Ist der Master offen? Ist der Kanal offen? Ist 'Mute' nicht aktiviert?
Und ja - Ibiza ist nicht nur 'kein Highlight', sondern etwa die unterste Schublade für Beschallung.
Ist der Master offen? Ist der Kanal offen? Ist 'Mute' nicht aktiviert?
Und ja - Ibiza ist nicht nur 'kein Highlight', sondern etwa die unterste Schublade für Beschallung.
Also von mir aus könnte man .wma auch komplett streichen. Völlig unnötig.
Gestern war in "unserem" Haus als Gastspiel das Comedy Duo "Oropax". Ich betreute einen Event im Nachbarhaus und hatte zwischendurch 2h Pause. Diese nutzte ich, um die Kollegen zu besuchen. Dabei kam ich mit der Crew von Oropax ins Gespräch und sie erklärten ausgiebig, wie sie das Bühnenbild (ca. 30cm hohe Kästen mit aufblasbaren "Tubes", dmx steuerbar, etc..) entwickelten, was für Probleme sie dabei zu bewältigen hatten, etc..
Ich war schon lange nicht mehr so fasziniert von der puren Leidenschaft für eine Sache, wie bei den Jungs. Es war richtig spannend und sehr eindrücklich.
Solche Gespräche mit netten Kollegen finde ich sehr, sehr inspirierend.
Falls es konkreter interessiert, gibt es auf der Seite von Oropax bei den Fotos einen Eindruck des Bühnenbilds: https://www.oropax.de/shows/ordentlich-chaos
Genau. Bei manchen Profis ist es sogar eher so, dass die sich gewohnt sind, dass man ihnen alle technischen Probleme aus dem Weg räumt und sie deshalb nicht mal bemerken, dass man "Probleme lösen" musste.
Es gibt selbstverständlich auch die Profis, die sich sehr für die Materie interessieren. Hatte auch schon bei einem so konkrete Angaben, dass er bei den Effekten jeden einzelnen Parameter exakt ansagen konnte. Das fand ich sehr eindrücklich. Entsprechend wenig Zeit benötigten wir dann auch, bis es für alle passte.
Stand heute könnte es auf "Wing vs. DM7" hinauslaufen.
Das sind vom Preis her schon zwei völlig verschiedene Dinge. Aber was man beim Pult nicht verbaucht, könnte in die restliche Infrastruktur gehen.
Es ist auch nicht gesagt, dass es am Ende ganz sicher eines der beiden Pulte wird.
IDN: unnötige Last-Minute-Änderungen
Gastspiel kommt am Vortag zum Aufbau, Show ist am Folgetag gegen Abend.
20 Minuten vor Türöffnung kommt die Frage, ob wir noch ein zusätzliches Headset in die Show einbinden können. Ist ja an sich kein Hexenwerk, aber in diesem Falle (wegen Surroundeffekten) nicht völlig banal im Routing (bzw. "auf-Busse-schicking"). Dann taucht plötzlich ein bisher nicht vorhandenes Brummen auf...
War einfach total unnötiger Stress. Material war da, Personal war da, aber irgendwie hat sich wohl keiner überlegt, was man am Ende einsetzen möchte...
Bei anderen aktiven habe ich das aber schon erlebt.
Das wäre theoretisch auch logisch. Ich vermute, dass die Endstufe immer ganz offen ist und mit dem Gain nur die Eingangsempfindlichkeit geregelt wird.
Ah - und wenn man empfindlich ist, kann man das in der leisen, leeren Location schon auch mal hören und als störend empfinden. Persönlich finde ich, dass das Rauschen ausserhalb von Heim-HIFI akzeptabel ist.
Bei Lautsprechern dieser Art ist mir schon oft aufgefallen, dass das Rauschen sich eben gerade nicht in der Lautstärke verändert, wenn man den Gain rauf/runter dreht.
Die 310 MK IV kenne ich nicht konkret. Aber das ist so bei der 410, 710, 722, 408, und auch bei der Opera 410, 710dx, 10 (welche ja am Ende des Tages vom gleichen Hersteller sind).
Daslight gibt nur über ein Daslight-Interface ein DMX-Signal raus.
Ich drehe mich gedanklich im Kreis. Mit klarem Verstand ist das nicht zu verstehen. Aber heulen bringt nix.
Es muss jetzt eine Gegenströmung geben. Eine Bewegung, die sich für Respekt, Toleranz und Vereinigung einsetzt. Die Spaltung wird sonst unser Untergang sein.
Der Typ ist aktuell der Hassprediger mit der grössten Armee weltweit. Was könnte da bloss schief gehen?
So einen Yamaha Vorverstärker mit drehbarem Loudness Poti hatte ich auch. Dort wurde der Output bei zunehmendem Loudness-Level auch immer weniger (bzw. vermutlich blieb die elektrische Energie gleich, ist aber völlige Spekulation).
Jedenfalls motivierte der geringere Pegel schon dazu, den Loudnesslevel wieder auf 0 zu drehen.
Ist doch schön, wenns mit wenig Material ausreicht. Das Thema ist vermutlich komplex.
Sicher ist JBL bei diesen Serien relativ geschickt ans Werk gegangen und hat es geschafft, das Maximum für diese Klientel aus den Dingern zu holen. Ich habe auch zwei Partybox310 für so Kram und die klingen auch nach viel.
Für einen Vergleich muss man berücksichtigen, dass ein Raum extrem grossen Einfluss auf den Sound hat, dann werden Lautsprecher mit mehr Klirr lauter wahrgenommen. Und ein dröhniger, unsauberer Bass wird auch als "fetter" wahrgenommen, als ein sehr präziser Sub, der gleichlaut ist. Da ist z.B. der TA18 von Thomann auch so ein Beispiel. Klingt fett, aber eigentlich hat der nicht so viel Output.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass man mit den Operas deutlich mehr Druck erreichen kann, als mit den JBL 710ern. Für einen Vergleich würde vermutlich schon ein einfaches Schätzeisen ausreichen.
Wir haben direkten Zugang auf diverse Pulte und Stageboxen;
X32
X32 Core
M32
M32R
Wing (Fullsize)
QU-24
Mit jeweils passenden Stageboxen. Diese Pulte sind für uns innerhalb von +/- 30 Minuten organisierbar. Falls es bezahlt wird, können die Backups auch zu Showbeginn schon gestellt werden.
Die Avantis war nicht unsere Wahl und die Show wird auch nicht von uns gefahren.
Beim Musical wird dieses Jahr eine Avantis (afair) eingesetzt werden, von extern zugemietet. Und es ist fraglich, ob künftig bald wieder eine ähnliche Eigenproduktion stattfinden wird. Deshalb ist es relativ spekulativ und spielt quasi keine Rolle bei der Neubeschaffung.
Danke auch schonmal für alle eure Überlegungen.
Ich sehe das jetzt auch etwas klarer. Vermutlich könnten wir irgend ein Flaggschiff eines Herstellers hinstellen und trotzdem wären am Ende nicht alle Gasttechniker im Haus glücklich damit.
Der Kollege mit dem MR18 von neulich hätte wohl eine HD96 auch nicht benutzt, weil er sich ein in sich stimmiges Setup zusammengebaut hatte und ein anderes Pult die Sache unnötig erschwert hätte.
Die Sache mit dem Hausmeister wird bei uns vermutlich mittelfristig eher so gelöst, dass es im Haus eine Probeanlage gibt, mit der quasi jeder etwas anfangen kann. Für alle anderen Situationen ist jemand vor Ort, der die ganze Anlage bedienen kann.
Die QU behalten ist für mich keine Option. Ich mag das Pult überhaupt nicht. Es gibt Features die mir fehlen. Das Pult kommt mir vor, wie die Demoversion einer Software, bei der alle richtig coolen Features gesperrt sind.
Ich kenne das genau Budget noch nicht. Wir hatten schon von Yamaha und Digico gesprochen. Aber aktuell ist ja eine QU dort und ein Rückschritt sollte es nicht werden. Mein M32R war dort auch schon im Einsatz, aber für eine neue Lösung finde ich das Pult inzwischen zu unflexibel, gerade auch was Custom-Layer und Routing betrifft.
Beim PA ist es auch noch nicht klar. Etwas von Coda stand zur Diskussion. Es wurde auch über K&F, d+b, l'Acoustic diskutiert. Am Ende muss das Ganze Paket (Mixer und PA) irgendwie eine Summe ergeben, die vom Haus dann bezahlt werden kann. Aber eine genaue Zahl kenne ich noch nicht.
Es wird sicher nicht so sein, dass nur der billigste Kram infrage kommt. Aber einige Anbieter sind dann doch wegen des zu hohen Preises aus dem Rennen geflogen (d+b, afair).
Und wie gesagt, ist das ein kleines Haus. Es werden nicht 10m lange Bananen geflogen. Wir hatten kürzlich eine Nexo Anlage hier. Das waren 2 single 18" Subwoofer, zwei 12" Koax-Tops im Parterre, zwei 8" Koax-Tops auf dem Balkon und einige Minikisten als Fill.
So in dieser Grössenordnung wird wohl auch die fixe PA sein.
Die Erkältungen könnten auch mit den immer weiter verbreiteten Klimaanlagen im Sommer zusammenhängen. Draussen heiss und schwitzig - im Auto/Haus/Geschäft dann 22°C und trockene Luft...