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Beiträge von marcoboy

  • iLive T112 und D-Link-1210-52

    • marcoboy
    • 3. Juli 2015 um 19:09

    Was du brauchst ist ein Layer 2 Switch. Die musst verhindern das vom Layer 3 u.4 Daten in den ACE Link gelangen. Da brauchst also zwei Vlans im Layer 2 die auf MAC Adressen basieren.

    Wenn du das also über eine Fiber machen willst benötigst du zwei Layer 2 Switches.
    https://www.youtube.com/watch?v=UbUU5GIfp3Y
    So ähnlich wie es der Chinese hier macht. Ist zwar D-Snake das Prinzip ist das gleiche.

  • DMX Splitter Y Kabel ?

    • marcoboy
    • 2. Juli 2015 um 19:25

    Sei dir mal nicht so sicher :roll: Denn die Aufschaltung erfolgt Norm gemäß mit 120 OHM wenn der Konstrukteur den Treiber richtig gebaut hat. Das Y Kabel macht du ja nicht ohne Grund rein. Daraus wird dann ein Sternförmiger Bus. Genau das ist nicht zulässig. Der Wellenwiderstand ist dann total im Eimer. An der Stelle kommt es dann durch Reflexionen zu Störungen. Mit RDM drauf ist da sowie so schnell Feierabend.

    Entweder über einen Balun Splitten oder aktiv über Optokoppler. So ein Teil kostet nicht die Welt. Einen Bottex Merger hätte ich noch neu herum zu liegen. Preis per PN. Auch nicht so teuer :wink:

    Wie schon angesprochen muss man sich dann über HTP und LTP Gedanken machen.

  • Holi Festival

    • marcoboy
    • 2. Juli 2015 um 16:13

    Ein schönes Beispiel für die Aussage der Behörden hier "das solche Gemische Außen nicht entstehen" . Die Feuerwehr war da stets andere Meinung. Sie scheint recht zu haben. Es muss nur irrend etwas den Staub aufwirbeln.

    Was auch möglich wäre das an den CO2 Kanonen Propan angeschlossen wurde. Denn es brennt am Boden weiter, spricht für Propan da es nach unten sinkt. Viele haben Verbrennungen an den Beinen und Füßen.

  • Yamaha LS9 16 Ch. Problem Inputs 1-8 Vollauschlag

    • marcoboy
    • 2. Juli 2015 um 09:16

    Welcher war es denn ?

    CN902 ist für die Spannungsversorgung des Boards WD34230 PH 16P-250
    CN901 bringt die Signale zum DSP WJ035200 23P 80mm P=1.0


    Das 16polige für die Spannungsversorgung ist kein FFC.

    So ganz nebenbei musste ich schmunzeln über die Gainsteuerung. Das wird wohl das Geheimnis des hohen Klirrfaktors und der recht forschen Stellweise sein.

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • marcoboy
    • 23. Juni 2015 um 20:35

    Wie gut das funktioniert sieht man bei diversen Liveveranstaltungen der Öffentlich Rechtlichen. Beim Bild ist es auch nicht schwer einen fehlenden Pixel zu berechnen bzw. es fällt kaum auf wenn mal ein Frame kurz fehlt. Zumal hat man beim Bild die Möglichkeit die Datenrate zu reduzieren ohne das es sofort auffallen würde.

    Die Übertragung per Funk ist einfach zu unsicher. Wenn es Probleme gibt weiß man bei Funk nicht sofort die Ursache. Nur mit Aufwand bekommt man diese heraus. Mitunter ist sie dann schon wieder verschwunden. Beim Kabel kann ich das Error sehen wo es durch ist :roll: Da zieh ich auch mal schnell ein neues wenn es sein muss. Bei Funk auf andere Frequenzen auszuweichen ist A: Rechtlich schwierig und B: bei dem Müll der in der Luft ist auch nicht sicher das es dort funktioniert.

    Ich will so etwas nicht haben. Für zwei Kanäle für ein paar Delays etc. vielleicht wenn es nicht anderes geht.

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • marcoboy
    • 22. Juni 2015 um 16:48

    So funktioniert das aber nicht. "80 Kanäle a 16bit *48 kHz = 61440 kb/s" so auch nicht :roll:

    Das Problem dabei ist das sämtliche Zeit basierende Übertragungen im Layer 2 bzw. 3 stattfinden. Bis auf eine Prüfsumme gibt es keine Korrekturen . Was nicht ankommt ist in diesen Layern verloren. Da Mechanismen zur Quittierung und Neuanforderungen erst im layer TCP/IP vorhanden sind.

    Man stelle sich das so vor das es einen Ethernetrahmen gibt dessen Größe ist festgelegt. Jedes weiter Layer werden bytes von diesen Rahmen benötigt.

    Ab Layer 2 lassen sich Daten versenden. maximal 1500 byte pro Frame . Im Layer 3 sind es nur noch 1480. Warum weil die IP da noch mit rein muss.

    In diesen Daten Slot kommt nun der Dante,AVB, etc Rahmen. Hier gehen weitere Bytes verloren. PTP muss mit rein, Steuerdaten und der Rest davon ist für die Samples übrig. Da bleibt nicht viel übrig schon gar nicht um je 1 Sample für 64 Kanäle unter zu bringen. Man muss eben schauen das man den Rahmen voll bekommt. z.Bsp 6 Samples für 8 Kanäle pro Paket. Das ganze nennt man dann Stream.

    "80 Kanäle a 16bit *48 kHz = 61440 kb/s" die Logik funktioniert also nicht. Wenn du nur zwei Kanäle sendest bleib der Rest des Rahmen leer oder enthält mehr Samples. Mehr als 8 Kanäle hat dieser weniger Samples es sind aber dann auch mehr Pakete nötig.

    Bei AVB hat sich ein Stream von 8 Kanälen bewährt. Um mehr Kanäle zu übertragen macht man dann weitere Streams auf. Wie das Technisch funktioniert ist erst mal egal.

    Warum geht das nicht mit Wlan?

    Der Wlan Rahmen ist ganz anders aufgebaut. Man kann sich das so vorstellen das der Ethernetrahmen in den Wlan Rahmen eingebettet wird. Hier zu ist der Wlan Rahmen deutlich länger. Was die ganze Geschichte langsamer macht. Funk ist wie ein schlechtes Kabel, die Bitfehlerrate ist deutlich höher. Funk und der größere Rahmen sorgen für eine größere Latenz. Außerdem Kann nur immer einer Senden die anderen haben dann Sendepause. Das senden und Empfangen muss organisiert werden. Das ist bei allen Funklösungen so. Daher auch die deutliche hohe Latenz bei UMTS bzw. LTE.

    Diese WLan Mikrofone haben nach meiner Kenntnis mit dem Wlan nicht viel gemeinsam. Außer das sie die Frequenzen benutzen. Sie basieren alle auf einen IC von AD oder so. Der Punkt zu Punkt Übertragungen usw. mit einen eignen Rahmen realisiert.
    Ähnlich Lumenradio. Im Licht sind ja 50mS oder mehr auch kein Problem. Auch wenn mal ein Paket fehlt fällt das erst mal nicht auf.
    Würde man über solch eine Technologie mit Bitsicherung etc. Audio übertragen wären die Latenzen untragbar. Bei den Mikros waren das 5-10ms ? Für ein Kanal + Steuerdaten ist der Frame relativ kurz, bei 64 Kanälen Audio und 24bit nicht mehr.

    Die Technologie von IHP basiert glaube ich auf 60GHZ. Ist aber gedacht für Distanzen um die 10m. Bei solche hohen Frequenzen sind die Probleme nicht unerheblich.

  • Die Bassgitarre im Heavy Metal

    • marcoboy
    • 19. Juni 2015 um 19:20

    Ob es genug kickt hängt sehr stark von der Spannung des Felles ab. Nicht genug gespannt kann man daraus nicht genug kick herausbekommen. Manchmal geben sich Drummer wenig Mühe ihr Drumkit einzustellen, besonders wenn trigger Sound mit im Spiel ist.

    Problemtisch bei triggern ist, das die Parameter im Proberaum eingestellt werden und dieses Signal als Summe aufläuft. All zu oft hat der Sound zu viel Energie bzw. der Kick ist viel zu laut oder es spielt mit dem System überhaupt nicht. Diskussion an den Parametern zu drehen verlaufen nicht immer einfach.

    Bewährt hat sich trotzdem zu Mikronieren und den Sound zu mischen. Je nach dem wird das Signal dann beschnitten und gemischt. Zumal hat man auch ein spare. Es können schon komische Sachen mit den Kisten passieren.

    Bisher ist es mir auch immer gelungen den entsprechenden Sound ohne triggern zu erzeugen. Bewährt haben sich bei mir die ATM250. Sind unten herum nicht so prägnant Ausgeprägt und fallen oben herum nicht so schnell ab wie andere typische Drum Mikrofone. Sie kommen der Sache sehr entgegen.

    Probleme gibt es nur dann wenn der Drummer nicht mehr richtig rein latscht. Weil ihm die puste ausgeht.

    Auch sollte man die Gitarren mit zwei Mikrofonen abnehmen. Das aufteilen in Hi u. Lo hat den Vorteil die Energie und den Klang dieser definierter zu mischen als es mit einen Mikrofon möglich wäre.

  • Die Bassgitarre im Heavy Metal

    • marcoboy
    • 14. Juni 2015 um 15:59

    Das Problem liegt daran das die meisten die Hüllenkurve vom Bass viel zu lang einstellen. Bei der Spielweise wie sie im Metal so vorkommt wird das am ende nur noch waberder Brei. Manche Bassisten spielen den Bass auch nicht mehr in der gewohnten weise, so das unter herum gar nichts mehr kommt und nur noch der Anschlag zu hören ist. Das ist aber er bei semi professionellen Bands der Fall. Mit zunehmenden Tempo verlassen viele Musiker die Disziplin beim spielen.

    Hinzu kommt das Mischer aus dem Rock Pop Bereich dazu neigen den Kick zu Fett unten herum zu gestalten. Mit doppel Fußmaschine oder Kick kommt dann nur noch Brei. Außerdem mischen sie Gitarren,Snare,HiHat in den Hintergrund um den Gesang nach vorne zu bekommen. Das screaming benötigt andere Compressor und EQ Einstellungen wie man sie aus den Rock Pop eben kennt. Größter Fehler, sie ziehen die Mitten zu sehr raus. Der Gesang ist dann so dünn das er nur noch nervt. Zumal wechseln die Gesangtechniken während des Soungs.

    Guter Metal Sound hat einen Wahnsinnigen druck, ohne das er Nervt. Dominiert von den Gitarren, Kick(besonderen dem Klick),Snare, und auch das screaming muss für den Druck sorgen. Es ergänzt den Mix in einer hervorragen Rolle. Der Bass trägt auch hierzu bei.

    Die meisten Mischer habe so ihre Probleme hiermit. Die sparte ist nicht einfach zu Mischen, wenn man keine Vorstellung vom Ziel hat geht das meist zutiefst in die Hose.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • marcoboy
    • 11. Juni 2015 um 18:41

    Vorsicht mit dem Träumen.

    das Pult hat genau 160 Inputs. 128 als Channels und 32 als FX. Wenn du 64 Inputs vom lokalen Mixrack gepacht hast bleiben zwei Expander übrig. Die anderen zwei kannst du auch anschließen aber dessen Signale nicht durch den DSP patchen, da alle 128 Inputslots belegt sind.

    Die über 800 Kanäle klingen erst mal viel aber maximal 128 davon kann man nur verarbeiten der Rest läuft durch das FPGA Routing wieder raus, ohne DSP Leistung zu verbrauchen. Wenn du zwei Mixracks koppeln willst müssen alle Mixbusses,AFL,PFL,FX-Sends,FX-Returns,Matrix usw. durch die Expansion ACE oder wie auch immer und am anderen Mixrack teilweise durch den DSP. Jedenfalls da wo was summiert werden soll.

    Was ich damit sagen will, 128x2 so kann man nicht rechnen.

    64 Mixbusses halte ich doch für etwas dünn, für ein Pult dieser Klasse. Es kommt drauf an wie sie rechnen Master,Center,5.1,Matrix,Aux in Summe 64 ? Da sind 64 Mixbusses schnell verbraucht.

    @ Wora "compatible using a 'letter box' adaptor" Was war daran falsch ? Die alten Karten können aufgrund des neuen 128x128 Formats nicht an dem System laufen. Die 96KHZ sind er weniger das Problem. Auf lange Sicht wird es neue Karten geben. Der Adapter ist nicht nur Mechanischer Natur ;)

    Bei den Expandern gehe ich davon aus das sie damit daisy chain meinen. Es macht keinen Sinn einen Kasten mit 32x32 In/Outs als Modular zu bezeichnen.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • marcoboy
    • 10. Juni 2015 um 22:01

    Die Karten werden nicht verwendbar sein. Sie werden wohl ein neues Format haben.

    Ich schätze mal das in dem Teil 6 http://www.freescale.com/webapp/sps/sit…sp?code=MSC8156 DSPs werkeln.

    5 für das Channelprozessing, FX und einer für die Busses. Diesen kann man auf der Netzwerk PCB im Video sehen ;) Neben dem FPGA der für das ACE und Routing zu ständig ist. Mavell PHYs eine mit Switch Funktion.

    Der Aufbau ist von der Art her ähnlich wie bei GLD. Problem dabei ist das die Signalstruktur recht fix ist. Das könnte wieder für einige wünsche Problematisch sein. DeEsser pro Channel, side chain.

    Na schauen wir mal momentan ist es noch eine GLD mit mehr Kanälen ;) .

    Ja Wora und das Giga ACE packt 300x300 Kanäle. Auch das surface hat einen Slot.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • marcoboy
    • 7. Juni 2015 um 22:36

    D-Snake ? Ich meine mich zu erinnern das in der Hardware 100Mbit PHYs drin waren. Deine 96khz passen dann weder zum dSnake als zu mehr wie 64ch.

    Denn auch bei der GLD werden schon 64Ch In/Out übertragen. Durch das ME werden die 64ch Out voll genutzt.

    Was in den neuen schwarzen Kisten drin ist weiß ich nicht. Es könnte durch aus sein das dort 1Gbit PHYs verbaut wurden.
    Dies würde bedeuten das bei mehr wie 64Ch die Lila Kisten unbrauchbar wären. 96KHZ sind weniger das Problem, sondern wo hin mit den Daten wenn der Flaschenhals die 100Mbit sind.

    Es könnte schon interessant sein was sie verwenden, ewt. Dante ?

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • marcoboy
    • 7. Juni 2015 um 20:11

    In Sachen Latenz mit Sicherheit nicht. Bei 48khz sind die Datenraten mit einfachen PCs noch gut handelbar. Ab 96KHZ und vielen Kanälen wird es schwieriger.

    Wer sowie so einen Desktop PC einsetzt und entsprechend wert legt auf Latenz etc. Sollte diese PCIe Karte verwenden https://www.audinate.com/products/manuf…dante-pcie-card

    Diese Karte kann auch Clock Master sein, somit können Audiostreams auch zwischen zwei PCs realisiert werden. Eine mit PCIe und die anderen per DVS.
    Die Netzwerkverbindungen können hier auch redundant aufgebaut werden.

    Wenn du also wirklich auf Nummer Sicher gehen willst lohnt sich die Investition in die PCIe Karte. Eine bessere performance erreichst du hiermit alle male, da der PC entlastet wird.

    Bei mehr als 48KHZ und 64 Kanälen würde ich das sogar empfehlen.

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • marcoboy
    • 2. Juni 2015 um 17:13

    Ich habe ja bei A&H nur 48KHZ. Nö nen Apfel habe ich nicht aber mit Windoof richtig konfiguriert funktionierte es auch problemlos.

    Wenn du dir nicht 100% sicher bist benutze doch als Backup einen zweiten Rechner. Einer wird schon zuverlässig laufen. Doch Vorsicht dabei muss man die Trafic im Auge behalten.

    Manche Ausfälle sind aber auch Hausgemacht. Einen kann ich zum besten geben :wink: Als am FOH aufgrund des geringen Platzes jemand das Teil zuklappte. Genau das hatte ich vergessen abzustellen obwohl ich meinte ich hätte es getan. Die letzten 30min waren dann vom A...

  • Windows 10

    • marcoboy
    • 2. Juni 2015 um 16:57

    Der Frosch hat sich heute aktiviert. Am 29.6 soll es soweit sein.
    Man möge sich jetzt registrieren.

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • marcoboy
    • 1. Juni 2015 um 15:51

    Steht doch oben, funktioniert Problemlos. Der WDM Treiber ist auf 8 Kanäle begrenzt. Dieser ist für Anwendungen gedacht die kein Asio unterstützten. Skype etc.

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • marcoboy
    • 31. Mai 2015 um 19:07

    Föön die Hörner von Kalla sind immer überzeugend gut. Preis- Leistung ist auch mehr als fair bei Ihm.

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • marcoboy
    • 31. Mai 2015 um 17:46

    Keineswegs seltsam. VNC ist sehr ineffizient bei der Datenübertragung. Bei dir mit MADI spielt das keine Rolle aber bei Dante müssen die VNC Pakete irgend wie dazwischen. Jetzt muss der Treiber entscheiden was er zuerst behandelt. Abhilfe schafft eine extra Netzwerkarte über die ausschließlich VNC abgewickelt wird.

    Die DVS macht ohne Probleme auch mit Windows 64 Kanäle wenn Hard u. Software reibungslos arbeiten. Latenz ist für Recording irrelevant, man kann die Buffer auch größer gestalten.

    Mit dem Clock kann man nichts falsch machen, da die DVS nur Slave sein kann.

  • DMX Lösung Festinstallation bedienbar durch Laie?

    • marcoboy
    • 30. Mai 2015 um 08:56

    e:cue http://www.ecue.de/

    Ein DMX Recorder scheidet aus da das Aufgenommene nicht verändert werden kann z.Bsp Submaster etc. Es gibt zwar gute Recorder wo man eine Art Master hat aber die können mit LTP nicht umgehen. Woher sollen sie auch wissen das sie den Kanal als LTP behandeln sollen. Das führt bei Movingheads unweigerlich zu Problemen.

    Je nach Komplexität lässt sich das auch nur mit reiner e:cue Hardware lösen z.Bsp butler XT2.


    Knackpunkt beim EUROLITE LED SAP-1024 Standalone-Player ist wie viele Szenen laufen denn parallel ? Inkl. HTP, LTP und Cue Prioritäten usw, ? Antwort eine :D Genau solche Dinge sind es was e:cue Hardware von diesen Produkten unterscheidet.

    Genaueres per Telefon oder PN.

  • Suche Infos zu Movinghead (File im Beitrag)

    • marcoboy
    • 26. Mai 2015 um 19:41

    Der Fog ist für ein anderes Gerät, es ist üblich das in fast allen Geräten das selbe Zeug verbaut ist. Man kann diese PCBs in China an jeder Ecke kaufen. PAN/TILT,RGB PCBs usw. das klatschen dann diverse Hinterhoffirmen als Gerät zusammen. Viele haben dabei keine Ahnung was sie da bauen "oh es leuchtet " Ich kenne einige Produkte von innen und kann jeden nur vor diesen Zeug warnen.

    Das Fixture musst du wohl selber schreiben es wird in keiner Bibliothek vorhanden sein. Wie bei allen Chinakrachern.

    Den Feuerlöscher bereithalten ist nicht als Witz zu verstehen :!:

  • Suche Infos zu Movinghead (File im Beitrag)

    • marcoboy
    • 26. Mai 2015 um 18:29

    das Zeug von den Polen ist unterirdische Qualität und erfüllt nicht die geringste Sicherheitsanforderungen. Es wird so wie es aus China kommt eingeführt. Mit so etwas würde ich keine Bühne bestücken.

    Das Manual kannst du vergessen denn die Angaben dort stimmen meist nicht. Das liegt daran das dass Zeug aus den allerletzten Chinabuden stammt. Die Mainboard etc. mal hier und mal da zukaufen.Manches wird dann nicht angeklemmt usw. Es gibt dann lustige Kanäle ohne Funktion usw.

    Es bleibt dir nichts anderes übrig das Vorort mit den Geräten zu probieren. Mit Glück verhalten sie sich auch alle gleich :roll:

    Mein Rat--> nicht verwenden ! Schon aus sicherheitstechnischen Gründen, manches fackelt auch gerne mal ab.

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