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Beiträge von marcoboy

  • Delay Compensation auf Digitalpulten

    • marcoboy
    • 18. Oktober 2015 um 21:15

    Diese Aussage Wora teile ich leider nicht. Jeder Analoge Filter erzeugt eine Phasenverschiebung.

    Die Aussage teile ich nur wenn kein Band gezogen wurde. Ansonsten musst du dich den Physikalischen Gegebenheiten beugen.

  • Windows 10

    • marcoboy
    • 18. Oktober 2015 um 15:41

    Die Methoden von M$ werden härter. Nicht nur das seit letzter Woche ein nerviges Popup aufgeht wo es keine Möglichkeit zum "Nein Danke" gibt. Sondern Windows 10 wird heimlich Installiert. Danach lässt sich die das ganze nur noch aufschieben.

    Es ist unglaublich wie hier mit Rechten von Bürgern umgegangen wird. Ich kann vor Win10 nur warnen da es extrem viele Daten nach Hause sendet unkontrolliert bis zum letzten Maus klick. Die Methoden sind extrem fragwürdig und die Behörden wie immer sehr schweigsam. Es gibt keine Möglichkeit Windows 10 abzulehnen wer drauf klickt hat nur einen Monat Zeit dies wieder zurück zudrehen. Download Tool-> Win8.1 herunterladen- >Generischen Key benutzen-> Installieren -> Aktivieren mit richtigen Key und dann sich wieder nötigen lassen.

    Ich fühle mich als EU Bürger von US Konzernen entmündigt ! Wann geht einmal jemanden Rechtlich dagegen vor ? TTIP und CETA lassen grüßen.

  • A&H dLive

    • marcoboy
    • 16. Oktober 2015 um 23:54

    Es arbeiten in den Pult 36 Kerne ;) gut es gibt auch FPGAs mit mehren Kernen es entstehen aber ähnliche Probleme. Die Kommunikation untereinander und der Zugriff auf den selben Speichen respektive der Hardware. Es kann durchaus auch ein FPGA gewesen sein den genau Typ konnte man auf den Foto nicht erkennen. Dann haben sie eben die gleiche Struktur mit FPGAs realisiert.

    Nunja aber der FPGA ist nicht alles denn einige Sachen laufen dort deutlich langsamer ab.

    Ich beende aber hiermit die Spekulation da es am ende ziemlich egal ist wie was konstruiert wurde.

    Hat denn die Side Chain Lösung schon funktioniert, im Blockdiagramm ist diese sehr wage gezeichnet.

  • A&H dLive

    • marcoboy
    • 16. Oktober 2015 um 23:34

    Das einzige was in einen FPGA realisiert wurde ist die Routing Matrix und das Audionetzwerk. Der Rest besteht aus Freescale DSPs. Vergleicht man das Blockschaltbild der GLD mit dem dLive erkennt man das gleiche Prinzip. Auch auf dem DSP Board waren die gleiche Strukturen zu erkennen DSP 1/2 usw. Diese laufen alle in die Routing Matrix. Die Aussagen zur Rechenleistung deckten sich wahrscheinlich nur rein zufällt mit den Freescale DSPs :roll:

    Das Design ist Fix, bei einen FPGA nicht. Außerdem ist hier deutlich mehr Know-how nötig. Ich glaube kaum das es hier ein Technologie Transfer gegeben hat. Es ging darum möglichst schnell ein Produkt auf den Markt zu werfen was die Hausmarke in keiner Weise angreift. Da greift man auf bewerte Konzepte zurück, Technologie mit dem man Erfahrung hat.

    Das wunderschöne Foto vom DSP Board ist nicht umsonst entschärft worden :roll:

  • A&H dLive

    • marcoboy
    • 16. Oktober 2015 um 17:22

    Das Pult hat das selbe Hardwaredesign wie das GLD und damit mehrere DSPs. Damit meine Nase nicht tiefer in das Design absinkt hat man das Foto vom DSP Board lieber so gestaltet das man gar nichts mehr erkennt.

    Preisfrage bei eurer Diskussion ist was passiert wenn ich auf dem Signalweg einen EQ ziehe und dieses Signal einmal Pre und Post ausgebe? Um es interessanter zu gestalten bei 100HZ .

    Oder wie hoch ist die Latenz Exander->Mixrack->Sampelrate Konverter-> dnake->ME1-> Inear. Immer noch 0.6ms ?

  • LumiDMX kaufen, Alternative mit Timeline und MIDI-Timecode

    • marcoboy
    • 9. Oktober 2015 um 21:11

    e:cue um die Funktionen zu nutzen benötigst du aber mindestens einen abgespeckten Dongle. Oder auch den großen dann kann man auch Artnet ausgeben.

  • Probleme mit Fokuslinse Martin Mac 500, es eilt!!!

    • marcoboy
    • 5. Oktober 2015 um 19:37

    http://www.henkel-adhesives.de/industrielle-a…d=8797711400961

    Damit Kleben und dann mit UV Licht aushärten.

    mit so etwas sollte das auch gehen http://www.nd24.de/product/uv-lichthaertungsgeraet-basic-ausstellungsgeraet.7206.html?p=16&gclid=CIO8ra_vq8gCFaOy2wodcBoJMA das aushärten meine ich ;)

  • MOTU macht jetzt auch Live-Mischpulte?

    • marcoboy
    • 18. September 2015 um 14:54

    Nunja es ist eine Aussage zu einer Switch. Sie bieten ja keine eigene Switch an sondern sie empfehlen eine zertifizierte Switch bzw. die einzige :wink:

    http://avnu.org/certified-products

    Motu ist dort auch kein Mitglied wie andere der AV Branche.

    Das Problem ist doch folgendes als AV Unternehmen liegt der Fokus auf die Entwicklung von AV Produkten und nicht von Netzwerkprodukten. Kein AV Unternehmen hat wirtschaftlich Interesse Netzwerktechnologie zu entwickeln. Aber AVB ist genau von diesen Abhängig. Die Endgeräte hat man im Griff und scheitert an der Switch.

    Partner die das für dich machen wollen viel Geld sehen und so wundert es auch keinen das die Switch Extreme Networks sehr teuer ist. Die von Motu dient nur als günstige Lösung die eigentlich Technisch gesehen teuer ist. Vergleichbares bekommt man für ca. $80.

  • Häufung von Ausfällen RAM Audio S-Serien älteren Baujahrs

    • marcoboy
    • 17. September 2015 um 20:17

    Ohne Last darf da nichts lauwarm werden. Wenn doch stimmt etwas mit den Ruhestrom nicht. Arbeitspunkt verschoben etc. Das macht sich aber unter Vollast bemerkbar. Z.Bsp das die ICL LED angeht. Mit ICL geht diese nur kurz an und der VCA reduziert den Pegel. Fällt also nicht unbedingt sofort auf das ein Kanal nicht richtig läuft. Wenn du Pech hast Knallt es laut an dann ist Feierabend :roll:

    Mal Ordentlich Schütteln :D

  • MOTU macht jetzt auch Live-Mischpulte?

    • marcoboy
    • 16. September 2015 um 15:55

    Ich habe oben geschrieben warum das nie so sein wird. Auch mit Dante gibt es keine einheitliche Gain Steuerung, obwohl dies Technisch ohne weiteres Machbar wäre.

    Was die Zusammenarbeit betrifft beschränkt sich das darauf das es irrend wie funktioniert. Spätestens wenn sie im selben Markt tätig sind ist die Freundschaft vorbei. Was das Motu angeht wird nur ein kleiner Teil das AVB Netzwerk wirklich nutzen. Es macht auf den ersten Blick ja auch kaum Sinn da der DSP in den Gerät selber enthalten ist. Wenn das für Live einsetzen wollte müsste man zwei dieser Boxen oder Karten kaufen. Eins am FOH für Zuspieler, Talkback usw. Die Weboberfläche lässt sich nicht per MIDI steuern und so weit ich weiß gibt es keine Möglichkeit die MIDI Ports der beiden Geräte über AVB zu verknüpfen. Mit AVB lässt sich auch MIDI transportieren.

    Zum Schluss kommen die Kosten für den Spaß. 2x Interface,Switch,Mac . Da ist man mit einen A&H Qu oder X32,X18 besser beraten.

    Außerdem welche Hersteller ? Meyer ? hat kaum Interesse Fremdgräte zu unterstützen. Führende Hersteller reden über AES67 und der Rest über AVB weil das ein offener Standard ist der kaum Entwicklungskosten und Lizenzkosten verursacht. Glaube mir ich habe mich tief mit AVB beschäftigt. Selbst Hardware Programmiert etc. bis ich erkennen musste das sich das ganze nicht lohnt weil es eine Randerscheinung ist. Für spezielle Projekte brauchbar und interessant mehr aber auch nicht.

  • MOTU macht jetzt auch Live-Mischpulte?

    • marcoboy
    • 16. September 2015 um 15:28

    "Biamp recommends the MOTU switch primarily for smaller installations with relatively light AVB usage. Biamp does not recommend building larger AVB networks using multiple MOTU switches connected directly to each other, or using the MOTU switch in systems with heavy AVB usage." Das kann ich aus eigener Erfahrung leider bestätigen.

    Ich meinte ja bereits in kleinen Netzwerken mag das sicherlich gehen. Marvell hat im Mai nochmals eine Firmware herausgegeben ewt. sind damit einige Probleme beseitigt worden.

    Das Problem bei AVB ist das sehr viele Techniken ineinander greifen. Geht auf der Strecke etwas schief scheitert der Verbindungsaufbau. Der Anwender kann die Ursachen nicht erkennen. Talker,Listener,Switch alles verschiedene Hersteller die Standards unterschiedlich auslegen. Was arbeitet denn wirklich Problemlos zusammen? Avid und Motu schon mal nicht :wink: Obwohl alle AVB drauf stehen haben.

    Das ist auch der Grund warum es keine Dante Lizenzen zur Technologie gibt. Sondern Audinate verkauft die Hardware, auch z.Bsp in Form von FPGAs um sie in eigenen Applikationen zu Implementieren. Das sorgt dafür das wo Dante drauf steht auch Dante drin ist und damit die Hardware problemlos zusammenarbeitet.

    Schon alleine Deswegen steht sich AVB selbst im Weg, da sich niemand an den Standard wirklich hält bzw. teile davon schwammig ausgelegt wurden. Ich vermute auch mit Absicht um Inkompatibilitäten bewusst zu ermöglichen. Das Hardware wirklich Hersteller übergreifend funktioniert hat niemand Interesse.

    Dante wird weiterhin dominierend bleiben und wenn dies AES67 kompatibel wird gibt es auch eine gemeinsame Schnittstelle. Im Audiosektor ist AVB recht uninteressant, nur für Firmen die nicht von Strategien dritter abhängig sein sollen. Für Video wird AVB allerdings wieder interessant.

  • MOTU macht jetzt auch Live-Mischpulte?

    • marcoboy
    • 15. September 2015 um 19:08
    Zitat von "Karel Noon"

    also wenn ich noch mal 16 zusätzliche Inputs brauche....

    Das wird mit der momentanen Firmware wohl schwierig. Avid macht 16 bzw. 32 Channel Streams auf. Das Motu kann nur 2,4,6,8 Channel Steams. Zumal ist nicht sicher das Streams überhaupt zu Stande kommen, da die Mechanismen nicht 100% konform sein werden oder sollen.

    Die Weboberfläche soll auch sehr langsam sein. Zumal gibt es für Motu keine Möglichkeit einen AVB Stream in einen Windows PC zu bekommen. Mit dem MAC geht das nur wo eine PTP fähige Ethernet PHY verbaut wurde.

    Zumal wird es wieder so sein das man sich nicht an den Standard halten wird um die Gains etc. zu steuern. Außerdem ist die AVB Switch nicht so wirklich geeignet, sie ist weder IEEE Konform und besitzt ein Standard Design von Marvell. Die Switch stellt er eine Möglichkeit dar die Motu Geräte irrend wie zu verbinden. Es gibt nur eine zertifizierte AVB Switch und diese kostet auch gleich mal 2400€ .

    Die schlechte Performance der Switch macht sich sofort bemerkbar mit dem Webinterface da die Bandbreite für die Streams ja reserviert ist. Meiner Meinung ist das mit den Marvell Chips kein Blumentopf zu gewinnen ist. Zumal ich mit deren Lizenzbedingungen auf den Kriegsfuß stehe. Die auch jede Weiterentwicklung auf freiwilliger Basis verhindern.

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • marcoboy
    • 7. September 2015 um 18:12

    Das es aber dann nicht weniger einfach das Kabel zu finden das auch zuverlässig funktioniert :roll:

    Warum nicht Fiber ? Soundcraft hat doch entsprechende Module. Mit 80m ist die Kabelfrage nicht unerheblich.

    Im übrigen hat ein Cat5 Kabel bei einen MADI Signal viel weniger Impedanz. Da die Frequenzen viel niedriger sind als beim Ethernet.

  • Häufung von Ausfällen RAM Audio S-Serien älteren Baujahrs

    • marcoboy
    • 4. September 2015 um 15:31
    Zitat von "Pfälzer"


    :? Ich habe 2 Regalfächer voll mit S-Serien Amps :?

    Alle defekt ? :D

    Das die PCBs oxidieren ist wohl ein grundsätzliches Problem da jedes Gerät davon betroffen war. In allen die selben Leiterbahnen.
    Aber auch jenseits des Lüftungskanals waren bahnen betroffen. Auffällig ist das es unten dem Lack oxidiert und beim an tippen dieser ab platzt.

    Das Widerstände abfallen ist auch nicht normal führte aber zu weiteren Fehlern. An der stelle war schon innerhalb der Garantie etwas faul. Wenn man den Bruch betrachtet ist dieser nicht ohne weiteres feststellbar.

  • Häufung von Ausfällen RAM Audio S-Serien älteren Baujahrs

    • marcoboy
    • 3. September 2015 um 20:46

    Tja die Ursache des letzten Kandidaten war hier zu finden.

    Mal richtig beim messen drauf klopfen und dann vielen sie ab. Vom Kanal B gleich mit.. Huch :roll: .

    Tja und schon ist ein Fehler der ab und zu mal auftrat behoben. Im übrigen ist das Problem bekannt und ich wünsche allen viel Glück wenn sich die Geräte selbständig auflösen.

    Auch nach 9 Jahren ist das hier kein Normalzustand wohl gemerkt bei einen Installationsgerät.

  • D-Power 2 I-OUT LED Issue

    • marcoboy
    • 25. August 2015 um 19:12

    Was du hättest machen sollen ist den Strom auf der Primärseite zu messen . Steigt der Strom auch an ist am Leistungsteil etwas fault. Wenn nicht liegt der Fehler in der Schutzschaltung. Auch hätte man gegenüber ein Vergleichsgerät eine höher Stromaufnahme messen können.

    Das Problem ist eben das ich es als sehr unfair empfinde ungefragt Mails zu veröffentlichen. Ob Camco in der Lage ist oder gewillt sich hierzu zu äußern weist du nicht. Zumal gestalten sich Gespräche dann schwieriger. Mitunter fällt dir das auf die Füße das dies eben keine Gewährleistung ist, da hier kein Fehler feststellbar ist.

    Es gibt immer Mittel und Wege die Kuh vom Eis zu bekommen. Etwas Verhandlungsgeschick sollte man schon aufbringen :wink:. Ich kann mir kaum vorstellen das Camco es total ablehnt ein neues bzw. aufgearbeitetes Mainboard einzubauen.

  • D-Power 2 I-OUT LED Issue

    • marcoboy
    • 24. August 2015 um 19:45

    In solch einen Fall bauen manche ein neues Mainboard ein. Vielleicht spekulierst du ja darauf wenn schon der Mailverkehr in der Öffentlichkeit zu lesen ist.

    Da du ja fachlich versiert bist weißt du auch das solche Sachen sehr unbeliebt sind in der Werkstatt. Sie kosten Zeit die keiner zahlen will und du weist wenn du jetzt nichts findest hast du es wieder auf den Tisch und darfst um sonst weiter suchen.

    Das ist schon ein Argument für einen neues Mainboard. Das ist schneller getauscht als noch eine Woche herum zu suchen.

  • Dante und Windows ... ein Krampf

    • marcoboy
    • 22. August 2015 um 21:27

    Ich kann dir nur den Dell empfehlen, allerdings wechselt auch mal Hardware zwischen den Zyklen. Intel Karten sind eigentlich sehr performant und funktionieren fast immer, so lange die Hardware keine Fehler hat ;)

    Der Dell kostet 150€ und hat auch einen esata Anschluss. Damit kann man auch ohne CPU Last auf externe Platten aufnehmen.

    Es gibt sicherlich noch mehr User die Geräte haben die funktionieren.

  • Häufung von Ausfällen RAM Audio S-Serien älteren Baujahrs

    • marcoboy
    • 22. August 2015 um 13:02

    Ram Audio hat sowie so eine etwas komische Art Schaltpläne zu zeichnen :roll: Es dauert etwas um die vielen Pfade zu verstehen wo Signale hingehen und wieder auftauchen. Wenn dies da so steht und auf der PCB auch ist der Punkt eindeutig.

    Ohne Plan ist man bei der Bauweise fast aufgeschmissen. Die Bauteile sind fast alle unten und nur durch Testpunkte erreichbar.
    Nummer 5 ist die schlimmste da ist auch die Masse oxidiert, die hat aber auf Kanal c ein 2.5V Offset Problem. Der DC Schutz spricht noch nicht an, aber die ICL Led .

    Nach dem fixen mit dem allseits sehr belieben und praktischen "Draht", stellt sich unser Problem so dar das dass höhere Rail nicht schaltet. Das Offset wird nach dem mute durch den Error Amp ausgeglichen. Nun ja suchen wir mal weiter, allerdings hat dieser Teil nicht einen einzigen Testpunkt. Der Grund ist sehr einfach, sie ist unter den Kühlkörpern versteckt.

    Ich ahne aber böses das die Leiterbahn für das Signal vom Ausgang unterbrochen ist und somit sie keine Ahnung hat wenn sie schalten soll.

  • Häufung von Ausfällen RAM Audio S-Serien älteren Baujahrs

    • marcoboy
    • 22. August 2015 um 07:15

    Natürlich ist dies eine Gleichspannung, aber Ram Audio nennt die Spannung 15AC Weil sie von der Sekundärwicklung der 15V Versorgung kommt ;) . Manchmal ist ein Blick in den Schaltplan sinnvoll wenn man was schreibt.

    Es sind auch immer Leiterbahnen betroffen die im Luftstrom der Lüfter sich befinden und der defekt ist nahezu immer an den selben stellen.

    Die Ursache scheint der Lötstopp zu sein, dieser hält offenbar nicht an allen stellen. Die Leitbahnen darunter oxidieren einfach weg. Durch den Lüfter und Staub wird der Prozesses offenbar deutlich beschleunigt. Solche PCBs hätte man eigentlich gar nicht ausliefern sollen. Die Ausfälle traten alle im gleichen Zeitraum auf. Die Geräte sind alle aus dem Produktionszyklus 2006.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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