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Beiträge von zegi

  • Versicherung / Haftung (Equipment)

    • zegi
    • 19. August 2011 um 16:31

    Danke für die Antwort. Das bezieht sich jetzt aber auf Deutschland, oder? Kann ich mich als Schweizer (Unternehmen) in Deutschland versichern lassen?

  • Versicherung / Haftung (Equipment)

    • zegi
    • 19. August 2011 um 15:13

    Hallo zusammen


    Mir ist bewusst, dass die folgende Fragestellung unter Umständen sehr unterschiedliche Antworten bringen wird, je nach Land.

    (Es geht mir weniger um die Frage in Richtung Betriebshaftpflicht-Versicherung, die für Drittschäden aller Art aufkommen sollte) Mich würde interessieren, was ihr bei euch wie versichert habt, bzw. was es da für Möglichkeiten gibt (evtl. gibt es sogar eine spezialisierte Versicherungsgesellschaft).

    Ich liess mir vor Jahren einmal eine Offerte für eine "technische Versicherung" machen, bei der mein Equipment perfekt versichert gewesen wäre. Selbst Fehlbehandlung war eingeschlossen und das Material wäre im Schadensfall mit dem Neuwert ersetzt worden. Das Problem war allerdings, dass die Prämie so teuer gewesen wäre, dass ich etwa alle 3-5 Jahre hätte einen kompletten Totalschaden von 100% des Equipments haben müssen, dass sich das gerechnet hätte. Also habe ich's gelassen.

    Aktuell wäre ich froh, ich könnte ein paar Dinge (Gegenwert etwa 10'000 Euro) für eine Befristete Zeit versichern lassen (ca. 14 Tage). Mein Versicherungsberater hat mir jedoch gesagt, dass seine Versicherung so einen Schutz nicht anbietet und er auch nicht denkt, dass es sowas gäbe.

    Wie läuft das bei euch? Was ist wie versichert? Wer haftet für was? Übertragt ihr die Haftung für Beschädigung und Verlust mittels AGB oder Mietvertrag dem Kunden?


    (Gedankenspiel: man könnte die "eigene" Versicherung anbieten. Den Betrag XY auf den Mietpreis aufschlagen und der Kunde ist von der Haftung befreit... :roll: )

  • Sinn von Powercon?

    • zegi
    • 18. August 2011 um 17:55

    Hallo zusammen

    Ich frage mich gerade, wieso man Powercon-Buchsen verbaut. Der "Vorteil" ist mir bekannt; man kann den Stecker verriegeln und er kann nicht alleine herausfallen.

    Nur dieser, vom Marketing suggerierte, Vorteil ist in meinen Augen einen der vielen Nachteile der Powercon-Stecker.

    Mir ist es lieber, jemand stolpert über das Kabel und der Stecker fällt aus dem Gerät, als dass er das ganze Gerät hinter sich herzieht und damit vielleicht sich verletzt oder das Gerät beschädigt.

    Es ist mir noch nie ein "normaler" Gerätestecker aus der Buchse gefallen, selbst wenn da sogar geringfügig Zug drauf war. Dafür sind die Kabel extrem verbreitet und zur Not kann man sich bei einem PC eines ausleihen (da war ich auch schon sehr froh drum).

    Für mich sind die Powercon lästig, da ich einen weiteren unkompatiblen Steckertyp dabei haben muss, den ich im dümmsten Fall im Lager holen muss, wenn er vergessen gegangen ist. Ohne Powercon wäre alles austauschbar.

    Habe ich den eigentlichen Clou am Powercon übersehen? Finde nur ich ihn doof?

  • Sicht eines Kunden zum Angebot!

    • zegi
    • 17. August 2011 um 13:33

    Ich frage manchmal die Kunden nach dem Budget. Da spart man sich viel Arbeit und Ärger. Man sieht etwa, was machbar ist und unterbreitet das Angebot. In den Fällen, wo das so machbar war, führte das fast immer zu einem Auftrag, der immer zur Zufriedenheit des Kunden lief.
    Andererseits habe ich so auch schon die eine oder andere Veranstaltung zu Fall gebracht, weil ich den Veranstaltern erklären musste, dass sie für ihr Budget kaum die Gagen bezahlen können, geschweige denn die Technik und das Personal. Aber auch hier - das war dann wenigstens in 15 Minuten vom Tisch.

  • Festivalbühne in Indianapolis eingeknickt

    • zegi
    • 16. August 2011 um 14:52
    Zitat von "marce"

    Aber: Sinnvoll ist eben, jedes geschehene Unglück so genau wie möglich zu analysieren und daraus herauszuziehen, was man von nun an besser machen kann / muss / soll.

    Sehe ich auch so. Je mehr solche Unfälle diskutiert und analysiert werden, desto eher macht man sich selber auch Gedanken, wenn man einmal in eine ähnliche Situation gerät. Man wird vorsichtiger.

  • mackie hd 1521

    • zegi
    • 14. August 2011 um 22:35

    Design ist Geschmackssache. Ich habe mich im Direktvergleich für die RCF Art 722-A entschieden. Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du mal vergleichshören.

    Verglichen mit der Mackie ist auch die QSC K12 um Klassen besser. Es gibt Leute im Forum, die sie besser finden als die RCF - ist halt auch eine Frage des Geschmacks. Die QSC hat mehr Input-Möglichkeiten (Mix-Funktion) und einen tollen Flansch, den man schrägstellen kann.

    Ich habe hier einen kleinen Vergleichstest geschrieben, da steht auch noch ein wenig was dazu. http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=52&t=70687

  • Standardausrüstung

    • zegi
    • 14. August 2011 um 20:41

    Die Aufzählung von Matze ist schon sehr gut getroffen!

    Vielleicht kann man noch Kaugummis, Deo und eine kleine Taschenlampe hinzufügen.

  • Bewusstseinserweiternde Substanzen

    • zegi
    • 14. August 2011 um 16:04

    Der hängt doch nur am Stack, weil dort die Interferenzen geringer sind als 5m davor. :D

  • Standardausrüstung

    • zegi
    • 14. August 2011 um 12:39
    Zitat von "TLL"

    Licht gehört zum Standard einer Mobildiscothek und ist keine Budgetfrage!


    Wer lesen kann ist im Vorteil. Es war nicht die Frage nach Mobildiscothek sondern nach mobilen DJs. Ist ein wesentlicher Unterschied. Abgesehen davon, wir eine einzelne Person keine Standards für die Allgemeinheit definieren können. auch du nicht, TLL.

  • Bühne auf Festival in Kanada eingestürzt

    • zegi
    • 14. August 2011 um 12:31

    In Indiana ist ebenfalls an einem Countrykonzert eine ziemlich grosse Konstruktion eingestürzt. Ich frage mich, ob man bei grossen Open-Air Konstruktionen zusätzliche Massnahmen machen müsste. So in Richtung Evakuierungszonen und frühzeitige Alarmierungen bei starkem Wind.

    Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=YeqB9ao1huc

    Boulevardmedien: http://www.blick.ch/news/ausland/k…henmasse-179021
    http://www.20min.ch/news/kreuz_und…chauer-30919663

  • Mini-GiG - Wie Laut ?

    • zegi
    • 14. August 2011 um 11:46

    @ SKY: schöne Erklärung!!

    Wobei, das mit dem Schenken würde ich lassen. Weil, wenn man das tut, kommt nachher die gute Kollegin XY und der gute Kollege Z und alle möchten das auch so haben. Am Ende muss man sich rechtfertigen, weshalb man für seine Arbeit/Equipment entschädigt werden will. In Foren ist übrigens "die gute Kollegin" bzw. "der gute Kollege" oft ein Alibi, um nicht zugeben zu müssen, dass man den Job für ein Trinkgeld macht, nur um einen Job zu haben. Die Dumpingdiskussion liesse sonst nicht lange auf sich warten.

  • Mini-GiG - Wie Laut ?

    • zegi
    • 14. August 2011 um 10:42
    Zitat von "Jonas_Link"


    - Wir sind selber DJs ... also bissl Übergänge mehr ned ... Für uns ist das ein Gig ... weil wir auch wirklich was machen. Wenn wir so wie Oben genannt, nur unsere PA aufbauen ... evtl mit bissl licht und dann aber mitfeiern, ist das für uns kein richtiger Gig!

    Für die meisten hier hat Gig was mit 'ner Band zu tun... :roll:

  • Standardausrüstung

    • zegi
    • 14. August 2011 um 10:38
    Zitat von "Tobias Garber"

    ...was eurer Meinung nach das Standardequipments des mobilen DJs im Bereich: Ton - aktiv/passiv,Licht ist.

    Mindestens zwei Lautsprecher und ein Mischpult wird wohl immer dabei sein. Mehr "Standard" wird man kaum festmachen können.


    Ich kanns nicht mal bei mir selber festmachen. Ich varriere zwischen mehreren PAs (aktiv und passiv) und diversen Lichteffekten. Meist ist es für kleine Events (bis ca. 100 Gäste) ein 2.1 System (HK Audio Lucas Performer, Ketron 1400, RCF Art 722-A mit RCF 4Pro 8003-AS).

    Peripherie ist meist ein Pioneer MEP-7000 und ein DJM-800

    Licht wird meist nicht gwünscht (weil unpassend oder wegen Budget). Falls doch Licht ins Spiel kommt, ists meistens LED-Par64, Scanner und Movingheads.

  • mackie hd 1521

    • zegi
    • 13. August 2011 um 13:07

    Hier! 1531 habe ich gehört. War grausam vom Klang her. Über Output, Handling, etc. kann ich nichts sagen, weil sie mich nach 10s anhören nicht weiter interessiert hat.

  • Mini-GiG - Wie Laut ?

    • zegi
    • 12. August 2011 um 17:43
    Zitat von "Jonas_Link"


    Jetzt meine Frage: Wie kann ich das ganze Aufstellen, sodass man draußen am wenigsten hört. Ich denke mir, wenn ich alles so aufbaue, dass alles Richtung Fenster zeigt, dann wäre das ja eher Kontraproduktiv, oder ?

    Da das Fenster vermutlich für die Bässe kein Hindernis sein wird, würde ich eben gerade alles in Richtung Fenster beschallen. So steht die Anlage möglichst weit weg vom Fenster. Die Bässe strahlen omnidirektional ab und hätten noch mehr "Bums" auf der Aussenseite der Fenster, wenn sie direkt davor stehen würden. Die höheren Frequenzen könntest du (wie oben erwähnt) z.B. mit Molton etwas bremsen. Wenn du die Tops eher etwas tief auf den Stativen hast, wird der Schall auch vom Publikum gedämpft. Die Bässe nach aussen leise zu kriegen schaffen selbst die Profis meist nicht (genügend).

    Versuch macht schlau, aber der Hinweis nach einer anderen Lokalität ist schon richtig. Das spart Ärger.

    Den Anwohner kann ich auch verstehen, wenn der jedes zweite Wochenende bis in die Morgenstunden das Gedröhne aus der Halle hört, würde mich auch nerven.

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • zegi
    • 10. August 2011 um 18:22

    ok, unter "Kollegen" geht das. Mache ich auch meist so, wenn ich mal einen Bekannten von mir treffe. Er muss sich dann meist einen der üblichen doofen Sprüche der unangenehmen Gäste gefallen lassen - so in die Richtung "mach endlich mal richtige Musik".

    Bei einem nicht persönlich bekannten DJ würde ich keine Sprüche erlauben, auch wenn sie vielleicht sogar zutreffen würden.

    Tipps/Wünsche von Gästen habe ich auf privaten Feiern schon öfters berücksichtigt und meist damit Erfolg gehabt. Bei diesen Feiern gibt es teilweise eine Musikrichtung oder bestimmte Songs, die die Leute verbindet. Wenn man die spielt, geht's voll ab. Es braucht zuweilen auch Mut, diese Songs zu spielen, denn vielfach sind es nicht die üblichen Verdächtigen, die man sonst spielen würde.


    Der Umgang mit Gästen ist sowieso grundverschieden, ob man an einer privaten Feier ist, oder ob man im Club oder an einer öffentlichen Veranstaltung auflegt. Bei den öffentlichen Geschichten schicke ich unangehme Gäste schonmal weg/raus (bzw. lasse das die Security tun). Bei privaten Sachen versuche ich den Gästen so weit wie möglich entgegen zu kommen. Die völlig doofen Nörgler hat man auf privaten Feiern auch kaum.

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • zegi
    • 10. August 2011 um 11:39

    Wenn ich die letzten Posts so lese, würde ich als goldene Regel sagen, du brauchst ein Gefühl für "deine" Events und "deine" Kunden. Es gibt regional offensichtlich grosse Unterschiede.

    Würde ich an den durchschnittlichen Jobs Sprüche à la "auf die Knie" ablassen, würde ich wohl ganz schnell Feierabend haben. Überhaupt sind Moderationen und Sprüche klopfen hier an den meisten Orten extrem verpönt.

    Die Aussage "nur wer Spass hat, kann auch andere bespassen" hat zwar einen wahren Kern, jedoch muss ich in jeder Verfassung in der Lage sein, die Bude zu rocken, auch wenn ich müde, angeschlagen, krank oder was auch immer bin. Meine Kundschaft verlässt sich auf meine Dienste und die erbringe ich immer bestmöglich. Da geht auch die Post ab, wenn ich persönlich nicht gut drauf bin. Ich denke, nur eine Minderheit hat die Möglichkeit, den Job zu tauschen, wenn man sich mal nicht so toll fühlt. Aber klar - es ist einfacher, wenn man gut drauf ist.

    Werbung an jeder Ecke kann auch nach hinten los. Wenn mal Gäste unfreiwillig die Veranstaltung verlassen müssen und auf dem dunklen Parkplatz steht das bunt bedruckte Auto des DJ, könnte das durchaus ein Nachteil sein...


    Übrigens, Gäste die mit "moin, du sag mal weiste warum keiner tanzt?" ankommen, sind bei mir unten durch.

  • Sub für RCF Art312A

    • zegi
    • 8. August 2011 um 20:58

    Wenn du Zeit und Muse hast, kannst du ja den DB auch mitnehmen und mal A/B Vergleich machen. Gibt zwar Mehrarbeit, die dir an diesem Abend nix bringt, dafür kannst du den Sub nachher besser einschätzen.

  • Grund-Einstellung für Mikrofone

    • zegi
    • 8. August 2011 um 13:24

    Was hast du da für einen Mixer? Meine DJ-Mixer haben in der Regel einen HI/LOW Regler. Mit einem SM58 und den zwei Reglern bringe ich überall und immer eine gute Verständlichkeit hin. Mehr brauchts dafür nicht. Es wäre mir echt zu doof, da noch am Controller rumzuschrauben.

    Übrigens, wenn das Mic von einer Hand zur nächsten gereicht wird, müssen (wie schon erwähnt) die Parameter teils angepasst werden, da halt nicht jeder gleich ins Mikro spricht.

  • Sub für RCF Art312A

    • zegi
    • 8. August 2011 um 12:35

    Hatte die Scheune einen Holzboden? Die haben teils die Eigenschaft, dass sie Bässe schlucken, bzw. sehr unberechenbar sind. Habs schon mehrfach erlebt, dass in relativ kleinen Räumen mit Holzböden der Bass völlig unterging.

    Dann ist natürlich noch der Umstand, dass ein dröhniger, unpräziser Bass oft als subjektiv lauter empfunden wird.

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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