übersichtlich aus das Plugin. In der Hoffnung das die Box auch das macht was man möchte.
Ich habe mich jetzt quasi fast entschieden. Ich gehe den Weg der RME Lösung. Der OctoPre MkII Dynamic klingt zwar nicht schlecht. Aber die Potis und der Compressor der offenbar immer im Weg gefallen mir nicht. Außerdem Schafft die RME Lösung schon mal Vertrauen beim Kunden. Ich habe mal OctaMic II aufgeschraubt. Naja viel ist da nicht drin. Aber der Frequenzgang bleibt selbst bei +60db Gain erhalten auch das Rauschen ist sehr gering. Was bei den anderen Preamps bei maximalen Gain sich störend bei Recording auswirkt. Wenn es interessiert als Wandler sind AKM 5385 und als Preamp That 1510 verbaut.
Als Erweiterung kommt das System von Appsys an Frage. Weil man die Boxen hintereinander stecken kann. Auch mein altes ADA8000 Rack bekommt dann So eine Box und schon lassen sich die Inputs dort wieder ausgeben oder auch die Ausgänge benutzen. Alles was man tun muss ist nur die DIP Schalter richtig setzen. Später kann ich ohne Weiteres über eine Raydat nachdenken und das Fireface mit auf die Bühne stellen. Oder es bei kleinen Gigs so benutzen. Oder alles Verkaufen. Das Risiko Verluste zu erzeugen ist dann gering. Ich kann mich dann auch nicht mehr über den Klang beschweren. Die Ursache liegt dann ausschließlich bei mir :lol:
Auch Madi wäre ja kein Thema. Gute Preamps benötigt man ja immer noch.
-
Hätte ich das so geschrieben hätten 5 Leute gefragt was ist das
Mit Blacktak lässt sich die Folie befestigen. Deutsch schwarzes Aluklebeband :roll: -
Hmm also verstehen kann ich das. Die Lösung lohnt auch nur wenn viele Kanäle über ein Kabel gehen. Das mit den Albert lohnt sich nicht wirklich so lange ich noch mein altes Core im Lager habe. Ob ich nun eine CAT6 Leitung oder das Core lege spielt für mich erstmal keine Rolle. Erst ab 50m und länger wird die Sache für mich dann Interessant. Auch eine CAT6 Leitung auf Trommel kommt nicht zur Tür herein geflogen. Diese kostet auch etwas. Glasfaser oder Coax ist auch nicht gerade günstig, wenn man nicht bei jeder VA ein neues kaufen möchte.
Bei wenigen Kanälen lohnt sich die Sache nicht wirklich, denn die Kosten sind eben gleich was ein Core kostet oder was im Lager steht.
Als Schnittstelle zu anderen Pulten ist Madi interessant. Adat ist nicht wirklich toll und dieses hin und her mit Toslink nervt schon bei wenigen Kanälen. Auch das bei 32 Kanälen Schluss ist macht es Betriebswirtschaftlich uninteressant auch das die Richtung festgelegt ist. Da ist wie gesagt das Kabel besser dran.
Die RME HDSP MADI PC Karte schreckt mich gar nicht mal so ab vom Preis. Das Problem ist eben der Rest. Der Ferrofish A16 MK-II ist die Einzig Bezahlbare Lösung. Aber man benötigt dazu Preamps.
Also die Albert Box ist doch nicht so toll Fernbedienbar wie man sich das Vorstellt. Das mit dem MIDI geht ja nur ein eine Richtig. Das heißt man weiß nicht was in der Box gesetzt ist. Man muss also erstmal ein Preset senden um sicherzustellen das die Bediensoftware den selben Stand hat wie die Box. Kommt es zu Fehler steht man erstmal Ratlos vor der Box und hat keine Ahnung was man gerade per MIDI getan hat. Die Box benötigt ein Feedback. Also muss die Parameter per MIDI zurücksenden. Das ist sicher kein Thema aber das Problem geht los wie kommen die Mididaten wieder zurück ? Bevor man diese Box nicht auslesen kann z.B über RS232 oder MIDI und es eine vernünftige Lösung zum Bedienen dieser gibt ist mir das zu Unsicher.
Das Thema mit dem PAD habe ich auch mit Herrn Albert diskutiert. Der PGA selber verträgt nicht sehr viel Eingangspannung. Zumal geht der Gain erst bei +10 los. 0db lässt sich zwar setzen aber der nächste schritt sind +10db. So einfach ist das nicht Line Pegel dort anzulegen. Bei + 10db und ca 3,5Veff was der PGA verträgt ist nicht mehr viel. Da muss eine PAD Lösung her.
-
ich kann dir ein sagen. Jedes Gerät was ein Lüfter hat ist für Theater problematisch. Was dazu kommt um so mehr Geräte um so schlimmer wird es. Es ist auch Abhängig von der Darbietung. Musiktheater ist unproblematischer als Sprechtheater.
Der Lüfter ist eine das andere sind die Geräusche die beim arbeiten mit dem Gerät entstehen. Da geht nur eins, ausprobieren.
-
Es gibt ein ganz anderes Problem Streulicht von den Scheinwerfern. Um so billiger der Scheinwerfer um so mehr Leuchtet er da heraus wo er es nicht soll. Abhilfe schafft auf Deutsch schwarze Alufolie. Mit die man die Scheinwerfer abdichtet. Aber Vorsicht dieser könnte das mangels Kühlung übel nehmen. Auch sonst muss man aufpassen sich nicht bei der Aktion die Finger zu Verbrennen. Ansonsten ist man auf richtigen den weg alles was Reflektieren könnte zu entfernen. Schau dir die Künstler genau an
sonst hängt an den etwas dran was reflektiert.