RCF TT 515
Werden aktuell bei GVT angeboten
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Werden aktuell bei GVT angeboten
Was ist denn eine "zeitgemässe" Beschallung? Die bereits erwähnten Chinaclones oder eine Überbetonung im Bassbereich? Ich finde das nicht sehr hilfreich als Hinweis.
Ich plädiere dafür, dass man in jedem Fall kurz anruft und über die PA spricht. Man kann das im Anschluss auch immer noch schriftlich zusammenfassen und bestätigen lassen, falls man etwas für die Beweislage braucht, wenn es unsicher wird.
Und oft klaffen leider auch die Wünsche im Rider und die Realität auseinander.
Die Floskel von wegen 'der Lokalität angepasste Beschallungsanlage' ist imho auch wertlos. Da könnte man auch gleich nur 'Beschallungsanlage' schreiben, weil der Rest viel Interpretationsspielraum zulässt.
Sorry, das mit selfpowered hatte ich leider übersehen.
K&F CA106?
Voice Acoustic Score -5 oder Score-8?
Du könntest statt der Score-5 die Score-8 nehmen - die hat gemäss Datenblatt extrem viel mehr Output bei fast identischer Optik (halt etwas grösser). Im Subbereich kannst du einen weiteren 12"er dazu nehmen oder gleich auf den Paveosub-115 wechseln. Letzterer müsste ebenfalls etwas mehr Druck haben und wenn du identische Subs kaufst, kannst du die quasi ohne Ende skalieren.
Mit der Score-8 Variante könntest du die Score-5 als Delay oder Monitore benutzen, bzw. eine zweite Zone beschallen. Alles sähe einheitlich aus.
Btw. - dass eine doppel-5" Box überhaupt für DJ-Anwendungen taugt, ist an sich schon erstaunlich.
pfeiffe : ich nehme an, deine Checkliste bezieht sich auf grosse bis sehr grosse Events mit entsprechend Vorlaufzeit?
In meiner Bubble würde mir die Erkenntnis, dass die PA unterdimensioniert/unglücklich installiert ist, die Wedges nur von mässiger Qualität sind, etc.. nicht viel weiter helfen als zu wissen, dass ich heute möglicherweise einige Erwartungen enttäschen werde.
Meistens bin ich nicht in der Postition zu sagen, dass jetzt was andere her muss, bzw. die PA neu gehängt werden muss. Ich könnte maximal sagen, dass ich den Job so nicht machen kann und gehe wieder.
Ich muss in der Regel mit dem arbeiten, was dort ist (gilt für die Technik wie auch für den "Content").
Ihr diskutiert noch immer über Stative ... Autopoles habe ich vor 20 Beiträgen schon genannt.
Auch über die Autopoles wurde bereits diskutiert. Der Einwand, dass die u.U. als Poledancing-Stangen missbraucht werden, ist für gewisse Events imho sehr berechtigt.
Für eine Lesung, oder eher gediegene Events sehe ich das als geniale Lösung. Für Inhalte, wo die Post abgeht, muss man vermutlich eine andere Lösung finden.
Ich kann mir vorstellen, dass "guter Monitorsound" extrem subjektiv ist.
Ohne jetzt auf den Teil der Frage weiter einzugehen verstehe ich den Ausgangspost so, dass es darum geht, warum die Qualität scheinbar sinkt.
In meinem Umfeld ist es so, dass tatsächlich aktuell Leute fehlen. Das führt dazu, dass es für gewisse Jobs gar keine Leute mehr gibt und manchmal wird man quasi diagonal über 2-3 Firmen hinweg gebucht. Da steht man dann vielleicht an einem Pult, das man nicht wirklich kennt, arbeitet mit Systemen, deren Eigenheiten unbekannt sind, hat eine Crew vor Ort, mit denen man keine Routine hat, steht vor einer Aufgabe, über die man nur mittelmässig informiert wurde (weil man firmenintern so am Anschlag ist, dass dafür die Ressourcen fehlen).
Das alles führt am Ende dazu, dass es für alle schwieriger wird, ihr Potential auszuschöpfen.
In der Position war ich neulich auch wieder. Erst vor Ort wurde mir klar, dass ich den Job nicht für die Firma mache, die mich gebucht hatte, sondern für eine zweite Firma, die dort in der Location ein Mandat hat.
Mit dem Pult vor Ort hatte ich wenig Erfahrung, die Akteure kamen eine Stunde zu spät zum Soundcheck (1h statt 2h vor geplantem Publikumseinlass), die Leute kamen schon 30 Minuten zu früh in die Halle. Die Inputs auf der eigentlich "default" vorbereiteten Stagebox wurden vom letzten Kunden durcheinander gebracht.
Alle diese Faktoren hätten dazu führen können, dass es in die Hose gegangen wäre. Glücklicherweise war das System vor Ort gut eingestellt, die Musiker brauchten kein Monitoring und alle Inputs klangen quasi ohne grosse Eingriffe sehr brauchbar. Man kann sich vorstellen, wie wenig hätte schief laufen müssen, und nicht alle wären so entspannt aus der Halle gegangen...
Ist leider keine Weiche im TA18.
In der Regel haben Subs schon grössere Membranquerschnitte, aber das muss nicht so sein. Von Audio Zenit gabs afair mal einen Hornbass mit 4* 10", von EAW Hornsubs mit 12" und die URPS Subs hatten kleine Pappen als eine der zentralen Eigenschaften. Es braucht dann halt mehrere kleine Treiber, um die fehlende Membranfläche wettzumachen, dafür spielen diese Konstrukte oft präziser.
Gestern ein Death-Metal Konzert im Mini-Club, heute ein Gottestdienst im noblen 500er Saal. Ich finde die Abwechslung klasse! Deshalb für mich ein IWMO!
Oder das hier:
https://www.gravitystands.com/de/produkte/zu…/sat-36-b?c=658
Und dazu noch das:
https://www.gravitystands.com/de/produkte/zu…-t-28-f-l?c=658
Ich weiß nur nicht, ob das nicht zu leicht kippt. Auch wenn man die Box so nahe wie möglich in die Mitte schiebt, ist der Schwerpunkt schon ordentlich aus der Mitte
Mit diesem Teil könnte man ja die beiden Seiten ungleich lang machen und somit über den Hebel ein gewisses Ungleichgewicht kompensieren.
ein Inteferenzgestänge
Wie geil ist denn dieser Begriff!
![]()
Aber die Idee klingt bestechend gut für diese Art von Gigs. Sofern man eine Distanzstange am Subwoofer festschrauben kann, müsste man sogar etwas weniger Stress mit dem Gleichgewicht haben.
Dazu muss man sein Hold halt auch erst mal anbohren wollen.
Es soll ja auch Lautsprecher geben, die Gewinde im Gehäuse haben ![]()
Wenn es die Decke hergibt (nicht abgehängt) evtl auch Manfrotto Autopoles.
An die musste ich auch denken. Die sind ziemlich genial für gewisse Anwendungen.
Wäre es eigentlich erlaubt, wenn man z.B. eine gehobelte Leiste an die Decke klemmt, an der dann z.B. 2-3 kleine Led-Strahler hängen?
An welchem professionellen Anspruch? Des Forums, der Gäste oder des Veranstalters? Der Wurm muss immer noch dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Heisst wenn Gäste und Veranstalter keinen PA-Forum-Tekknopegel brauchen, warum dann so eine große und teuere PA hinstellen? Am Thema / Kunde vorbei ist alles andere als professionell.
Ich sag mal so: Wenn ich in einem Fachforum für Bauingenieure schreibe, dass ich eine Autobahnbrücke bauen will, bekomme ich doch auch andere Antworten als wenn ich im Forum für Heimwerker schreibe, dass ich in der Nähe einer Autobahn auf dem Spielplatz eine Wippe bauen möchte.
Am eigentlichen Vorhaben ist ja nix verwerflich. Man kann auch 100 Personen mit einer mittelmässigen Bluetoothbox bespassen und diese 100 Leute hatten vielleicht die Fete ihres Lebens. Voll ok. Dann ist aber die Herangehensweise oder in diesem Falle die Schilderung der Anforderung sehr unglücklich gewählt.
Zudem hat er nicht mehr Kohle, also ist das Ziel für uns klar: ihn so zu beraten, dass er für seinen beschriebenen Anwendungszweck und Budget das maximale rausholen kann.
Schön und gut. Dann könnte man aber alle diese Anfragen auf folgendes Vorgehen reduzieren:
1. Budget bekannt geben
2. Beim grossen T oder M aus K die Systeme nach Preis ordnen, die 3-4 Systeme in der Preisrange copy/paste hier reinstellen
3. Abstimmung machen
...
...
...
...
8. Hier fragen, ob jemand günstige Ersatztreiber für Box XY kennt
...
...
11. Hier fragen, ob es potentere Treiber für Box XY gibt oder ob man XY mit XZ kombinieren kann
Ich finde, wenn die eigene Erwartung schon meilenweit am professionellen Anspruch vorbei geht, dann sollte man kein Fachforum um Rat fragen - dann reicht die Empfehlung des Verkäufers vor Ort schon mehr als dicke aus.
Um noch konkreter zu werden; ca. das 10fache an Material könnte hinkommen für die Anforderung. Allerdings müsste im High/Mid Bereich ein skalierbares System gewählt werden. Z.B. ein Linearray oder clusterfähige Tops mindestens in der doppel-12" Liga.
Wenn die Anlage indoor für 1000 Leute reicht, könnte das outdoor für 300 gut passen. Umgekehrt sehe ich sehr schwarz.
Sonst bin ich bei Fux. Mit den Sets machst du bei dieser Hausnummer maximal DJ Monitoring. Das ist bei weitem nicht genug.
JEDER der diese Affen wählt ist ein Nazi, ohne Ausnahme!
Solche Aussagen helfen sicher nicht bei der Problemlösung, sondern verhärten die Fronten. Als nicht-Deutscher habe ich das Gefühl, dass sich viele AFD (oder BSW) Wähler*innen von den etablierten Parteien nicht ernst genommen fühlen und deshalb auch aus Protest oder gefühlter alternativlosigkeit eine solche Parte gewählt haben.
Möchte man das Phänomen stoppen, hilft imho nur Aufklärung und glaubwürdige Massnahmen, um die Bedürfnisse dieser Leute aufzunehmen.
Olaf Scholz ist leider auch sehr farblos und kommuniziert oft in Rätseln und Floskeln. Das hilft auch nicht.
Eine Aufwertung könnte auch sein, wenn vorher im Signalweg gute Komponenten verbaut sind. Ist das nur DJ-Mukke oder ist mit "Festival" auch Livemusik gemeint? U.U. kann ein schlaues Mischpult mit parametrischem EQ dem System wesentlich mehr entlocken, als andere Pappen.