Was noch dagegen spricht:
„No mics needed for the speaker.“
Würde ich auch so sehen. Ich würde meine Interpretation der Dienstleistung auflisten und vom local Promoter absegnen lassen. Dann ist es schriftlich, falls am Abend des Gigs die Rede davon ist, dass das gestellte Equipment nicht dem Rider entsprechen würde. Für den Worst-Case kann man auch belegen, dass man das zumindest so tun wollte, falls vom LP keine brauchbare Antwort mehr kommt.
Für mich würde sich in dieser Situation noch die Frage stellen, ob ich für den schlimmsten Fall das fehlende Equipment schnell organisieren könnte (ggf. noch kurz mit den Kollegen meiner Wahl Absprache halten).