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1 USB Eingabegerät an 2 PCs?

  • zegi
  • 19. Oktober 2019 um 21:52
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    zegi
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    • 19. Oktober 2019 um 21:52
    • #1

    Hallo zusammen

    Ich habe mich gefragt, ob es technisch möglich ist, ein USB-Eingabegerät (USB-Tastatur oder ein USB-Midigerät) mit einem Adapter an zwei PCs anzuschliessen, dass diese den gleichen Befehl bekommen?

    Der Hintergrund wäre der: Aus dem Redundanz-Gedanken habe ich mir überlegt, zwei PCs mit der DMX-Steuerung über einen DMX Merger laufen zu lassen. Der Merger wechselt beim Ausfall (Absturz) eines PCs auf die zweite Leitung. Dort müsste aber der PC die gleiche Lichtszene am Laufen haben, sonst wirds trotz der Backup-Lösung komisch. Da die Szenen per Midi-Eingabe über USB getriggert werden, wäre es deshalb praktisch, wenn beide PCs vom Midigerät den Befehl zeitgleich bekommen. So würden beide Programme synchron laufen.

    Es gäbe auch noch andere, spannende Anwendungen, wenn das ginge.

    Bisher habe ich nur USB-Switches gefunden, mit denen man umschalten kann zwischen PC1 und PC2. Ein Gerät, das an zwei Geräte gleichzeitig etwas weiterleiten kann, habe ich nicht gefunden.



    Wäre super, wenn hier jemand etwas wüsste...

    Der Ton macht die Musik.

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    zegi
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    • 19. Oktober 2019 um 22:16
    • #2

    Bei der ewigen Googelei habe ich jetzt eine Idee gesehen. Man kann USB über Cat 5 senden. Für Cat 5 gibt es Y Stücke. Also könnte man theoretisch von USB auf Cat, dann auf zwei USB.

    Die Frage ist nur, ob das technisch überhaupt funktionieren kann?

    Der Ton macht die Musik.

  • TomyN
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    • 19. Oktober 2019 um 22:34
    • #3

    Am einfachsten lässt sich Midi aufteilen. Da gibt's Splitter.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • simonstpauli
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    • 20. Oktober 2019 um 01:38
    • #4

    Perfect Cue kann das. Also per USB mehrere Rechner triggern.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • floger
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    • 20. Oktober 2019 um 08:31
    • #5

    Ich würde auch über MIDI gehen. Dafür gibt es Through-Boxen.

    USB lässt sich nicht splitten, schon gar nicht über CAT Splitter. Die splitten nämlich 4 Paare in 2x2.

    Einzige Alternative für USB wäre ein Splitter auf Microcontroller-Basis.

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    • 20. Oktober 2019 um 08:45
    • #6
    Zitat von floger

    Einzige Alternative für USB wäre ein Splitter auf Microcontroller-Basis.

    ...gibt es denn sowas?

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 20. Oktober 2019 um 08:57
    • #7

    Fertig hab ich das noch nicht gesehen. Es gibt aber DIY Projekte, die sich als Tastatur am Rechner melden. Das könnte man als Basis nehmen und erweitern.

  • m64q
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    • 20. Oktober 2019 um 09:20
    • #8

    Es gibt converter von USB Midi Controller auf Midi (Midi Usb Host) daran dann 2 normale Midi Interfaces anschließen. Alternativ Midi over IP was dann von beiden Rechnern empfangen wird.

  • wora
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    • 20. Oktober 2019 um 10:40
    • #9

    also redundanz für die rechner ist sicher nicht so einfach. da muss man wohl viel geld ausgeben, um das hinzubekommen. aber es muss ja auch einen grund geben, warum ein rechner unzuverlässig läuft. das ist meistens dann der fall, wenn er für alle möglichen aufgaben benutzt wird, vor allem auch wenn er mit dem internet in kontakt kommt. ich würde mir überlegen ob es nicht sinn macht, einen rechner nur für die DMX steuerung zu konfigurieren.

    damit wird dann nur das gemacht, also nix internet!

    mein recording-rechner mit der MADI karte ist nun 9 jahre alt, er läuft noch mit windowsXP und wird über mein netzwerk ferngesteuert (das während der VA nicht ans internet kommt! ) und der macht seine aufnahmen nach wie vor absolut zuverlässig. und überhaupt arbeiten alle meine rechner, die das internet nicht mehr sehen, absolut zuverlässig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 20. Oktober 2019 um 10:59
    • #10
    Zitat von wora

    also redundanz für die rechner ist sicher nicht so einfach. da muss man wohl viel geld ausgeben, um das hinzubekommen. aber es muss ja auch einen grund geben, warum ein rechner unzuverlässig läuft. das ist meistens dann der fall, wenn er für alle möglichen aufgaben benutzt wird, vor allem auch wenn er mit dem internet in kontakt kommt. ich würde mir überlegen ob es nicht sinn macht, einen rechner nur für die DMX steuerung zu konfigurieren.

    damit wird dann nur das gemacht, also nix internet!

    Das ist bei mir 100% der Fall. Der "DMX-Rechner" war zur Konfiguration am Netz, bis alles eingerichtet war und jetzt wird er nie wieder am Netz sein. Es ist nur die nötigste Software drauf und alles, was ab und zu Stress machen kann, fehlt auf der Kiste. Kein Office, keine Spiele, kein Schnickschnack. VLC Media Player, damit man auch mal ein Musikfile spielen könnte.

    Das war auch beim Vorgänger Klapprechner bereits so. Nur war der irgendwann zu alt und hat dann aus dem Nichts angefangen, Stress zu machen. Und es kann am Ende jedes Gerät einmal einen Aussetzer haben, einen Defekt aufweisen, ...

    Ob das dann der Fehler beim Klapprechner ist, ein Bug in der Software, das USB-Kabel, ... ist ja egal. Cool ist es dann halt, wenn man ganz cool weiter machen kann, ohne dass es jemand merkt. Und wenn man zwei Rechner mit dem identischen File am Laufen hat und über den Merger schickt, scheint mir die Gefahr eines Totalausfalls relativ klein zu sein.


    Das ist dann natürlich kein Setup für ein wenig Blinkelampen und hell auf der Bühne, sondern eher für dort, wo viel am Licht hängt. Theater, Musicals und Dinge, wo das Licht auf Cues genau kommen muss.

    Der Ton macht die Musik.

  • wora
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    • 20. Oktober 2019 um 11:14
    • #11

    dann machst du ja schon mal sehr viel richtig ;)

    um mehrere rechner gleichzeitig und zuverlässig über eine einzelne tastatur zu bedienen, dazu fehlt mir jedoch das nötige wissen. vielleicht solltest du da einfach mal einen comuterfachmann zu rate ziehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • HenrySalayne
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    • 20. Oktober 2019 um 11:19
    • #12

    USB lässt sich nicht splitten. Das lässt das Protokoll nicht zu. Sonst müsste noch eine Entität dazwischen sitzen, die quasi sich als Eingabegerät an beiden Rechnern anmeldet und die Daten eines anderen Eingabegerätes dann aufteilt und an beide schickt.

    Aber für solche Sachen gibt es OSC oder Midi oder selbst Art-Net. Kann nicht der eine Rechner einfach über Netzwerk an den anderen Rechner ein Trigger-Command schicken? Wozu so kompliziert über ein "gespiegeltes" Keyboard?

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • DJheini
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    • 20. Oktober 2019 um 11:19
    • #13
    Zitat von zegi

    Hallo zusammen

    Ich habe mich gefragt, ob es technisch möglich ist, ein USB-Eingabegerät (USB-Tastatur oder ein USB-Midigerät) mit einem Adapter an zwei PCs anzuschliessen, dass diese den gleichen Befehl bekommen?

    Funktastatur mit 2 Empfängern?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • DJheini
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    • 20. Oktober 2019 um 11:40
    • #14

    Oder per Bluetooth, sollte noch einfacher gehen.

    Edit: Das bezieht sich natürlich nur auf Tastatureingaben!

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • wora
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    • 20. Oktober 2019 um 12:53
    • #15

    man kann eine bluetooth tastatur nur an einem rechner anmelden. sobald man sie an einem zweiten anmeldet, verliert sie die kopplung zum ersten.

    ich habe eine bluetooth-tastatur, die man an bis zu drei rechern gleichzeitig anmelden kann. aber ich muss auf der tastatur auswählen, welchen der drei rechner ich ansteuern möchte. gleichzeitig geht einfach nicht.

    ich denke dafür ist das protokoll nicht gemacht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DJheini
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    • 20. Oktober 2019 um 13:17
    • #16

    Ok, das ist einleuchtend.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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    • 20. Oktober 2019 um 13:24
    • #17

    Schade. Mein Anwendungsfall ist offenbar einfach selten. Bei mir ist es konkret ein Akai APC Mini. Vielleicht muss ich das halt einfach doppelt kaufen und im Notfall auf dem Backuprechner drücken.

    Der Ton macht die Musik.

  • wora
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    • 20. Oktober 2019 um 15:37
    • #18

    bei der auslegung einer redundanz stellt sich ja auch immer die frage, wie weit man dabei gehen möchte/muss.

    mal zu deinem beispiel: was wäre denn, wenn zwar beide rechner anstandslos funktionieren, aber die tastatur ausfällt? 8o

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    zegi
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    • 20. Oktober 2019 um 16:18
    • #19

    ...dann hätte ja jeder Laptop eine Tastatur und ein Touchpad, mit dem man die Szenen auslösen kann. Aber klar - 100% Sicherheit gibt es nicht.

    Der Ton macht die Musik.

  • MRspeaker
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    • 21. Oktober 2019 um 00:28
    • #20

    So ganz verstehe ich den Aufwand nicht....

    Warum nicht einfach eine Licht-Software nehmen die per Session redundant auf mehreren Rechnern läuft. Alles andere ist doch eine Qual und führt irgendwo zu nichts.

    Wie soll der Merger denn mergen? Wenn geht das nur global per LTP damit bewegtes Licht läuft.

    Und dann schaltet der Merger ständig zwischen zwei Rechnern hin und her?

    Das erzeugt doch eher mehr Probleme als weniger. Spätestens wenn mit der Maus hantiert wird und der andere Rechner diese befehle nicht bekommt.

    Das heißt auch, dass der Rechner, der abstürzt, eventuell dauerhaft einen Stream sendet und ewig sich per LTP nach vorne drängelt. Heißt also, Stecker ziehen....

    Das wäre das gleiche Ergebnis als wenn man einfach ein Backup der Show auf einen Zweitrechner packt und das Kabel umsteckt.... Dann fehlen halt nur Programmteile die während der Show programmiert worden sind....

    Ich bin der Meinung- Session im Netzwerk aufbauen- fertig. Vernünftigste Lösung.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

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