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  1. PA-Forum
  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Welche PA Marke für Konzerte

    • zegi
    • 28. September 2020 um 07:56

    Auf was zielt deine Frage ab?

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • zegi
    • 22. September 2020 um 12:48

    https://www.instagram.com/p/CFbjnUyMqZl/

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 22. September 2020 um 12:04
    Zitat von treibsand

    Komischerweise legen etliche Vocal-Mikro-Nutzer Wert auf Kabelgebundenes.

    Zu recht, würde ich sagen.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 20. September 2020 um 12:19

    IDN: Nachts auf der Autobahn einen Turboschaden. Kurz etwas Geräusche, Leistungsabfall und schliesslich mit sehr viel Rauch zum Stillstand kommen. Und dann natürlich die halbe Nacht deswegen verbrauchen.

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 19. September 2020 um 11:19

    Ach so. Ja, das ist schon richtig. Ob 1-16 oder 17-32 oben sind, ist an sich egal.

    Für die Stagebox ist es dann schon angenehmer, wenn man in der Tendenz die oberen Inputs umstecken muss, statt diejenigen auf der unteren Reihe (S32).

    Ich weiss, dass viele mit Kick auf 1 beginnen. Aber dann hören die Gemeinsamkeiten auch oft schon auf. Ob es dann für dem Fremdtechniker so viel einfacher gewesen wäre, wenn meine Kick auch auf 1 gewesen wäre? Ich glaube, er hätte exakt einen einzigen Kanal nicht ändern müssen. Bei ihm war da noch Kick innen/aussen, Snare t/b, ...

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 19. September 2020 um 00:17

    Auf Kanal 1-16 hatte ich das, was am häufigsten im Einsatz war. So hatte ich direkten Zugriff. Das Schlagzeug war auf DCA1. Somit hatte ich mit 17 Fadern meistens alles im Direktzugriff. Wäre das Schlagzeug auf den ersen 16 Kanälen gewesen, hätte ich viel öfter hin und her wechseln müssen.

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 18. September 2020 um 18:21

    So sah meine Stagebox-Beschriftung aus:

    roh:

    image.jpg

    und bei den Bands je so:

    image.jpg

    Die Kanäle 8 - 12 waren je nachdem akustische Gitarren oder auch mal ein Piano oder Synthi. Das Schlagzeug war bewusst auf dem 2. Layer, da es über eine DCA gefahren wurde. Auf Kanal 32 kam schliesslich noch die Moderations-Funke.

  • Lebenserwartung eines PA für die Versicherung?

    • zegi
    • 17. September 2020 um 20:36

    Buchwert und Marktwert sind i.d.R. unterschiedlich (Stichwort stille Reserve). Den Marktwert kann man recht gut anhand von Auktionen im Netz beobachten. Dank Corona ist der vermutlich noch eine Zeit lang quasi 0.

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 17. September 2020 um 07:41

    Ja, so einen zweiten Mann auf der Bühne hätte ich sehr gut gebrauchen können. Die Stagebox hatte ich beschriftet; so eine Art Tabelle, bei der jeder Kanal für jede Band passend beschriftet war, inkl. der leeren Kanäle. Also z.B.

    Band 1

    1 - vox

    2 - vox

    3 - gitarre (di)

    4 - bass (di)

    ...

    Band 2

    1 - vox

    2 - leer

    3,4 Piano (je 1 di)

    ...

    Shoutbox hatte ich noch nicht (wäre dieses Jahr auch keiner gewesen, der hätte shouten können). Wie löst man das am einfachsten? Bühnenmann hat ein Headset, das auf einen FOH-Monitor sendet und ich nehme den Talkback auf die Monitore?

    Falls ihr Bilder von euren Lösungen habt, würde mich das sehr interessieren!

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 15. September 2020 um 23:48

    Also das mit dem Master ist so eingestellt, war aber nicht das Problem. Wir hatten mehrere Files geladen, wovon nur sein File stumm blieb.

    Zitat von guma

    2. Wenn die Phase 'showfiles zum umpatchen hin und her schicken' verpennt wurde, gibt es auch noch die Option backstage einen Editorläppe zu parken und den Kollegen nach seinem Eintreffen zum Umpatchen seiner in- und outputs auf die Festivalbelegung zu schicken. Wenn er da zickt oder das nicht in 20 Minuten schafft, hat er keine Ahnung und darf gar kein file laden.;)

    Das wäre tatsächlich möglich gewesen. Aber auf so eine schlagfertige Idee bin ich im Stress nicht gekommen. Statt dessen habe ich die umpatcherei am Laptop gemacht (ich mache tatsächlich einige Dinge lieber am Laptop, als am Pult. Die Software finde ich extrem gelungen und übersichtlich). Der Kollege baute zwischenzeitlich die Bühne um (was auch nicht nur Begeisterung bei allen Beteiligten auslöste).

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 15. September 2020 um 12:19

    Ja, genau das umpatchen habe ich so gemacht. Kanal für Kanal au eine andere Quelle gelegt und neu beschriftet. Es birgt aber die Gefahr, dass am Ende ein Kanal auf einem "toten" Fader liegt, und dort Schwierigkeiten macht.

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 15. September 2020 um 11:47

    Es war ein X32 fullsize.

  • Das erste Festival

    • zegi
    • 15. September 2020 um 07:16

    Nachdem quasi alle Events in diesem Jahr abgesagt waren, flatterte kurzfristig eine Anfrage für ein Festival ins Haus. Obwohl ich schon viele Konzerte technisch ausgestattet und betreut hatte, war das mein erstes Festival. Und ich war nicht nur als Mischmensch gebucht, sondern für "alles", was Technik anging.

    Die Sache war im kleinen Rahmen; 7x3m Bühne, 20x20m Publikumsbereich, 8 Bands, 10 Konzerte, 3 Tage, 4 Monitorwege (vom FOH gemischt).

    Ich habe mir also alle Rider schicken lassen und habe einen Ablaufpla verfasst, der beschreibt, welche Band welche Inputs mit welchen Quellen bespielt. Die Kabel habe ich mit kleinen Nummern versehen, damit auch bei den grossen Umsteckorgien noch nachvollziehbar bleibt, was wo hin gehört. Auch die DI hatte ich deutlich beschriftet und die Monitore hatten gut lesbare Nummern.

    Es ging dann sehr gut los. Meine ziemlich umfassende Vorarbeit schien sich zu bewähren. Die Umbaupausen konnten kurz gehalten werden und am Pult hatte ich eine gute Übersicht. Schnell hatte ich ein Sprach-Chaos aus Französisch, Englisch, "Gestensprache" und Deutsch, aber man hat sich trotzdem gut verstanden. Tag 1 lief reibungslos. 3 Bands und eine "Open Stage" mit Jamsession liefen unerwartet locker ab.

    Am Tag 2 war eine Band mit eigenem Techniker angereist. Ich freute mich darauf, bei Musikgenuss etwas essen zu können. Doch das kam anders. Das Bandfile des Gasttechnikers hatten den Wurm drin. Es wollte kein Mucks aus dem Master kommen. Es war für mich nicht nachvollziehbar, wo das Problem lag. Kam noch hinzu, dass er die Kanäle 100% anders gepatcht haben wollte. Also habe ich das funktionierende Bandsetup der letzten Band geladen und dem Kollegen die Kanäle umgepatcht. Der Soundcheck dauerte 90 Minuten und dank der Verzögerung davor hiess das, dass ich 0 Zeit hatte, für meine Soundchecks.

    Der Singer/Songwriter, der eröffnete, startete mit dem Setup des Gasttechnikers. Während dem ersten Song bekam ich das einigermassen hin. Dann die Band mit dem Technikerkollegen. Und schliesslich "meine" Band. Perkussion, Schlagzeug, Bass, E-Gitarre, Klarinette, Querflöte, Posaune, Saxophon und 3x Gesang - Umbau und Soundcheck während der "Primetime". Das war relativ hektisch. Nach dem Bühnenumbau hatten wir 15min Soundcheck und sind dann mit viel Optimismus ins Konzert gestartet. Die ersten 2 Songs war der Sound noch etwas "wacklig" und ich hatte etwas zu kämpfen mit sich ankündigenden Feedbacks. Doch dann pegelte sich alles ein und es wurde doch noch gut.

    Am Tag 3 lief alles reibungslos und das Festival konnte erfolgreich abgeschlossen werden.

    Ich habe einmal mehr viel gelernt und anderes hat sich bestätigt (Rider stimmen nur in groben Zügen, Techniker = Psychologe).

    Schief gelaufen ist an sich nur die Sache mit dem Technikerkollegen. Ich hätte verlangen sollen, dass er sich mit mir abspricht. So wären die Pultprobleme vielleicht zu vermeiden gewesen und das Chaos auf der Bühne wäre nicht so ausgeprägt gewesen.

    Wie macht ihr das in dieser Liga? Also wenn der Fremdtechniker das eine Pult mitbenutzt, die Bühne nur Platz für eine Band zulässt und Monitore am FOH gemischt werden? Gibt es da einen Konsens? Vielleicht muss man noch dazu sagen, dass das Drumkit nie gewechselt wurde. Das war also fix dort und blieb fix mikrofoniert.

  • Behringer WING

    • zegi
    • 9. September 2020 um 17:18
    Zitat von secluded

    Draufhauen hilft manchmal - und wenn's mit 'nem Hammer nicht geht, nimm' 'nen Größeren :S

    Erinnert mich an meine Zeit in der Armee: "Wenns nicht mit Gewalt geht, dann gehts mit mehr Gewalt..."

  • Suche Tensatoren

    • zegi
    • 8. September 2020 um 08:07
    Zitat von skyper

    Auch wenn es bereits komplett OT ist, auf die schnelle gäbe auch noch

    Ich habe ja das Gefühl, nur die ersten paar Beiträge sind OT, der Rest ist doch sehr unterhaltsam. dafür*

  • Suche Tensatoren

    • zegi
    • 7. September 2020 um 21:18

    Vespa wird auch oft stellvertretend für Roller verwendet, Harley bezeichnet unter Laien alle Chopper. Bei uns bezeichnen viele ihr Handy als "Natel", was ebenfalls ein Markenname war.

    Googeln - für Internetsuche

    Viagra - für Potenzmittel

    Fön - für Haartrockner

  • Suche Tensatoren

    • zegi
    • 7. September 2020 um 12:33

    Da gibts noch mehr:

    Korrekturflüssigkeit: Tipp Ex

    Haftnotizzettel: Post-It

    Heftgerät: Bostitch

    Klebestreifen (im Welschland): Scotch

    Schmerztablette: Aspirin

    Acrylglas: Plexiglas

    Schaumplatte: Styropor

    ...

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • zegi
    • 4. September 2020 um 14:06

    Wenn man das so anschaut, brächte es hier auch einen Tag/Nacht Modus, den man wählen könnte.

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • zegi
    • 2. September 2020 um 21:41
    Zitat von 4Art

    Alles in Allem steht einfach der falsche Name auf dem Kasten: Nämlich Behringer. (duck un‘ weg).

    Da gibts ja auch die mit dem "M"...frech*

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • zegi
    • 1. September 2020 um 23:03

    BTT: mit dem M32R funzt das übrigens genauso wie beim Compact. Finde ich auch super. Und wer weiss, vielleicht findet das Feature beim Fullsize ja noch Einzug? So als Abschlussgeschenk, bevor man keine Updates mehr bringt?

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