Die Begriffe Upstage/Downstage stammen aus der Zeit, als die Bühnen üblicherweise ein leichtes Gefälle in Richtung Publikum hatten. Da war Upstage wortwörtlich höher als Downstage.
Beiträge von zegi
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Nun ja... Wacken, Minifestival im gut gebuchten Club mit altem, aber bezahltem Standardbesteck oder knapp budgetierte Kulturamtsbühne?
eben. Da würde man die Fragen der Zuständigkeit/Sinnhaftigkeit jeweils anders beantworten.
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Es hat doch auch mit der Grösse der Veranstaltung zu tun, was ich als Tontechniker bereit bin, für die Musiker zu tun. Wenn da hunderte Nasen rumrennen, werde ich wohl kaum Handtücher oder Mineralswasserflaschen anfassen, ausser meine eigenen.
Wenn das aber ein kleiner, intimer Event ist, an dem eine Handvoll Musiker spielen und ich genügend Zeit dafür habe, helfe ich auch mal mit, einen Amp auf die Bühne zu tragen oder ein Keyboard auf die Beine zu stellen, einen möglichst bequemen Stuhl zu organisieren oder einen guten Kaffe zu bestellen. Das verbessert das Klima zwischen Musiker und mir und es spart mir Zeit, wenn alle schnell happy sind. Grummelig am FOH dabei zuzuschauen, wie sich die Musiker abmühen, verschafft mir keine Befriedigung.
Aber das tue ich auch nur, wenn mir dann wirklich keine Zeit fehlt, und die Begegnung mit den Musikern ein Mindestmass an Sympathie ausstrahlt. Sonst kann ich mich auch gut pseudo-beschäftigen

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Beim Kebabmann um die Ecke hiesse diese Zusammenstellung "ein Bisschen von allem, ohne Scharf".
Das Equipment ist etwa so passend, wie wenn du einen Halogenfluter als Verfolger einsetzen wolltest. Es ist schon vor dem Aufbau klar, dass es nich gut wird. Auch der Fluter macht hell, aber abgesehen davon?!
Statt mir den Kopf zu verbrechen, wie ich dieses Equipment aufbauen könnte, würde ich mich fragen, wie du an passendes Equipment kommen kannst. Im Idealfall mit jemandem aus der PA-Ecke. Dann hast du den Kopf frei fürs Licht.
Bei der Grössenordnung des Events gibts ja sicher auch Buget für sowas.
Und sonst machst du halt Verfolger mit einem Fluter. Da würde ich dann auch nicht lange überlegen. Alles auf einen Haufen und dafür sorgen, dass man dich nicht mit dem Event in Verbindung bringt.
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400 pro Monitor? Da wäre die db Opera 10 preiswert und für das Geld recht brauchbar.
Dap ist halt auf dem Elektronikversandhandel-Niveau.
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Etwa für das gleiche Geld gäbs auch z.B. den Soundcraft Ui24R, der sehr viel mehr kann, von jedem der Band auch über Smartphone gesteuert werden kann (Monitormix) und auch über einen HDMI-Bildschirm gesteuert werden kann. Ein mächtiges Paket in einer kleinen Kiste.
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Vermutlich geht es vielen so, dass man RCF eher als Hersteller von Lautsprechertreibern und Aktivlautsprechersystemen kennt, denn als Mischpulthersteller.
Und wenn ich die E-Serie anschaue, erinnert mich vieles an mein Yamaha MG. Und wenn heute jemand in ein kleines Analogpult investiert, kauft er vermutlich lieber ein Produkt, das er schon in den Händen hatte (wie z.B. eben ein MG), statt sich lange mit einem neuen Produkt auseinander zu setzen.
Bisher habe ich von RCF noch kein Produkt gesehen, das ich als untauglich eingestuft hätte. Die Sachen sind durchs Band sehr gut und praktisch und auch oft unterschätzt in der allgemeinen Wahrnehmung.
An der E-Serie würde mich stören, dass die Oberfläche überladen und unübersichtlich wirkt. Es ist irgendwie zu viel aufgedruckt.
Aber bezüglich der Qualität traue ich RCF schon zu, dass das Pult gut funktionieren wird. Schön auch, dass die zwei durchstimmbare Mittenbänder haben.
Was ich meine:
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Im Prinzip müsste man die technischen Daten einmal bei Seite legen, 10-15 der gängigstens Subs nebeneinander legen und in 10m einen subjektiven Blindvergleich machen. Dessen Resultate könnte man dann im Anschluss einmal gegen die Datenblätter vergleichen.
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wora; das war bei uns genau so. Irgendwie hatten wohl alle vermutet, dass ich da ganze Wagenladungen an Technik auffahren würde oder mindestens Party bis in die tiefe Nacht machen würde.
Es war ein Singer/Songwriter, eine mini-PA und eine sorgfältig zusammengestellte Playlist, die leise im Hintergrund lief.
Dafür gabs leckeres Essen, guten Wein und eine Hüpfburg für die Kleinen. Ich würds wieder so machen.
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da bin ich absolut deiner meinung.
dennoch hat es natürlich auch gute gründe, warum es einige wenige hersteller zum global player geschafft haben.
dazu gehört natürlich auch, das einige kleine hersteller gar nicht in diese richtung gehen wollen. ich kenne so einen kleinen hersteller ganz gut, der zwar hervorragende lautsprecher baut, aber gar keine webung macht. er sagt er möchte gar nicht weiter expandieren, denn das würde bedeuten dass er nur noch im büro sitzt um die firma zu verwalten... es ist eine persönliche entscheidung, größe bedeutet eben auch viel mehr arbeit und auch verantwortung gegenüber den mitarbeitern. das kann und will nicht jeder umsetzen. überhaupt bin ich der ansicht, das der grundgedanke des stetigen expandierens mittlerweile längst an seine grenze gekommen ist. da sollte man ein bisschen umdenken und neue wege finden.
aber das ist jetzt wieder ein gaaanz anderes thema

Du sprichst vom mittelalterlichen Söldner in der Flora? Dessen Webauftritt ist etwas veraltet. Baut der jetzt auch LA's?
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Eigentlich passt ja der Titel nicht (mehr) zum Thema. Es geht ja nicht darum, ob l'acoustics oder Voice Acoustic besser ist, sondern darum, ob man mit kleinen Pappen 300Pax Rock machen kann.
Richtig dimensioniert kann Voice Acoustic sehr viel Spass machen! (Das sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt.)
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Die Frage hatten wir doch auch schon. Wie viel Zeit/Material ich in die Redundanz investiere ist abhängig von:
a) Budget des Events
b) Wichtigkeit der Technik für den Event
c) Wichtigkeit des Events für mein Unternehmen
Die Frage kann auch mit dem Veranstalter geklärt werden, so dass dieser im Spannungsfeld Budget/Redundanz mitbestimmen kann.
In der Regel versuche ich jeweils ein Konzept so zu gestalten, dass der Ausfall einzelner Geräte nicht zum Ende der Show führen würde. Da steht dann auch mal ein Soundcraft Ui16 als Notnagel im Bus, ein paar Endstufenkanäle als Reserve, ein, zwei MUFUs als Reserve, etc.
Aber so pauschal kann man die Frage nicht beantworten. Bei der letzten Diskussion wurde erwähnt, dass z.B. beim Papst alles doppelt aufgebaut wird - also 100% Redundanz. Wenns einer bezahlt...
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Bitte nicht falsch verstehen, aber die Webseite sieht sehr nach Spätneunziger aus. Ein Facelift würde der Seite sicher gut tun und die Kundschaft auch mehr ansprechen.
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Es scheint mir auch mehr eine Frage der Dimensionierung zu sein und weniger eine Frage des Produktes. Die Voice-Acoustic Sachen sind grundsolide und klingen schön, aber ein 10"-Top für Rock mit 300 Personen ist sehr sportlich.
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Ach so. Sorry, dann habe ich dich falsch verstanden. DMX-IN habe ich noch nicht ausprobiert.
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Blöd ist nur diese Latenz, bei MA einiges besser als bei Daslight, aber selbst MA hat noch locker 0,5s drin.
Da muss ich klar widersprechen. Mein Daslight Setup hat keine wahrnehmbare Latenz. Wenn ich z.B. einen "Flash" button am Midipult drücke, habe ich gefühlt zeitgleich auch die Lampe, die leuchtet. Also definitiv weit entfernt von einer halben Sekunde.
Wenn ich dazu komme, mache ich mal ein Video.
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Finde ich jetzt nur mässig lustig und würde mich als Kunde beschweren. Es ist die Kunst eines guten Dienstleisters, hier ein Passwort zu wählen, welches man in der Institution gut merken kann, aber nicht so leicht geknackt werden kann.
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Das Problem kenne ich auch. Das Budget ist klein, die Ansprüche sind hoch. Man sollte schnell agieren können, es sollte aber keinen Platz wegfressen.
Für mich hat sich eine Kombi aus Daslight4 mit dem APC Mini bewährt - in Kombi mit Merger und Splittern. Damit mache ich Hauslicht, bewegtes Licht, LED-Kannen, Dimmer.
Auf dem APC wird das dann so abgelegt, dass z.B. eine Reihe verschiedene Bewegungsmuster der Movinglights abruft, eine andere Reihe ist für Farben, Gobos, etc.
Nebel und Stroboskope fahre ich dann meist noch ganz mit Hardware.
Mit Daslight4 kann man den APC mini so programmieren, dass die Buttons farbig leuchten oder blinken. So sehe ich auf einen Blick, was aktiv ist, oder auch wo ich spezielle Effekte abgelegt habe (z.B. blinkende Taste für Stroboeffekte LED-Kannen, weitere blinkende Taste für Strobo Movinglights, etc.).
Die Geschwindigkeit der einzelnen Szenen lässt sich anpassen, auch Pause oder Masterdimmer sind möglich. So kann ich mit einigen vorprogrammierten Elementen eine immer wieder neue Show zusammenstellen.
Das funktioniert auch für Theater/Musical. Dort ist dann einfach jeder Taster für eine komplette Lichtstimmung belegt. Fade-in/Fade-out Einstellungen sorgen dann für schöne Überblendungen.
Obwohl ich auch eine Zero88 ML-Steuerung für Theater habe, bin ich mit dem Daslight Setup schneller unterwegs und kann viel mehr rausholen.
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Wenn du in der "Webseiten-Bearbeitungsabteilung" eines Musikhauses sitzt, und pro 5 Minuten ein Produkt in den Shop laden musst, wirst du nicht die Muse haben, jeden Text gründlich zu prüfen. CTRL C, CTRL V, nächstes Produkt.
Sich darüber aufregen ist verschwendete Energie. Also entweder meldet man den Fehler an der Quelle oder sieht darüber hinweg.