Ich schaue es mir sehr gerne heute abend an. Vielen Dank fürs Teilen!
Beiträge von zegi
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T wie Treppendorf oder so?
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Was ist T-Light? Hast du einen Link,?
Ich war lange Zeit mit Daslight sehr happy, bis es quasi über Nacht total buggy wurde.
Aktuell bin ich mit dem Colorsource40 unterwegs. Das kann viele Dinge sehr schön, hat aber auch Grenzen.
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TomyN : Was steuerst du alles damit? Ich vermute, links Audio, rechts Licht? Kannst du das noch etwas ausführen?
Und auch die Frage - hast du so nicht deutlich mehr Auf- und Abbauzeit, bis all die Gerätschaften so verkabelt sind, als wenn da ein Mischpult und ein Lichtpult stehen würden?
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Falls hier auch Empfehlungen ohne Fader erlaubt sind hier was von mir: Ich nutze für die Steuerung von meiner Liveprofessorinstanz den Midi Fighter Twister von DJ Techtools.
Der sieht sehr cool aus.
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Den hätte ich als relativ spezialisiert gesehen. Täusche ich mich?
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Das Mixing Station Setup von Hanseat hat mich wieder einmal etwas über die Einbindung von MIDI nachdenken lassen.
FrüherTM gab es doch noch die ganzen coolen Midi Controller wie den Midicon oder die BCF/BCR Controller, mit denen man allerhand coole Setups für Ton und Licht bauen konnte.
Nach etwas Googelei musste ich feststellen, dass es irgendwie nur noch sehr spezialisierte Midi-Controller gibt. Den APC Mini kann man noch relativ flexibel für Licht nutzen, aber sonst?
Übersehe ich etwas? Oder wo sind die multifunktionalen Midi Controller mit Motorfadern hingekommen?
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Plus UV-Licht und neugierige Finger...
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Danke schonmal. Ich kann soweit alle Meinungen gut nachvollziehen. Ich bin auch gerade maximal hin- und hergerissen.
Es könnte am Ende sein, dass es sich durch die Verkäufer entscheidet. Hier erreiche ich den einen potentiellen Verkäufer schon seit Wochen nicht mehr und irgendwie habe ich das Gefühl, es ist gewollt so.

Mir gefallen natürlich beide Konzepte. Am Doppel18er ist schön, dass man mit zwei Stück kleine Geschichten problemlos abdecken kann (aufstellen, Top drauf, feddisch).
Die Subhörner machen im Rudel auch ganz schön Druck und haben definitiv ein grosses Plus bei der Optik. Schaum HINTER dem Gitter ist halt schon extrem viel cooler, als umgekehrt.
Egal wie am Ende die Entscheidung ausfällt, es werden sicher von beiden Subs einige behalten. Aber erweitern möchte ich nur auf eine Seite.
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Moin
Ich kann deine Bedenken verstehen. So wie es scheint, wächst die Dimension des Events. Deshalb würde ich das mit dem Veranstalter besprechen, inklusive deiner Bedenken. Vielleicht spricht man dann ein grösseres Budget und mietet noch ein paar Wackellampen dazu.
Und sonst ist es auch nicht dein Problem. Du machst das, was mit den gegebenen Voraussetzungen möglich ist. Beschallung und Beleuchtung ist IMMER ein Kompromiss und wir versuchen das beste aus den Umständen zu machen.
Irgendwie scheint es aber auch ein Missverhältnis zwischen Budget und Inhalt des Abends zu geben...
Am Touchscreen hab ich mir aktuell vier Seiten gebaut.
Seite 1: Alle Lampen einzeln mit vordefinierten Farben.
Ich gehe davon aus, dass du diese Seite nicht brauchen wirst. Einzelne Lampen mit vordefinierten Farben ein- und ausschalten macht vielleicht Sinn für ein Einlasslicht. Aber wenn es schnell gehen soll, bzw. live ist das imho praxisuntauglich.
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Ich finde jetzt nicht, dass das Subhorn klanglich irgendwelche Wünsche offen lassen würde. Es kommt imho immer darauf an, dass man das System richtig dimensioniert. Und da rechne ich auch gerne genügend Headroom ein.
Für mich ist auch klar, dass ich nur ausbauen würde, wenn es grundsätzlich passt. Sonst wäre ich schon so ehrlich zu mir selber und würde das Material ersetzen (was in der Vergangenheit auch des öfteren passiert ist).
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Die Musikart ist durchaus vielfältig. Von Dj-Zeug ab Konserve bis zu Klassik kann alles dabei sein. Vermutlich ist es am meisten Live-Zeug im Bereich Pop / Alternative.
Als Tops kommen diverse Sachen infrage: K&F Line 212-6, Outline Tripla 5040 für grössere Sachen (2 Pro Seite).
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Danke, Fux. Unter anderen Umständen würde ich das erwägen. Aktuell baue ich nichts - habe gerade weder die Zeit, noch die nötige Infrastruktur dazu.
Ich habe aber konkrete Optionen, die bestehenden 2*18" Subs und die bestehenden single 15" Subs mit identischem Material zu erweitern. Deshalb auch die Ausgangsfrage.
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Warum der große Sprung von 2x18" auf 1x15"?
Den wirtschaftlich besten Kompromiss aus Kosten, benötigter Anzahl von Verstärkerkanälen, Möglichkeit zur Bildung verschiedenster Bassarrays, Transport, Handling usw. finde ich nach wie vor 1x18" Bassreflexboxen. Was spricht denn gegen diese Variante?
Der single-18"er mag in der Tat ein guter Kompromiss sein. Diese Variante steht nicht zur Debatte, weil bei mir im Lager keine Subs dieses Typs vorhanden sind.
Ein Ausbau ist aktuell nur sinnvoll und realisierbar bei den Doppel-18"ern und den single 15"ern.
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Moin zusammen
Ich möchte mein Material etwas straffen und ich bin mir gerade nicht sicher, was schlauer wäre. Was am Ende an Output rauskommt, ist schwierig zu sagen, weil sich die Werte afaik nicht 1:1 vergleichen lassen.
Derzeit sind 14* Subwoofer 15" (Subhorn) vorhanden. Ich könnte sie um 6 weitere Stück ausbauen.
Auch sind 4* Doppel18" vorhanden (etwas älteres Modell). Davon könnte ich nochmals 4 Stück haben.
Die technischen Daten im Vergleich:
2x 18"
137 max SPL Calculated
81kg
110cm x 65cm x 60cm
8 Stück wiegen ca. 640kg
1x 15"
131 dB SPL AES / 136 dB SPL Peak
35kg
45cm x 61cm x 78cm
20 Stück wiegen ca. 700kg
Soweit die Fakten. Doch was ist klüger? Die 18er stehen schneller am Platz, sind schneller verkabelt, haben mehr Membranfläche, sind in der Summe etwas leichter. Mit den 15ern kann man mehr machen (EFA, Zahnlücke, L/R, Monocluster, ...), sehen diskreter und schöner aus, haben die besseren Anschlussmöglichkeiten, sind alleine besser zu handeln.
In meinen Augen haben beide Konzepte ihre Vorteile.
Was wäre eure Wahl?
(BTW habe das bewusst ins offene Brett gepostet, weil es nicht primär um die Lautsprecher geht, sondern eher um eine allgemeine Betrachtung)
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Ich formuliers doch noch aus:
Inzwischen habe ich schon mehrere Berichte gelesen, bei der KI sich gegen die Entwickler gewandt hatte. Wenn sie jetzt auch noch schnell lernt, sich gut vernetzt, wird sie bald in der Lage sein, unser Leben in fast jedem Bereich zu beeinflussen, immerhin läuft quasi überall alles übers Internet. Wenn die KI nun die Skills erreicht, Systeme zu haken und uns, als einzige potentielle Gefahr für die uneingeschränkte Macht der KI ausschalten will, wäre das relativ schnell und effizient zu lösen.
Es klingt jetzt sehr nach Weltuntergangsstimmung, aber ich sehe das Potential. Und wir wissen nicht, wie lange die KI noch so "dumm" ist, dass wir sie durchschauen können.
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Wenn die KI künftig einen Fehler macht, wird sie euch diesen in die Schuhe schieben...
ChatGPT o1: KI-Modell täuscht EntwicklerOpenAIs ChatGPT o1 zeigt besorgniserregende Verhaltensweisen, indem es strategisch handelt und Überwachung umgeht.www.20min.chMich besorgt dieser Bericht nicht wenig.
Irgendwie sind wir nur einige Verlinkungen von Skynet entfernt, habe ich das Gefühl.