Endlich wieder pädagogisch wertvolles Anschauungsmaterial. ![]()
Ich find's toll, dass das Vi6 auf der rechten Seite zufällige Dinge anzeigt, wo doch sonst überall so unnötig nützliche Daten angezeigt werden. ![]()
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Ich find's toll, dass das Vi6 auf der rechten Seite zufällige Dinge anzeigt, wo doch sonst überall so unnötig nützliche Daten angezeigt werden. ![]()
Zitat von "wora"in dem fall den du meinst erwähne ich seither auch telefonisch, dass wir keine eigenen DIs dabei haben. es steht auch im rider nochmal rot mit drin. aber lieber einmal zu viel...
Wäre es nicht stressfreier, doch eigene DI's zu kaufen? Die kosten ja nicht die Welt.
Ich hatte das mit der Spanne auf die verschiedenen EQ-Designs der Eigentümer bezogen.
Das Feature mit dem internen EQ kann Segen und Fluch zugleich sein, vor allem bei einer Box, die sich im Lowbudgetbereich bewegt. Es wird künftig wohl eine breite Spanne an EON600er geben, die sehr unterschiedlich klingen. Ob sich da JBL nicht ein Eigentor geschossen hat?
Und 110° ist für so eine kleine Box schon ein extrem breiter Abstrahlwinkel.
@ Dirk: das ist die alte 'Behringer-ist-doof' Leier. Der DCX ist ein guter Controller. Bei der Menge an DCXen, die seit x Jahren weltweit ihre Dienste verrichten ist es klar, dass es auch Ausfälle gibt und die entsprechend thematisiert werden. Wenn das Teil aus der Kiste kommt und defekt ist, gibts eine Garantie. Sowas kann auch bei den ganz teuren Contollern passieren. Wenn der DCX läuft hätte ich gar keine Bedenken, insbesondere nicht bei einer Festinstallation.
Das Thema Redundanz ist unabhängig vom Produkt zu überlegen. Ob man zur Not einen billigen DSPamp rumliegen hat, den man universell einsetzen könnte? Sowas ist sicher nicht die dümmste Idee.
Jedenfalls gibt es kein gutes Argument gegen den Umtradrive, solange die Mittel begrenzt sind.
Schreib einfach bei Voice Acoustic eine Mail. Stefan ist immer sehr fix und zuvorkommend. Preislich liegt Voice Acoustic im gehobenen Mittelfeld, würde ich sagen.
Wenn man sich weit genug entfernt, ist doch unsere Erde auch nur noch ein Punkt.
Sorry, da muss ich dir widersprechen. Ich habe, wie gesagt, nur die Opera 410D. Die rauscht hörbar, solange man sehr nahe dran steht und es völlig leise ist. Bei minimalem Grundgeräuschpegel ist das Rauschen nicht mehr hörbar.
Ich hatte letztens zwei KV2-Audio 10" Aktivmonitore (genauer Typ unbekannt). Die sind ja definitiv nicht billig und die haben so laut gerauscht, dass ich sie vor Beginn des Events ausgeschaltet habe und erst beim Start des Events wieder eingeschaltet habe. Die hatte ein deutlich lauteres Rauschen als die Opera 410D, obwohl die KV2 sicher die hochwertigere Box ist.
So ein Behringer Ultradrive (evtl. LE?) kostet ja nicht viel und kann sicher all das, was für deine Anwendung benötigt wird.
Zitat von "madmax"Vor dem Treiber ist eine kurvig ausgeschnittene Platte montiert, welche diesen teilweise verdeckt.
Was das auch immer bringen mag...
Ach, jetzt habe ich es bei der 615 auch gesehen. Sieht aus wie ein übergewichtiges Strichmännchen. Das sieht man eben bei der 610 nicht. Nachtrag: dieser Phaseplug ist bei der 610 nicht vorhanden, bei der 612 ansatzweise- und bei der 615 relativ gross.
Sorry, hab ungenau gelesen. Dachte, du hättest eben die 10er gehört.
N' Phaseplug ist doch quasi ein konzentrischer "Kegel", der die Interferenzen reduzieren sollte, oder? Sowas sehe ich auf den Bildern zur 610er nicht. Könntest du mich bitte aufklären?
Zitat von "tobias kammerer"
- Vorbildliche Abstrahlung (gehört, nicht gemessen), das Phaseplug scheint einiges zu bewirken
Waveguide, nicht Phaseplug, oder?
...und wie sieht es aus im Vergleich zur dB Opera 410D (neu 710D)? Die fand ich bisher im Lowbudgetbereich unschlagbar (Grösse/Druck/Gewicht/Preis).
Zitat von "topo"Liebe Admins, Moderatoren, Sponsoren
und liebe PA-Forums User,ich möchte die Gelegenheit nutzen, euch allen ein fettes Danke für euren Einsatz hier im Forum zu sagen und damit auch frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.
Dem schliesse ich mich gerne an!
Lieber Gruss an alle!
Wora hat doch nur gesagt, was alle denken!
Zitat von "merbe"Es geht um die Vermietung von IP65 Kannen. Ich denke die werde ich auch weiterhin einsetzen können, daher würde ich sie mir anschaffen und nicht wie sonst zumieten.
Du sprichst von IP65 LED Pars? Die könnte man in der Tat immer wieder vielfältig einsetzen. Um wie viele Stück geht es denn konkret?
Ich finde, das spielt schon eine Rolle, ob man etwas zukaufen "muss", das man sont nie wieder brauchen kann, oder ob es etwas ist, was im Prinzip sowieso auf der Liste baldiger Anschaffungen steht.
LED Pars, Funkmikrofon mit Handsender, kompakte aktiv-MUFUs, n kleines Livepult, etc.. sind doch Dinge, die man dauernd rausgibt. Und wenn man sie hat, kann man sie den Kunden auch einfacher anbieten.
Ich hatte lange aus Prinzip keine Funkmikrofone, weil das hier mit den Frequenzen und der Bewilligung so mühsam war. Als das nun vereinfacht wurde, habe ich mir auch Funken gekauft. Seit ich die habe und unkompliziert vermieten kann, gehen die auch dauernd raus und machen sich bezahlt. Früher war das immer mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden und ich war immer froh, wenn niemand ein Funkmic wollte.
Es geht ja nicht um eine Installation, sondern um eine Vermietung.
Also die sichere Variante wäre: Anzahlung und Bezahlung des Restbetrags am Tag der Veranstaltung vor Türöffnung. So hast du ein relativ geringes Risiko. Brauchst halt auch einen wasserdichten Vertrag. Darin muss auch stehen, bis zu welchem Zeitpunkt der Rücktritt aus dem Vertrag mit welchen finanziellen Mitteln möglich wäre.
Zur Not kann man ja gewisse Dinge mit Money-Back Garantie bestellen und im Notfall unbenutzt zurückschicken (auch wenn ich diese Praxis grundsätzlich nicht unterstütze).
Hallo zusammen
Für Feld/Wald/Wiesenbeschallungen habe ich einige Opera 410D von dB Technologies. Die gibt's ja nicht mehr. Bei dB ist man auf den Zug aufgesprungen, grössere Wattzahlen anzugeben, deshalb wird wohl die 710D der alten 410D entsprechen. Optisch hat sich das Grau auf Schwarz geändert. Die technischen Daten unterscheiden sich in 2 Punkten. Bei der 410D waren es 400W RMS, bei der 710D sind es 700W Programm. Der Neupreis ist bei der 710D tiefer angesetzt als bei der 410D.
Die 710D ist allerdings genau ein Kilogramm schwerer als die 410D. Kennt jemand beide Boxen? Sind die identisch? Woher kommt das zusätzliche Kilogramm? Von Neodym habe ich bei der 410D nichts gelesen.
Ich kann das mit den Daslight-Abstürzen einfach nicht bestätigen. Die Software nutze ich nun seit Jahren und sie läuft stabil. Pro Jahr habe ich einmal eine Woche am Stück jeden Abend ein Theater, wo alles von der Software abhängt. Ging bisher immer problemlos.
Am Anfang hatte ich einmal Probleme, die dann sofort mit dem Laptopwechsel weg waren.
Ich finde es schade, dass es nicht mehr Auswahl an einfachen Softwarelösungen gibt. Daslight kann leider nicht alles, was ich gerne hätte. Aber für den Preis kann sie unverschämt viel und sehr einfach in der Umsetzung.
Hallo zusammen
Hier ein kleiner Testbericht zum genannten LED Par. Die technischen Daten sind gemäss Hersteller:
- Leuchtmittel: 12W vierfach COB-LED
- Abstrahlwinkel: 60°
- Gewicht: 0.980 kg
- Leistungsaufnahme: 12W
- Länge mit Bügel: 33cm
- Breite mit Bügelschraube: ca. 18cm
Ich habe vier Stück gekauft, um in einem Raum mit ca. 2.5m Deckenhöhe, weissen Wänden und weisser Decke ein wenig buntes Grundlicht zu haben.
Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, das Blech scheint dicker zu sein, als es sonst bei preiswerten LED-Pars oft der Fall ist. Die Bügel scheinen auch sehr robust zu sein und ich denke nicht, dass man die schnell verbiegt. Die Schraube zur Arretierung der Bügel lässt sich gut anziehen und lösen.
Wie sieht, fehlt eine Farbfilterrahmenhalterung. Das hat den Vorteil, dass eine Schwachstelle weniger vorhanden ist, dafür den Nachteil, dass man im Fall der Fälle eine Folie (z.B. Diffusionsfilter) nur mit Gebastel anbringen könnte.
Das Netzkabel ist mit ca. 80cm Länge eher kurz.
Der Par lässt sich in verschiedenen Modi betreiben; DMX (4 Kanal, 6 Kanal oder 8 Kanal), Fade (7 verschiedene Farbfades), Colorchange (aprupte Farbwechsel) und auch eine feste Farbe kann zugewiesen werden. Im Standalone Modus kann man die Helligkeit und die Geschwindigkeit definieren.
Den Modus kann man über 4 Tasten auf der Geräterückseite wählen. Wenn man die Logik der Standalone-Bedienung verstanden hat, lässt sich das Gerät einfach einstellen.
Erfreulicherweise liegt dem Par sogar ein ausführliches Manual bei in Deutsch und in Englisch. Ausserdem kann man das PDF herunterladen.
Beim Einsatz ist der Par für die Grösse erfreulich hell und macht schöne Farben. Da er sehr breit abstrahlt, kann man mit 4 Stück schon eine grosse Fläche in Farbe tauchen. Im Fade-Modus muss man aufpassen, dass sich die Farben auf der bestrahlten Fläche nicht dauernd mischen, sonst bleibt das Licht langweilig weiss.
Aufgrund der Grösse, des Abstrahlwinkels und der Helligkeit sehe ich diese Pars für Grundlicht in eher kleinen Räumen oder für Farbakzente für kleinere Bühnen. Auf kurze Distanzen lassen sich grosse Flächen beleuchten.
Für den genannten Raum sind die kleinen Scheinwerfer ideal – helle Oberflächen verleihen den Farben mehr Glanz und Kraft.
Bei Gelegenheit werde ich auch mal schauen, wie sich diese Par 36 auf grösseren Bühnen schlagen.
Könntest du bitte ausführen, wie du die Richtrohre aufstellen würdest? Würde mich auch intressieren.
Der U-Adapter beim Shure ist ja cool.