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Beiträge von zegi

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 28. September 2004 um 17:07

    @ Ecto_Erwin: ich danke dir für das angebot. ich werde jetzt wohl die actors weiter brauchen, mit dem eq nachhelfen und später einmal auf die t-serie wechseln (oder mit der t-serie ergänzen).

    @ all: ich war bisher ziemlich überzeugt von hk-audio. wir haben 2 lucas (aus der 1. generation) und bekommen bei kleinen anlässen immer sehr gute rückmeldungen bezüglich der tonqualität.
    die actor sind extrem vielseitig nutzbar und ich hatte bisher den eindruck, den leuten gefällt der sound.

    aus euren rückmeldungen ziehe ich folgende lehre: die actor ist grundsätzlich live-tauglich, die top sind das schwächste glied in der kette, hk-audio ist nicht sehr beliebt, mit einem eq lässt sich einiges beheben, lieber nicht zu knapp rechnen (500personen max.), die sl218 sind eine gute ergänzung von 40-80hz.

    danke an alle, die mir geholfen haben!

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 28. September 2004 um 16:12

    @ Ecto_Erwin: ich frage jetzt dich, da du hk-audio nicht grundsätzlich verteufelst.

    was hälst du von der idee, vt tops (z.b. vt112) anstelle der actor tops zu gebrauchen, so quasi als schleichender wechsel in die t-serie. die sl218 haben wir ja schon - die lassen sich ja auch mit der t-serie kombinieren.

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 27. September 2004 um 22:25

    danke für den trost.
    wir möchten unseren kunden möglichst die bestmögliche qualität bieten. aber wenn so die allgemeine tonmann-meinung ist, dass die actor sch****e sind, dann möchte ich nicht damit auffahren.

    wir haben zugang zu mackie fussion 3000er pa's (verleiher-kollege) oder outline formula, sowie peeckersound. aber leider überzeugt mich da nur das outline (und das ist fast nur für disco geeignet).

    dynacord gibts in unserer nähe wie sand am meer. gefällt mir gar nicht. hab' noch keines gehört, das schön klingt.

    k&f hab ich eines gehört, das aussieht wie das hk projector. war leider auch eine enttäuschung.

    ein kleines ks war das einzige, was ich jetzt noch wüsste. das hat mir sehr gefallen. wunderbar transparent, super sound.

    was ratet ihr mir?

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 27. September 2004 um 22:05

    was soll ich denn jetzt tun? actors verkaufen? wir haben 2 actor. eines ist ca. 2 jahre alt, das andere ist 1 jahr alt.

    was bekommen wir noch dafür? was können wir mit der kohle bekommen?

    ich bin etwas verzweifelt, da wir auch für die beiden actor systeme ca. 10'000 Euro bezahlt haben. was tun damit? reine fehlinvestition?

    bisher hatten wir auch gute erfahrungen damit... ich bin jetzt ech ratlos :(

  • Frequenzweiche

    • zegi
    • 27. September 2004 um 17:18

    ...wenn wir schon darüber diskutieren:

    gibt es zahlen zum thema? wie viele % der leistung werden bei der passiven weiche verheizt?
    ...bei der aktiven weiche ist ja der leistungsverlust gleich null (dank gain)?!

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 27. September 2004 um 15:56

    meine freude geht langsam den bach ab...

    was soll ich dann tun? mir ist schon klar, dass die actor kein jahrhundertsystem ist. und das mit dem top habe ich leider schon mehrmals gehört. gibt es denn keine möglichkeit, das system aufzuwerten, ohne es gleich mit dem sperrgut zu entsorgen?
    was ist mit vt112 tops? ist das eine möglichkeit? gibt es andere möglichkeiten?

  • Frequenzweiche

    • zegi
    • 27. September 2004 um 15:50

    - die aktive weiche trennt das signal VOR dem amp.
    - die passive weiche trennt das signal NACH dem amp.

    so viel ich weiss, wird mit einer passiven weiche immer noch einiges an energie verbraten, d.h. die weiche erwärmt sich und energie geht verloren.

    fast alle tops haben eine integrierte passive frequenzweiche, die das signal für hoch- und mittelton aufteilt. das ist im prinzip weit verbreitet und auch sicher sinnvoll, weil wir uns sonst vor lauter kabel wie im jungel vorkämen, auch wenns dann nur ein 3-wege system wäre... :roll:

    es gibt subs in der unteren preisklasse, die haben eine passive frequenzweiche integriert, damit man ein topteil durchschlaufen kann. das mag eine günstige lösung sein, mir wurde aber gesagt, in diesem fall sei eine aktive weiche vorzuziehen, falls vorhanden.

    ich denke, in der unteren preisklasse spielt es keine grosse rolle, ob nun aktiv getrennt wurde, oder ob das system selber passiv trennt.

    in der höheren preisklasse wird meistens ein controller verwendet und die diskussion ist auch erübrigt. :wink:

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 27. September 2004 um 13:10

    Das mit dem Top hat bei uns der "Tönler" auch schon mal bemängelt. Was denkt ihr, wenn man das Actor Top gegen ein VT112 Top tauschen würde? Wäre das eine Verbesserung für den Sound?

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 26. September 2004 um 17:25

    ok, also sl's von 40-80, dann actor.

    das nächste konzert wird in einer turnhalle stattfinden, ca. 500 personen, eher zivilisierte sache (findet im kloster statt).

    wir hatten schon mit einem einzelnen actor einen live-gig mit ca 300 personen, da wars allerdings eher knapp mit dem druck (die peaks waren unangenehm hörbar). der raum war allerdings etwa so gross wie die 500er turnhalle.

  • Für wieviele Personen dürfte meine PA reichen???

    • zegi
    • 26. September 2004 um 10:31

    bitte nicht so extrem ungenau und schwabbelig!!

    die watt=personen diskussion ist ohne weitere angaben absoluter bulls**t!

    wir haben mal in einem skilager mit 20w rms (mikro-hifi-anlage-boxen) 100 personen beschallt. da staunt ihr, gell?! :shock:
    ...ok, ich sollte noch anfügen, es waren 4 boxen à 5w rms, die leute haben geschlafen, umgebungsgeräusche waren gleich null, und wir haben die leute mit den boxen sanft aus dem schlaf geweckt. :lol:

    ich hoffe, mein beispiel zeigt, wie doof die watt-frage ist. einsatzzweck, raumgrösse, raumbeschaffenheit, etc... sind viel wichtiger als die watt!!

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 25. September 2004 um 21:03

    ich danke euch soweit für die tipps. ich dachte mir, ich bring' die sl218 von 40hz bis 90hz, dann die 15"er von 90hz bis 130hz und dann die tops.

    aber die idee der sl218 war ja nicht, nur an höhe zu gewinnen, das wäre auch einiges billiger möglich gewesen :lol:

    ...logisch, das ist ein schöner nebeneffekt. :mrgreen:

  • HK Audio Actor für Live

    • zegi
    • 25. September 2004 um 17:43

    Liebe Forum Leute

    Wir haben ein doppeltes HK Audio Actor (4x Top 12" 1" / 8x Sub 15") und möchten damit LIVE Konzerte machen. Als Sub-Unterstützung haben wir 2 x SL218 von HK Audio mit einer Digam Powersoft Q4004.

    Was denkt ihr dazu? Hat jemand Erfahrungen damit?

    (ich möchte bitte nicht wissen, was besser ist, sondern nur - ob das geeignet ist, bzw. wie man das System optimieren könnte)

    Danke für Tips und Tricks!

  • COHERDA Compact

    • zegi
    • 24. September 2004 um 13:07

    "mit 8" Baß und 2x Treiber 1" "

    ...darf ich mal ganz naiv fragen?

    Ist das nicht unüblich, 1" Treiber für so etwas zu gebrauchen? Aufgrund dessen, was ich schon gehört habe, ist es doch sonst üblich, 2" Treiber für grössere Systeme zu verbauen. Oder ist diese Info falsch?!

    Wie "Klein" wird dann das Baby-Cohedra? Wie wird ein mini-line-array gebraucht? Im Festzelt? In der Turnhalle? Werden die Line-Array längerfristig die klassischen PA's verdrängen?

    Grüsse, Matthias

  • Welche Aktivbox könnt Ihr empfehlen??????

    • zegi
    • 22. September 2004 um 22:23

    (das ist ja 2x das gleiche thema?!)

    Ich hab' jetzt meinen Verleiher-Kollegen nochmals explizit gefragt. Er hat 36 Stück SRM 450 im Einsatz.
    Zwei Stück sind vor kurzem abgeraucht - sie sind bei einem Einsatz in den Bergen im Schnee ersoffen... der Schnee - oder dann das Wasser hat bei einer Box den Hochtöner und bei der anderen Box den Bass zerstört.

    Er ist sehr zufrieden mit diesen Lautsprechern!

    Greez!

  • Aktivboxenvergleich

    • zegi
    • 21. September 2004 um 15:21

    Ein Verleiher-Kolleg von mir hat die Mackie SRM 450 schon länger im Einsatz. Ist damit zufrieden, ist sehr vielseitig einsetzbar und hat gewisse Vorzüge bei Transport und Schlechtwetter - da Plastikschüssel.

    Ich denke, du kannst grundsätzlich jedes Satelliten-System mit Subwoofer erweitern, auch wenn du für den Sub eine andere Marke wählst.

    Abgesehen von der Mackie kenne ich nur noch die EON aus deiner Liste. Die gefällt mir nicht so, obwohl ich keine, nicht Geschmacksbedingten, Nachteile sehe...

  • Ausfallursachen von Einzellautsprechern in Systemboxen

    • zegi
    • 20. September 2004 um 21:15

    "je nach vorgeschaltetem Verstärker..."
    kann es sein, dass diese Verstärker zu schwach sind, und deshalb schnell ins clippen kommen?
    Eine zu schwache Endstufe kann die Ursache sein, weshalb ein Lautsprecher das Zeitliche segnet...

    Wie sehen die Daten aus? RMS-Leistung vom AMP? RMS-Leistung der Lautsprecher?

    ...war mal so'n Gedanke...

  • Empfehlung (DJ-)Mixer - Preisklasse ab 1000,-- EUR

    • zegi
    • 20. September 2004 um 15:52

    @ volker

    Wir haben deine "low budget" version schon lange im Einsatz. Ich habe den DJM 500 gekauft, als er frisch auf dem Markt war, zur gleichen Zeit hab' ich auch die cdj500s gekauft.
    Ich wurde anfänglich belächelt ab dem Mixer - so viele Lämpchen - das sei ein Spielzeug, hiess es.

    Bis heute hatte ich keine Probleme mit Mixer und Player. Den Effekt-Knopf vom Mixer musste ich einmal reinigen (mit etwas Kontaktspray) und alles läuft und läuft.... (Mixer und Player haben schon Bier und Brandschutzmittel abbekommen - ohne Problem...)

    Ich persönlich würde diese Konfiguration nicht gerade als low-budget bezeichnen. Ich schlage mal vor, es handelt sich um die gute Mittelklasse. Das Material ist von guter Qualität und bietet alles, was man braucht im Profi-Einsatz (Mastertempo, Quickstart, Pitch +/- 16% .... 3Band EQ, Gain, XLR Outs, Kanal-LED's...)

    Für mich gehört zu Low Budget Behringer, American DJ, Discotec, Reloop, Omnitronic und ähnliches...

    Ein M1 von Dynacord, ein cdj1000 und ähnliche Geräte sind die luxuriöse Königsklasse, die den normalen Standart übertreffen (obwohl das vom Kunden nicht immer honoriert wird).

  • Empfehlung (DJ-)Mixer - Preisklasse ab 1000,-- EUR

    • zegi
    • 20. September 2004 um 15:52

    @ volker

    Wir haben deine "low budget" version schon lange im Einsatz. Ich habe den DJM 500 gekauft, als er frisch auf dem Markt war, zur gleichen Zeit hab' ich auch die cdj500s gekauft.
    Ich wurde anfänglich belächelt ab dem Mixer - so viele Lämpchen - das sei ein Spielzeug, hiess es.

    Bis heute hatte ich keine Probleme mit Mixer und Player. Den Effekt-Knopf vom Mixer musste ich einmal reinigen (mit etwas Kontaktspray) und alles läuft und läuft.... (Mixer und Player haben schon Bier und Brandschutzmittel abbekommen - ohne Problem...)

    Ich persönlich würde diese Konfiguration nicht gerade als low-budget bezeichnen. Ich schlage mal vor, es handelt sich um die gute Mittelklasse. Das Material ist von guter Qualität und bietet alles, was man braucht im Profi-Einsatz (Mastertempo, Quickstart, Pitch +/- 16% .... 3Band EQ, Gain, XLR Outs, Kanal-LED's...)

    Für mich gehört zu Low Budget Behringer, American DJ, Discotec, Reloop, Omnitronic und ähnliches...

    Ein M1 von Dynacord, ein cdj1000 und ähnliche Geräte sind die luxuriöse Königsklasse, die den normalen Standart übertreffen (obwohl das vom Kunden nicht immer honoriert wird).

  • HERSTELLERANGABE ??? Wo soll das enden

    • zegi
    • 18. September 2004 um 12:52

    PS: ein Beispiel zu einer krassen Watt-Angabe:

    Wir haben Peeckersound Prodigy (ps1230) Top's. Jedes Top hat laut Hersteller 1450W RMS (könnte stimmen, haben wir schon oft so belastet).

    Und jetzt: jedes Top hat 9000W Peak (laut Hersteller)!!!!!
    ...wir könnten also das PA mit 2 Top für 18'000 Watt anpreisen + ein bischen übertreiben - sagen wir 20'000 Watt. Dann rechnen wir noch den "mono-bridge-peak-Wert" vom amp dazu und sind be über 25'000Watt.


    Fazit: Kunde mietet 25KW System und bekommt 2900W RMS... :shock:

  • HERSTELLERANGABE ??? Wo soll das enden

    • zegi
    • 18. September 2004 um 12:45

    Ich kenne das auch. Ich denke aber, hier kann man relativ einfach die Profis von den Blendern unterscheiden.
    Hersteller und Verleiher, die ihre PA mit 2000W anpreisen und damit den Peak-Wert angeben, der die Box oder der Amp für einen Sekundenbruchteil bewältigen kann, sind unglaubwürdig.

    Watt-Angaben sind immer mit Vorsicht zu geniessen und sollten auch eher als grober Richtwert gesehen werden, denn als Indikator für die Qualität oder Leistung (Leistung ist noch Abhängig von anderen Faktoren).

    Ich orientiere mich an den RMS-Angaben, um Verstärker & Boxen möglichst optimal aufeinander abzustimmen. Eine PA, die mich wirklich interessiert würde ich immer probehören (auch Komponenten davon) und mir mein eigenes Bild machen.

    [Klammerbemerkung: ebay ist mir unsympatisch, würde nie pa & co. über ebay kaufen. Ist meine Meinung. Scheint mir zu viele Unwissende bei ebay-anbietern zu haben...]

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  • Virtueller Stammtisch im Chat

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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