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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Clip-Mikros für Bogos + Congas

    • zegi
    • 18. Dezember 2016 um 20:37

    Ich hatte vor ca. einem halben Jahr etwa die gleiche Fragestellung. Wir haben dann im Proberaum der Band ein paar Dinge probiert. Am sichersten hielt die Halterung von Shure "A56D" (http://www.shure.eu/products/accessories/a56d). Damit konnte man ein SM57 (oder was auch immer) absolut bombenfest am Ring befestigen.

    Trotzdem, dass die A56D-Befestigung Testsieger in Punkto Stabilität war, war sie der Band optisch zu wuchtig. Es wurden dann u.a. ein Beyerdynamic TG 152d Clip getestet, das soweit ganz gut war und eben an diesen Spann-Speichen befestigt werden kann. Am Ende gewann das Beyerdynamic TG D35d. Es hatte das beste Verhältnis zwischen Sound, Stabilität am Instrument und Aussehen. Mit abgewinkelten Kabeln ist das relativ unauffällig.

    Nachtrag: es ging bei uns um Congas.

  • Voice Acoustic Vs. Pro Audio

    • zegi
    • 17. Dezember 2016 um 21:00
    Zitat von "Dj Mad"


    bin auf der Suche nach eine PA für Veranstaltungen bis 150 PAX (Hochzeiten & Firmenevents)

    Das war das Suchkriterium.

    Ich habe auch eine PA mit je einem 12" Subwoofer und einem 10"/1" Topteil pro Seite, vom Prinzip her ähnlich der Voice Acoustic Kombi (die Marke will ich wegen sonst ausufernder Diskussionen aussen vor lassen).

    Mit dieser PA gehen Veranstaltungen bis 300 Personen, sofern...

    a) nicht alle gleichzeitig voll abgehen wollen
    b) keine Pegelorgien gefordert sind
    c) nicht ausschliesslich extrem basslastiges Material gespielt wird
    d) mit Konservensound gespielt wird


    Ich weiss aus anderen Foren, dass es Leute gibt, die schon ab 50 Personen mindestens mit 4kW im Bass auffahren. An dem Massstab gemessen ist so eine kleine Anlage eh untauglich.

    Ich kenne leider keines der beiden Systeme, habe aber einiges Material von Voice Acoustic und habe mit den Produkten und mit dem super Service sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit gefallen auch Systeme besser, bei denen nicht alles an einer einzigen Endstufe hängt, sondern im Worstcase auch mit Teilen der PA weitergemacht werden kann.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • zegi
    • 12. Dezember 2016 um 09:16

    Wenn das so ist, muss ich das auch mal praktisch erproben.

    Das Grundproblem bei der Delayerei ist aus meiner Erfahrung immer die Frage, welchen Bezugspunkt nehme ich für das Delay. Ist beim Schlagzeug nicht ohne.

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • zegi
    • 11. Dezember 2016 um 20:52
    Zitat von "Teddytaste"

    Checkt doch mal folgendes:
    Grenzfläche um ca. 0,25cm - 0,40 cm Verzögern damit es eine gemeinsame Amplitude mit dem Kick-Out-Mic erzeugt. Wird dann nochmal ne Spur strammer und etwas tiefer.

    lg pb

    Die Wellenlänge der BD-Frequenz ist ja schon relativ lang. Machen da die paar Zentimeter Delay echt noch einen deutlich hörbaren Unterschied? Fällt mir so theoretisch schwer zu glauben.

  • Kauf DJ-Mixer - Klangqualität Mikrofon, Rückkopplungen

    • zegi
    • 5. Dezember 2016 um 09:26

    Das sind imho zwei Teilfragen;

    - Wie kommt es zu einer Rückkopplung?
    ...indem das Mikrofon den Schall aus den Lautsprechern aufnimmt, dieser wieder über die Lautsprecher kommt, usw.. Es gibt einen Kreislauf, in dem Meist einzelne Frequenzen sich aufschaukeln, bis es zu pfeiffenden-, kreischenden- und dröhnenden Rückkopplungen kommt.

    Verhindern kann man das, indem man...
    - sich mit dem Mikrofon nicht in der „Schusslinie“ der Lautsprecher befindet
    - die Gesamtlautstärke reduziert
    - problematische Frequenzen (eben die, die koppeln) gezielt absenken mit einem Equalizer
    - es gibt zudem Mikrofone, die schneller koppeln und andere, die gutmütiger sind


    - Von was hängt der gute Klang eines Mikrofons ab?

    Damit das Mikrofon über die PA gut klingt, müssen einige Faktoren stimmen:
    - Das Mikrofon klingt an sich gut (kann man über Kopfhörer checken, ohne PA!)
    - Die PA klingt gut
    - Das Mikrofon wurde passend auf den Zweck entzerrt
    - Die PA wurde dem Raum angepasst (Verhältnis Bass/Tops, Ausrichtung & Aufstellung)

  • I want more of...

    • zegi
    • 5. Dezember 2016 um 08:40

    So, nachdem mein Horror-IDN-Erlebnis wieder etwas zurück liegt, darf ich nun von einem wundervollen IWMO berichten:

    Ich hatte die Ehre, an einem klitzekleinen Konzert mit einem der grössten Schweizer Blues-Musiker für die Technik verantwortlich zu sein. An diesem Konzert hatte ich ein extrem gutes Verhältnis zwischen Aufwand und Spassfaktor;

    Aufgrund der kleinen Location konnte ich mit einem Minimum an Material auffahren. Zwei Aktivlautsprecher, ein Soundcraft Ui16 mit dem Ipad gesteuert, ein kleiner Monitor. Der Soundcheck lief schnell, professionell und problemlos ab. Nach fünf Minuten war eigentlich alles im Kasten, dann noch ein bisschen Exklusivkonzert für mich :D

    Das Konzert war ähnlich entspannt wie der Soundcheck. Beim ersten Song musste ich einen Fader nachregeln. Für den Rest des Konzerts konnte ich das Ipad unberührt lassen (und ich bin sonst jemand, der DAUERND am regeln ist...). :D Es war grossartig, klang toll und ich war eher Zuschauer als am arbeiten. Am Ende gabs Dank und Komplimente. Es war einfach super!

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 4. Dezember 2016 um 11:55
    Zitat von "lisa f."

    zegi - deine VA klingt echt gruselig :shock:
    Normalerweise ist es immer noch irgendwie lustig, aber ehrlich gesagt ich hätte das so nicht durchziehen wollen. Sowas braucht jetzt aber wirklich kein Mensch und ich hoffe sehr dass Du dafür premium bezahlt wurdest.

    Nun aber zum Verständnis; Du bist Dein eigener Chef und mit eigenem Material angereist? Gab es irgendwelche schriftiliche Vorabsprachen, Verträge, sowie Sachversicherungen seitens des Veranstalters...? Hättest Du irgendjemand anrufen können der Dich da sicher raus holt?

    Die Bezahlung war normal. Wenn sich die Sache wie eine typische Zeltparty gestaltet hätte, wäre es einfach ok gewesen. In Anbetracht der Umstände würde ich für DIESE Party das Doppelte verlangen und einige zusätzliche Rahmenbedingungen aufstellen (Einzäunung des DJ/Technibereichs).

    Ich bin mein eigener Chef und war mit eigenem Equipment vor Ort. Alle Vorabsprachen waren schriftlich, auch ein Vertrag gab es. Dort steht z.B. auch drin, dass der Veranstalter/Mieter für Schäden am Equipment haftet. Der DJ und ich hatten laut über den Abbruch der Veranstaltung nachgedacht, jedoch wäre es dann vermutlich erst recht eskaliert.

    Nach einigen Stunden Kabelreinigung und Tests des Equipments im Lager kann ich erstaunlicherweise sagen, dass abgesehen von einer Steckleiste (die hat jemand mit Whiskey Cola gefüllt) alles den Event überlebt hat. Jetzt muss ich nur noch mit einer Spitzzange die Glassplitter aus den Schuhen ziehen... :shock:


    Diese Veranstaltung hat mich dazu gebracht, meine Mietbedingungen zu überdenken. Vielleicht müssen die ergänzt werden mit Aspekten, die die Security und allgemeine Sicherheit betreffen. Ich wüsste rückblickend allerdings nicht, wie man das hätte kommen sehen können. Der Ansprechpartner war immer sehr korrekt und anständig - auch am Abend, als ich doch einige Kritik übte.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 2. Dezember 2016 um 15:27

    So ein Stück Pyramidenschaumstoff hilft auch gegen Gläser.

  • Kleines Digitalpult mit IPAD-Fernsteuerung

    • zegi
    • 30. November 2016 um 12:23

    Klärungsfrage - möchtest du physische Fader, bzw. ein Mischpult mit Ipad-Fernsteuerung oder aber eines, das völlig über Ipad gesteuert ist?

    Sollte letzteres gefragt sein, finde ich das UI16 sehr gelungen. Sehr intuitiv zu bedienen, hat konsequent alles, was diese Art von Gerät braucht.

    Das Einfaderpult finde ich immer noch ein völlig sinnloser Kompromiss aller Nachteile aus beiden Welten ("Faderpulte" und "Stageboxen-Ipad-Mischer").

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 28. November 2016 um 08:51

    IDN

    Folgendes Szenario von letztem Wochenende...

    Eine Partyveranstaltung mit schätzungsweise 2k Besuchern, Zelt, Bars und einem Indoorbereich. Mein Job war das Zelt und eine angrenzende Bar zu beschallen/beleuchten.

    Ich komme an und das Zelt steht erfreulicherweise bereits, sogar 30 Minuten vor dem Termin. Grossartig.

    Es stellt sich dann Heraus, dass die angrenzende Bar nicht wie auf der Skizze einfach nur ein paar Meter neben dem Zelt steht, sonder in einem anderen Gebäude untergebracht und dazwischen war der ganze Besucherstrom, der durch musste. Also statt einer XLR Leitung einfach zu legen, musste hier noch gebaut werden.

    Als dann alles in groben Zügen bereit war, war noch lange kein Strom vor Ort. Also warten. Irgendwann kommt der Strombeauftragte – das Provisorium sei bereit – hinter dem Zelt. Draussen. :-o

    Super. Steht das Provisorium draussen im Regen, statt bei mir im Zelt, wie das üblicherweise ist.

    Es folgt mühsames Verlegen von 100en Metern Kabel, 50% davon wäre mit dem Provisorium im Zelt nicht nötig gewesen. Es folgen lauter solche Details, wo ich auf andere warten muss, weil z.B. die Zeltbauer erst gegen Abend bemerken, dass sie die Heizung noch nicht im Zelt hatten, etc..

    Trotz der erschwerten Bedingungen werde ich pünktlich mit dem Aufbau fertig. Der Dj ist zufrieden mit allem und die Party beginnt.

    Die Party entwickelt sich jedoch schon vor Mitternacht zum Alptraum. Die Gäste sind so besoffen, dass ein Grossteil um 23.00 Uhr schon derart alkoholisiert ist, wie das sonst die schlimmsten Fälle am Ende eines Events sind. Die Bier-, Wein- und Jägermeisterflaschen fliegen zu Boden, die Glasscherben bilden bald einen Teppich am Boden, die Gäste werden immer ungehaltener. Lautsprecher werden weggedreht, die Hauptstromzufuhr zum Zelt wird absichtlich ausgesteckt. Zuleitungen zur Beleuchtung werden ausgesteckt, Gegenstände vom DJ-Pult werden geklaut. Natürlich gab es dann auch mehrere Stromausfälle, da der einsetzende Regen das Stromprovisorium durchnässte.

    Die Polizei erscheint mehrmals wegen Lärmbelästigung und am Ende spielt der DJ in Wohnzimmerlautstärke.

    Die Security nimmt's gelassen und wirft auch randalierende Gäste nicht raus, nachdem sie vom DJ gemeldet wurden.

    Nach Ende der Party kommt es zu Handgreifflichkeiten zwischen Gästen und Security und der Abbau verzögert sich zusätzlich, weil erstmal die Glasscherben weggeräumt werden müssen, bevor man mit dem Equipment durchrollen kann.

  • Bitte um Kaufberatung für "Ramsch-PA"

    • zegi
    • 23. November 2016 um 21:30

    Ich will hier nicht für Kunststoff predigen, aber die z.T. billigen China-Multiplex sind enorm weich und in Kombination mit einer preiswerten Lackierung sehen die Boxen im nu aus wie die Sau.

    Wenn man die Box nur in der Hülle betreibt, kann man meist auch gerade so gut eine abgerockte Box hinstellen - von der Optik her kommt das aufs Gleiche raus. Und sonst würde ich sagen, dass Holz und Kunststoff auf jeden Fall vor allem dann lange schön bleibt, wenn es...

    - grundsätzlich "nett" behandelt wird
    - halbwegs handlich ist (je schwieriger zu handeln, desto grösser die Gefahr eines Sturzes oder eines unsanften Absetzens)
    - in einer Hülle transportiert wird oder noch besser - in einem Case

    Meine preiswerten Kunststoffboxen habe ich alle in gepolsterten Kisten. Die sehen auch nach unzähligen Einsätzen z.T. noch aus wie neu oder zumindest sehr neuwertig. Und die eine Box, die tatsächlich mehrere Meter Flug hinter sich hat, bekam preiswert ein neues Gehäuse - das wäre bei einer Holzbox mit der gleichen Flugroute sicher nicht günstiger gewesen :lol:

  • Bitte um Kaufberatung für "Ramsch-PA"

    • zegi
    • 21. November 2016 um 13:34

    Wie wärs so in Richtung "the box Pyrit"? Kunststoff, günstig, Support geht relativ flott. Passiv und Aktiv erhältlich.

  • Lowbudget Bildübertragung

    • zegi
    • 6. November 2016 um 15:11

    Ein grosses DANKESCHÖN in die Runde.

    Ich bin der Lösung des Problems schon viel näher gerückt. Um jetzt noch ganz konrket zu werden - wäre ich mit diesem Kabelmaterial passend ausgerüstet:

    - pro snake bnc to rca (75 Ohm) um vom Kamera-Cinch auf BNC zu kommen
    - the sssnake BNC Video Cable 50m (75 Ohm, Neutrik NBNC75BLP7 Stecker) für die eigentliche Leitung.

    Und kann ich am Ende der Leitung mit einem Y-RCA auf zwei Geräte gehen, oder macht das die Qualität dann vollends unbrauchbar?

    Es ist bei der Anwendung eben wichtig, dass man sehen kann, was im Nebenraum passiert. Solange das nicht arg verrauscht ist oder grobe Aussetzer hat, geht das in Ordnung.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • zegi
    • 5. November 2016 um 13:40

    Intressanter Bericht. Wieviel Leistung wird da eigentlich im Kirchturm eingesetzt, um die Glocken zu läuten?

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • zegi
    • 4. November 2016 um 17:21
    Zitat von "tobias kammerer"

    Was spricht denn beim Abspielen gegen einen Sampleplayer. So ein Ding kostet 99,00 Euro und hat pro Geläut einen Knopf. Idiotensicherer geht es doch gar nicht.

    Ich kenne Leute, die schon beim Anblick des Akai einen Kreislaufzusammenbruch bekommen, weil es "so kompliziert" ist. Ausserdem "Sampleplayer" tönt auch noch so schwierig.

    CD kennt jeder, hat jeder schonmal abgespielt. Da ist die Berührungsangst kleiner. Aber natürlich, wenn das mindestens nicht Leute mit einer Abneigung gegen Technik sind, wäre das Akai eleganter. Dann aber am besten sämtliche Taster abgesehen von den acht Abspieltasten abdecken, sonst ist es garantiert nur eine Frage der Zeit, bis es jemand schafft, das Teil versehentlich unbrauchbar zu machen.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • zegi
    • 4. November 2016 um 17:07

    Gibts das Geläut schon als Datei? Ich würde erstmal genau anschauen, welches Frequenzspektrum relevant ist. Dann würde ich Passivboxen wählen und die Amps im Gebäude installieren und mit langen Kabeln auf den Turm.

    Abspielen würde ich mit einem CD Player. Pro Geläut eine CD. Das ist narrensicher. Man kann die CDs oft kopieren für den Notfall. Als Player einen alten CDJ100 nehmen. Da muss das Personal nur am Ende den Auswurfknopf drücken. Simpler geht es nicht und die CD kennen noch alle.

    Die Lautsprecher werden sicher stark beansprucht bei Minustemperaturen oder Dauerregen und vielleicht Sonneneinstrahlung. Ich würde so kalkulieren, dass die Boxen nach 2 Jahren abgeschrieben sind. Ich würde so in Richtung Seeburg TKE212 gehen. Das geht laut und ist günstig zu bekommen.

    Amp und Controller sollten in meiner Idee am Ende fast als neuwertig verkauft werden können.

  • Lowbudget Bildübertragung

    • zegi
    • 3. November 2016 um 14:08

    So, vielen Dank für die Inputs! Ich bin froh um jeden Hinweis.

    Die Kamera läuft nun schon eine ganze weile mit dem Beamer. Alles tiptop. Wie Volker richtig vermutet hat, stellt die Kamera nach kurzer Zeit das Bild ab und geht in den Standby. Das könnte ich vielleicht an der Kamera noch umschalten (evtl. gibt es eine Option wo man wählen kann, nach welcher Zeit die Kamera automatisch in den Standbymode geht). Ich habe jetzt einmal meine spannende Wand gefilmt und solange die Kamera im "record" Modus aufzeichnet, wird das Bild ausgegeben. Zur Not werde ich halt einfach aufzeichnen, das ist ja nicht das Problem.

    Den Beamer habe ich nun über das gelbe Cinch angehängt. Die Qualität ist auf jeden Fall für meinen Zweck ausreichend. Wie heisst denn jetzt das gelbe Cinchkabel? Und kann ich das evtl. sogar über ein Kupplungsstück über XLR hin und her schicken? Ich habe diese Neutrik Adapter von RCA Female auf XLR (male und female).

    Was ist so die längste Strecke, die man auf diese Weise überwinden kann?

  • Selbstbau Lichtstativ

    • zegi
    • 3. November 2016 um 08:03

    Gibt es auch von adam hall. Mit gewinde und flügelmutter oder schraube. Gibt auch eines für tv zapfen. Adam hall Sps 36.

  • Lowbudget Bildübertragung

    • zegi
    • 2. November 2016 um 23:37

    Vielen Dank schonmal. Ich versuche morgen einmal, das Teil an den Beamer anzuschliessen.

  • Lowbudget Bildübertragung

    • zegi
    • 2. November 2016 um 22:51

    Es stehen mehrere normale Beamer rum, die in Frage kommen (Acer und Co.). Die Kamera ist eine Sony HDR-CX115 Handycam.

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