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Beiträge von zegi

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • zegi
    • 17. Oktober 2013 um 11:44
    Zitat von "traedei"

    zegi
    du hast also in dieser Kalkulation auch auf Stundenbasis kalkuliert und nicht gleich eine Tagespauschale eingefordert.

    Jein. Ich mache fast ausschliesslich Pauschalen. Diese lassen mir einen gewissen Handlungsspielraum und eine Stunde mehr oder weniger, bzw. das eine Gerät mehr oder weniger fallen da nicht ins Gewicht. Wird allerdings deutlich mehr verlangt, wird die Pauschale mit Stundenansätzen bzw. Gerätemieten angepasst.

    In meinem Beispiel war das auch so. Eine Pauschale war abgemacht. Eine Stunde früher wäre ich dafür auch losgefahren, wenn das so gewünscht worden wäre. Aber bei sieben Stunden zusätzlich, kommt halt der Betrag X für die sieben Stunden dazu.

    Interessanterweise gleichen sich bei mir die Pauschalen tatsächlich aus. Hier und dort kann ich früher nach Hause oder brauche das eine oder andere weniger und beim nächsten mal dauerts halt ein wenig länger oder ich brauche noch irgendwas zusätzlich (aber wie gesagt nur in einem vertretbaren Masse).

    Ich kenn auch Firmen, die nehmen für jedes noch so kleine Kabel den Block raus und notieren, was zusätzlich verrechnet werden soll; Ihr braucht noch ein Verlängerungskabel für den Kühlschrank? Kein Problem - hier das Kabel, kostet XY CHF..

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • zegi
    • 17. Oktober 2013 um 10:37

    Ich liebe diesen Thread!

    Danke Wora für deine Anmerkung. Gibt's denn kein Hintertürchen, dem Sinussignal auch Dynamik zu verleihen? Gibt es keine Möglichkeiten mit irgendwelchen Limmitern/Kompressoren, die man ähnlich dem Gate "verlinken" kann?

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • zegi
    • 17. Oktober 2013 um 10:35

    Na gut, zurück zur Ursprungsfrage.

    Die Fakten werde ich der Einfachheit halber etwas komprimieren; Ich war diesen Sommer für einen Job "am Ende der Welt" gebucht. Es war ausgemacht, dass mein Einsatz ab 21.00 Uhr beginnen sollte, alle Details waren vereinbart.

    Einige Wochen vor dem Job fragte mich der Kunde, ob ich für ein bisschen Hintergrundgedudel während einer Stunde auch schon ab 14.00 Uhr beginnen könnte (natürlich in der Annahme, dass das den Preis nicht beeinflussen würde, denn eine Stunde hätte an sich in der Kalkulation nicht viel ausgemacht).

    Der Kunde war dann etwas überrascht als ich ihm ein Angebot unterbreitete, das nicht um "eine Stunde", sondern um "sieben Stunden" teurer wurde.

    Er verzichtete dann auf das Hintergrundgedudel. Ich hätte allerdings eher den Job hingeschmissen, als sechs Stunden unbezahlt irgendwo rumzusitzen - das auch im Hinblick darauf, dass für so viele andere Dinge niemand auf die Idee kommt, Preise zu verhandeln. Die Leute haben halt immer noch das Gefühl, dass es nix kostet, wenn man ein paar Lautsprecher hinstellt.

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • zegi
    • 16. Oktober 2013 um 15:02

    Klar 100%, bzw. Tagespauschale. Sowas wie einen Standby-Tarif kenne ich nicht. Würde ich allerhöchstens akzeptieren, wenn ich quasi auf Abruf zu Hause TV schaue oder so, aber sicher nicht, wenn ich irgendwo im Einsatz bin.

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • zegi
    • 16. Oktober 2013 um 06:30

    Super, vielen Dank für die Info!

  • crowdaudio

    • zegi
    • 15. Oktober 2013 um 21:44

    Klingt toll. Als blutiger Anfänger könnte das für mich eine Möglichkeit sein, ein bisschen zu üben. Was braucht man, um da wirklich etwas machen zu können? Würde mich sehr interessieren!

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • zegi
    • 15. Oktober 2013 um 21:39

    Also ich gönne es jedem, der zu Hause so richtig gute Musik geniessen kann.


    Ich gönne es nur denen nicht, die den Leuten Schwachsinn verkaufen, nur um ihnen die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Obs jetzt um Audio oder um verstorbene Verwante geht, ist dabei egal.

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • zegi
    • 15. Oktober 2013 um 21:30

    Der Trick ist sehr geil, hab' ich noch nie von gehört (bin auch Anfänger im Livesound). Kann mir jemand sagen, wieso der Typ im Video zuerst auf einen Bus geht und nicht direkt auf den Kanal 2?
    Kann man beim X32 theoretisch auf jeden Kanal einen anderen Sinuston jagen, oder nur total einen?

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • zegi
    • 15. Oktober 2013 um 21:17

    Ja klar, hätte ich Geld ohne Ende, wäre bestimmt in meinem Wohnzimmer auch eine Highend-Anlage, bei der ich keinen Cent an der Tonqualität sparen würde. Präzise auf meine Länge konfektionierte, sauteure Lautsprecherkabel wären sicher auch dabei, genau so wie edle Signalkabel.

    Allerdings würde ich anstelle von Voodoo einige Tausend Euro in die Architektur des Raumes stecken und SO die Raumakustik beeinflussen (ganz ohne Batterie-Kästchen :D:evil: ).


    Aber ja, dank meiner finanziellen Situation muss ich mir zum Glück darüber nicht den Kopf zerbrechen.

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • zegi
    • 15. Oktober 2013 um 21:01

    Was haben die bloss geraucht? :roll:

    Soll doch jemand so ein Ding bestellen und berichten (15 Tage Rückgaberecht) :D

  • Ton, Miks, Licht, Cases, Zubehör, Pioneer, iPhone, etc.

    • zegi
    • 14. Oktober 2013 um 16:59

    Könntest du zu Gunsten der Übersicht die verkauften Artikel löschen?

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • zegi
    • 14. Oktober 2013 um 08:42

    Zu folgenden Kombis kann ich ausführliche Erfahrungen berichten:

    Preisklasse oberes Mittelfeld
    Top: 1"/8"/2*15" auf Sub: 2*18" = super

    Preisklasse Mittelfeld
    Top: 1.4"/2*12" auf Sub: 3*15" = super

    Preisklasse oberes Mittelfeld
    Top: 1"/10" auf Sub: 12" = super

    Preisklasse Mittelfeld
    Top: 2"/12" auf Sub: 1/2 18" = super (jedoch reicht ein 18" für die zwei Tops nicht vom Druck her)

    Preisklasse Mittelfeld
    Top: 1"/8" auf Sub: 1/2 18" = unbefriedigend

    Preisklasse Lowbudget
    Top: 1"/10" auf Sub: 1/2 18" = grenzwertig


    Das sind alles Systeme, mit denen ich mehrfach gearbeitet habe und auch Zeit zur Optimierung hatte. Aber im Grundsatz habe ich auch bemerkt, dass zu grösse Sprünge sich negativ auf den Sound auswirken. Leider sind die genannten Systeme alle relativ klein und keines davon ist ein Vertikal/Linearray. Ich hätte von letzteren erwartet, dass sich die kleinen Pappen wie grössere Verhalten, wenn sie im Rudel vorkommen.

    Bin gespannt, was hier noch andere berichten.

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • zegi
    • 14. Oktober 2013 um 08:29

    Lustig sind einfach die, die sich so ein 1.5m Kaltgerätekabel für ein Vermögen kaufen und sich (unabhängig von der Frage ob sich Stromkabel auf den Sound auswirken können) nicht überlegen, dass der Strom den grössten Teil des Weges über stinknormale Leitungen ins Haus kommt.

    Aber ich muss sagen, ich gönne es dem Verkäufer, wenn er sich damit eine goldene Nase verdient. :D


    In unserer Branche wird ja auch getrickst und mit den Erwartungen der Zuschauer/Zuhörer gespielt. Wer kennt z.B. den Placebo-Fader am Mischpult oder die Kulissen-Marshallstacks nicht? :D

  • Seeburg, HK Audio, EAW

    • zegi
    • 12. Oktober 2013 um 14:57

    Update

  • db technologies Opera Serie. Alt und Neu, ACHTUNG!!!

    • zegi
    • 7. Oktober 2013 um 14:22

    Genau. Wer glaubt denn, dass 8" Treiber bis vor Kurzem so +/- 150 Watt vertragen konnten und jetzt auf einmal so um die +/- 1000 Watt?

    Dieser Trend ist schon rund drei Jahre alt, als diverse Serien von der 8" bis zur 15" Box mit identischen Leistungsangaben auf den Markt kamen. Während eine 15" Box 1kW noch handeln könnte ist es doch offensichtlich, dass die kleineren Lautsprecher das gleiche Endstufenmodul mit gedrosselter Leistung verbaut bekommen. Das ist zumindest meine These.

  • db technologies Opera Serie. Alt und Neu, ACHTUNG!!!

    • zegi
    • 3. Oktober 2013 um 11:29
    Zitat von "Jobsti84"

    Ich finde, ein gescheites Datenblatt & Manual gehört zu allem dazu, egal wie billig oder günstig was ist.

    Würde ich auch 100% so unterschreiben. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass die Verfügbarkeit des Manuals auch Jahre nach dem Absetzen des Produktes noch online verfügbar sein sollte. Es gibt tatsächlich Hersteller, die in dieser Hinsicht vorbildlich arbeiten und deren Manuals entsprechend noch heruntergelanden werden können. Das kann mit ein Grund sein, wieso man für diese Geräte auch auf dem Gebrauchtmarkt noch bessere Preise erzielen kann, was letzlich wiederum dazu führt, dass die Marke als ganzes aufgewertet wird.

    Ich hab' auch schon neue Produkte gekauft, von denen man nicht mal die DMX-Belegung der Kanäle irgendwo ablesen konnte. Solchen Ramsch kaufe ich künftig sicher nicht wieder.

    Kennt jemand das HK Audio R-Serie Manual? Das war excellent! Sehr ausführlich, leicht verständlich und mit vielen Tips zur Optimierung des Sounds. Es werden dort unter anderem verschiedene Stacking-Varianten der Bässe vorgestellt mit allen Vor- und Nachteilen. Wirklich klasse.

    Auch Behringer hatte (ist es immer noch so?) Manuals, wo sehr ausführliche Erklärungen enthalten waren. Beispielsweise welche Instrumente auf welchen Frequenzbändern angesiedelt sind und welche Frequenzen sich wie auf den Sound auswirken. Auch alles leicht verständlich und ausführlich beschrieben.


    Wenn ich mich für ein neues Produkt interessiere, hat das Manual durchaus einen Einfluss darauf, ob ich es später kaufe oder nicht.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • zegi
    • 1. Oktober 2013 um 08:38

    Wieso will jeder gleich alles schliessen? Alles Gefängniswärter hier? Wenn ich in 5 Jahren eine ähnliche Frage habe, kann ich hier posten. Ist doch die Idee des Forums. Geschlossen werden müssen nur die Nonsensthemen und Beiträge von Sockenpuppen.

  • XLR / DMX Kabel bestimmen

    • zegi
    • 28. September 2013 um 11:23

    Bisher habe ich auch erlebt, dass die Leitungstypen gutmütiger sind, als manchmal behauptet wird. Auch mit Cinch (RCA) Leitungen von mehr als 20m ab Laptop hatte ich noch nie Probleme, obwohl ich das 3-4 mal Jährlich so benutze.

  • Holi Festival

    • zegi
    • 27. September 2013 um 18:01

    Wenn ihr demnächst günstige 2000er angeboten bekommt, schaut mal rein :roll:

  • XLR / DMX Kabel bestimmen

    • zegi
    • 26. September 2013 um 21:04
    Zitat von "Dosenfutter"

    ...kann es übrigens auch noch ein Lautsprecherkabel sein, XLR wurde auch dafür verwendet.

    Ja, und auch für zahlreiche andere Anwendungen. Hab schon "XLR-Kabel" gesehen, die zum Laden von Autobatterien eingesetzt wurden, und auch sonst für so Niedervolt-Zeug.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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