Beiträge von zegi
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Preiswert gelöst würde das Problem vielleicht mit einem anderen Mischpult

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Oder was wie:
HAGER EZN 001 Zeitrelais ansprechverzögert 1W 10A
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Würde eine Master-Slave Steckschiene nicht bereits genügen?
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Ich finde den Beitrag #11 von Julian speziell witzig, wenn man die Signatur mitliest.
Ob man die Frage, ob sich Halogen mit LED ersetzten lässt, mit absoluten Aussagen beantworten kann? Vermutlich nicht.
Wir hatten letztes Jahr das Problem, dass frisch gestrichene Kulissenteile nicht schnell genug trockneten. Eine 2kW Stufenlinse hat den Vorgang dramatisch beschleunigt. Das dürfte auch mit ganz fetten LED Lampen schwieriger sein.

Ich habe durchaus schon neue, relativ teure Lampen mit LED gesehen, die kaum von Halogenlicht zu unterscheiden sind. Sogar das Dimmverhalten wird sehr schön simuliert. Ältere und preiswertere LED Lampen kommen vor allem im untersten Helligkeitsbereich oft an eine Grenze, wo es unschön bis hässlich wird.
Auch die Farbtemperaturveränderung von Halogen können nicht viele LED Lampen.
Ich würde (Stand heute) vielleicht sagen, dass günstige LED-Lampen für gewisse Anwendungen Halogen nicht ersetzen können.
Die Sunstripes leben schon stark vom Dimmverhalten der Halogenlampen. Das ist deshalb auch eher ein Gebiet, wo billige LED abkacken.
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Nach dem Einsatz abkühlen lassen, bevor man sie durch die Gegend schmeisst, hilft auch.
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karel noon : Danke! Genau das ist der Punkt. Wir brauchen auch ganz allgemein formuliert wieder mehr Toleranz für die Mannigfaltigkeit der Menschen. Und dort wo es nötig ist, muss man halt auch mal per Gesetz Gegensteuer geben (z.B. mit einer faireren Verteilung von Besitz).
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Die Pars werden ja wohl an einem Dimmer hängen. Dann kann man damit auch ein brauchbares Frontlicht zaubern. Was die Bars in der Front sollen, frage ich mich eher...
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Grundsätzlich hängt die "beste" Art, das Pult zu programmieren stark von den Möglichkeiten des Pultes ab. Für ein Konzert würde ich auch nicht zu viel Gewechsle programmieren.
Ich finde es sinnvoll, wenn man für bestimmte Lampengruppen (oder manchmal auch global) Effekte separat programmiert. Dann habe ich z.B. einen Taster für "Strobo langsam", einen Taster für "Strobo mittel", einen Taster für "Strobo schnell" und einen für "Strobo chaotisch". Je nach Pult kann man das auch über einen Speed Fader regeln.
Dann habe ich die Farben für eine Gruppe auf Fader, MH-Bewegungen auf einer Szene, etc..
Mit so einem Baukasten kann ich live extrem viel in Echtzeit anpassen und steuern, auf die Songs eingehen, etc..
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Solche Wunder passieren leider nicht.
Btw. - auch wenn man den Täter noch ausfindig machen könnte, muss das noch nicht der Anfang vom Happy End sein. Ich will hier nicht den Spielverderber machen, aber ich sehe da wenig Licht am Ende des Tunnels.
Am effektivsten ist es, das Ganze schnell für sich abzuhaken, ersetzen und keine Energie mehr darauf zu verschwenden. Andernfalls bestraft man sich doppelt.
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Ich hab' 2 JBL Partybox 310. Jetzt gibt es den Nachfolger, die 320. Die kann man mit Klinkenkabeln verbinden, hat 2 Klinkeneingänge für Mikrofon oder Instrument. Das Geblinke kann deaktiviert werden, die Box kann man auf ein gängiges Stativ stellen. Der Akku hält lange und mit der App kann man den Klang anpassen.
Geht dann auch mal für eine kleine Gartenparty, falls sich das Anforderungsprofil verändern würde...
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Ein solches Pult, das auch Qlab-mässig viel zu bieten hat, wäre vermutlich primär in der 19" Klasse sehr spannend. So im Wing-Compact Format, für Situationen, wo es einfach nicht genügend Platz gibt.
Für die Shows mit einem wohnzimmergrossen FOH-Platz wird man vermutlich immer noch externe Geräte vorziehen.
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Du meinst NTI?
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Ja, schon mobil im Sinne von immer wechselnden Orten. Vielleicht auch mal eine gewisse Zeit fix in einem Theater (;-)), aber dann auch mal irgendwo in einer Mehrzweckhalle, an einem Openair, etc..
Im Prinzip bin ich schon lange am schauen, ob es eine bezahlbare möglichkeit gibt, Lautstärke auf einem relativ professionellem Niveau zu messen und auch zu dokumentieren (so mit Leq-Wert und so). Aber alle Lösungen bewegen sich am Ende um die 3kE und das ist viel, wenn man das nur gelegentlich haben "muss".
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Gute Besserung auch von mir. Es ist super uncool, wenns einem so trifft.
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Eignet sich der Dateq SPL-6 für den mobilen Einsatz mit Aufzeichnungen?
SPL-6 - DATEQMultiband limiter with correlation detection. The 10-band octave limiter allows additional reduction of nuisance per frequency band. Especially for events, it…www.dateq.nl -
Ich glaube, dass es hier in der Diskussion schon ziemlich deutlich wird, dass "das richtige Case" extrem abhängig ist, von den individuellen Umständen.
Bei mir gibt es auch einige von diesen Billig-Cases. Wenn man immer selber mit dem Case unterwegs ist, geht das. Die Gewichtsersparnis ist deutlich. Aber für den harten Tour-Alltag mit Trucks und täglich wechselnden Hands kann man das vergessen.
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Ich finde, man sollte nicht pauschal (ver)urteilen. Die Rakobehälter sind auch aus Kunststoff, haben sicher keine 4mm Wandstärke und können trotzdem extrem viel ab. Ist nicht für jede Anwendung.
Auch diese billigen Wabencases habe ich (für eben so eine Doppelfunkstrecke). Wenn man die klug behandelt, ist es völlig ok. Im Truck unter 20kg anderem Gerümpel geht's halt kaputt.
Aber Hanseat scheint eine klare Vorstellung seiner Anwendung zu haben und dort genügt offenbar 4mm Wandstärke.
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"kein problem, dann machen wir das wie früher und nehmen den lautsprecher mit einem mikro ab..."

ist leider nicht so, dass ich nicht auch schon mal exakt das erlebt hätte.