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Beiträge von zegi

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 2. Juni 2016 um 12:33

    Also abgesehen vom Transportvolumen ist ein Mischpult auch viel sperriger auf der Bühne (sofern es denn "nur" als Stagebox dient) und weniger flexibel als z.B. zwei S16, die man links und rechts auf der Bühne aufteilen kann.

    Wenn der Platz auf der Bühne und im Transporter kein Thema ist und das zweite Pult oft auch als Pult benutzt wird, finde ich die Überlegung noch schlau. Es wäre im Prinzip auch als Notfall-Ersatzpult zu gebrauchen.

    Ob man die zwei X32 so verbinden kann, weiss ich nicht.

    BTW. digitale Stageboxen sind afaik immer relativ teuer, weil sie einen nicht unwesentlichen Teil des Pultes beinhalten und z.T. auch andersweitig fernbedient/eingesetzt werden können.

  • Bestes Gate

    • zegi
    • 24. Mai 2016 um 07:05
    Zitat von "ac666-sound"

    Mir schwebt da das Behringer X32 vor.
    Hab bisher viel positives über das Pult gehört. Muss mal nach Threads suchen, in denen die negativen Punkte aufgezählt werden. Ich hoffe es gibt da nicht allzu viele.

    Abgesehen von wenigen Berichten über Aussetzer, begründet durch die falsche Kabelwahl und einigen extrem seltenen anderen Fehlern gibt es nicht viel zu meckern. Was zu recht kritisiert wird, ist die Übersichtlichkeit/der Workflow. Da wünschten sich einige einen Touchscreen und weniger Layer zum Durchklicken. Aber in Anbetracht des Preises ist das Meckern auf sehr hohem Niveau.

  • Live Band abgreifen

    • zegi
    • 19. Mai 2016 um 23:39
    Zitat von "Jeremy"

    Da deine Anfrage den Eindruck macht, als wärst du veranstaltungsmäßig noch mit keinerlei Wassern gewaschen, wird es wahrscheinlich schwierig sein, hier wirklich sinnvolle Tipps zu bekommen; unter sinnvoll verstehe ich in diesem Zusammenhang, dass es um Dinge geht, denen du sowohl mit deiner Hardware (das was du hast) als auch mit deiner Software (das was du kannst/weißt) nähertreten kannst. Aber wir waren alle ja mal jung und brauchten das Geld, aber viel mehr noch den Kick, an einem "Mischpult" zu stehen und die bewundernden und neidvollen Blicke aller Nicht-am-Mischpult-Steher zu spüren.

    In Ermangelung anderer Informationen stelle ich mir jetzt mal eine Situation vor, die am ehesten Ähnlichkeit mit einer Landjugend-Sonnwendfeier samt lauter Musik zu tun hat. Da wird die "Party-PA" aus dem Vereinsheim an die aus Bierkisten und Schalplatten gezimmerte "Bühne" gekarrt, es werden ein paar Mikrofone und Kabel zusammenkannibalisiert, und falls einer der Kollegen irgendsowas wie eine schräge MUFU-Box im Keller stehen hat und sie für Monitorzwecke freigibt, wird's ja fast schon professionell.

    Was ich nicht vor mir sehe, ist etwas, das auch nur im Ansatz den Namen "Budget" verdient hätte. Also gehen wir in der Zeit mal ein paar Jahrzehnte zurück, als das ganze Horn-/Linearray-/Bassreflex-/Mehrweggedöns noch unter dem guten alten Begriff "Gesangsanlage" firmiert hat. Das ist der Ansatz, den ich dir empfehlen würde. Nimm irgendein robustes Standardmikrofon (prototypisch ein SM58 oder einen der Klone dazu), drück es dem Sänger in die Hand und versuche, den Gesang (und zwar nur den!) halbwegs in ein vernünftiges Verhältnis zu dem zu bekommen, was die Band als Störschall von der Bühne schicken wird. Damit hast du für den Anfang genug zu tun und kannst sogar noch die Begrüßungsrede des Bürgermeisters oder Vereinsvorsitzenden übertragen (herzlichen Glückwunsch, du hast soeben die ersten Trippelschrittchen sowohl im Festival- als auch im Gala-Business gemacht).

    Was ich damit sagen will: Ich mag mich täuschen, aber es sieht nicht so aus, als läge eine auch nur ansatzweise fach- und sachgerechte Durchführung einer richtigen "Veranstaltung" innerhalb deiner Komfortzone. Somit gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder holst du dir jemanden dazu, der das kann (dann sind wir wieder beim Budget) oder du belässt es bei der reinen Party-Situation, wo es auf die Qualität der Technik erst in dritter oder vierter Linie ankommt. Dann solltest Du das aber auch nicht als Veranstaltung, sondern als geschlossene Party bezeichnen. Sobald da nämlich Leute Eintritt bezahlen, erwarten die in der Regel, erheblich mehr geboten zu bekommen als das, was dir offenbar zur Verfügung steht.

    Geiler Beitrag! Schöne Wortwahl! Beim Lesen fühlte ich mich auch gerade 25 Jahre zurückversetzt - damals, als man noch ehrfürchtig alles mit mehr als 4 Fadern als "boah, krass...." bestaunt hatte :D

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 19. Mai 2016 um 23:28

    Habe auch gerade eine Frage:

    Ich brauche an einem Konzert für einen Song einen speziellen Effekt auf der Gitarre, den ich schätzungsweise am besten mit dem parametrischen EQ hinbekomme (eine Überbetonung der Mitten, etwas agressiver im Sound). Funktioniert das nun, wenn ich die Gitarre auf zwei Kanäle route, einmal "normal", einmal mit meinem Spezial-EQ-Setting und das dann hin- und herfade, oder habe ich dann ein Problem mit Auslöschungen der beiden Kanäle? Über die Effekt Inserts kann ich ja nicht faden, oder?

  • Eurovision Diary 2016

    • zegi
    • 14. Mai 2016 um 18:08
    Zitat von "4Art"

    Bei dem Gesinge spielt's dann auch keine Rolle mehr, ob die Latanz nun 0.05ms oder 5 Sekunden ist :D

    Ist denn die Latenz bei Playback so mies? :lol: :lol:


    ...nein, sorry. Als Schweizer hat man halt nicht so die beste Einstellung zur Veranstaltung als Ganzes :D

  • Suche | Tips Flightcase 1HE

    • zegi
    • 12. Mai 2016 um 12:35

    Magst du uns den Franzosen nennen, falls sich in Zukunft wieder jemand für ein Case in Sondergrösse interessiert?

  • Suche | Tips Flightcase 1HE

    • zegi
    • 10. Mai 2016 um 16:03

    Ich habe auch kein 1HE Case gesehen und auch bei den Massanfertigungen geht es bei 2HE los... Muss es ein klassisches Case sein oder wärs auch möglich, beim Schreiner eine kleine Holzkiste bauen zu lassen?

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • zegi
    • 9. Mai 2016 um 20:39

    Viren und Bakterien überleben nicht lange ausserhalb des Körpers. Erkältungsviren bleiben auf glatten Oberflächen bis zu zwei Tage ansteckend, andere sterben schon noch wenigen Stunden ab. Auch Temperaturen überhalb von 40°C sind schädlich für die Keime.

    Ob jetzt eine Alkoholdusche oder 20 Minuten bei 45°C im Backofen für die Mikrofone besser ist, kann ich nicht beurteilen, würde aber im Zweifelsfall eher letztere Varante anwenden.


    Nachtrag: bei akuter Pandemie-Gefahr kann man ja auch den Griff des Mikrofons mit viel hochprozentigem abwaschen und einen sexy Poppschutz überstülpen, den man nachher wäscht oder ersetzt.

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • zegi
    • 9. Mai 2016 um 19:46
    Zitat von "theHELL"

    Für die ganz Faulen gibt es Desinfektionstücher.

    Überall, wo Flächen halbwegs professionell desinfisziert werden müssen, werden solche Tücher eingesetzt, sofern der Einsatz von Flüssigkeit nicht möglich ist (wie z.B. bei den erste-Hilfe-Dummies zum Beatmen oder im Spital für technische Geräte).

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • zegi
    • 5. Mai 2016 um 09:32
    Zitat von "terrine"

    ...wie Billbo sehr schön illustriert hat.Ein Techniker X hat auf einem Mischpult Y seinen Mix erstellt und gespeichert. Nun ist er an Mischpult Z und portiert seine Einstellungen. Alle Gainwerte und Güten gleich. Wenn das Pult es aber anders behandelt, ohne das man dieses sieht oder weiß, klingt sein Mix anders. Anders als er es kennt und findet es entweder Kacke ("Die PreAmps sind schlechter!!!1!") oder besser ("Woah, die Sonne geht auf! Ich will nur noch hiermit mischen!").


    ...und genau hier schliesst sich wieder der Kreis zum "...der vom Default aus..."

    Wenn man auf zwei Pulten mit unterschiedlichem EQ Verhalten die Werte stur überträgt, wird das womöglich weiter von der Idealvorstellung abweichen, als wenn man nach Gehör das Ganze einstellt...

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • zegi
    • 3. Mai 2016 um 21:21
    Zitat von "lisa f."

    Aber - im Alltag ist es das wohl eher Luxusproblem, nach: gute Crew, gut gewählte PA korrekt aufgebaut - passendes Amping und Processing, gut spielende Band mit clever ausgewählter und platzierter Mikrofonie, akustisch ok-er Raum, Workflow und Tageslaune.

    Ich schliesse mich der Einschätzung 100% an. Wir hatten vor langer Zeit mal einen 1:1 Test von DJ-Mixern unter relativ idealen Bedingungen. Jeder Mixer klang ohne Vergleich neutral und schön. Hatte man den 1:1 Vergleich, musste man klar feststellen, dass ein Mixer eindeutig den besseren Klang hatte.

    Und auch wenn das in der Praxis nicht über Top oder Flop entscheidet, ist es doch schön, wenn man ein Quäntchen Vorteil hat auf dem Weg zu gutem Sound. Wobei ich dann eher den "schlechter klingenden" Mixer wählen würde, wenn ich damit besser zurecht komme.

  • I want more of...

    • zegi
    • 2. Mai 2016 um 16:04

    IWMO: Veranstaltungen wie dieses Wochenende, wo am Schluss alles so aufgeht, wie man es sich im Vorfeld überlegt hatte und sich die Akustik an meinen Plan hält, so wie es sich gehört! :D

    Nette Komplimente am Schluss und alle Happy. :D


    Ausserdem (ist zwar schon länger zurück): Discoveranstaltung für ca. 800 Nasen. DJ baut sein DJ-Geraffel auf, lässt einen Track laufen und läuft dann mit prüfender Miene durch den Saal und wirft mir kritische Blicke zu. Schliesslich kommt er zu mir (etwas hinter der PA am Lichtcontroller): "Du, das klingt aber nicht so gut..." Ich gehe also mit ihm vor die PA und gebe ihm recht. Es klang in der Tat etwas kaputt...

    Ich erkläre ihm, dass es beim Soundcheck definitiv besser geklungen hatte, und werfe die Soundcheck-CD nochmals ein. Und schwupps, klingt es wieder toll. Er musste dann einsehen, dass seine Audiodateien von schlechter Qualität waren. Die Gesichtsveränderung von "Hey-ich-bin-hier-der-Soundprofi-und-erkläre-dir-dass-deine-PA-nicht-klingt" zu "Ach-du-Kacke-meine-MP3-vom-Laptop-klingen-armseelig-und-die-PA-kann-nix-dafür" war unbezahlbar... :lol:

  • db technologies T12

    • zegi
    • 2. Mai 2016 um 11:45
    Zitat von "Chris.Ybanrac"

    Ist generell ein 4er Set schon als LA zu bezeichnen und entfaltet seine Wirkung?

    Geht es nach den Marketingabteilungen der diversen Hersteller, ist heute alles, was quer hängt oder länglich aussieht ein LA. All die LA-Diskussionen sind hier im Forum etwas in der Versenkung verschwunden, aber als "echtes Linearray" würde ich ein Ding mit 4 Kisten pro Seite nicht bezeichnen. Vielleicht, wenn da alle 8 untereinander hängen.

    Man kauft oft das Falsche, wenn man sich aufgrund eines vermeindlich "guten Angebots" zu etwas hinreissen lässt... Stell' dir besser die Frage, was du für deine Anwendung kaufen würdest, wenn dir nicht jemand schon konkret etwas angeboten hätte? Ist eine horizontale Abstrahlung von 100° sinnvoll für deine Anwendungen? Oder wärst du besser bedient mit etwas "klassischem"?

  • A&H dLive

    • zegi
    • 28. April 2016 um 22:25
    Zitat von "oton"

    was ist eigentlich so schwer daran beim Schweizer Vertrieb anzurufen und deinen Preis zu erfragen ???

    Wieso so bissig? Es geht mir nur um eine Grössenordnung, um das Pult einordnen zu können - ob es mittelfristig in Reichweite sein könnte, oder ob es komplett unrealistisch ist. Hätte ich eine konkrete Kaufabsicht, würde ich direkt Kontakt mit dem Vertrieb suchen.

  • A&H dLive

    • zegi
    • 28. April 2016 um 22:14

    Danke für die Ausführungen!

    Ich habe gar nichts gegen A&H (hab' sogar ein kleines Analog-A&H) und ganz allgemein bin ich bei den Pulten nicht markenfixiert. Ist denn die DLive die "Top-Linie" bei A&H?

    Nur, um eine Idee zu haben (sagen wir auf 5000 Euro genau), was kostet denn z.B. eine S5000 mit einer DM32?

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • zegi
    • 28. April 2016 um 12:48
    Zitat von "wora"


    diese fragen sind so sehr off-topic, dass ich sie an dieser stelle eigentlich nicht beantworten möchte.
    ich kopiere diese frage deshalb, hoffentlich mit deiner zustimmung, in den entsprechenden thread.

    Ja klar, gerne!

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • zegi
    • 28. April 2016 um 12:13

    Spannende Beobachtung. Fragt sich noch, ob das abgesehen von dir auch anderen Personen aufgefallen ist? Immerhin ist die Macht der Selbstsuggestion immens. Kann von daher auch sein, dass die neue Konsole einfach deine Wahrnehmung beflügelt.

    Ich will mit der Aussage nicht deine Glaubwürdigkeit in Frage stellen, aber es ist auf jeden Fall ein wichtiger Aspekt, wenn man subjektive Wahrnehmungen vergleicht. Mir ist es schon passiert, dass ich am EQ geschraubt habe, weil mich etwas genervt hat im Sound. Also, die störende Frequenz etwas abgesenkt. Kurz hingehört.... ja, schon besser, aber muss noch mehr... wieder geschraubt... hmmm. braucht noch mehr.....beim dritten mal Schrauben hab' ich dann gesehen, dass der EQ deaktiviert war... :lol: Aber ich hatte mir beim ersten Eingriff eingebildet, es sei schon besser.

    OT-Frage zur D-Live - ist ja sonst leider nicht meine Pultkategorie, aber es war irgendwie Liebe auf den ersten Blick (trotz dem "zu bunt"). Das Pult sieht so logisch und einfach aufgebaut aus, dass es Lust macht, damit zu arbeiten. Was kostet so ein Ding (quasi "ready-to-rock" mit Stagebox und digitalem Muco)? Und wieso ist es nirgens in einem Shop gelistet?

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • zegi
    • 28. April 2016 um 07:52
    Zitat von "yamaha4711"

    Ich persönlich bin der Meinung, dass die Mixer heute sich nix mehr groß geben, LowBudget mal ausgenommen. Im Prinzip werkeln da auf Digitalebene dieselben DSP's. Da kommt es auf die Programmierung an, vor allem bei internen Effekten. Alles andere sollte jedoch keinen Unterschied machen, zumindest nicht hörbar. Bleiben also noch die Preamps und das war bei den Analogteilen auch immer der ausschlag gebende Punkt.

    Hätte ich jetzt auch so vermutet. Was hingegen sicher die grössere Rolle spielt, ist der Umstand, wie gut sich der Mischmensch mit dem Mischgerät zurecht findet und wie schnell er sein Bestes herausholen kann. Wenn wenig Zeit zur Verfügung steht und die Konsole nicht vertraut ist, wird man auf Höhenflüge verzichten und sich auf "better safe than sorry" beschränken.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • zegi
    • 28. April 2016 um 06:49
    Zitat von "wora"

    und ich würde mich nach wie vor nicht gegen einen ernst gemeinten vergleichstest sträuben. vor ca. 6 oder 7 jahren hatte ich das auch schonmal angeregt, aber da gab es dann zu viele rückzieher...

    Ist aber ziemlich schwierig, das zu vergleichen. Es wäre ja schon nicht mögllich, mit zwei verschiedenen Pulten die gleiche Band so zu mischen, dass ein (auf dem Niveau) vergleichbares Resultat dabei raus kommt.

    Und ob man Pulte vergleichen kann, indem man ein Linesingnal drüber schickt, ist ja auch nicht die Idee (obwohl genau dort auch interessante Unterschiede festzumachen wären!).

  • Kompakt Line Array für Coverband / VAs bis 1500 Pax

    • zegi
    • 27. April 2016 um 21:46
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo,

    wir machen solche Zeltgrößen regelmäßig mit 2x Acoustic Line K24 und 8x 18" Subs. Dazu noch Nearfills (in unserem Fall 2x Yamaha DSR-112). Die ersten 30 Meter funktioniert das gut. Dann stellen wir eine Delayline (2x Yamaha DSR-112 direkt auf einem Goliath Lift, der Aufbau dauert 10 Minuten) direkt hinter dem Mischplatz.

    Das machen wir etwa 120 mal im Jahr mit 2 Bands. Ist also durchaus erprobt und gut. Das vorherige Linearray mit 2x 8er Banane war im Zelt diesem Setup unterlegen!

    Subwoofer kann man sicher recht günstig auch gebraucht lösen (z.B. Acoustic Line TSE-Sub). Das Topteil bekommt man in der Regel fast nur neu. Neu würde das alle mit Endstufen auch locker 30.000 Euro kosten, daher wie gesagt bei Endstufen und Subs evtl. auf etwas gebrauchtes losgehen.

    Viele Grüße
    Tobias

    Ich hätte jetzt auch in diese Richtung gedacht. Da gäbe es auch noch die Voice Acoustic TS-212 mit Paveosub oder Subhorn-115.

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