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  2. marcoboy

Beiträge von marcoboy

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • marcoboy
    • 8. März 2014 um 07:22

    Darüber lässt sich herzlich Streiten und das werden sie auch tun. http://www.gesetze-im-internet.de/agg/BJNR189710006.html

    § 1 Ziel des Gesetzes
    Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

    § 2 Anwendungsbereich

    (8)den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich von Wohnraum.

    Wie Gesagt die Partei ist nicht verboten, Rechtlich wäre diese Formulierung nach meiner Auffassung in den AGBs sehr problematisch. Man wäre erst recht Angreifbar. Um so mehr wenn er dies so auf seine HP stellt. "Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit"

    Er bietet seine Dienstleitungen öffentlich an, da reicht schon ein Eintrag ins Branchenbuch oder Google. Abmahnanwälte reiben sich die Hände bei allen was rechtlich Unsicher ist.

  • GLD FirmWare updates

    • marcoboy
    • 6. März 2014 um 18:19

    Haha :D Also ich habe das Pult eben mit der neuen Version am laufen. http://www.youtube.com/watch?v=SKNo92QsVj8&feature=youtu.be&a ein schneller Überblick was neu ist.

    Gut finde ich die Idee mit dem Fader auf 0db oder -8 mit Reset und den Fader nur nach oben oder unten schnippen. Da hatte jemand mal eine gute Idee.

    Die neuen Effekte stellen mich auch zufrieden.

    was der zweite Expander zu bedeuten hat unter i/O dsnake EXP? Man könnte jetzt wild spekulieren und nächste Woche gibt es eine AR1608. Was für die Qu16 Benutzer gar nicht mal so dumm wäre. Oder es lässt sich eine zweite am Monitorport betreiben? "The AR84 uses the first row of sockets. The second row is not used." Man baut dies ja nicht zum Spaß ein. Da kommt noch was...

    Das Video zeigt ab 0:23 wie man eine Szene vom GLD in der iDR-16 startet. Es lassen sich also Szenen in anderen GLDs und in iLive iDR4 bzw. iDR8 laden. Die Welten wachsen also doch zusammen :wink:


    Fragen über fragen :roll:

  • DMX Verkabelung "Klingeldraht"

    • marcoboy
    • 4. März 2014 um 18:13

    Du wirst jetzt kräftig lachen aber es könnte gut und gerne funktioniert haben. Weil die Leitungen paar seitig verseilt sind. Da für solche Kabel kaum vernünftige Werte vorhanden sind kann man die Impedanz so auf ca. 60 … 70 Ω berechnen.

    Die 250KHZ überträgt das Kabel locker. Problem ist nur die Fehlanpassung da die Norm 110OHM verschreibt. 100m kann man damit nicht überbrücken aber ja nach Qualität des Kabels geht das schon. Nicht schön aber Technisch nicht völlig abwegig.

    Ich würde nur noch CAT Leitung installieren. Da dann später auch Ethernet z.Bsp Artnet über die Leitung laufen kann. Mal eben von der 500m Trommel ein paar mehr Meter gezogen fällt vom Preis kaum ins Gewicht. Die Impedanz passt bei 250KHZ. Du musst natürlich die paare nutzen ;)

    Das die Köpfe nicht das machen was sie sollen kommt von der Fehlanpassung. Die Impulse werden verschlissen und von den Geräten nicht mehr erkannt.

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • marcoboy
    • 3. März 2014 um 20:15

    Mag sein das du Kunden ausschließen kannst. Aber Parteien,Kirchen, Minderheiten könnten das als Diskriminierung sehen. Ähnliche Fälle gab es schon in Hotels etc. wo man mit dem Hausrecht argumentierte.

    Da sie immer einen Strohmann vorausschicken was willst du unternehmen wenn du Kenntnis davon erlangst nachdem das Material aus dem Lager ist?
    Hinfahren und Abbauen? Da bin ich mir sicher das du sofort eine Klage am Hals hast.

    Ein ganz schwieriges Thema finde ich.

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • marcoboy
    • 3. März 2014 um 15:05

    Genau ! Denn das wäre Diskriminierend und Wettbewerbswidrig. Außerdem wenn du die zuvor vereinbarte Herausgabe verweigerst aus diesem Grund zieht das auch noch Schadensersatz Forderungen nach sich. So lange die Organisation nicht verboten ist oder Straftaten damit begeht gibt es keinen Grund die Herausgabe zu verweigern.

    Was du allerdings machen könntest ist von vornherein die Vermietung für Kundgebungen,Demonstrationen oder Parteiveranstaltungen auszuschließen. Damit wäre aber auch der Auftrag der CDU Ortsgruppe tabu :roll:

    Welche Wirkung solch eine Klausel hätte sollte ein Anwalt prüfen. Denn Fakt ist eins, der Rechtsstreit ist vorprogrammiert und der braune Mopp scheut diesen auch nicht.

    Jetzt hast du ein Problem, da es hier einmal was gab wird die Kundschaft wiederkommen. Du solltest also schleunigst schauen wie man das Rechtssicher unterbindet. Anwalt ist dein Liebling.

  • ACHAT 118, TP 218/1600 MK III Speaker alternative

    • marcoboy
    • 2. März 2014 um 16:37

    Hat jemand Erfahrung mit alternativen der dort Verbauten 18LB100-8A1, eine 2241 JBL Kopie ? Passen würde ein 18LW1400 allerdings könnte es sein das die Befestigungslöcher anders sind.

    Jemand Erfahrungen mit dem Austausch ? Oder hat mal die Maße der Löcher vom 18LB100-8A1.

    Wer jetzt fragt warum kauft der Man keine neuen bei Thomman. Die sind mit 239€ bei Thomann dreist teuer. Da kann man auch vernünftiges einbauen als eine Kopie von einen so schon schlechten Lautsprecher.

    Bei 700€ für einen doppel 18" kann man nicht viel erwarten aber offenbar macht Thomann mit dem bald benötigten Ersatz das nötige Geld.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 2. März 2014 um 14:41

    Wora..

    "770.600 MHz (Sender)
    749.125 MHz (Empfänger)

    Macht bei fe 749.125 MHz lo = 759,825MHZ für den zweiten Empfänger ZF= fo-fe=+10.7MHZ
    770.600MHZ erzeugen aber ebenfalls Zf = fo-fe(sender) = -10,775MHZ"

    Ein weitere Sender erzeugt bei 749.125 MHz mit der selber lo eine ZF von +10,7MHZ

    Die Differenz daraus sind 10,7MHZ - 10,775MHZ = 75 KHZ durch Mischung entsteht genau das Signal.

    Würde die Differenz 1KHZ sein würdest du ein 1KHZ Ton hören. Das Nutzt man im Amateurfunk aus (BFO).

    Kurz gesagt das einschalten des Senders auf dieser vom Spiegelempfang betroffenen Frequenz löst das Problem nicht.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 2. März 2014 um 08:21

    Morgen Wora,

    nun wenn du einen Sender auf der Frequenz einstellst der gerade vom gerade vom Spiegelempfang beglückt wird. Mischen sich die beiden ZF Frequenzen +10.7 u. -10.7MHZ je nach Phasenlage,Pegel,Modulation zusammen . Übrig bleibt in dem Fall unmoduliert die Differenz 75KHZ.

    Was ich damit meine das die Frequenzen 2xZF unter einen Empfänger in diesen Falle nicht nur wegen dem Doppelempfang ungeeignet sind, sondern auch mit einen Sender nicht funktionieren. Man sollte diese also meiden.

    Da es sich um Frequenzen unterschiedlicher Gruppen handelt muss das nicht automatisch bedeuten das diese auch zu einander kompatible sind.
    Also so ganz kann man Shure nicht vorwerfen das Raster unglücklich gewählt zu haben. Doch sollte eine Softwarelösung die als Planungshilfe dient genau dies auch berücksichtigen.

    Es ist also kein Gerätefehler sondern er ein nicht bedachter Fall in der Planungssoftware.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 1. März 2014 um 14:46

    Ich habe meinen Denkfehler behoben die Ursache ist Doppelempfang. Der sich nur durch einen Eingangsfilter oder durch Image-rejection Mischer vermeiden lässt.

    Der einfache Mischer kann nicht unterscheiden ob +10,7MHZ oder -10,7MHZ vorhanden sind. Das liegt voll in der Durchlass kurve. Eine Reduktion der Empfindlichkeit hilft da auch nichts. Nur das man Kanäle nicht unter 2xZF von einen anderen Empfänger Parkt. Die Frequenzen sind so oder so inkompatible wenn man den Sender2 Einschaltet würde in diesen Fall ein 75KHZ Ton je nach stärke und Phasenlage,Modulation erzeugt. Eure Software hat also einen schweren Bug wenn sie diese Kanäle als nutzbar anzeigt.

    Nicht nur eure ich denke das jede Exelformel den Fall auch nicht berücksichtigt. Da sie ja nicht wissen kann mit welchen Mischprinzip die Geräte arbeiten.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 1. März 2014 um 08:24

    edit : Denkfehler vorm Frühstück :roll:

    Es ist die Spiegelfrequenz.

    770.600 MHz (Sender)
    749.125 MHz (Empfänger)

    Macht bei fe 749.125 MHz lo = 759,825MHZ für den zweiten Empfänger ZF= fo-fe=+10.7MHZ
    770.600MHZ erzeugen aber ebenfalls Zf = fo-fe(sender) = -10,775MHZ

    Das wäre genau in der ZF Durchlasskurve. Man kann das unterdrücken in dem man die Phase der ZF berücksichtigt. Damit kann man die -10,7MHZ wirkungsvoll unterdrücken oder Im Eingangskreis verhindern das die 770.600MHZ in den Mischer gelangen.


    Ich verwerfe damit die Theorie der Störabstrahlung.

  • Crest CCxx00 Fehler

    • marcoboy
    • 27. Februar 2014 um 20:44

    Ich gebe dir einen Tip! Wenn ich einmal eine Schaltung nicht so wirklich verstehe simuliere ich sie mit ltspice. damit kann ich dann Auswirkungen von Bauelementen sehen und die Schaltung verstehen was da passiert auch das was nicht passieren sollte ;)

    Wenn ich mal Zeit habe kann ich den Teil mal Simulieren :roll:

    Warum sollen die 39p nicht HF mäßig Gegenkoppeln ? 39p haben bei 100KHZ 40K Xc bei 20KHZ 200K ab hier wird das Gegenkoppeln immer mehr wirksam.

    Die Gegenkopplung erfolgt durch R351 vom Ausgang. Mit c398 über R352 wird Frequenzabhängig mehr Gegengekoppelt. Am Ausgang des OPVs solltest du gar fast kein DC messen Zwischen R373 u. R372 müsste nur ein geringer Offset messbar sein. Wenn du da 7V misst ist was faul und der Arbeitspunkt stimmt absolut nicht. Das der CLIP Anspricht ist verständlich. Auch das der OPV drauf geht wenn man in diesen DC rein schiebt am Ausgang.

    Schwingen wird da nichts irrend etwas verschiebt den Arbeitspunkt. Widerstände prüfen und mal schauen ob an dem Spannungsteiler beim Clip die selbe Spannung abfällt. R345,R347,R348,R346 dazu würde ich die Dioden einseitig hoch klappen um zu verhindern das die Spannung von der anderen Seite kommt. Wenn von da Spannung kommt verschiebt sich auch der Arbeitspunkt.

    DC Gegenkopplung aufheben in dem man R352 Entfernt und die Seite zum OPV auf Masse legen. Den C398 würde ich drinnen lassen. Jetzt wird der Fehler erst richtig Sichtbar werden. Ab hier kann man nun messen. Die Regel ist ziemlich einfach, alles was vom gleichen Strom durchflossen wird muss den selben Spannungsabfall am Widerstand(Wert) verursachen. Wenn die Widerstände ok sind und kein Strom unsymmetrisch abfließt. Genau in der Mitte wo der Ausgang deines OPVs dran hängt hebt sich das auf. Die DC Gegenkopplung steuert dann gegen, so das du am Ausgang kein DC hast aber davor etwas faul ist. Das merkt man dann ganz schnell wenn man das Wechselspannungsmäßig untersucht. Dann dürfte sich die CLIP LED melden. Denn mit dem NF Signal ist die Stufe dann überfordert und zerrt. Weil eben der Arbeitspunkt nicht da liegt wo er sollte.

    Das nicht einfach ist bei DC gekoppelten Verstärkern da sich ein Fehler in allen Stufen bemerkbar macht. Es scheint der Wurm ist überall :roll: Man löst den Knoten in dem man die Stufen versucht zu entkoppeln und dann zu messen. Ein Auftrennen der Gegenkopplung verhindert das dem Fehler entgegengewirkt wird. Allerdings muss man dabei beachten auch sauber zu arbeiten. In dem Fall ist die Verstärkung bei z.Bsp 50HZ am größten. Weil der C398 noch drin ist. NF und HF mäßig kann nichts schwingen. Aber beim messen die Masse mal wo vergessen geht ein Ruck durch die Stufe.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 27. Februar 2014 um 10:41

    Es wäre schön wenn du dafür etwas Zeit hättest. Denn eine schlechte ZF Selektion würde auch bedeuten das der Frequenzabstand größer sein müsste. Den das Problem vergrößert bei z.Bsp. 10MHZ Abstand. Denn diese ZF würde noch stärker in den Durchlassbereich hineinragen. Das Raster was Shure vorgibt ist aber deutlich kleiner.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 27. Februar 2014 um 09:06

    Das hat das Gerät ZF Filter mit zu großer Bandbreite. Denn die doppelte ZF ist weit genug weg. Selbst wenn man 300KHZ animmt um standardmäßige Filter aus dem RF zu benutzen hätte ich nicht gedacht das diese so schlecht gebaut sind. Aus eigener Erfahrung war das nie ein Problem. Vieleicht waren meine Eingangskreise besser.

    Es gibt nur additive und Multiplikative Mischung.

    Additiven entstehen die diversen Mischprodukte. Egal ob der Ozzi unter oder oberhalb fe liegt.

    Die Multiplikative unterscheidet sich darin das die Signale multipliziert werden. Es entseht die Summe und die Differenz.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 26. Februar 2014 um 16:05
    Zitat von "UhmTss"


    Das Phänomen tritt bei einem aktivierten Empfänger auf fSender-21,4Mhz auf. Kein anderer Empfänger oder Sender muss aktiviert sein, sprich: es laufen zwei Teile :)

    Das bestätigt die Annahme das Mischprodukte abgestrahlt werden. So ganz ohne ist das nicht, denn jeder weitere Empfänger erzeugt wieder einen Träger 21,4MHZ unter ihm mit zwei Seitenbändern. Das System stört andere und sich selber. Das dumme ist nur das du durch deinen Antennensplitter das Störspektrum direkt in andere Empfänger einkoppelst. Den Effekt damit er verstärkst und die Mischprodukte dann über die gemeinsame Antenne abstrahlst.

    Die Frage kann man Shure schon stellen wie man solch ein Produkt auf den Markt bringen kann? Davon abgesehen das sich dies beim Überlagerungsempfänger nicht 100% vermeiden lässt. Man bekommt das auch mit anderen System hin, wenn man diese nur Nahe zueinander stellt. Aber wie hier beschrieben über mehre Räume ist ziemlich unakzeptable, gerade in einen Band was immer enger wird.

    Niedriger Preis kann keine größere Störabstrahlung bedeuten.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 24. Februar 2014 um 12:53

    Kannst du mit Winradio mal schauen? Mich interessiert wie groß das signal in Bezug auf den Träger ist. Hast du dich nie gewundert das um 21, 4MHZ versetzt ein weiteres Signal auftaucht?

  • NU QU24

    • marcoboy
    • 23. Februar 2014 um 18:41

    Richtig. Ich wollte nur darauf hinweisen das man den Abgriffpunkt nicht wählen kann wenn man den Insert USB benutzt. Der weitere Hinweis bezog sich darauf das es für manche Effekte z.Bsp Hall unvorteilhaft sein kann das Signal vor dem EQ dort hinein zu senden.
    Für dynamische Effekte kann das je nach was man will wieder anders sein.

    Für die Internen Effekte spielt das keine Rolle weil man dort den Punkt pro Bus wählen kann.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 23. Februar 2014 um 16:25

    Anders ..

    Bei fe 770,600 liegt der Oszillator bei 781,300MHZ (wenn fozi über fe)
    Es könnten
    770,600MHZ
    792,000MHZ
    Empfangen werden das Delta ist 2xZF (21,4MHZ)

    Da sich die ZF mit dem fozi 781,300MHZ Ebenfalls mischen.
    fozi + zf
    fozi - zf

    Wenn shure schlecht gebaut hat werden die 792,000MHZ über die Antenne abgestrahlt was dann die Geschichte aufklären würde. Für den Empfänger der dies Abstrahlt kein Problem aber für einen der 21,4MHZ über bzw unter diesem liegt schon. Der Konstruktionsfehler liegt im Mischer und dessen Rückwirkungen. Da wurde nicht Ordentlich neutralisiert oder die Amplitude vom Oszillator ist zu groß. Normalerweise macht man das so das sich die Mischprodukte gegenseitig aufheben. So das sie nicht über den Eingang abgestrahlt werden.

    Dumm gelaufen würde ich sagen , auch das das Frequenzraster genau da hin legt.

    Damit wäre es denke ich aufgeklärt warum ein Sender zwei Empfänger bedient. Das dies auch über solche große Distanzen Funktioniert stimmt mich nachdenklich :roll:

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 23. Februar 2014 um 00:03

    Hier ein Beispiel.

    Es wurden 1MHZ und 1.5MHZ gemischt. Man sieht die beiden Träger bei 1MHZ und 1.5MHZ und den bei 500KHZ der sich aus 1.5-1MHZ ergibt. Die nächste ist bei 2MHZ 500KHZ + 1.5MHZ usw. usw. Das nur bei zwei Frequenzen !

    http://imageshack.com/a/img138/5276/hauw.jpg Achtung recht groß :)

    wem es interessiert die 500KHZ und 2MHZ liegen 44db unter dem Träger.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 22. Februar 2014 um 21:21

    Nein :roll: Der Vorkreis ist wenig selektiv muss er auch nicht weil sich das in der viel niedrigen ZF viel besser lösen lässt.

    Nur nebenbei, diesen Vorkreis beeinflusst du schon wenn du mit der Hand an der Antenne anfasst oder irgend etwas anderes in der Nähe der Antenne ist. Dadurch ändert sich die Kapazität der Antenne. Um diese zum Vorkreis zu entkoppeln müsstest du eine Spule mit Anzapfung verwenden. Um die Niederohmige Antenne in den Hochohmigen Vorkreis ankoppeln zu können. Die 50 OHM belasten den Kreis so stark das dieser so weit bedämpft werden würde das die Bandbreite zu groß wäre um einen benachbarten Träger zu unterdrücken. Außerdem müsste man den Kreis dann durch stimmen können. Im groben macht man das auch so um zu mindestens Störungen außerhalb das Emfangsbereiches unterdrückt werden.

    Um so mehr ZF Stufen man hat um so selektiver wird der ZF Verstärker. Die 10.7MHZ sind eben so frei gewählt im Hinblick das die Oszillatorfrequenz weit genug von der Empfangsfrequenz weg liegt. Man könnte auch 14MHZ nehmen. Die Trennschärfe wird eben damit erreicht das man die Bandbreite des ZF Verstärkers nur so weit macht wie er für den Frequenzhub benötigt wird. Der Trick ist eben wenn die Empfangsfrequenz moduliert wird moduliert es im selben delta F die ZF. Auch diese darf nicht abgestrahlt werden, sie könnte andere Empfänger stören nicht nur die Mikrofone sondern auch Radios im UKW Band. ZF Sperrfilter verhindern dies, sehr wirksam.

    Die Eingangsfrequenz wird also in die 10.7MHZ umgesetzt. Genau das selbe passiert wenn zwei Mikrofone senden. Wie oben beschrieben entsteht eine neue Frequenz mit zwei Seitenbändern. Wenn man einen Sender nicht Moduliert kommt es zum Doppelempfang auf zwei Unterschiedlichen Frequenzen.

    Ich glaube der Alex von Audio-Technica hat dies einmal vorgeführt.

    Ein Hersteller plant den Frequenzabstand eben so das solche Effekte vermieden werden. Um so sauberer die Technik arbeitet um so weniger Probleme gibt es. Deswegen geht bei günstigen Geräten nicht sehr viel. Bei teureren sind die Sender und Empfänger besser.

    Deswegen ist das Senden mit niedriger Leistung immer von Vorteil.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • marcoboy
    • 22. Februar 2014 um 17:26

    Eine doppelte ZF kann es nicht geben bei einen Überlagerungsemfänger die Differenz zwischen Oszillator und Empfangsfrequenz ist bei einer festgelegten ZF immer die ZF in dem Fall 10.7MHZ. Eine Eingangsfrequenz die als Summe eine andere ZF ergeben würde wird durch den ersten Bandfilter nach dem Mischer schon wirksam unterdrückt. Bei einen HUB von +-36KHZ wäre das im unteren Seitenband 10,34MHZ und im oberen 11,06MHZ . Ein Mischergebnis was sich aus einer anderen Eingangsfrequenz ergeben würde wird schon im ersten Bandfilter wirksam unterdrückt. So lange sie weit genug weg sind. Bei 770,600MHZ wäre das bei +- 36KHZ 770,564MHZ unter dem Träger und über den Träger 700,636MHZ. Man lässt natürlich größer Lücken als Sicherheit. Um so selektiver die ZF Verstärker sind um so enger um so höher ist die Nachbarkanal Unterdrückung.

    Dein Sender besitzt auch einen Oszillator dieser wird mit deinen NF Signal moduliert. Frequenzmodulation bedeutet das die Frequenz des oszillators in der Frequenz des NF Signal und im Delta F der Amplitude des NF schwankt. Der HUB stellt damit die Amplitude des NF da die der Sender moduliert wird. Das muss begrenzt werden weil du sonst in andere Seitenbänder herein drückst. Wird der Sender mit mehr als +-36KHZ moduliert besteht eben die Gefahr das er den vereinbarten Bereich verlässt und andere Empfänger oder Sender stört.

    Das erklärt warum Funktechnik so eine begrenzte Dynamik besitzt und viele Hersteller einen Gain am Sender einbauen um eben das beste Rausch Signalverhältnis herauszuholen. Außerdem extrem hart das NF Signal abwürgen müssen wenn es die Grenzen sprengt. Auch ein Verzerrtes NF Signal kann sich negativ auswirken.

    Was dein Programm berechnet sind die Interferenzen untereinander. Also Nehmen wir das Beispiel :

    Sender1 700,636MHZ
    Sender2 781,300MHZ

    Sender1 erste Oberwelle 2x 700,636MHZ = 1401,272MHZ gemischt mit sender2(Träger) 1401,272MHZ - 781,300MHZ = 619,972MHZ weit genug weg solange keine Strecke da sendet einschließlich ihres Hubes.


    Der Sender2 macht genau das selber. 1Oberwelle sender2 1562,60MHZ - Träger Sender1 = 861,964MHZ auch kein Problem.

    Die beiden Sender würden Störungsfrei arbeiten wenn dort auch den Band nichts weiter ist. Das dumme ist nur auch die Träger von den beiden Sendern mischen sich, ihre Oberwellen und das in den Oberwellen der 1,2,3,4 Ordnung. Ein ganz schöner Salat und diesen nimmt dir das Programm ab.

    Kommt also als Produkt genau deine Empfangsfrequenz heraus hörst das Mischprodukt der NF um die beide Sender moduliert werden. Meist hört sich das nicht schön an. Wird ein Sender nicht moduliert, hörst du am dem Empfänger das was vom Modulierten Sender kommt auf einen völlig anderen Band.

    Oberwellen entstehen nicht zwangsläufig. Sendern von dessen der Oszillator klirrt und Oberwellen erzeugt oder die Sendestufe. Werden diese zu groß kommt es zu mehr Problem als bei sauber arbeitenden Sendern. Weil die Mischprodukte sehr gering sind und damit weniger ärger verursachen. Shure hat also keinen guten Sender gebaut ;) Es gibt aber ein einfaches Mittel! Sendeleistung herunter schalten. Schon verringern sich auch die Oberwellen.

    Shure liest hier auch mit :roll: Vielleicht kann man das von der Seite einmal aufklären wo nun das Problem genau besteht.

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