Recht einfach. Man nehme einen A/D und D/A Wandler und hängt dazwischen einen XPGA. Etwas Code fertig. Naja vielleicht noch ein DIP Schalter um das Delay einzustellen.
Reine Hardware kosten schätze ich mal unter 100€ mit Gehäuse.
Recht einfach. Man nehme einen A/D und D/A Wandler und hängt dazwischen einen XPGA. Etwas Code fertig. Naja vielleicht noch ein DIP Schalter um das Delay einzustellen.
Reine Hardware kosten schätze ich mal unter 100€ mit Gehäuse.
Richtig WW ich nutze das Zeug überhaupt nicht. Bei den Videos könnte man meinen ohne geht es gar nicht mehr oder das was im Pult vorhanden ist wäre total untauglich.
Ich vergleiche es damit wie die Studios auf Digital umstellten. Das ProTools Drama. Als die 24 Kanal Bandmaschinen out waren, nun konnte man alles Digital hin biegen. Verspielt, falsch gesungen kein Problem durch den Computer und schon ist es perfekt. Zeit = Geld.
Das gleiche erleben wir jetzt Live noch einmal. Die Technischen Möglichkeiten sind nun vorhanden dies Live zu nutzen. Früher musste man 2h auf ein Ergebnis warten er es aus dem Computer kam
Bei falschen Parametern ging das ganze von vorne los.
Durch den ganzen Kram neigen die Benutzer grundlegende Voraussetzungen zu vernachlässigen. Der größte Nachteil ist aber es klingt überall gleich! Weil alles durch die selben PlugIns gewurstelt wird. Früher ließ man die 24 Spur Bandmaschine einfach laufen und es kam wunderbare Musik dabei heraus. In einer Qualität die dem heutigen Teilweise sogar überlegen ist. Das feeling Live geht damit völlig verloren wenn es genau so klingt wie auf der CD.
Wirkliche Live Band lassen auch die Finger von dem Zeug. Ich sehe den Trennt sehr kritisch. So ein H3000 mit entsprechenden Outboard Equipment ist doch was feines. Bücken,laufen Stöpseln und vor allen überlegen wie man die Möglichkeiten am besten nutzt. So lange man es nicht schleppen muss ![]()
Nunja ich habe ja auch immer auf Apple herum gehackt. Aber auf dem iPad hat alles funktioniert. Das lässt sich auch mit einen Touch auf dem Display aufwachen und in Standbye hält es fast einen Monat durch. Win8.1 ist für solche Geräte völlig unausgereift. Das merkt man an allen Ecken und enden. Es nervt gewaltig so das man das Gerät gegen die wand klatschen möchte :twisted:
Ich glaube kaum das man mit Win10 den großen Durchbruch schaffen wird. Denn das System an sich ist schon faul. Wie es funktioniert, Ressourcen nutzt etc. Der bescheidene Code wird seit Win NT immer wieder vererbt oder verbastelt. Am Ende kommt immer heraus das man bei einen neuen Windoof neue Hardware braucht. Intel und MS arbeiten Hand in Hand. Es ist wie bei der Bahn, Milliarden investiert aber doch nicht schneller als vor 50 Jahren.
Komisch mein Entwicklungslaptop ist 10 Jahre alt und läuft mit dem neuen Linuxkernel ohne das ich einschlafe. Mit win10 lässt sich das auch auf den Raspberry Pi 2 Installieren. Da bin ich aber gespannt wer sich das antut :roll: Es wird sich wieder zeigen das Windoof untauglich ist mit Ressourcen sparsam umzugehen. Alle anderen Prozesse sind wichtiger als der blöde Anwender der auf dem Touchdisplay herum hämmert und nach einen Keyboard verlangt.
Jetzt auch mit Spracherkennung die dauerhaft nach hause zur NSA Telefoniert. Win 8.1 ist eine einzige Katastrophe. Ich habe das zwangsweise auf einen Tablet. Es mindert so dermaßen den Gebrauchswert des Gerätes das man es zurückgeben müsste. Es lässt sich manchmal nicht mehr Anschalten, reagiert nicht auf Bedienung, Bewegung oder das Touch Keyboard wird nicht geladen. Es ist unglaublich das man so etwas auf den Markt werfen kann und die Hersteller das auch noch auf ihren Geräten installieren. Die haben den Ärger wenn Geräte erst nach einen Hardwarereset sich wieder anschalten lassen.
Das spionieren geht mir gehörig auf den Sack. Auch unter Win8.1 ist es dem System möglich Geräte an zuschalten obwohl der Anwender sie deaktiviert hat. Schönes Beispiel ist die Kamera die zur Anmeldung dienen soll. Jetzt kommt sogar raus das man Firmenware von Festplatten manipuliert hat. Es Reicht ! und die Rentner die nichts zu verbergen haben sollten auch endlich aufwachen.
Zitat von "wora"fakt ist:
die DSP architektur stellt soundsoviele kanäle/busse/outputs mit der genannten anzahl an effekten und dynamikbearbeitungen zur verfügung, wie vom hersteller angegeben werden. sollte das nicht so sein, könnte man den hersteller ganz einfach verklagen.
diese anzahl wird vom DSP grundsätzlich immer gerechnet, egal ob sie ausgenutzt werden oder nicht! die internen rechner rechnen grundsätzlich immer alle kanäle durch, ebenfalls egal ob in den kanälen irgendwas verändert wurde oder nicht. jeder kanal/bus/effekt wird gerechnet, und zwar immer und zu jeder zeit des betriebs.
es ist nicht so, dass sich die rechenmaschine irgendwie langweilt, wenn sie mal viele nullen zu verarbeiten hat und selten mal ne eins vorbei kommt. das ist dem ding völlig egal, ein DSP ist da sozusagen völlig emotionslos!das ist im prinzip genau wie bei DMX:
hier werden auch immer alle kanalbefehle nacheinander über die leitung geschickt. es ist völlig egal, ob da nur 24 befehle kommen oder 512, es wird immer jeder kanalbefehl geschickt, auch wenn er nur "0" heisst.
Da irrst du dich etwas. Es kommt darauf an wie der DSP Programmiert ist bzw. welche Technologie verwendet wird. Bei Mischpulten ist es etwas unüblich Funktionalitäten ungleich aufzuteilen, bei Controllern kommt dies schon mal vor.
Tja und bei DMX kann man die Daten auch abkürzen in dem man z.bsp 100 channels sendet , Stopbit und Mark schon weiß das gegenüber ich habe fertig. Unter 50 Kanäle sollte man aber nicht senden wegen dem timing.
Das meine ich auch. Das Problem ist das Installateure bzw. Betreiber keine Ahnung von Netzwerk haben. Sehr oft ist dann alles im gleichen LAN. So konnte ich schon wunderbar als Besucher mir das Licht einstellen oder die Musik mal lauter machen :lol:
In einer Installation gibt es keinen Grund etwas mit WLan zu lösen. Man kommt überall mit Kabel hin. Nur faule und unwissende Berater verkaufen solche Lösungen.
Zur iLive kann man nur sagen was soll da als Software noch kommen wenn das System läuft? Wora wird auch noch 10 weitere Jahre mit dem System arbeiten können. Der drang immer das neuste und bunteste zu haben ist mittlerweile sehr ausgeprägt. Was neues zu kaufen ist auch bei dem Preisgefälle wirtschaftlich nicht mehr tragbar. Oder meint jemand ich wäre mit dem meinen GLD reich geworden? Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wäre ein X32 die bessere Wahl gewesen. Angebote zum Verkauf des GLDs würde ich nicht ablehnen :wink: Nicht weil es ein schlechtes Pult wäre sondern um dem Preisgefälle und der Masse an Digitalpulten rechtzeitig entgegnen zu treten.
Neuigkeiten ![]()
Es läuft jetzt bis auf ein paar Kleinigkeiten schon ganz gut. Ich habe die Switch mit dem Marvell Chip dazu bewegen können richtig zu arbeiten. Die Endpoints registrieren sich im Vlan, melden Bandbreite an etc. Die Endpoints haben jetzt auch Video Support. Allerdings steigt die Bandbreite damit sprunghaft an. Also er experimentell mpeg2 Streams zu verteilen.
Momentan erforsche ich gerade die Möglichkeit einer USB AVB Node. Aber alles stark experimentell. Stageboxen zu bauen lohnt sich nicht wirklich. Preislich kommt man mit den Massenprodukten nicht mit. Ich überlege eine Behringer SD8,ADA umzubauen
Den ganzen Analogen Kram braucht man dann nicht zu bauen. PLL etc. ist dort ebenso vorhanden ich bräuchte nur die Signale an den richtigen stellen abgreifen. Die Gainsteuerung basiert mit Sicherheit auf SPI oder i2c. Das heraus zu bekommen wäre kein Thema.
Erfolgreiche Experimente habe ich mit einer AR84 durch.
Hier der Beweis das es nach anfänglichen Schwierigkeiten doch funktioniert. Man sieht hier die Reservation der Bandbreiten. Es lief ein Multicaststream zu zwei Endpoints und ein Input Stream zum Talker zurück je 8 Channels. An Port 2 wurden 16ch übertragen und 34mps Bandbreite Reserviert. Anders wie bei Dante oder Soundgrid sorgen die AVB Endpoints selber dafür das die nötige Bandbreite,Latenz reserviert wird.
Drop Outs durch zu hoher Trafic sind so nicht mehr möglich. Die Switch hat also mehre Aufgaben, Vlan bilden, Clock verteilen, Bandbreite reservieren.
Manche spielen mit Lego ich mit Entwicklungsplattformen
Der Versuch Multichannel USB Audio und AVB.
Das hätte sich dann mit der neuen SD8 Stagebox erledigt http://www.behringer.com/EN/products/SD8.aspx ![]()
Deswegen meinte ich ja "ich verstehe das so " nicht ich behaupte :wink: Aber schön, das macht es ja wirklich interessant. So kann man auch mit den IOs die Plug-Ins über Insert benutzen. Verstehe ich das richtig. Die DSPs laufen ohne Lizenz und wenn man die Plug-Ins nutzen möchte muss man die Entsprechenden Lizenzen kaufen. Als reine IO Einheit läuft das Gerät auch so. Es hat aber keine eigenen EQs etc. diese müssen ausschließlich über die Plug-Ins realisiert werden? Wenn man das Gerät als Mixer verwenden möchte braucht man also Plug-Ins die einen Channel stripe nachbilden.
Über technische Details die mir nicht bekannt sind sollte ich mich nicht äußern da hast du natürlich recht.
Die Multirack Applikation war schon immer eine Art Fernbedienung für die Plug-Ins. Mitunter könnte es sein wenn die Verbindung zum Remote ausfällt das dass Plug-In meint es lässt sich nicht mehr steuern. Damit neu startet. voetter1 seine Erfahrungen könnte diese Vermutung bestätigen.
Digigrid iOS verstehe ich es so das auch weiterhin der SG-Server nötig ist. Die Plug-Ins laufen nicht auf dem Digigrid iOS. Können aber per Insert dort eingebunden werden. Der DSP in dem Gerät enthält keine EQs,Effekte etc. Diese müssen auf einen SG-Server laufen und werden per SG dort eingebunden.
nunja aber nicht vergessen das die meisten RCA Eingänge keinen Gain haben. Der Pegel ist fest genormt. So ein iMops bringt nie genug Pegel. Es gibt DIs die den Pegelunterschied ausgleichen in dem Sie die richtige Anpassung herstellen.
So braucht man sich über rauschen etc. nicht wundern. Die größte Gefahr beim Laptop ist das man sich über die Masse HF mit herein holt. Das kommt nicht einmal vom Netzteil.
Von Bluetooth würde ich abraten. Die Übertragung läuft Analog und ist nicht immer stabil. Zumal in der Audioqualität sehr eingeschränkt.
http://apb-dynasonics.com/products/Products_MixSwitch.html
Das ist das richtige Produkt dafür. Das Gerät schaltet nicht nur sondern Summiert auch wenn man es wünscht. Ausgezeichnet Audiowerte, keine Latenz und verträgt einen hohen Signalpegel. Das gute ist das es alle 4 Wege zugleich umschaltet, also das komplette Set. Auch extrem Idioten sicher :wink:
Leider nicht sehr billig dafür bekommt man schon eine Digitalpult von Behringer.
Es hat seinen Grund warum bei 230V Versionen dies nur über einen Schalter realisiert wurde. Die Motoren lassen sich in ihrer Drehzahl nur über die Frequenz beeinflussen. Musste wohl im Kraftwerk anrufen :roll:
PWM Lüfterregelungen gibt es genug oder auch schon eingebaut. Ein kleines SwitchMode Netzteil sollte ausreichen um die Sache zu versorgen.
und sie laufen auch alle im selben DMX Mod ? Ich denke er geht auch ohne DMX aus? Dann wird ein falsches Patch etc die Ursache sein.
Wird wohl der Ballast ein Problem haben. Kostet in China ca. $50
Eins lernt man doch. Selbst wenn darauf steht "wird mitgebracht" seinen eigenen Mikrofonsatz mit einzupacken. Zu mindestens das nötigste. Ab einer gewissen Professionalität stellt sich nicht die Frage "wer bezahlt das!?". Die Eierei um jede DI-Box,Kabel,Mixer findet in anderen Kundenkreisen statt. Auch solche platonischen Fragen "ob man das nicht benutzte von der Rechnung nimmt" oder "warum man 10 Kabel, 11 Ständer für 5 Mikrofone braucht".
Der wirkliche Fachmann ist in der Lage das geforderte an die Örtlichkeit anzupassen. Das spürt übrigens auch die Gegenseite, ob man davon Ahnung hat oder nicht. So ist das strikte festhalten am Rider nicht verwunderlich. Lust auf Experimente hat natürlich keiner.
Nach meiner Kenntnis liegt dort kein RS232 Signal an. Wäre auch völlig unlogisch, man müsste zum Programmieren die ganze Kiste auseinander schrauben. Der SUB-D 25 ist für externe Anzeigen etc. Solche Anzeigen habe ich schon gebaut für die Geräte.
Die Rote Lampe blinkt sogar :wink: So ein Programmierkabel habe ich da. nach den Feiertagen kann ich das ja mal durch klingeln.
Arduino goes Raspberry Pi
Der Ardunino kümmert sich um die LED und klingelt den Wert über USB zum Pi. Vorteil dieser Konstellation auf serielle Schnittstellen lässt sich unter jeden System recht einfach zugreifen. Zwar hat der PI eigene GPIOs aber auf diese lässt sich nur zugreifen wenn man direkt in die Register des BCM schreibt. Das geht nur mit Root rechten. Das bringt in vielerlei Hinsicht Probleme mit sich. Vor allen bei Webapplikationen. Man müsste den Webserver mit Root rechten laufen lassen was bei vielen Webservern im Code schon unterbunden wird. Man muss nur den User unter dem der Webserver läuft erlauben auf die Seriellen Ports zugreifen zu dürfen.
Die zweite UART ist noch frei und darüber könnte auch DMX ausgegeben werden. Ein DMX USB Interface wäre so auch möglich :wink:
Mit CGI lassen sich sehr einfach Daten tauschen.
#include <Conceptinetics.h>
#define RED 9// pin for red
#define GREEN 10 // pin for green
#define BLUE 11 // pin for blue
#define SLAVE_CHANNELS 3
#define RXEN_PIN 12
DMX_Slave dmx_slave ( SLAVE_CHANNELS , RXEN_PIN );
void setup() {
dmx_slave.enable ();
dmx_slave.setStartAddress (1);
pinMode (RED,OUTPUT);
pinMode (GREEN,OUTPUT);
pinMode (BLUE,OUTPUT);
}
void loop()
{
analogWrite(RED,dmx_slave.getChannelValue (1) );
analogWrite(BLUE,dmx_slave.getChannelValue (2) );
analogWrite(GREEN,dmx_slave.getChannelValue (3) );
}
Alles anzeigen
Ein Beispiel für DMX In. Mehr braucht man nicht wissen, den Rest erledigen die Klassen. Gibt den DMX Wert von Channel 1-3 auf den PWM Ausgängen aus.
Das Signal geht jetzt aus einen Board raus und ins andere wieder rein. Der Jumper zur automatischen Richtungsumkehr ist auf Port 12 gesetzt. RDM geht also auch. DMX_Slave dmx_slave ( SLAVE_CHANNELS , RXEN_PIN ); zieht PIN 12 auf 0 also DMX In
Zum schalten ![]()
if ( dmx_slave.getChannelValue (1) > 127 )
digitalWrite ( RED, HIGH );
else
digitalWrite ( RED, LOW );
Und schon ließt man den Analog In 0 aus und gibt diesen auf Channel 4 aus. Wo das andere Board schon sich freut diesen zu verarbeiten. Die weiße Strippe ist die DMX Leitung :roll:
So einfach ist das mit dem Arduino ! Macht schon doch irrend wie Spaß :roll: