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Beiträge von marcoboy

  • A&H GLD und Clock

    • marcoboy
    • 30. Juli 2015 um 08:53

    Ich habe jetzt keine Ahnung ob die Dante Karte einen Buffer hat.
    Ohne Buffer muss die GLD den Clock aus dem Dante Netzwerk annehmen. Wenn man der Dante Karte den Clock vom GLD aufzwingt funktioniert das so lange wie diese auch Master ist, zBsp mit DVS diese kann ja nur slave sein. Da der Clock Master im Dante nach gewissen regeln vergeben wird (BCM) ist nicht immer sicher das dies auch so ist. (* könnte man beeinflussen, ist aber nicht ratsam)

    Das sind keine halb oder viertel wissen. Zum Anfang stand der Clock der GLD auf Master. Nach einen Firmware update gab es dann DropsOuts. Im GLD Forum kam dann der Hinweis man soll das GLD auf slave stellen. Seit dem gibt es keine Probleme mehr.

    Es scheint aber hierzu unterschiedlich Aussagen zu geben. Für ein Single System kann man "Preferred master" auf "Slave
    to external wordclock" so einstellen das die M-Dante den Clock vom GLD Annimmt.
    Funktioniert wie gesagt so lange wie dieser auch Master bleibt. Das kann aber bei mehren Geräten für Probleme sorgen. Wenn z.Bsp eine Karte auftaucht die genau so eingestellt ist.

    Normalerweise spricht nichts dagegen das GLD auf Slave zu stellen. Nur wenn der Clock der M-Dante mehr jittert als der interne Takt. Problematisch ist dann auch wenn ein solcher Master an schlechter Infrastruktur hängt. Z.Bsp eine Switch die Latenz aufweist die unbestimmt ist. Dadurch wird die Qualität des Clocks wieder schlechter und durch den ausgehebelten BCM bleibt solch ein schlechter Master erhalten. So sorgt der BCM Algorithmus immer dafür das auch immer ein Master vorhanden ist der die Kriterien erfühlt.

    Keine Ahnung warum man dafür einen extra Thread braucht inkl. persönlicher Note.

  • A&H GLD und Clock

    • marcoboy
    • 29. Juli 2015 um 13:22

    Weil es sonst Dropouts gibt. Das ist zu mindestens bei Dante so. Ab Firmware x muss man den Clock auf Slave stellen. Wenn man darüber nachdenkt versteht man auch warum. Bei Dante kann auch jemand anders Master für den Clock sein. Das würde dann mit dem Clock vom Pult kollidieren.

  • Funksysteme, Setup-Planung und das Thema SDR

    • marcoboy
    • 29. Juli 2015 um 08:29

    Nun bei dem haben wir ja festgestellt das er zum Überblick er ungeeignet ist ;)

    Einfach mal bei ebay sdr receiver eingeben. ca 30-50€ mit entsprechender Antenne durchaus brauchbar.

  • Nexo NX Amp - Eingangsempfindlichkeit

    • marcoboy
    • 29. Juli 2015 um 08:22

    Ich habe nochmal im Manual nachgeschaut :roll: Der VCA hebt den Input zwar an das der A/D Wandler besser aus gesteuert wird aber der Output VCA senkt das Signal wieder ab.

    Wie der Name schon sagt ändert sich an der Spannungsverstärkung nichts. Das ganze System ist wohl auf 28dbu Vollaussteuerung ausgelegt. Diese Headroom Funktion macht deswegen Sinn. Einen Input Gain scheint es nicht zu geben, nur einen Output Gain von +-6db.

  • A&H GLD und Clock

    • marcoboy
    • 29. Juli 2015 um 07:36

    Gekürzt von EDIT MOD

    Beim GLD ist weder der Clock noch das patch richtig eingestellt. Das patch bekommt man ewt. noch hin. Das man den Clock auf Slave stellen muss ist Insider wissen.

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • marcoboy
    • 28. Juli 2015 um 18:38

    Aus welchen Grund wurde das Pult getauscht ? Das mit dem Reset sollte genau wie beim GLD funktionieren. Reset+Sel vom Channel,Bus oder EQ,Dynamics etc.
    Mix nochmal drücken und das Pult kehrt wieder ins Main Layer zurück. Zumindest beim GLD.

    Vielleicht sollte man solche Dinge mal in einen Paper zusammenfassen. Manche Tricks sind über Manuals verstreut oder teilweise gar nicht erwähnt.

    Schlechte Templates scheinen wohl oft für Frust zu sorgen. Hier wurde schon mal besprochen wie man ein Pult Sinnvoll organisiert.

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • marcoboy
    • 28. Juli 2015 um 14:51

    Das Problem ist folgendes, als Pultbetreuer muss ich nicht nur das Pult vor Ort kennen sondern auch das was der Gast im allgemeinen benutzt. Ich muss diesen dann Wege aufzeigen wie er zum gleichen Ergebnis gelangt.

    Ich kann billbo Anmerkungen sehr gut verstehen, da ich die Sache Technisch betrachte.

    Das mit den Menüs kann ich nachvollziehen. Wer die Abkürzungen nicht kennt verzweifelt daran :wink:

    @ Wora man kann die Fader linken und wie steuert man dann die Balance ? Nicht immer will man die Quelle in der Mitte haben.
    Wenn du dir nur einen Fader ins Layer legst merkst du spätestens das der Link im AUX Layer nicht funktioniert.

    Das mit der Buskonfiguration ist aber auch bei Mitbewerben nicht einfach. Man sollte seine Templates so auslegen das hinterher nicht alles umstricken muss.

    Mit dem Autotouch habe ich aber beim Midas schlechte Erfahrungen. Dann wenn das Pult zu eng gebaut ist das man ungewollt gegen kommt. Da nervt es dann wenn das Pult dann wohin schaltet wo ich nicht hin wollte.

  • Nexo NX Amp - Eingangsempfindlichkeit

    • marcoboy
    • 28. Juli 2015 um 09:11

    Diese neuen Amps wo der Controller drin ist ?

    Die haben ein Headroom Konzept. Das heißt der Controller senkt erst den Pegel -> AD/Wandler->DSP->DA/Wandler- Pegel wieder hoch.

    Das ganze kann man im Menü irrend wo beeinflussen.

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • marcoboy
    • 28. Juli 2015 um 08:24

    Nunja die DSP Plattform ist Fix. Die Anzahl der Mix Buses ist Hardwaremäßig festgelegt. Ob man aus einen Aux eine Matrix macht ändert daran nichts.

    Die Kritik mit dem Stereo Inputs bleibt auch mit dem Gang erhalten. Ein richtiger Stereo Kanal mit Balance Reglung wird daraus nämlich auch nicht. A&H hat es nie geschafft zwei Mono Channels als Stereo richtig auf der Oberfläche einzubinden.
    Die Fummelei mit zwei Fadern bleibt auch mit dem Gang erhalten.

    Die Nachteile der Fixen DSP Plattform sind am Rande spürbar. Das dLive ist genau so aufgebaut, vom Hausherrn wurde hier keine Technologie übernommen. Chrom Knöpfe durften sie drauf machen aber Technologietransfer wahr offenbar tabu. So ist ein dLive eben nur ein aufgebohrtes GLD. Aus dem Thread wird auch die Zielgruppe deutlich ;)

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • marcoboy
    • 26. Juli 2015 um 09:20

    Bei anderen Pult müssen nicht sämtliche Parameter vom Surface <-> DSP durch eine 6mbit/s dünne Verbindung übertragen werden.

    Hier liegt das Problem des delays. Wir unterhalten uns über Dinge die dem alter geschuldet sind.

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • marcoboy
    • 25. Juli 2015 um 08:56

    Vieles wurde ja bei der GLD schon behoben. Aber bei A&H ist es nun mal so wer die Abkürzungen nicht kennt geht alternativlos einen umständlichen weg. Das ging mir beim GLD auch so, man muss sich mit der Philosophie beschäftigen.

    Die EQs reagieren sehr weich, man muss ordentlich ziehen damit etwas passiert. Das ist bei den Japanern anders. Bei den Effekten braucht man eine ganze weile um die passenden Parameter zu finden. Mit den Standard Parametern kann man meist wenig anfangen.

    Einige kritische Punkte sind auch dem alter geschuldet, Technologie der Anbindung der DSPs etc.

  • Club Lichtpult anno 2015?

    • marcoboy
    • 23. Juli 2015 um 17:23

    Also ich habe schon viele Clubs mit e:cue ausgestattet. Die Hardware ist nahezu offen, wenn man den Dongle hat. Das TouchPad lässt sich individuell anpassen.

    Teure Hardware ist nachher nur Schrott. Ein Midi Board kostet nicht viel und lässt sich dank macros sehr gut einbinden.
    Die Hardware Butler und co. sind äußerst robust und laufen auch standalone. Mitunter lassen sich Tresenlicht usw. mit einbinden, unabhängig vom Club Licht.

    Warum Fader? Ein paar Drehknöpfe und tasten reichen aus um Cues zu starten.

    Ich bin der Meinung das e:cue hier sehr gut mithalten kann.

  • alternative zu schnickschnack?

    • marcoboy
    • 22. Juli 2015 um 21:12

    Nunja es kommt immer auf den Einsatzort an. SchnickSchnack viel bei mir wegen der aufwendigen Verkablung immer durch. CK hatte schon immer viel bessere Lösungen die der Praxis mehr gerecht wurden. Durch dessen Technologie wurden manche Projekte erst möglich. z.Bsp MRg2 14 x RGB Leuchten über zwei Drahtleitung jede einzeln steuerbar. Mir ist kein ähnliches Produkt bekannt. Erst recht nicht das in eine MR16 Fassung passt mit Spannungsversorgung,Bus,LED-Treibern :wink:

  • alternative zu schnickschnack?

    • marcoboy
    • 22. Juli 2015 um 18:20

    Ich meinte damit alle die darauf verzichten. Dafür mag es viele gründe geben.

  • alternative zu schnickschnack?

    • marcoboy
    • 22. Juli 2015 um 11:40

    Nunja Marktführer ist nun mal Philips http://www.colorkinetics.com/ Die Technologien von Colorkinetics waren und sind einzigartig.

    Mitbewerber wie z.Bsp Osram http://www2.traxontechnologies.com/de usw. gibt es schon. Aber in der Bustechnologie, Ansteuerung, Farbmischung, Alterung usw. kommt keiner der Mitbewerber heran. Hierzu fehlen diesen wichtige Patente. Bei vielen Projekten entscheidet eben dann der Preis nicht die Technologie. Nach 5 Jahren liegt die Ausfallquote bei einigen Herstellern zwischen 40-50%. Da diese keine Korrektur der Alterung besitzen ist der Austausch nicht immer möglich. Auch die Produktzyklen sind bei einigen viel zu kurz, 3 Jahre manchmal auch weniger. Die colorkinetics EC Leuchten habe ich schon vor 10 Jahren verbaut und diese sind immer noch erhältlich.

  • Midas M32R und AES50 Zickerei

    • marcoboy
    • 14. Juli 2015 um 19:57

    Warte mal ab die Buchsen sind eigentlich dafür herzlich ungeeignet. 500 Steckzyklen mit Dreck und schlechter Umgebung er weniger. Mich erstaunt das nicht viel mehr Sorgen damit auftauchen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • marcoboy
    • 8. Juli 2015 um 18:55

    Also bei der GLD drückt man "SEL" von Return oder Send und der FX Sreen des dortigen Effekts geht auf.
    Das in und her drücken kommt wenn man die Tricks nicht kennt wie man viele Sachen abkürzt :wink:

  • Compact Spar MIDAS

    • marcoboy
    • 6. Juli 2015 um 22:00

    Mal eine andere Frage das Pult läuft doch momentan nur mit 48KHZ ?

    Täusche dich mal nicht, Wandler machen schon etwas aus vor allem die Filter danach. Sie sind auch ein Kosten Argument man kann für 8ch $4 ausgeben aber auch $30 für einen Wandler.
    Gewissheit hast du wenn du die Kisten rein schaust, an dem Filter müssen sie ja was gemacht haben wenn die Kiste mit 96KHZ laufen soll.

  • Compact Spar MIDAS

    • marcoboy
    • 6. Juli 2015 um 09:04

    Ich vermute einmal andere Wandler die Premamps an sich werden wohl gleich sein. Viel kann man da nicht anders bauen und sie kommen ja auch von Midas :lol:

    Um der Sache auf den Grund zu gehen müsste man das einmal ausmessen bzw. die Kisten aufschrauben. So genau muss man das nicht untersuchen es reicht wenn sich die PCBs unterscheiden. Von außen sieht das jedenfalls nicht so aus. Kannst ja mal von hinten durch die Lüftungsschlitze schauen, ob man einen Unterschied erkennen kann :D.

  • iLive T112 und D-Link-1210-52

    • marcoboy
    • 4. Juli 2015 um 00:31

    Ich kenne das ACE Paper nicht, aber wenn ACE auf 100mBit basiert ist mit 64X64 Kanälen 48Khz schon ziemlich viel ausgereizt. Wenn man da jetzt noch Daten zwischen Quetscht führt das unweigerlich zu Problemen.

    Das hat dann er mit der nicht vorhanden Bandbreite zu tun und auch das die eingebaute Netzwerkhardware nur bedingt in der Lage ist die Trafic zu managen. So weit ich mich erinnern kann geht das so weit das z.Bsp deine T112 nicht mehr reagiert. Man sollte alles vermeiden das diese ACE Verbindung zusätzlich belastet.


    Das Layer 2 ist schon routbar :roll: macht jede Switch, sie leitet das Paket an den Port durch in dem die Ziel MAC Adresse registriert ist. Bei einen Vlan wird der Header um eine Vlan ID erweitert, dadurch weiß die Switch welchen Vlan sie das Paket zuordnen muss und leitet es an die zuständigen Ports weiter.

    Redundant ist immer ein Problem. Die Switch speichert die MAC Adressen zwischen, bis diese merkt das die Ziel MAC auf einen andern Port gewandert ist dauert es. Um das Problem zu lösen haben sich die Konstrukteure mehre Sachen einfallen lassen ;)

    So lange genug Bandbreite vorhanden ist funktioniert das mit den Vlan sehr gut. Problematisch ist wenn man den Link aus reizt. Denn dann muss man sich wieder regeln einfallen lassen welche Paket Vorrang über den einen Link hat.

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