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Beiträge von zegi

  • Verhalten von Bass in verschiedenen Umgebungen

    • zegi
    • 25. Mai 2010 um 18:29

    Jeder Raum ist anders und je nach Beschallungskonzept kann man gewisse Aufstellungen nicht realisieren.

    Grundsätzlich kam der Bass meistens gut, wenn die Böden aus Beton oder Stein waren (z.B. Garage).

    Fast immer grausam war der Bass in alten Gebäuden mit Holzböden. Da verhielt sich der Bass oft unberechenbar und war kaum auf die Tanzfläche zu kriegen.

  • db technologies db410-D im Praxistest

    • zegi
    • 24. Mai 2010 um 14:26

    Ich hab' auch zwei 410D im Einsatz. Sie halten bei mir als Allroundbox hin. Mal Ansprache, Hintergrundmusik, Sprachbeschallung, etc. - meist für Geschichten mit kleinem Budget. Ich hab die 410D als Ersatz für den HK Audio Fast gekauft, der mir zu unpraktisch war.

    Die Box hat bisher meine Erwartungen gut erfüllt. Sie ist relativ klein, sehr leicht, gut im Handling und optisch akzeptabel (für eine Plastikbox). Sie passt übrigens tiptop in eine Utz-Kiste (weiss nicht, ob die in Deutschland auch so verbreitet sind wie in der Schweiz), was den Transport platzsparend und kostengünstig möglich macht.

    Der Sound ist nicht über alle Zweifel erhaben. Die Box hat ein gut hörbares Grundrauschen, welches bei fehlenden Umgebungsgeräuschen stören kann. Das Rauschen ist unabhängig vom Gain. Die Box klingt eher "dumpf". Im Direktvergleich mit 8"/1" und 12"/1.4" Tops bei mir im Lager war die 410D klanglich am schlechtesten. Ich vermute, dass die Box auf relativ viel Bass getrimmt werden sollte, was in diesem Sound resultiert.

    Hat man keinen Direktvergleich ist der Sound ganz ok. Für meinen Geschmack darf man den Bass ein wenig zurückdrehen und dafür die Mitten/Höhen etwas pushen.

    Im normalen Praxiseinsatz mit etwas EQ (am Mixer) ist die Box sehr gut zu gebrauchen und liefert auch einen guten Druck (verglichen mit ähnlich grossen Topteilen). Sprachverständlichkeit und Musik klingen gut. Mit einem Subwoofer geht schon einiges. Grad kürzlich an einem Sportanlass wars kein Problem rund 200 Personen mit Sprache und Hintergrundmusik zu Beschallen.

    Mein bisheriges Fazit: Die Box ist kein Klangwunder aber hält, was sie verspricht. Ein solides Arbeitswerkzeug, das mit etwas EQ und Subwooferunterstützung auch schönen Sound von sich geben kann.

  • Pioneer DJM 2000

    • zegi
    • 12. Mai 2010 um 18:52
    Zitat von "kristian w."

    Lesen hilft.

    ...dann tus doch. Ich habe nichts von symmetrisch geschrieben. Ich vermisse XLR-Ausgänge. Das hat den simplen Grund, dass ich es mühsam finde, Klinke oder Cinch erst mit einer Kupplung auf XLR umzubasteln.

  • Gut erweiterbare Pa-Anlage für 200-300 Persone gesucht!!!

    • zegi
    • 9. Mai 2010 um 23:32

    Muss das Budget für alles reichen, oder nur die Lautsprecher? Ist schon Amping vorhanden?

    Wie wärs mit 2 Voice Acoustic MUFU-12ND und 2 Voice Acoustic Subhorn-115 für den Anfang. Das wäre perfekt ausbaubar. Die Subhörner kannst du beliebig erweitern und die MUFU kannst du auch als Monitore, Infills, etc. benutzen.

    http://voice-acoustic.de/product/VoiceAcousticMufu12.pdf

    http://voice-acoustic.de/product/VoiceAcousticSUBHORN115.pdf

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • zegi
    • 9. Mai 2010 um 20:58

    Sportveranstaltung (Halbmaraton)


    Die Anforderung war es, den Zielraum (ca. 60x40m) und den Startraum (10m x 6m) einer Laufveranstaltung zu beschallen – primär Sprachbeschallung, zwischendurch Musik.


    Der Speaker-Platz war an der Ecke eines Gebäudes angeordnet. Der Zieleinlauf verlief im 90° Winkel um das Gebäude herum. Auf jede Seite des Speakerplatzes war ein Top gerichtet.


    Auf den Platz gerichtet folgte das Haupt-PA mit Subs in Zahnlückenanordnung.


    Für den hintersten Teil des Platzes war nochmals eine Delay-Linie aufgebaut.


    Im Startraum waren seitlich zwei Tops aufgestellt für Speaker-Durchsagen (gleich neben dem Baum und am rechten Bildrand).


    Das Ergebnis war super und entsprach genau dem vorher ausgetüftelten Konzept. Die Sprachverständlichkeit war bis an das Ende des Platzes sehr gut. Das Zahnlückenstack hatte eine super Richtwirkung, so dass man vor dem Haupt-PA einen tollen Sound auch nach 30 Metern hatte.

    Im Bereich des Startraums gäbe es noch Verbesserungspotential. Da der Anlass zum ersten Mal durchgeführt wurde, war nicht bekannt, dass sich die Sportler auf rund 100 Metern für den Start aufstellten. Dadurch war nicht genügend Fläche mit den Lautsprechern abgedeckt.


    Technik:

    Speakerplatz: 2x EAW VR21 (90° horizontal)
    Main-PA: Voice-Acoustic, 6x Subhorn-115, 2x TS-212
    Delay: 2x EAW VR21 (90° horizontal)
    Startraum: 2x dB Technologies 410D


    Anmerkung zum Schluss, bevor hier alle sagen, die Tops wären zu tief – die PA-Technik stand erhöht (teilweise sieht man die Treppenstufen).

  • Verwendung von Firmenlogos auf Flyern / Homepage

    • zegi
    • 30. April 2010 um 19:41

    Das sind aber zwei Paar verschiedene Schuhe; Ob ich Originalbilder des Herstellers und sein Logo benutze, oder ob ich das Equipment auf eigenen Bildern abbilde ist nicht das gleiche.

    Grundsätzlich hat jeder das Recht an Bildern, die er macht. Deshalb wäre es am besten, wenn man nur eigene Bilder für kommerzielle Zwecke benutzt (teilweise bekommt man schon als Privatperson ohne kommerzielle Ziele Ärger bei der Verwendung fremder Bilder - siehe Marions Kochbuch).


    Ich könnte mir vostellen, dass es ein juristischer Grenzfall wäre, wenn man das Logo der Firma selbst fotografiert (Nahaufnahme) und damit wirbt. Das Logo und Kopien davon gehören der Firma und dürfen nicht kopiert werden. Wenn aber auf dem eigenen Bild die Produkte der Firma zu sehen sind, auf welchen man die Logos erkennt, sehe ich kein Problem.


    Und trotzdem - es ist klüger bei der Firma nachzufragen, das spart viel Ärger und Anwaltskosten.

  • Verwendung von Firmenlogos auf Flyern / Homepage

    • zegi
    • 29. April 2010 um 06:35

    Auch ein Firmenlogo ist geistiges Eigentum und in der Regel teurer als das Bild einer Gurke.

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=23&t=70325&hilit=dynacord+abmahnung&sid=5d1cbd8e0623a3b1399b7073a8032f25

    Die Firmen wollen die Werbung steuern können. Sagen wir, der Hobby Kisten Schlepper hat den Keller voller Billigstschrott (die Art von Geräten, über die man hier gar nicht diskutieren darf) und ausserdem das alte Pioneer DJM300. Wenn der jetzt gross mit dem Pioneer Schriftzug wirbt und damit in Verbindung gebracht wird, ist das kaum im Interesse der Firma.


    Lange Rede, kurzer Sinn; wer keinen Ärger haben möchte, fragt für alle Inhalte (Logos, Texte, Bilder, Videos...) den Inhaber der Urheberrechte um die explizite Erlaubnis.

  • Kleine 8" Aktivbox

    • zegi
    • 28. April 2010 um 22:28

    Ich könnte dir noch die DVR Mac2 empfehlen. Klanglich sehr schön, recht druckvoll. Ich bin mir nicht sicher, obs in Deutschland dafür einen Vertrieb gibt. Leider sind die Kisten befilzt...

    DVR = Digital Voice Research (Italien)

  • Verwendung von Firmenlogos auf Flyern / Homepage

    • zegi
    • 28. April 2010 um 21:37

    Es war hier mal eine Geschichte zu lesen, da hatte jemand Ärger, weil er Material verkaufen wollte und dafür mit dem Namen der Firma geworben hatte.

    Google mal nach "Marions Kochbuch". Du wirst viele Berichte finden, bei denen Leute bis zu 4000 Euro bezahlen mussten, weil sie Bilder von Esswaren auf ihrer Homepage gepostet haben. Es wurde gar ein Betreiber eines Forums angezeigt, weil ein User ein geschütztes Bild gepostet hatte...


    Ich würde NIE ohne explizite Erlaubnis der Firma ein Logo oder Bilder auf meine Seite stellen. Jedoch habe ich schon von mehreren Firmen problemlos die Rechte von Bilder oder Logos kostenlos bekommen.


    (Nachtrag: Das Risiko, Ärger zu bekommen wäre statistisch gesehen wohl auf dem Flyer geringer als auf der Internetseite.)

  • HELP ! DX1000 Ausgangsgangsprob

    • zegi
    • 28. April 2010 um 21:13

    Hat das Pult einen Balance-Regler? Was passiert, wenn du da rumschraubst?

  • Diskussion über die Werbung von Nova Banana/Nova allgemein

    • zegi
    • 28. April 2010 um 21:01

    Dass mit Hilfe zahlreicher Superlativen geworben wird ist nicht neu. Das PDF finde ich allerdings recht gelungen und sehr ausführlich. Wieviel davon unter Laborbedinungen noch gültig wäre, sei dahin gestellt.


    Es wäre schön, wenn es eine Art Zertifikat für die technischen Daten von Lautsprechern gäbe. Das würde endlich mal den Papier-Vergleich ermöglichen. Aber derzeit kann ja eigentlich jeder schreiben, was ihm so in den Sinn kommt, bzw. die Umstände der Messung so verdrehen, dass die Werte von der breiten Masse missverstanden werden.

  • bitte um empfehlung: fullrange boxen als dj-monitore

    • zegi
    • 22. April 2010 um 21:36

    Warum muss es denn zwingend aktiv sein?

  • Was ist ein Tapped-Horn ?

    • zegi
    • 22. April 2010 um 21:08

    Nur zur Präzisierung; ich will den Bass nicht schlecht machen. Es ist sicher eine Frage des angedachten Anwendungsbereichs, doch ich hätte lieber 4 12"-Hörner à 1000W als einen einzelnen Subwoofer mit 4000W, weil ich mit 4 Einheiten mehr Möglichkeiten hätte (Aufstellung und Dimensionierung je nach Anlass).


    Und die Auflistung ist halt unglücklich, weil ich nicht ein Stadium mit Subs beschallen möchte, die auch für Heimkino angepriesen werden. Das mit der Kirche hätte ich noch nachvollziehen können, das liest man noch relativ oft in der Auflistung von Anwendungsbereichen (z.B. auch bei vielen EAW Produkten).

  • CDs rippen ohne PC

    • zegi
    • 22. April 2010 um 20:58

    Ist richtig - ich suche was einfaches im Handling, insbesondere ohne PC. Aber die Qualität muss stimmen, sonst kann ich auch gleich bei meiner aktuellen Mikroanlage bleiben - die überzeugt mich eben nicht in der MP3-Qualität.

  • Was ist ein Tapped-Horn ?

    • zegi
    • 22. April 2010 um 19:00

    Auf den ersten Blick scheint mir das Konzept nicht so überzeugend. 4000 W RMS für einen Sub - das ist schon recht viel. Ich finde auch die Auflistung der Anwendungsbereiche etwas suboptimal: "...Stadien, ..., High-End Heimkino".

  • CDs rippen ohne PC

    • zegi
    • 21. April 2010 um 22:53

    Liebe Leute

    Ich suche nach einer Möglichkeit, CDs ins MP3-Format zu rippen, ohne PC. Ich habe zu Hause eine Mikro-Stereoanlage, die CDs ins MP3-Format umwandeln kann und auf einen USB-Stick speichert. Im Prinzip suche ich genau das. Meine Stereoanlage hat leider zwei Nachteile. 1. die maximale Bitrate ist 128. Ich hätte aber gerne 256. 2. grössere USB-Sticks werden von der Anlage nicht erkannt.


    Das Gerät muss abgesehen vom Kopieren (CD-MP3) nichts können. Eine Mikroanlage darf auch mies klingen, solange die MP3 qualitativ überzeugen ist das egal.


    Die Kriterien in der Reihenfolge der Wichtigkeit:

    - das Gerät muss gut klingende MP3 aus meinen Audio-CDs erstellen können (Bitrate 256 oder höher)
    - das Gerät soll stand-alone arbeiten (rippen ohne PC, Nachbearbeitung ist am PC möglich)
    - ich bin nicht böse, wenn das Gerät nicht ein Vermögen kostet
    - einfache Bedienbarkeit
    - sollte wenn möglich auch mit grossen USB-Speichern fertig werden

    Ich bin froh um gute Ideen.

  • Cortex HDTT-5000

    • zegi
    • 18. April 2010 um 09:05

    Liebe Gemeinde

    Ich bin seit längerem interessiert an einer tauglichen MP3-Lösung zum Auflegen. Da mich bisher kein Gerät richtig überzeugen konnte, habe ich mir als preiswerte Zwischenlösung den Hercules Controller gekauft. Vieles am Hercules gefällt mir gut - es ist sehr übersichtlich und auch ohne Studium des Manuals einfach verständlich.

    Am Hercules stört mich die etwas fummelige Handhabung des Controllers und die dadurch resultierende unmöglichkeit sauber manuell zu mixen. Der Quick-Start ist zu langsam und die Pitch-Bend umsetzung ist unberechenbar. Es ist mir zwar auch schon der eine oder andere saubere Mix gelungen, jedoch weiche ich da immer auf CDs aus, wo ich dann mit dem CDJ800 mixe.

    Nun bin ich auf den Cortex HDTT-5000 gestossen, dessen Konzept mich recht überzeugt. Vom Preis her kommt man auf etwa 800 Euro für zwei Stück.

    Vorteile des Gerätes (gemäss Beschreibungen):

    - Master&Slave Betrieb, Ein Gerät braucht nur ein USB Kabel, das andere hat die USB-HD, alle Cinch, etc. verkabelt.
    - USB-Geräte können ohne Unterbruch gewechselt werden
    - falls tatsächlich nötig, könnte man ein USB-CD-Laufwerk anschliessen
    - Mastertempo
    - grafische Darstellung der Songs
    - Songsuche mit Tastatur, Playlisten, etc.
    - Bedienteil sehr ähnlich den Pioneer-Klassikern
    - läuft unabhängig von einem PC
    - soll sehr präzise sein (Quick-Start, Pitchauflösung)

    So viel zur Theorie. Mich würde brennend interessieren, ob das Gerät auch hält, was es verspricht. Kann man damit mixen, wie mit einem guten Profigerät (z.B. CDJ800 oder CDJ1000)? Ich hätte wenig Lust, mir den Cortex zu holen um dann zu merken, dass ich den Hercules hätte behalten können.

    Bin sehr dankbar um Erfahrungsberichte!

  • Erfahrungen mit Digidrive Amps DSP Net

    • zegi
    • 17. April 2010 um 15:13

    Ich würde hier gerne mal nachhaken. Hat jemand Erfahrungen mit der DSPNET 8002D? Ist die gut?

    http://www.eae-vertrieb.de/produkte/digid…e/dspnet-8002d/

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • zegi
    • 16. April 2010 um 13:11
    Zitat von "marce"

    alleine die Bars in die Planenhalter zu hängen ist schon ein NoGo.


    ohne das zu werten - das habe ich schon oft gesehen, dass die Bars so transportiert wurden. Hab das auch schon aus der Nähe gesehen und das konnte nicht von alleine herunterfallen.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • zegi
    • 16. April 2010 um 12:42

    Ich würde auch sagen, dass man den Transport nicht beurteilen kann. Es wurde nach der Aufnahme des Bildes noch verzurrt und ausserdem lässt sich schon mit dem Bild nicht genau sagen, was genau wo steht und wie gut es geladen ist.

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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