Offener konnte ich das wohl kaum kommunizieren, es ist sogar die Ursprungsdiskussion im Deejayforum verlinkt. Alles, was ich weiss, ist nachzulesen.
Beiträge von zegi
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Der "Hilfesuchende" könnte natürlich ein paar Rider grosser Bands einholen (ist ja kein grosses Problem), den "Auftrag" etwas seriös wirkend umschreiben und dann an verschiedene Anbieter verschicken. Wenns dann nach einem rentablen Job aussieht, würden sich viele um den Auftrag bemühen und hätten evtl. einige Arbeit (Kontakt mit der Band, Kontakt mit dem OK, Situation in der Halle, etc.).
Die professionelleren würden vielleicht nach den ersten Telefonaten schon merken, dass daraus nie ein Auftrag wird, die kleineren Buden, die eine grosse Chance vermuten, hätte u.U. einen ziemlichen Berg Arbeit bis zur Absage.
Deshalb finde ich es eigentlich schade, dass es auf die ehrliche Art so schwierig zu sein scheint, ein Angebot zu bekommen, dass bei einer grösseren Bude doch tatsächlich so ähnlich sicher rumliegt.
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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen... (ist hier eine Redensart - wobei mir dieser Spruch im Zusammenhang mit Veranstaltungstechnik fast ein wenig makaber vorkommt
)Vielleicht hat ja einer einen ähnlichen Event gemacht und kann dem Kollegen die entsprechende Offerte zukommen lassen? So extrem ausgefallen ist die Aufstellung nun auch wieder nicht.
Etwas Truss, LA & Livetechnik, LED-Wand, Wackelköpfe und konventionelles Licht, Manpower... müsste doch zu finden sein, oder?
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Hallo zusammen
Im DJ-Forum sucht ein Kollege jemanden, der ihm ein fiktives Angebot für einen Event von Porsche erstellt. Er ist in meinen Augen korrekt vorgegangen und hat rund 20 Vermieter mit "offenen Karten" angeschrieben. Zwei haben ihm eine Abfuhr erteilt, die anderen nicht geantwortet. Leider fehlt mir die Möglichkeit, dafür ein Angebot zu schreiben (Livetechnik, LED-Wände). Ich dachte mir, dass vielleicht hier jemand sich erbarmen würde, und evtl. im copy/paste Verfahren ein Angebot mit nachvollziehbaren Preisen posten könnte. Das Budget ist "offen" aber soll realistisch bleiben.
Es geht um eine Produktepräsentation mit Liveband.
So soll das aussehen:
Zitat vom Gesuchsteller: "Was ich mir nun vorgestellt hatte:
Hinter der Bühne eine große LED wand
Traversen wie schon in dem Bild.
Line Array Monitore und nen ordentlichen Bass, da wir auch ne Band haben
Belichtung ( Laser, Paarscheinwerfer, Scheinwerfer um redner zu beleuchten etc.)Ich habe eine ungefähre Ahnung von dem was ich brauche. allerdings müssen wir auch die namen der verwendeten Objekte auflisten + deren Mietkosten
Was ich nun brauche ist ein Angebot. als ob mir ein Dienstleister eins für das Event machen würde. Wäre super wenn mir da jemand helfen kann."
Hier noch der Link zum Thema im DJ-Forum: http://www.deejayforum.de/52-veranstaltu…t-wie-viel.html
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Hallo zusammen
An dieser Stelle würde ich gerne ein Thema diskutieren, das über die Beschallungswelt hinaus in Richtung Psychologie/Marketing/etc. geht. Es gibt ja kaum mehr einen Onlineshop, der nicht eine Option zur Bewertung der Produkte hat.
Mich würde interessieren, was ihr von den Bewertungen und deren Aussagekraft haltet.
Mir fällt auf, dass es relativ wenige negative Bewertungen gibt, ganz egal welches Produkt in welcher Preisklasse bewertet wurde. Als ich heute einen Flyer von Conrad bekam, musste ich meine Neugier stillen und die Werbetexte lesen. Ich war denn auch nicht wenig erstaunt, als die Billig-PA-box (umgerechnet so um die 20 Euro pro Stück) eine wahnsinnig gute Bewertung bekam (4.7 von 5 Punkten im Schnitt). Der Bewertungstext des Käufers lässt denn auch über dessen Kompetenzen einige Rückschlüsse ziehen:
"Vorteile: so ziemlich alles bis auf den einen u.g. nachteil. Nachteile: bei näherung der endstufe überwiegen die hochtöner. Je näher man sich der Endstufe nähert, desto mehr überwiegen die Hochtöner. DESHALB EMPFEHLE ICH einen Subwoofer (z. B. 500 W od. Vergleichbares) zum Ausgleich der Töne, damit auch die tiefen Töne den Mangel füllen. Ich habe einen Subwoofer der hauseigenen Marke Conrad's .: ...(gekürzt)... zusammen mit den zwei PA Boxen (s. o.) an meinen Verstärker angeschlossen. Der Subwoofer ist eigentlich für den Kofferraum im Auto gedacht, aber ich habe mir gedacht, es muss nicht unbedingt Auto sein. Also, warum nicht auch zu Hause? Funktioniert ja genau so gut!"
Meine Theorie:
Viele Käufer von Billigprodukten kennen sich in der Materie kaum aus und wissen entsprechend auch nicht, was man z.B. von einem PA-Lautsprecher erwarten dürfte. Haben sie dann die 20-Euro-Tröte zu Hause, finden sie es toll, dass die Box für wenig Geld "relativ" laut ist. Der Stolz und die Freude am neuen Produkt (es war wohl auch kein Geld für eine teurere Box vorhanden) lassen einem dann grosszügig darüber hinweg sehen, dass der Klang nicht so schön ist und es auch schnell mal zerrt. Man schreibt darum eine gute Bewertung aus Unwissen und auch (unbewusst?) dem Wunsch, ein gutes Produkt gekauft zu haben.Je teurer das Produkt innerhalb seiner Kategorie wird, desto mehr Aussagekraft hat dessen Bewertung. Wenn ich für ein gewöhnliches 12"/1" Top über 2000 Euro bezahle, ist davon auszugehen, dass ich einige Tops verglichen habe und auch einen aussagekräftigeren Vergleich anstellen kann. Auch hier wird die Bewertung positiv ausfallen, denn der Käufer wird sich die Zeit genommen haben, zu vergleichen. Und auch hier möchte man sicher davon überzeugt sein, etwas gutes gekauft zu haben (selbst wenn es Zeifel gibt).
Wer ein Produkt gehört hat und es schlecht findet, kauft es nicht und darf entsprechend nicht bewerten...
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So, ich mach das nochmals hoch.
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Ich habe die 408A MK-I (= 9kg) - wie die sich im Vergleich zur 708 schlägt kann ich leider nicht beurteilen. Klanglich ist sie echt gelungen. Bei 70 tanzenden Gästen könnte sie je nach Musikstil und Anspruch an den Pegel schon an die Grenzen kommen. Ich benutze dafür immer die 722-A, die dafür sicher Reserven hat.
Hast du dir den db-Sub schon angehört? Ich hatte im Vergleich das Gefühl, dass die dB-Subs schwabbeliger und undefinierter klingen als die RCF.
Für die "ich-brauche-es-klein-und-leicht-weil-ich-den-ganzen-Krempel-über-eine-Treppe-alleine-hochschleppen-muss"-Events habe ich mir seinerzeit das KETRON 1400 System gekauft. Zwei 12" Subwoofer (1x aktiv, 1x passiv) und zwei aktive 10"/1" Tops. Das schwerste Teil ist der Aktivsubwoofer mit 20kg, alles ist auch Wendeltreppen-tauglich. Der Druck reicht für ca. 100 tanzende Leute ohne extreme Pegel zu fahren. Das System klingt auch sehr schön.
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Zitat von "Matthias Rommel"
Wenn man die Bässe wirklich als Tanzpodest misshandel will, würde ich mir eine "Kopfplatte" bauen. Siebdruckplatte, Alu Kanten rundherum und Begrenzungsleisten auf der Unterseite, dann ists fixiert und die Bässe können auch nicht mehr kippen.
lg Matthias
Kleidest du die Deckplatte noch mit einer homöopathischen Dosis* Schaumstoff aus, ist der Sub besser geschützt als im Case.
*zu viel Schaumstoff würde den Deckel instabil machen und er würde eher zum Trampolin
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Kann es sein, dass der eine oder andere Beitrag Spuren von Ironie enthält? :grin: :grin:
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Ich denke die Einschätzung von Mario kann man auf alle potenten 10" Aktivlautsprecher übertragen. Auch mit der dB Opera 410D kriegt man das hin. Abgesehen davon, dass die 410D nicht speziell schön klingt, finde ich aber, dass nicht der Druck der Box das begrenzende Element ist (denn sie ist echt ziemlich laut), sondern der Sound, der einfach nicht rund genug klingt ohne einen Subwoofer drunter.
Das habe ich mit einer Vielzahl anderer kleiner Tops auch so beobachtet (6" und HT /8" und HT /10" und HT /12" und HT). Bis hin zur gehobenen Zimmerlautstärke geht "fullrange" meist ganz gut, danach ist's nicht mehr so schön.
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Ich denke die Einschätzung von Mario kann man auf alle potenten 10" Aktivlautsprecher übertragen. Auch mit der dB Opera 410D kriegt man das hin. Abgesehen davon, dass die 410D nicht speziell schön klingt, finde ich aber, dass nicht der Druck der Box das begrenzende Element ist (denn sie ist echt ziemlich laut), sondern der Sound, der einfach nicht rund genug klingt ohne einen Subwoofer drunter.
Das habe ich mit einer Vielzahl anderer kleiner Tops auch so beobachtet (6" und HT /8" und HT /10" und HT /12" und HT). Bis hin zur gehobenen Zimmerlautstärke geht "fullrange" meist ganz gut, danach ist's nicht mehr so schön.
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War mir bis eben gar nicht bewusst, dass die Impact und die Performer relativ ähnlich sind (Impact hat etwas mehr RMS-Leistung). Das System ist schon echt sehr kompakt und es ist schwierig, da noch gross etwas zu optimieren bezüglich Transportvolumen und Aufbaugeschwindigkeit.
Ich glaube trotzdem nicht, dass die 610D deinen Zweck erfüllen. Für die Apéro-Beschallung, Durchsagen oder auch mal lautere Musik ohne hohen Qualitätsanspruch sind die sicher toll. Aber der Bass wird ganz sicher fehlen.
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Also grundsätzlich würde ich die Leute auch nicht "geplant" auf den Subs tanzen lassen, da das auf jeden Fall eine unnötige Abnutzung ist - und sei es nur optisch.
Die Subs, die ich kenne oder gebaut habe waren etwas vereinfacht gesagt:
- kleine Kisten = viel Holz in Relation zur Grösse, kleine Flächen = sehr robust und widerständig = "betanzbar"
- Hörner = prinzipbedingt viele Verstrebungen = hohe Stabilität = "betanzbar"
- grosse Kisten mit mehreren Kammern = mehrere massive Verstrebungen = robust = "betanzbar"Überlegt man sich ausserdem, dass Subwoofer gerne auch mal gestackt werden, muss jeder Sub das Vielfache seines eigenen Gewichts über sich aushalten können.
...und ja - es findet sich sicher auch irgend ein Modell, dass auch unter einer dürren kleinen Frau zusammenbricht... (irgend ein Billig-Presspan-Produkt, das ein paar Tage lang im Regen stand...)
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Wenn ein Sub das Gewicht von 1-2 tanzenden Gästen nicht aushält, ist etwas komisch... :roll:
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Ich hab die 410D und gehe davon aus, dass im Vergleich zur 610D nicht Welten dazwischen liegen. Auch gute 8" und 10" Lautsprecher bringen kein zufriedenstellendes Resultat im Fullrangebetrieb, wenn es ein bisschen lauter werden soll und man die Bässe gerne spüren möchte. Da wird es auch bei vielen 12" Tops mager. In meinen Anfängen hatten wir eine RCF-verwante doppel15"/8"/1" Fullrangekiste. Sogar die klang nochmals deutlich besser, wenn sie mit 18" Subs unterstützt wurde.
Deshalb rate ich von einem Fullrangebetrieb mit dem genannten Einsatzzweck ab. Auch den Sub15 mit dem Lucas zu kombinieren finde ich keine gute Idee.
Wenn du schon so selten etwas grösseres benötigst, kannst du auch zumieten. Dann reichts bestimmt und ist wirtschaftlich gesehen sinnvoller.
Für weniger Schlepperei könntest du imho höchstens nach einem leichteren Sub Ausschau halten (RCF 902-AS), was aber vermutlich teuer werden könnte.
(persönlich finde ich übrigens auch, dass die RCF-Aktivtops Klassen schöner klingen als die dB's)
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Lässt sich die JBL wirklich mit der Meyer vergleichen? Eine "relativ kompakte" 60°x40° Box vs. eine recht grosse 20°x60° Box?
Orakelei:
Das hohe Gewicht kommt wohl vor allem durch das grosse Horn zu stande, was wiederum ein grosses Gehäuse benötigt. Die Meyer ist 71cm tief, was ich schon recht wuchtig finde. Bei einer Holzdicke von 18-21mm (Schätzung) schlägt das ganz schön zu Buche (bzw. zu Birke
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Hallo zusammen
Kennt jemand die genannten Lautsprecher aus der Praxis?
http://www.meyersound.com/pdf/products/j…es/jm-1p_ds.pdfEs würde mich interessieren, ob damit eine Alternative zu klassischen LA's eröffnet wurde.
(Es besteht kein Kaufinteresse an der genannten Box, mich interessiert nur das Konzept in der Praxis)
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Ich bin untröstlich, dass man damit keine Glasfaserkabel einbrennen kann, sonst hätte ich's sofort gekauft.

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Die Opera 410D ist ok fürs Geld. Drunter würde ich nicht einsteigen. Die 410D ist recht laut in Relation zur Grösse.
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Ich werde asap nachsehen, was verbaut ist. Leider kann ich über die Produktegeschichte nichts sagen. Die Hörner der 12"er sind innen mit einem teppich-ähnlichen Material gedämpft. Auf dem "Datasheet" der letzter Version der TKE 212 sieht es aus, als wären die Hörner aus blauem Kunststoff gefertigt.