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Beiträge von marcoboy

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • marcoboy
    • 23. März 2014 um 20:27

    Das "aber" bezog sich darauf das ich den direkten zugriff auf 32ch pro Layer beim QL als deutlichen Pluspunkt sehe.

    Was ich noch dazu sagen will, das ich nicht nur die Anordnung der Kanäle auf das Pult angepasst habe sondern auch die Belegung der Inputs.
    Damit kommen die meisten dann nicht mehr klar. Sie sind es gewohnt ihr Setup von 1-x durch zustecken.

    Bei mir liegen z.B die Vocals auf Layer 3 und Channel 24,22,21 usw. Da zwischen ist auch mal was frei. Das ist nicht kompatible mit den meisten Inputlisten. Diese bauen immer noch auf die alte Analoge Geschichte auf. Man könnte jetzt beides drehen, also auf der Bühne 1,2,3... stecken und im Pult patchen. Das wird dann aber so extrem undurchsichtig. Gerade bei A&H wo es ja mehre Möglichkeiten gibt das Signal zu patchen ( Inputsocket,Input). Beispiel: XLR Anschluss 1 -> zu Input(Fader) 12. Besser ist die Zuordnung 1:1 zu lassen und sich die Inputs(Fader) auf den Pult so hin zulegen. So weiß man Input(Fader) 12 = XLR 12.

    Wenn man sich dran gewöhnt ist das arbeiten deutliche einfacher als bei der 1-x durchgepatchten Geschichte. Zusätze Kanäle bringen den Plan nicht aus der Reihe weil Lücken existieren. Ein Umschalten zwischen den Layer wird durch Sinnvolle Aufteilung vermieden. Bei 32ch auf einen Blick ist das Problem deutlich kleiner als bei 8 oder 12 :wink:

    Das alles so wieder wie es war habe ich per Szene gelöst weil es bei A&H so ein lustiges Knöpfen nicht gibt. Auch ist mir nicht bekannt das es bei anderen Herstellern gelingt Kanäle vom Layer zu entfernen und diese weiter spielen.

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • marcoboy
    • 23. März 2014 um 18:53

    Aber Guma beim QL5 hast du 32 Fader pro Layer. Du hast sofort auf 32 Kanäle Zugriff. Außerdem hast du die Möglichkeit 4 Eigene Layer zu basteln so wie du es möchtest.
    Der Zugriff zu den Layer ist einen Knopfdruck entfernt. Der Vorteil der fixen 4 Layer besteht darin das diese Belegung Standard ist und sich damit jeder auskennt wo was ist und man zwischen Standard <-> eigene Belegung wechseln kann.

    Beim GLD kann ich die 12 Fader pro Layer unterschiedlich belegen, das auch so das keiner mehr durch sieht. Noch schlimmer ist ich kann Kanäle entfernen die nicht mehr aufliegen aber trotzdem offen sind. Ganz lustiges Thema wenn man diese nicht mutet bevor man sie vom Layer kickt.

    Beim QL5 drücke ich eine Tasten und habe alles sofort wieder im Griff. Eine GLD kann ich dir so verwursten das du aufgibst ;) Für den Fall habe ich aber eine Szene gebaut die heißt "reorg Layer" dann werden die Kanäle wieder 1-12;13.... durch sortiert :).

    Du glaubst nicht wo oft ich das bei Fremdmischern machen muss die mit meinen Aufbau nicht zurechtkommen. Dann ist auch zu beobachten wie sie immer hin und her schalten und dann sich die Meinung bildet das Pult hat zu wenig Fader.

    Es ist alles eine Frage wie man sich das Pult organisiert. Gute Tips dazu gab es hier schon und die sollte man hervorheben.

  • Zielgruppenorientierte PA Vorführungen ....

    • marcoboy
    • 23. März 2014 um 18:25

    Bei mir glaube ich das nicht da ich nachgewiesen bis 18KHZ sauber höre. Außerdem hätte ich bei der Dynacord Vorführung gelächelt als mit meinen Gesicht auszudrücken das ich den Raum am liebsten verlassen möchte.

    Ich bin auch empfindlich für Verzerrungen, heißt ich höre das sofort wenn was zerrt. Früher hab ich mir ein Spaß drauf gemacht und DJ Mixer erraten. DJM 600 oder 800er habe ich sofort an den Verzerrungen herausgehört. Andere DJs erklärten mich immer für verrückt. Heute wissen auch die letzten das diese Mixer schlecht klingen. Wer in die Schaltung schaut bzw. sich die Impulsantworten von DJM800 anschaut weiß auch warum. Als alter Radiotechniker konnte ich auch ZF Verstärker mit dem Gehör abgleichen und lag damit Messtechnisch nicht weit weg. Ich habe damals beim Fraunhofer Institut einen Test mit MP3 gemacht und konnte selbst 320 kbit/s MP3 zweifelsfrei heraushören. Die Profs meinten manche Menschen sind dazu in der Lage die große Masse nicht mehr.

    Ich mag die F1 Systeme, weil diese in den HF Wegen extrem weniger zerren. Ich bin nicht jetzt erst darauf gekommen sondern schon in einer Zeit wo man die Lila Holzkisten noch nicht kannte :wink: Bei damaligen PA System hat man sich einfach mehr mühe gegeben. Heute zählt nur noch laut und billig. Mit den Wirkungsgrad können diese Systeme nicht mit heutigen mithalten aber vom Klang her schon. Manche Dinge sind einfach in Vergessenheit geraten.

    Deswegen fühle ich mich bei Föön auch so gut aufgehoben. Da weiß man was man kauft und Kalla rennt keinen Trends hinterher.

    Im übrigen gibt es nicht nur schlecht klingende Lautsprecher sondern auch Instrumente für die Käuferschicht. Das ist noch ein Stück grausamer mittlerweile. Wer viel mit solchen Bands in der Altersgruppe zu tun hat kennt das Leid was den Mikrofonen so angeboten wird.

  • Zielgruppenorientierte PA Vorführungen ....

    • marcoboy
    • 22. März 2014 um 20:14

    Mal ehrlich, für welche Altersgruppe mischt du ab ? Um dieses Publikum zufrieden zu stellen müsstest du ein ähnliches Ergebnis abliefern sonst wäre deine Zielgruppe mit deiner Arbeit unzufrieden.

    Warum sich trotzdem keiner beschweren wird liegt daran das diese Zielgruppe jegliches Gefühl für Klang verloren hat. Welche Musikproduktionen sind vom Klang noch hochwertig? Der Verfall fing mit der MP3 an.
    Welche hochwertige Musik wurde noch in den 80er oder 90er produziert, mit welchen Aufwand. Wenn die Möglichkeiten von damals und heute vergleicht hat der ganze Kram nicht zu besseren Klang geführt.

    Selbst die alten Zeck Lautsprecher klingen komischerweise besser als ein heutiges Produkt in der selben Preisklasse. Jedenfalls erzeugen die bei mir keine Zahnschmerzen wie Systeme von EV bzw. Dynacord.

  • FÖÖN E545HL / E460HL / E920HL

    • marcoboy
    • 22. März 2014 um 08:19

    Der Funktioniert aber nicht nur als Infra gut, das kann man anhand des Datenblattes sehen. Kalla hatte vor einiger Zeit ein paar Demos im Angebot. Frag ihn doch einfach wer die erworben hat.

    Nunja das Material wird nicht 1000mal gebaut und vertrieben, nur sehr wenige Leute die hier lesen haben etwas von Föön. Preislich sind die E545 sehr attraktiv, Mitbewerber verlangen für schlechtere Konstruktionen 3-4 mal so viel.

  • ACHAT 118, TP 218/1600 MK III Speaker alternative

    • marcoboy
    • 19. März 2014 um 13:02

    Nö aber erst mal hörte sich das krachen so an als ob es an den Speakern liegt nach dem Messen der Impedanz war klar die Ursache ist eine andere. Erstaunt war ich nur über den hohen Preis des China Speakers.

  • ACHAT 118, TP 218/1600 MK III Speaker alternative

    • marcoboy
    • 19. März 2014 um 10:37

    Das ist ja nicht der Sinn der Sache. Ich kann es übrigen auflösen. Die Löcher passen nicht, der Korb von der China Pappe ist auch etwas größer.

    Der Tausch war aber nicht nötig, da die Endstufe das Problem verursachte.

  • PL&S 2014_Berichte

    • marcoboy
    • 18. März 2014 um 07:33
    Zitat von &quot;wora&quot;


    +1!
    genau das habe ich ebenfalls schon vor jahren geschrieben.
    21"er also bitte nur da, wo sie hingehören: auf wirklich grosse open-airs!

    Nö wir sollten einmal das Produkt von Föön daneben stellen :D Es gibt schon welche die können so etwas bauen. Ich sage es ja "Gruppe des guten Geschmacks"

  • Yamaha QL5&QL1

    • marcoboy
    • 17. März 2014 um 17:43

    Auf den ersten Blick steht das GLD80 nicht schlecht dar. Wenn man den Preisabstand betrachtet erst recht nicht.

    Im übrigen der Editor ist seit heute Online, ich werde mir mal einen Überblick verschaffen.

    Was mich interessieren würde, welche wesentlichen Unterschiede bestehen zur CL Serie ?

  • PL&S 2014_Berichte

    • marcoboy
    • 16. März 2014 um 09:02

    Drücken wir es mal so aus. Ich hatte nur den Vergleich zum Norton was danach kam. Das war deutlich schlechter und aus den Jahren davor kann ich mich nicht erinnern das die anderen Firmen dort überragend besser waren.

    Die Mitten fehlten bei allen und die Bässe sind mir zu undefiniert. Aber nicht Grundsätzlich unbrauchbar. Audiocenter ist in China eine sehr große Firma, außerdem mischt da wohl jemand aus Deutschland mit. Die Verarbeitung von dem Material ist Top, da kann man wirklich nichts sagen. Die Preise die Trius aufruft sind nicht gerade super billig. Da sollte man schon etwas erwarten können. Fachlich bekleckern sich aber auch große Firmen wie RCF, DB nicht mit Ruhm. Die Art und weise wie man seine Produkte der Käuferschicht näher bringt ist einfach traurig. Alles was das Material nicht kann wird hier beeindruckend vorgeführt. Zum davon laufen.

    Die Ausreden sind lustig die man dann hervorbringt. So erging es mir am EV stand wo in einen extra Raum die ETX Systeme vorgestellt wurden. Ich sollte mir das für einen DJ Kollegen mal anhören.

    Er hätte mich gerne lächeln gesehen meinte der Mitarbeiter. Ich war wohl der einzige im Raum der mit seinen Gesicht ausdrückte das mir das Geschrei aus den HT-Weg gar nicht zusagt. Für ein System mit FIR hätte ich mehr erwartet als so etwas. Dann kam die Ausreden. Ja wie Gitarre verzerrt, extra Z laute im Mix untergebracht das halb klang das so. Der Entschiedene Satz war aber der " für die Käuferschicht" macht man das so.

    Den ganzen Mist den man da auf den Markt wirft ist nur für die Generation Handy. Die jegliches Gefühl für Klang verloren hat. Diese Art der Vorfügung befriedigt diesen Kaufkreis. Auch das Audiocenter Material ist für diese Käuferschicht der aufstreben Unternehmen die von dem ganz großen Geschäft träumen.

    Ich wäre dafür eine Gruppe des guten Klangs zu gründen und im direkten Vergleich diesen Herstellern ihren Mist vorzuführen. Nicht die Chinesen werden immer besser, Produkte aus Deutschland immer schlechter. Man passt sich so der Käuferschicht an. Deswegen meinte ich ja das ich schon zu alt dafür sei.

  • Crest CCxx00 Fehler

    • marcoboy
    • 15. März 2014 um 16:27

    Da hast bei der A Seite geschaut und ich bei der B Seite. A Seite 1xx, B Seite 3xx. Funktion ist die gleiche.

  • PL&S 2014_Berichte

    • marcoboy
    • 15. März 2014 um 16:17

    Nicht zu vergessen das man sich mittlerweile zu alt vorkommt :roll: Ich war gerade am Martin Stand wo jemand die tolle Idee hatte Shirts und anderen Kram in die Menge zu verteilen. Die Szenen die sich dabei abspielten gaben mir zu denken ob man hier noch auf der richtigen Veranstaltung sei. Auch dieses mal wird die Messe Frankfurt steigende Besucherzahlen vermelden.

    Unterhalten wird an manchen Ständen teilweise schon recht schwierig das stimmt.

    Ich kenne das Audiocenter Material ganz gut ..... Man muss dazu sagen das es dort viel besser spielte als beim Kollegen ich habe es schon deutlich schlimmer gehört.

  • PL&S 2014_Berichte

    • marcoboy
    • 15. März 2014 um 07:03
    Zitat von &quot;ThoSchu&quot;


    Hier noch nicht erwähnt, hat mich die Powersoft X Series dann doch etwas neugierig gemacht.

    http://www.powersoft-audio.com/en/touring/x-series

    Ohja

    8x 5200W @ 2OHM das ist mal eine Ansage! Im übrigen ein 3-phasen Amp.

  • Yamaha QL5&QL1

    • marcoboy
    • 14. März 2014 um 20:21

    Es ist auch kein Manko irgend etwas musste ich ja finden :roll: .

    Im ernst bei der GLD geht das ganz gut auch mit den Farben, wenn man die Helligkeit voll aufdreht. Trotzdem finde ich es merkwürdig warum man die Farbe nicht im Display realisiert hat. Es sah für mich aus wie ein Kompromiss eben deshalb fand es Erwähnung.

    Was mir auffiel ist das der Touchscreen besser eingebunden wurde z.Bsp kann man mehre Sachen selektieren mit drücken und ziehen. Ich will mich da auch nicht weiter an der Diskussion beteiligen da ich ja ein anderes Pult habe :wink: Der Editor ist auch sehr gelungen. Da hat man wohl weit über den Tellerrand geschaut.

  • Yamaha QL5&QL1

    • marcoboy
    • 14. März 2014 um 09:14

    Die Verarbeitung ist wirklich hochwertig es macht einen deutlich solideren Eindruck als mein GLD.
    Dieser “Touch and Turn” hat mich nicht wirklich überzeugt wenn ich das damit Vergleiche wo man sich das abgeschaut hat. Steht mir vielleicht nicht zu das zu beurteilen als nicht Yamaha Benutzer. Ich empfand es als umständlich.

    Das es nur weiße OLEDs Anzeigen gibt finde ich etwas merkwürdig, die darunter befindlichen farbigen LEDs sind zu dunkel. In der Sonne nicht mehr sichtbar.

    Trotzdem ein interessantes Pult :)

  • Voltage Gain,Attenuator,Beeinflussung Limiter Einstellungen

    • marcoboy
    • 11. März 2014 um 21:27

    Die Spannung ist bei niedrigen Impedanzen natürlich kleiner. Der Ausgang der Endstufe stellt eine Spannungsquelle dar. Diese besitzt einen Innenwiderstand. Dieser wirkt sich in Abhängigkeit von Ausgangsstrom aus. Um so niedriger Lastwiderstände sind um so mehr Strom fließt und die Ausgangsspannung bricht ein.

    Der Innenwiderstand setzt sich aus mehren Faktoren in der Endstufe zusammen. Netzteil, Spannungsabfall über die Leistungstransistoren.
    Um so niedriger der Innenwiderstand um wo weniger bricht die Spannung ein. Diesen kann man künstlich niedrig halten. Elkos, Spannung regeln.

    Trotzdem gibt es grenzen. Den Trafo z.Bsp kann man im Querschnitt nicht unendlich erhöhen oder man will es nicht und auch Schluss Endlich gelten für das Netz die selben Eigenschaften. Die Spannung bricht genau so ein.

    Durch diesen Fakt ist die Leistung am Ausgang von der Last abhängig. Der Amp clippt bei einer geringen Eingangsspannung bei 4 OHM als eben bei 8 OHM weil die nötige Ausgangsspannung durch den Spannungsabfall im Gerät nicht erzeugt werden kann. Die Kurve kickt also ab. Deshalb ja auch die Unterschiedlichen Leistungsangaben. Die Leistung verdoppelt sich nicht wenn sich die Impedanz halbieren.

    100V

    8Ohm 1,25kw
    @4OHM 2,5KW
    @2OHM 5kw

    Nun rechne mal die Eingangsspannungen aus! 32db= 40fach, die Eingangsspannung wäre gleich wenn die Ausgangsspannung konstant wäre.
    Jetzt schau ins Datenblatt einer Endstufe! Was siehst du? Das sich die Leistung nicht verdoppelt .

    Die Leistung an 2OHm ist z.Bsp deutlich geringer ewt. 3,5KW. Was sagt uns das ? Das hier nur 83,66V am Ausgang anliegen. Jetzt rechne nochmal die nötige Eingangspannung aus. 32db = 40 = 83,66V/40 = 2,09V

    Bei 100V ? 100V/40= 2,5V

    Wenn du deinen RMS Limiter auf 2,5V Stellst wird die Endstufe clippen an 2OHM. Hiermit wäre der Sachverhalt bewiesen :wink: Genau deswegen rechnet man von Ausgang zum Eingang.

    Die Kunst ist es eben den Dynamischen Teil der Endstufe auszunutzen. Das gilt es die besten Parameter zu finden zwischen RMS und Peak Limiter.

    wora der Innenwiderstand der Stufe ist immer da dieser Wirkt sich eben bei kleinen Leistungen = geringer Strom weniger aus. Durch Elkos oder andere Maßnahmen wird zu mindestens der Innenwiderstand des Netzteils etwas gesenkt. Über den eigentlichen Leistungsblock bleibt er gleich (Gegenkopplung außer acht gelassen) .

  • Voltage Gain,Attenuator,Beeinflussung Limiter Einstellungen

    • marcoboy
    • 10. März 2014 um 21:49
    Zitat von &quot;bemi&quot;

    da dein Amp sonst bei halber Impedanz doppelte Leistung haben müsste ;)

    Deswegen sind Angaben wie der Verstärkungsfaktor wenig aussagekräftig. Die maximale Spannung die ein AMP ausgegeben kann ist von der Last abhängig. Die Angaben im Datenblatt beziehen sich auf 8OHM. Bei 4 oder 2 OHM sieht das ganze anders aus.

    Dadurch Clippt der AMP schon deutlich früher als mit dem 8OHM errechneten Wert. Die Unterschiedlichen Leistungsangaben bei entsprechende Last muss mit in die Betrachtung des Limiters einfließen.

    Deswegen rechnet man auch vom Ausgang zum Eingang. Nicht umgekehrt. Bezugspunkt ist immer die Angegebene Maximale Leistung zur Last und die daraus resultierende Spannung.

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • marcoboy
    • 9. März 2014 um 19:30

    Machen wir uns doch nichts vor. So wirklich vermeiden kann man das nicht. Es hilft Zeitung zu lesen, solche Dinge gehen nie ohne Öffentlichkeit von statten. Wenn die Termine zufällig zusammen passen genauer Nachfragen. Selbst wenn, ein Linearray wird man solchen Leuten nicht in die Hand drücken. Die Reichweite von zwei kleinen Lautsprechern ist recht begrenzt.

    Dumm nur wenn man groß auf seine Boxen den Namen schreibt. Denn auch das linke Lager stellt dich in die selbe Ecke wie deinen Kunden. Wenn es schlimm läuft taucht deine Name auf irrend einer Seite auf. Das merkt man daran das dein Lager so bunt aussieht. Das liegt an den Farbbeuteln die dann fliegen. :roll:

    Den Strohmännern sieht man das nicht an und die sind auch sehr solvent. Zahlen sofort und verhandeln auch nicht über Preise. Wenn da so ein Herr Mitte 50 mit Anzug auftaucht wird es das letzte sein an was man denkt. Es sei denn er Marschiert mit Stechschritt durchs Lager :? .

    Das linke Lager ist ähnlich, da gibt es auch genug Parteien den man besser nichts in die Hand drückt. Ich spreche bei beiden Lagern von Erfahrungen.

    Außerdem funktionieren Megafone sehr wirkungsvoll. Die 50W Geräte sind auch laut genug, das haben die Herrn schon festgestellt. Das macht dann auch weniger Aufwand und kostet nur 50€ fürs Megafon und Batterien die Hoffentlich schnell alle sind :lol: .

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • marcoboy
    • 9. März 2014 um 15:46

    hell&dunkel deshalb ja auch der Hinweis er möge einen Anwalt aufsuchen. Wir sehen schon hier wie weit die Ansichten auseinander klaffen.
    Das Argument sich mit solchen Formulierungen nur mehr Ärger einzuhandeln wie sie nutzen ist nicht von der Hand zu weisen.

    Deswegen werden wir hier keinen wirklich Rechtssicheren Vorschlag finden. Allein durch solche Formulierungen könnte sich jemand Diskriminiert fühlen und Klagen.

    Das muss er für sich ganz alleine entscheiden welchen Risiken er eingehen möchte. Dazu lässt sich eine Vermietung über Strohmänner nicht verhindern. Da hat er sich auch den Kunden nicht genau angeschaut :wink: .

    Die NPD ist momentan noch eine Demokratische Partei :oops: nur nebenbei.

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • marcoboy
    • 9. März 2014 um 07:58

    Es geht darum etwas auf die HP oder in die AGBs zu schreiben was nicht 100% Wasserdicht ist. Jegliche Formulierungen solcher Art würden einen Angreifbar machen. Wer Geld und Zeit hat hier auch ein Referenzurteil herbei zu führen möge das tun.

    Politische Gruppen sind so lange sie nicht verboten sind von der Meinungsfreiheit geschützt. Damit dürfen diese auch nicht Diskriminiert werden aufgrund ihrer Meinung und werden von dem Gesetz geschützt. Gerade mit so etwas kennen sich solche Gruppen hervorragend aus.

    Warum ist das kein Massengeschäft? Du bist Gewerblich tätig. Der selbe Vorgang spielt sich mehrmals am Tag und in der Woche ab.
    Wem du privat dein Auto verkaufst interessiert niemanden, genau das ist damit gemeint. Denn dieser Vorgang ist einmalig. Außerdem was passiert wenn auch andere dies verweigern?

    Dann haben wir eine Diskriminierung. Das ist eine Darlegung der IHK, in dieser das Wort" Massengeschäft" so formuliert wird das damit nicht gemeint ist der Kunde könnte zu jemand anderes gehen. Sondern ein wiederkehrendes Gewerbliches Handeln.

    Deine Auslegung würde das Gesetz ausheben, in dem alle Gewerbetreibende beschließen keine Geschäfte mit rothaarigen Frauen zu tätigen. Deswegen steht das etwas von Öffentlich anbieten. Das machst du mit deinen Geschäft ohne zweifel.

    Was würde passieren wenn wir hier einen Aufruf starten nicht mehr an eine Bestimmte Gruppe zu vermieten und dies per Vereinbarung festschreiben? Die Betroffene Gruppe würde sich einen greifen und diesen Verklagen. Mit dem Text auf der HP bist dann du derjenige der Zeit und Geld dafür aufwendet. Es ist wie ein Schild "Verklagt mich doch"

    Man muss hierbei auch deutlich zwischen privat und Gewerblichen Kunden unterscheiden. Der private Kunde hat vom Gesetzgeber deutlich mehr Schutz. Hingegen Geschäftsleute untereinander so ziemlich alles vereinbaren können.

    Ein Ausschluss aller Parteien oder Politischen Gruppen ist weniger problematisch als gezielt einige davon auszuschließen. Denn diese könnten sich Diskriminiert fühlen.

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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