Das "aber" bezog sich darauf das ich den direkten zugriff auf 32ch pro Layer beim QL als deutlichen Pluspunkt sehe.
Was ich noch dazu sagen will, das ich nicht nur die Anordnung der Kanäle auf das Pult angepasst habe sondern auch die Belegung der Inputs.
Damit kommen die meisten dann nicht mehr klar. Sie sind es gewohnt ihr Setup von 1-x durch zustecken.
Bei mir liegen z.B die Vocals auf Layer 3 und Channel 24,22,21 usw. Da zwischen ist auch mal was frei. Das ist nicht kompatible mit den meisten Inputlisten. Diese bauen immer noch auf die alte Analoge Geschichte auf. Man könnte jetzt beides drehen, also auf der Bühne 1,2,3... stecken und im Pult patchen. Das wird dann aber so extrem undurchsichtig. Gerade bei A&H wo es ja mehre Möglichkeiten gibt das Signal zu patchen ( Inputsocket,Input). Beispiel: XLR Anschluss 1 -> zu Input(Fader) 12. Besser ist die Zuordnung 1:1 zu lassen und sich die Inputs(Fader) auf den Pult so hin zulegen. So weiß man Input(Fader) 12 = XLR 12.
Wenn man sich dran gewöhnt ist das arbeiten deutliche einfacher als bei der 1-x durchgepatchten Geschichte. Zusätze Kanäle bringen den Plan nicht aus der Reihe weil Lücken existieren. Ein Umschalten zwischen den Layer wird durch Sinnvolle Aufteilung vermieden. Bei 32ch auf einen Blick ist das Problem deutlich kleiner als bei 8 oder 12 :wink:
Das alles so wieder wie es war habe ich per Szene gelöst weil es bei A&H so ein lustiges Knöpfen nicht gibt. Auch ist mir nicht bekannt das es bei anderen Herstellern gelingt Kanäle vom Layer zu entfernen und diese weiter spielen.