Auf privatem Grund fuhr ich Rückwärts und meine Frau sprang dann einfach vor bzw. hinter das Auto.
...das muss Liebe sein! ![]()
Auf privatem Grund fuhr ich Rückwärts und meine Frau sprang dann einfach vor bzw. hinter das Auto.
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RCF baut offenbar seit kurzem auch Mischgeräte. Bisher sieht es noch eher nach Werkzeugen für kleine Veranstaltungen aus, aber wer weiss, was die noch im Köcher haben:
...dann hätte ja jeder Laptop eine Tastatur und ein Touchpad, mit dem man die Szenen auslösen kann. Aber klar - 100% Sicherheit gibt es nicht.
Schade. Mein Anwendungsfall ist offenbar einfach selten. Bei mir ist es konkret ein Akai APC Mini. Vielleicht muss ich das halt einfach doppelt kaufen und im Notfall auf dem Backuprechner drücken.
geil ist auch, wenn die ganze Partybeleuchtung im Armaturenbrett leuchtet, weil irgend ein Sensor verdreckt ist. Manchmal wird das ja noch untermalt mit einem akustischen Feuerwerk.
Der Sprinter, mit dem ich ab und zu unterwegs bin, hat mich auch schon total aus dem Konzept gebracht, weil ein Busch die Abstandsensoren zum Hupen gebracht hat, ohne dass für das Fahrzeug ein Problem bestanden hätte. Mit Schnee gabs auch schon ähnliche Effekte. Da hätte ich gerne einen "Mute" Schalter!
also redundanz für die rechner ist sicher nicht so einfach. da muss man wohl viel geld ausgeben, um das hinzubekommen. aber es muss ja auch einen grund geben, warum ein rechner unzuverlässig läuft. das ist meistens dann der fall, wenn er für alle möglichen aufgaben benutzt wird, vor allem auch wenn er mit dem internet in kontakt kommt. ich würde mir überlegen ob es nicht sinn macht, einen rechner nur für die DMX steuerung zu konfigurieren.
damit wird dann nur das gemacht, also nix internet!
Das ist bei mir 100% der Fall. Der "DMX-Rechner" war zur Konfiguration am Netz, bis alles eingerichtet war und jetzt wird er nie wieder am Netz sein. Es ist nur die nötigste Software drauf und alles, was ab und zu Stress machen kann, fehlt auf der Kiste. Kein Office, keine Spiele, kein Schnickschnack. VLC Media Player, damit man auch mal ein Musikfile spielen könnte.
Das war auch beim Vorgänger Klapprechner bereits so. Nur war der irgendwann zu alt und hat dann aus dem Nichts angefangen, Stress zu machen. Und es kann am Ende jedes Gerät einmal einen Aussetzer haben, einen Defekt aufweisen, ...
Ob das dann der Fehler beim Klapprechner ist, ein Bug in der Software, das USB-Kabel, ... ist ja egal. Cool ist es dann halt, wenn man ganz cool weiter machen kann, ohne dass es jemand merkt. Und wenn man zwei Rechner mit dem identischen File am Laufen hat und über den Merger schickt, scheint mir die Gefahr eines Totalausfalls relativ klein zu sein.
Das ist dann natürlich kein Setup für ein wenig Blinkelampen und hell auf der Bühne, sondern eher für dort, wo viel am Licht hängt. Theater, Musicals und Dinge, wo das Licht auf Cues genau kommen muss.
Einzige Alternative für USB wäre ein Splitter auf Microcontroller-Basis.
...gibt es denn sowas?
Bei der ewigen Googelei habe ich jetzt eine Idee gesehen. Man kann USB über Cat 5 senden. Für Cat 5 gibt es Y Stücke. Also könnte man theoretisch von USB auf Cat, dann auf zwei USB.
Die Frage ist nur, ob das technisch überhaupt funktionieren kann?
Hallo zusammen
Ich habe mich gefragt, ob es technisch möglich ist, ein USB-Eingabegerät (USB-Tastatur oder ein USB-Midigerät) mit einem Adapter an zwei PCs anzuschliessen, dass diese den gleichen Befehl bekommen?
Der Hintergrund wäre der: Aus dem Redundanz-Gedanken habe ich mir überlegt, zwei PCs mit der DMX-Steuerung über einen DMX Merger laufen zu lassen. Der Merger wechselt beim Ausfall (Absturz) eines PCs auf die zweite Leitung. Dort müsste aber der PC die gleiche Lichtszene am Laufen haben, sonst wirds trotz der Backup-Lösung komisch. Da die Szenen per Midi-Eingabe über USB getriggert werden, wäre es deshalb praktisch, wenn beide PCs vom Midigerät den Befehl zeitgleich bekommen. So würden beide Programme synchron laufen.
Es gäbe auch noch andere, spannende Anwendungen, wenn das ginge.
Bisher habe ich nur USB-Switches gefunden, mit denen man umschalten kann zwischen PC1 und PC2. Ein Gerät, das an zwei Geräte gleichzeitig etwas weiterleiten kann, habe ich nicht gefunden.
Wäre super, wenn hier jemand etwas wüsste...
Für mich ist die L1 einfach keine richtige, vollwertige "PA". Das ist mehr eine aufgeblasene Bluetooth-Box, die für einige spezielle Zwecke sicherlich ihre Daseinsberechtigung hat, aber bitte nicht als irgendwas angesehen werden sollte, mit dem man z.B. ernsthaft eine komplette, nicht-akustische Band verstärken kann.
Das bringt es für mich schön auf den Punkt. Wenn man einmal eine gute Schlagzeugaufnahme über ein klassisches System (gleicher Preisklasse) hört und dann mit dem Bose vergleicht, ist eigentlich alles klar.
Also bei uns in der Region ist das nicht so locker. Da hat man schnell das "Bitte folgen!" der Beamten vor sich auf dem Schild und darf auf eine Waage. Und wenn es dann mehr als 5% zu schwer ist, wirds ganz hässlich!
Ich finde es schön zu sehen, dass immer noch in das Produkt investiert wird. Das hätte ich vor 10 Jahren nicht von Behringer gedacht.
Man hätte auch die Updates einsparen können und dann mit dem X32 MKII einige Neuheiten und Touchscreen nochmals fett absahnen können.
Ich finds sympatisch so!
Nein, das stimmt eben so genau nicht.
Wie wäre es denn richtig?
einspruch:
deutscher standard ist, dass sich der architekt ausschliesslich um die optik "seines" raumes kümmert.
die akustik wird in der regel komplett ignoriert.
Bei uns habe ich beobachtet, dass die Ära der schönen Räume mit mieserabler Akustik zu Ende zu gehen scheint. Ich habe erfreulicherweise in letzter Zeit vermehrt neue Räume gesehen, wo man offensichtlich in akustische Massnahmen investiert hat.
Btw. hat mir mal ein Techniker der alten Schule erzählt, dass Räume mit Dimensionen im goldenen Schnitt akustisch vorteilhaft sein sollen. Ist da etwas dran?
Markus Zehner hat in seinem Beitrag über die Messungen der Nachhallzeit viele Fakten geliefert und gut aufgezeigt, wie komplex die Thematik ist. Ich wollte aber den wissenschaftlichen Thread nicht zumüllen mit meiner Frage zu Praxisrelevanz, weshalb ich hier einen neuen Thread dazu aufmache.
Wenn man diese hochkomplexe Angelegenheit für unseren Beschallungsalltag runterbricht kann man ja sagen, dass meistens eine hohe Nachhallzeit für uns schwierig ist, während eine kurze Nachhallzeit einfacher zu handeln ist.
Ich frage mich deshalb, ob es in einem gewissen Umfang deshalb klüger wäre, in Molton und Absorber zu investieren (auch vor Ort), als die teuersten Kisten aufzuhängen? Habe ich am Ende mit der Mittelklasse PA und genügend Absorptionsfläche den besseren Sound als mit der High-End PA und dem nackten Raum?
Gibt es Firmen, die nach dieser Philosophie arbeiten?
Mir ist bewusst, dass die Geschichte Frequenzabhängig ist und die Absorption nur im höheren Frequenzspektrum tatsächlich realisierbar ist.
Ja, man könnte sich auch fragen, wieso man in ein 10kEuro Pult noch USB2.0 einbaut. Da verstehe ich die Logik nicht. Ist wie bei den Lichtpulten mit 3.5" Diskettenlaufwerk.
Die Schlauchboot-Optik finde ich ja gar nicht schön. Und das mit der Kanalbeschriftung ist sicher ein Nachteil der Kiste.
Aber zu dem Preis wird es sicher seine Käufer finden.
Schraub' doch einfach mal die Gehäuse auf und schliesse die Subs so an um zu testen, ob sie noch funktionieren. Die Anschlüsse sehen nach Din-Anschlüssen aus. Wenn man nur das Anschlussterminal tauschen müsste (gegen Speakonbuchsen), dann wäre das eine kleine Operation.
Ist eine Endstufe und eine Aktivweiche vorhanden?
Schön das die versammelte Fachwelt hier nun weiß auf welcher "Basis" du hier Beiträge und Empfehlungen verfasst ...
Da machst du es dir aber schon zu einfach. Ich muss weder Winzer noch Chemiker sein um beurteilen zu können, ob mir ein Wein schmeckt. Ob ich alle Traubensorten kenne und weiss, wie das mit der Gährung funktioniert, ist total egal. Auch ohne dieses Hintergrundwissen kann ich den Wein beurteilen und in Relation zu einem anderen Wein setzen.
Mit dem Hintergrundwissen wäre ich in der Lage, differenzierter zu beschreiben, wieso ich den einen Wein besser mag, als den anderen. Und ich wäre vielleicht in der Lage, meinen eigenen Wein herzustellen.
Es ist gerade der Mehrwert dieses Forums, dass Leute mit ganz unterschiedlichem Hintergrund aufeinander treffen. Manche kennen die Theorie bis ins letzte Detail, andere sind Anwender und wollen primär, dass es funktioniert.
Die Welt wäre ganz schön langweilig, wenn wir alle den selben Hintergrund hätten.
Scheint schon schwierig zu sein. Wenn du ein Rechteck fräsen würdest, hättest du auf jeden Fall viel mehr Auswahl.
Das hier habe ich noch gefunden, aber ob das für den Zweck auch taugt? https://www.rcf.it/en_US/products…il/bd-42/418964