Es gibt noch einen anderen Zusammenhang. Billigmaterial ist für viele erschwinglich. Je teurer es wird, desto kleiner wird die potentielle Käuferschaft. Bei "Highend" Equipment kann man davon ausgehen, dass es viele ernst meinen und ein gewisses Know-How vorhanden ist. Deshalb wird man bei hochpreisigen PA Anlagen eher auch eine hochwertige Signalkette hören (vom Musiker über Miks zum Mixer mit Tonmensch bis zur Box), die dann besser klingt als die MPA Marlies im Jugendclub, über die gerade die Newcomer-Nirvana-Coverband mit Dauer-Peak spielt.
Beiträge von zegi
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An deiner Stelle würde ich keine Empfehlung abgeben. Möglicherweise dröhnt der 615 mehr und wirkt subjektiv lauter oder fetter.
Da habe ich das Gefühl, du kannst als Berater nur verlieren. Soll er doch 3 Subs nehmen. Sieht nach mehr aus und das Auge hört mit.
Der 8003er ist sicher besser, gibt es aber afaik nicht mehr neu zu kaufen.
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RCF und Seeburg ist gut. KS ist noch besser.
Die Frage lässt sich nicht abschliessend beantworten. Es gibt viele Hersteller mit tollen Produkten. Coda kenne ich nicht, dafür gefällt mir Voice Acoustic oder Outline. Kling & Freitag hat auch einige schönklingende Boxen (Access, Line).
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Klingen jedenfalls besser als viele Mitbewerber in der Liga. Preis, Output und Sound passen jedenfalls zusammen.
Aber kann man natürlich auch anders sehen. Darf jeder so, wie er mag...

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Ich habe kein aktuelles Problem. Aber ich dachte mir, dass sowas hilfreich sein könnte. Ich sehe schon, dass das kein Bedürfnis zu sein scheint.
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Keine Ahnung. Das kann sein. Wobei ich das Gefühl habe, dass so eine Datenbank nicht endlos wachsen würde, weil irgendwann einmal alle üblichen Möglichkeiten vorhanden sind.
Ist jetzt einfach ein Gedankenspiel. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sowas schon auf freiwilliger Basis funktionieren könnte.
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- Womit hängt der Peak Schalldruck zusammen: Leistung(Watt), Größe der Treiber oder Qualität der Treiber ?
Faktoren für den maximalen Schalldruck:
- Qualität des Treibers (Belastbarkeit, Wirkungsgrad)
- Grösse des Treibers (18" bewegt mehr Luft als 15")
- Beschaffenheit des Gehäuses (z.B. horngeladen)
- Aufbau des Systems (konstruktive/destruktive Interferenz zwischen einzelnen Elementen des Systems)
- Qualität des Systems (perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten [Amps, Controller, LS])
- Optimale Aufstellung (z.B. Subwoofer am Boden, vs. Subwoofer geflogen)
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Ich weiß vor der Tour wo ich spiele und kann da anrufen, ne Mail hin schreiben und weiß dann was da hängt.
Genau. Und wenn da was häng, das ich nicht in meiner Bibliothek habe, würde mir diese Datenbank helfen.
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Hör' dir mal den RCF 4pro 8004-AS an, dann hat sich das Thema erledigt

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da jeden tag eine neue bude auf macht und eigene kanal belegungen macht, wird es schwer immer aktuell zu bleiben.
Bei den Movinglights ist die Anzahl der Möglichkeiten ja begrenzt. Es ist ja nicht so, dass jeder Hersteller möglichst eine einzigartige Belegung wählt. Deswegen wäre es praktisch.
Es sagt auch keiner, dass so ein Tool für Last-Minute sein muss. Das kann auch Wochen vor dem Event ein praktisches Tool sein.
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Wo liegen denn eventuell Unterschiede bzw Vor -oder Nachteile ?
Wo liegen erkennbare Unterschiede zwischen den verschiedenen Hersteller bzw. was sind Kriterien auf die man achten sollte?
Ist schwierig, die Frage so allgemein zu beantworten. HK, RCF und dB Technologies sind alles Marken, die man bedenkenlos kaufen kann. dB und RCF gehören zum gleichen Konzern. RCF ist teurer und baut die höhere Qualität als dB. HK ist auch solide.
Alle 3 Hersteller haben von relativ preiswerten Musikerboxen bis hin zu grossen Systemen in der Profiliga etwas im Portfolio.
Ob es HK, dB oder RCF sein soll, muss der Geschmack entscheiden (selber hören gehen!) und halt auch, welcher Hersteller das für die Bedürfnisse beste System anbietet.
Kriterien für die Auswahl eines Lautsprecher(systems) können sein:
- Sound (sehr individuell)
- Preis
- Optik
- Gewicht
- Grösse
- maximaler Schalldruck
- Vielseitigkeit (z.B. MUFU vs. Wedge)
- Installationsmöglichkeiten (Stativflansch, Flugpunkte, Flugschienen, ...)
- Erweiterbarkeit
- Zumietbarkeit in der Region
- Servicestelle in der Region
- Ridertauglichkeit
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Jede Box ist immer ein Kompromiss aus den genannten Kriterien. Eine MUFU kann man gut als Bodenmonitor einsetzen, eine Wedge-Box ist dafür besser geeignet. Die MUFU macht wiederum auf dem Stativ die bessere Figur, etc..
Wenn du kannst, solltest du deinen Favoriten anhören gehen und so entscheiden. Mit karel noon hättest du hier in Sachen HK Audio auch gleich den Profi als Kontaktperson.
Viel Spass beim Testen!
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Kommt darauf an, auf welchen Vorgang du die Aussage beziehst und auf welches Pult-System. So viel ich weiss gibt es amtliche Hersteller, bei denen die Erstellung neuer Profil super mühsam ist und viel Zeit und Know-How erfordert. Da wäre das einfacher, so ein Tool zu nutzen.
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Es geht um Situationen, in denen das Pult nicht auf dem neusten Stand ist, bzw. die Lampe noch zu neu ist, ein Noname-Produkt da hängt oder vielleicht sogar die Situation, dass man nicht genau weiss, welcher Typ Lampe dort hängt, man aber mit Try/Error die Kanäle herausfinden kann und das passende Profil braucht.
Bei ChamSys scheint die Idee sehr cool zu sein. Bei meinem kurzen Test konnte ich allerdings keine Ergebnisse finden.
Die Open Fixture Library ist auch schön, aber bringt auch nur etwas für bestehende Lampen, bei denen auch Marke und Typ in der Datenbank vorhanden sein müssen.
Ich stelle mir ein Tool vor, dass ähnlich der ChamSys Seite funktionieren würde. Man füllt auf der linken Seite Felder aus und rechts werden alle Lampen mit (bisher) übereinstimmenden Eigenschaften aufgelistet:
Feld 1: Anzahl Kanäle > optionen wären hier "unbekannt" und eine Auswahl von 1 - 512
Feld 2: Kanal 1 - > hier kann man wieder wählen "unbekannt" sowie eine Liste der üblichen Verdächtigen Eigenschaften*
Feld 3: Kanal 2 - > dito
Feld 4: Kanal 3 - > ...
*Eigenschaften wären: Pan / Tilt / Pan fein / Tilt fein / Farbe / Gobo / Zoom / Frost / Zoom / Iris / Shutter & Strobe / Reset / Lamp off / Gobo Rotation / Prisma Rotation / ...
Beim Einpflegen der Fixtures könnte man dann auch mehrere Eigenschaften für einen Kanal auswählen (z.B. "Reset" und "Lamp off" auf dem selben Kanal).
Bei der Fixture Suche würde sich die Liste mit jeder ergänzten Eigenschaft verkürzen, bis man am Ende entweder eine Lampe findet, die 1:1 passt oder man immerhin eine Lampe findet, die eine relativ ähnliche Belegung hat.
Vom Programmieren habe ich leider keine Ahnung, denke aber, dass das nicht sooo schwierig sein dürfte. Als OpenSource Projekt müssten halt die User selber die Datenbank füllen...
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Hallo zusammen
Ab und zu hat man die Situation, dass man eine Lampe vor sich hat, die in der Bibliothek der Lichtsteuerung nicht vorhanden ist. In sehr vielen Fällen gäbe es aber durchaus eine andere Lampe, die mindestens fast die gleiche DMX-Belegung der Kanäle hätte und mit der man die Show sehr gut fahren könnte. Manchmal ist es ja auch 1:1 identisch.
Gibt es irgendwo eine Datenbank / Webseite / Tabelle / Sammlung, wo Geräte gelistet sind? Oder wärs sinnvoll, sowas ins Leben zu rufen?
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Inzwischen hatte ich Kontakt mit der schweizer Vertretung und es wird ein Myrtle werden. Der Regisseur liebt es jetzt schon, dann kann ja nix schief gehen.

Danke fürs Mitdenken und die Tipps.
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B) man kennt die Show nach den Proben gut genug, um für jede Szene die richtige Reihenfolge zu kennen bzw. vorbereitet zu haben - vor allem ersteres geht, je nach Mischaufwand, nur mit genug Proben und ist als Grundarbeitsweise problematisch, falls man mal ausfällt und sich jemand in Minimalzeit einarbeiten muss.
Das wäre in meinen Augen die an sich bessere Arbeitsweise, die aber entsprechend Mehraufwand abverlangt. Bisher gaben es die Proben ("meiner" Produktionen) nie her, dass das funktioniert hätte. Wenn man Glück hat, gibt es von den Proben genügend gute Videoaufnahmen, mit denen man selber üben und die Cues lernen kann.
Dann gibt es noch die andere Seite. Die Arbeitsweise wie im Video funktioniert auch nur, wenn sich dann alle und immer an ihre CUES und Texte halten, sonst wirds auch schnell komisch. Im semipro-Bereich kann man sowas imho quasi nicht machen, weil es dort mit hoher Regelmässigkeit zu unfreiwillig improvisierten Dialogen kommt, bei denen mal eine Zeile fehlt, mal jemand den Einsatz verpasst, etc..
Jetzt könnte man natürlich sagen, wenn der Tonmann EXTREM fit ist, kann er dann 1:1 live mit-improvisieren am Pult. Aber das scheint mir extrem schwierig zu sein.
Übrigens danke an dieser Stelle - finde diese Diskussion sehr, sehr spannend!!

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- Für die beiden mobilen Moving-Heads suche ich noch nach einer passenden Lösung. Am sinnvollsten wären wohl zwei Tower (müssen gar nicht besonders hoch sein) - z.B. die "Stairville Adjustable Moving Head Tower"
Da gibt es noch die Alternative "DNA Totem". Dort gibt es auch noch einen schwarzen Überzug dazu und kostet etwas weniger.
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Da liegt die Schwierigkeit in der Sache; wie man das macht, mit Chases und der Show im Allgemeinen, ist Geschmackssache. Wenn es nach Party und Halligalli aussehen soll, muss viel Geblinke, Chases, Farbwechsel, etc. in die Show.
Manchmal ist es schöner, wenn es nicht blinkt wie am Dönerstand um die Ecke. Aber dem kann man ja Rechnung tragen. Das Pult hat, wenn ich das richtig sehe, 2 Layer. So könnte man immer noch sagen, dass Layer 1 eher Party und wild daher kommt, während auf dem Layer 2 eher ein Preset für ruhigere Sachen abgelegt ist.
Das Grundprinzip würde ich dann auf beiden Layern beibehalten. Also wo welche Lampen sind, welche Fader in etwa für welche Dinge zuständig sind (Moves, Farben, Chaser, ...). Nebelmaschine bleibt auch immer auf dem gleichen Fader.
So finden sich verschiedene Personen in verschiedenen Situationen schnell zurecht und eine Beschriftung wird vereinfacht.
Es gibt bei DER Sache kein Richtig/Falsch.
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Danke für den Link. Wieder was gelernt. Das mache ich auch oft so - in der Regel für DJ-Sachen und Konzerte (alles, was halt eben ohne Drehbuch und fixe Cues beleuchtet wird). Sogar bei durchchoreografierten Shows gibt es oft noch ein paar programmierte Shortcuts, damit für allfällige Pannen schnell reagiert werden kann - z.B. ein Spot mit fixer Position, Licht für eine Ansprache, etc.. Diese Sachen sind dann quasi Show-unabhänging. Gleiches gilt i.d.R. für Nebel/Haze/Bodennebel.
Für deine Situation überlege ich mal laut:
- das konventionelle Licht (Fluter, Fresnel, Par56) würde ich auf die ersten zwei Faderbänke legen - also die 6 Fader oben und die 6 Fader unten (1-6 und 25-30). Die Flash-Tasten würde ich so definieren, dass sie halt "flashen", wie man das erwarten würde.
Fader 1-6 würde ich eher für Gegenlicht nehmen, 25-30 eher für Frontlicht. So weit wie möglich würde ich die Fader so vergeben, wie die Lampen angeordnet sind. Eine aussagekräftige Beschriftung der Fader wäre hier für deine Situation sicher hilfreich (evtl einen laminierten Papierstreifen mit Symbolen und Beschriftung unter den Fadern ankleben).
Fader 19-24 würde ich mit Farben der fix installierten Fixtures belegen, 43-47 mit Farben der mobilen Fixtures. So programmieren, dass Farbe und Dimmer-pro-Farbe* gekoppelt sind.
Z.B. Fader 19 hoch, alles wird rot und immer heller. Fader 20 hoch, grün kommt hinzu (bei RGB), etc..
*mit Dimmer-pro-Farbe meine ich, wenn bei einer RGB Kanne im 3-Kanal Modus pro Kanal eine Farbe direkt angesteuert wird.
Auch hier würde ich mit den Flash-Tasten die Farben flashen lassen. Es kann evtl. auch Fader geben, die eine gemischte Farbpalette abrufen.
Auf den Fader 48 würde ich die Nebelmaschine legen. Hier auch Fader und Flashtaste.
Auf die verbleibenden 20 Fader/Taster in der Mitte würde ich die "Specials" legen:
- Positionen
- Gobos
- Strobo / Strobogeschwindigkeit / Helligkeit (für dramatische Höhepunkte)
- MH-Fahrten
- Lauflichter
Wenn das nun geschickt programmiert wird, kann man z.B. die ganzen Farben und Effekte auf eine MH-Fahrt zuweisen, Strobo und Nebel dazugeben, etc..
Aber am Ende des Tages kommt es auch darauf an, was die Lampen können und was die Steuerung her gibt. Das kann ich nicht beurteilen.
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Magst du kurz erklären, was ein Busking Setup ist? Habe den Begriff noch nie gehört.