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Beiträge von marcoboy

  • QU-32

    • marcoboy
    • 19. Juni 2014 um 05:33

    Ich wage mal zu behauptet das eine AR2412 genau so schwer und im halben 19 Rack genau so händeln lässt.

    Technisch wird es sich um zwei AR84 in einem Gehäuse handeln. Die Box wäre nicht nötig wenn diese einen link Port hätte.

  • QU-32

    • marcoboy
    • 18. Juni 2014 um 21:30

    Ich kann es auflösen es ist eine 16/8 Stagebox sie heißt AB168 . http://www.allen-heath.com/ahproducts/ab168-qu/

    http://www.allen-heath.com/ahproducts/qu-32/ das Qu32.

    Also die Stagebox finde ich jetzt nicht den Brüller. Lüfter und Strom von der Seite. Sie lässt sich offenbar doch in ein 19" Rack bauen.
    "The unit connects over a single Cat5 cable to the Qu/GLD mixer or AR2412 AudioRack via a secure dSNAKE EtherCon port. A second EtherCon port is provided for daisy-chaining to another AB168 box or connection of a ME personal mixing system."

    Man hat jetzt mehr wie 32ch per d-snake auf der Bühne. Wenn ich das richtig verstehe kann man die Box hinter einer AR2412 schalten und hat damit 40ch auf der Bühne. Das ging bisher nicht.

    Der wesentliche Unterschied zum Qu24 sind die zwei Stereogruppen mehr.

  • Neue PA für Stadthalle

    • marcoboy
    • 17. Juni 2014 um 20:20

    Wenn überhaupt wird das ganze dann ausgeschrieben und jede kleine Bude fühlt sich berufen ihren Vorschlag da abzugeben. Ich glaube kaum das man das in einer Beschränken Ausschreibung machen wird. Norbert ganz ehrlich da bist du sowieso raus. Oder du Sammelst schon mal Bestechungsgelder.

    Eine Aussicht auf etwas was wirklich funktioniert ist gering. Siehst du ja an den Zahlreichen Vorschlägen. Es lohnt sich also nicht sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Dein Mitbewerber ließt ihr vermutlich auch noch mit :wink:
    Ich kenne Beispiele wo ein Ing. Büro beauftragt wurde, die Beschallung schlechter war als vorher. Die es können kommen meisten nicht zum Zuge. In deinen Fall bestellt irrend wer dann was bei Thomann :lol: .

    Wenn es doch unerwartet so weit sein sollte nimm Wora seinen Vorschlag an das er sich das ganze einmal anschaut.

  • Kleiner, aktiver Lautsprecher (~5")

    • marcoboy
    • 15. Juni 2014 um 10:31

    Warum? 5" und aktiv muss klar sein das diese von der Größe nur schwer möglich ist. Bzw. kaum Leistung zu erwarten ist. Außerdem müssen Netz und NF Kabel verlegt werden.

    Auch der Preis für aktiv ist enorm höher als bei einer passiven Version. Kosten Nutzen stehen in keinen gesunden Verhältnis. Wenn die MM4 schon raus fällt würde ich auf passiv umsteigen.
    Mehrkanalige Verstärker kleiner Leistungsklassen sind verfügbar. Durch die 16OHM kann der Querschnitt geringer ausfallen. 4x1.5qmm . So könnte man zwei Linien bauen.

    So ein kleiner LS kann schon mal 200W vertragen, das ist äußerst schwierig in einen kleines Gehäuse mit NT zu bauen. Man muss auch beachten das der Wirkungsgrad deutliche geringer ist und sich gewissermaßen dies über Leistung ausgleichen lässt. Deswegen sagt man ja auch Brüllwürfel :lol:

  • Kleiner, aktiver Lautsprecher (~5")

    • marcoboy
    • 14. Juni 2014 um 17:34

    http://www.foeoen.de/katalog/111.html
    http://www.foeoen.de/katalog/20.html

    Das Kalla sein Material funktioniert braucht man nicht erwähnen :roll:

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • marcoboy
    • 14. Juni 2014 um 15:02

    Könnte er wenn er sich die Zeit und seinen Job ernst nimmt. Oder er vertraut blind dem Systemoperator.

    madmax bei den Festivals ist es meist so das dort Firmen tätig sind die lange Erfahrung damit haben wie sie dort ihre Bühnen beschallen.

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • marcoboy
    • 14. Juni 2014 um 12:20

    wora ich weiß nicht ob die ilive anders aufgebaut ist. Aber wie unterscheidest du ein Analoges vom Digitalen? Wenn der Wandler als Ergebnis in den Spitzen FFFFFF Ausgibt kappt der diese ab. Der einzige Unterschied mit null Dynamik.

    Beim GLD scheint die Signalverarbeitung weiter mit 24bit zu erfolgen. Das hat die Folge das zwar der Eingangswandler nicht clippt aber dir kaum noch Raum für die dynamics bleibt. Du kannst mit dem EQ das ganze zum clippen bringen. Noch seltsamer wird es dann wenn der Kompressor das Signal absenkt. Die LED Anzeige die vor dem Fader das Signal abgreifen zeigt alles grün während die Clip LED angeht. Warum? Es Clippt in der Signalkette, bei dem Beispiel am Ausgang des EQs. Fatal ist wenn man anhand dieser Anzeigen den Gain nach setzt.

    Um eine vernünftige Gainstruktur zu schaffen müsste man eigentlich mit dem Trim das Signal wieder Absenken. Man sieht sehr oft GLDs wo die Clip LEDs aufleuchten. Das hat dann weniger damit zu tun das sie dies bewusst einsetzen sondern das sie die Gainstruktur dieses Pultes nicht verstanden haben.

    Keine Ahnung ob iLive oder andere Pulte das Signal hinter dem A/D Wandler mit 32bit verarbeiten. Bei der GLD bekommt man jedenfalls bei zu starken gain ein Problem mit der nachfolgenden Signalverarbeitung.

    Noch noch etwas hat das GLD an das man sich gewöhnen muss. Die Grundverstärkung von +5db. Das führt dazu das man kaum Regelbereich nach unten hat. Deshalb drücke ich wie oben schon erwähnt den PAD dadurch liegt der Arbeitspunkt des Gains besser.

    Das ganze ist aber nicht neu. Bei Analogen Pulten war dies genau so. Dort war es die Betriebspannung der OPVs z.Bsp +-15V erst im Mixbus waren die Spannungen höher damit man beides zusammen summieren konnte. Digital ist das auch nichts anderes wenn man die 24bit fast ausnutzt und dann etwas um 10db anheben will passt das Ergebnis nicht mehr in die 24bit Breite. Ein extra Thema an sich was aber schon in Vergessenheit geraten ist ...

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • marcoboy
    • 14. Juni 2014 um 08:48

    üblicherweise sind solche Warnungen 2-3db unten dem Punkt. Guma wir hatten das ja schon mal persönlich, die LED sagt das es irrend wo clippt im Signalweg das muss nicht vorne sein. Da die Verarbeitung des Signal weiterhin mit 24bit erfolgt bleibt in dem dynamics wenig Spielraum.

    In der Praxis kann man Wora seine Technologie die Preamp zu Übersteuern mit dem GLD nicht anwenden es sei denn man trimmt das Signal nach dem Eingangs A/D Wandler wieder herunter.

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • marcoboy
    • 13. Juni 2014 um 17:51

    Schau an oton man lernt nie aus...

    Kann sein Fisch, andere Pulten haben aber auch die +5db Grundgain ewt. nicht. Das Problem hierbei ist das man im Regelbereich extrem weit unten ist. Kommt trotzdem unerwartet dann noch mehr Pegel musst du den PAD zwangsweise während des Gigs drücken. Was einen Pegelsprung von -20db bedeutet. Wenn ich beim Soundcheck merke das ich nach unten kaum Luft habe drücke ich den PAD.

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • marcoboy
    • 13. Juni 2014 um 16:25

    Um das zu wissen müsstest du die Kiste aufschrauben und nachmessen. In der Regel setzt das Zerren schlagartig ein. Ein Zeichen das der Wandler der erste ist. Das ist so gesehen ja auch richtig, da eine Kontrolle des Analogen Teils unmöglich ist.

    Keine Ahnung vielleicht gibt es Pulte wo der Analoge Teil zu erst übersteuert wird. Das wäre aber extrem unvorteilhaft.

    Fisch das kommt auf die Mikrofone an. Die heutigen Mikrofone bringen ordentlich Pegel auch die dynamischen. Ich bin bei der etwas härten Musik unterwegs da geht ordentlich Schall rein.. :lol:

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • marcoboy
    • 13. Juni 2014 um 15:40

    Habe ich Wora, ich fragte je deshalb nach was du damit meinst :wink:

    Das schon aber beides ist miteinander fest verbunden. Der Gain arbeitet Analog der Trim Digital. Du kannst den Preamp überhaupt nicht Übersteuern weil vorher der Wandler schon FFFFFF Meldet. Selbst dann wenn du den Pegel wieder Digital herunter rechnest (Trim)

    Das Argument den Analogen Teil bewusst des klanges wegen zu Übersteuern funktioniert so nicht. Den einzigen Grund warum man ein Digitalpult gut aussteuert ist die volle Dynamik des A/D Wandler zu nutzen.

    Ansonsten Erkläre uns was du damit meinst :roll:

    Auf das GLD bezogen muss man bei den meisten Quellen den PAD drücken da der Vorverstärker +5db mit bringt und damit schon die meisten Signale zu sehr anhebt.

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • marcoboy
    • 13. Juni 2014 um 13:22
    Zitat von "wora"

    dass man am FOH vieleicht gerne auch mal absichtlich kanäle in die verzerrung fahren möchte, gerade am schlagzeug

    Das müsstest du bei einen Digitalpult aber etwas mehr erläutern :roll: Wenn du das wirklich willst drehst du einfach den Trim hoch, der sich einstellende Effekt ist gleich.

  • Wirtschaftlichkeit von großen/teuren Digitalpulten

    • marcoboy
    • 12. Juni 2014 um 20:38

    Es kommt noch einen ganz hässliche Eigenschaft hinzu. Alles selber kaufen zu müssen obwohl es beim Kollegen herumsteht. Wenn ich mich so umchaue würden 1-2 GLDs ausreichen um alle Veranstaltungen in dieser Region zu bedienen. Wenn man alles zusammen zieht kommen auf die Nachfrage 15 Digitalpulte.

    Die Hersteller freut es, das sich immer noch Leute finden. Wenn man mal aber die finanzielle Situation der Branche anschaut. Ohje....

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • marcoboy
    • 12. Juni 2014 um 10:00

    Schön das jemand einmal die Ticketmafia anspricht. Denn die guten Plätze werden wenn diesen Agenturen im großen Stil aufgekauft und dementsprechend Preislich nach oben gepuscht.

    @Klauston genau so ist das. Ein extra System für die Halle anzumieten fällt meist flach. Es muss mit dem gehen was auf dem Sattelschlepper ist.

    Hier die Vorgeschichte weil es zum Thema passt .. http://www.spiegel.de/kultur/musik/p…n-a-777253.html

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • marcoboy
    • 12. Juni 2014 um 08:12
    Zitat von "ThoSchu"

    Ich verstehe die Diskussion leider nicht.

    Entweder eine Halle ist unbeherrschbar, oder man macht das richtig.
    Ich erwarte von Profis, das sie beides einschätzen können und danach handeln.

    Ich will hier keinen Kollegen in die Schusslinie nehmen, da war definitiv etwas faul...

    ThoSchu


    Jup Knete .. darum geht es. 100 oder gar 500 Leute gegen 5000€ Mehraufwand.

  • QU-32

    • marcoboy
    • 12. Juni 2014 um 07:49

    Genau in die Richtung von 4Art geht meine Kritik. Als Anwender kommt man sich verschaukelt vor. Die logische Konsequenz daraus wäre das QU64 :roll:

    Betrachten wir doch das System genauer.
    Mit D-Snake ist die Hardware zur Bühne die gleiche damit auch die kosten. Bis auf das Surface. Schätzen wir den Unterschiede GLD80 Surface Qu32 mal auf 1500€ Straßenpreis.

    Für 1500€ mehr bekommt man

    -expansions- Karten
    - mehr buses
    - frei konfigurierbar
    - mehr fx Effekte
    - OLED Anzeigen
    - größeren TFT
    - mehr s-snake Anschlüsse
    - offline Editor zum Pult
    - kompakteres Pult man kann annehmen das eine GLD80 kleiner sein wird


    Den Vorteil spielt man nur aus in dem man das d-snake zur Bühne weg spart und mit der Ausstattung zufrieden ist. Aber wer allen erstes wird sich mit einen 32er Core noch abplagen ?

    Deshalb frage ich mich was A&H da treibt, man erzeugt mit seinen eigenen Produkten Interessenkonflikte.

  • schöne neue Welt der ARM mini Rechner

    • marcoboy
    • 11. Juni 2014 um 18:29

    XBMC

    naja der Pi ist dazu weniger geeignet. Das funktioniert nur weil der Grafikchip direkt H.264,mpeg4 decodieren kann. Ansonsten ist der Pi zu schlapp andere Formate abzuspielen. Da er keine GPU besitzt ist die Grafikleistung er mager.

  • QU-32

    • marcoboy
    • 11. Juni 2014 um 13:13

    Die Frage wird sein welche Ausstattung konkret das Qu32 haben wird. Mehr Kanäle ist ja nicht unbedingt ein Argument. Das beißt sich dann mit der recht mageren Ausstattung der Pulte. Was Subgruppen,Effekte angeht. Auch wird interessant sein ob sich Anwender bei der Anzahl von Kanälen mit dem fixen Routing zufrieden geben.

    Dem Vergleich mit dem X32 hält auch ein Qu32 nicht stand. Auch wenn sich der Preis bestimmt in der Gegend einpegeln wird.

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • marcoboy
    • 11. Juni 2014 um 12:53

    Mich hätte es mal interessiert wie es in der nähe des FOH klang. Sicherlich ist das ärgerlich wenn man Geld bezahlt und was anderes erwartet hat. Man wird ja auch seiner Freunde beraubt.

    Früher war es so das man Konzerte veranstaltet hat um Tonträger zu verkaufen. Da setzte man auf Qualität. Heute ist es so das man Konzerte macht um überhaupt mit Musik Geld zu verdienen. Es zählt das was hinten raus kommt. Das Publikum hat das beim nächsten mal wieder vergessen bzw. durch den Verfall der Klangkultur liegt das Gewicht mehr auf das optische.

    Die menschliche Kompetente ist bei so einer Tour auch recht schnell verschissen wenn man ihr keine pausen könnt.
    In den Fetteimer kann man nur treten wenn man die agierenden kennt ;)
    Manchmal liegt es aber auch am Veranstalter der jeden Fleck zu Geld machen will. Da wird dann Publikum an stellen Platziert wo allen klar ist das die eingesetzte Beschallung dort keine Bestleistungen produziert.

  • QU-32

    • marcoboy
    • 11. Juni 2014 um 12:09

    wieder mal ein Typisches Beispiel wie man sich mit seinen eigenen Produkten selber ins Knie schießt. Ich ahne schlimmes. Gerade bei denen die auf neues iLive hoffen. Kommen etwas neue Audioracks? Der Anwender wird weiter verunsichert keine Ahnung was A&H da treibt.

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