Hab ich auch schon gesucht, ohne brauchbare Lösung. Es gäbe noch Halbkugeln mit integriertem Motor und die neuen MHs haben teilweisen einen Effekt, mit dem sie mehrere (3 oder 9) Strahlen rotieren können. Das ist auch hübsch, aber halt nicht wirklich ein Spiegelkugeleffekt.
Beiträge von zegi
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Würdest du 24 Spalten von dem Zeug untereinander hängen und dich drunter stellen? ich nicht. Wenn da irgendwo auch nur ein Link versagt kommen da 2 Tonnen Tonmöbel von der Decke runter.
Würde ich mich nicht getrauen. Es ging mir auch eher um die Aussage, dass man nicht die aussergewöhnliche Leistung des Originals habe. Das klingt nicht nach der sonst sehr nüchternen Juristensprache.
Ich befürworte das dreiste Kopieren der Chinesen explizit nicht! Aber es wirft spannende Fragen auf, wie ich finde.
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Und mehr als ein symbolischer Schlag war das wohl auch nicht:
Kara Line Array China Trade,Buy China Direct From Kara Line Array Factories at Alibaba.com
Ist wie bei der Hydra - schlägt man einen Kopf ab, wachsen 5 weitere nach. 5 Sekunden googlen und ich könnte ganze Lagerhäuser mit Fake-L'Acoustic füllen, vermutlich noch in diesem Kalenderjahr.
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Der verlinkte Artikel hat schon auch was von einer Werbung, wenn man so Sätze liest, die sinngemäss heissen:
Die Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit gefälschten Lautsprechern beschränken sich nicht auf eine suboptimale Audioleistung; ... Gefälschte L-Acoustics-Lautsprecher bieten nicht die gleiche ultimative Leistung, Robustheit und Betriebssicherheit wie ihre echten Gegenstücke.
Die Meldestelle erinnert mich an diese Anti-Piraterie-Bemühung der Ton/Bildträger Industrie.
Spannend ist für mich die Frage, ab wann es als Fälschung gilt. Reicht die Form? Muss ein gefälschtes Firmenlogo auf der Box (der Endstufe, dem Case, ...) kleben? Muss das Typenschild die Bezeichnung des Originals wiedergeben? Ist ein (wie von Volker beschriebenes) aktives Kara noch eine Fälschung oder schon eine eigenständige Entwicklung?
Wir hatten ja schon lange mal unzählige PS-15 Fälschungen. Aktuell wird extrem viel Kopiertes verkauft: Die Chinesen bauen JBL, L'Acoustic, Funktion One, Nexo, LAB Gruppen, Powersoft, ...
Einige Designideen haben es schliesslich auch zu einem Quasi-Industriestandard geschafft. Wie sieht es damit aus?
Jemand hatte die erste Box mit Stativflansch. Jemand hatte die erste Box mit neigbarem Stativflansch. Jemand hatte die erste quer hängende Box mit Flugramen, ... Die Liste liesse sich vermutlich seitenweise fortsetzten.
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Also nur zur Klarstellung: Ich sehe den Einsatzort solcher Teile im heimischen Wohn- und PC-Zimmer.
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Das von Kirstein fällt doch beim gleichen Chinesen vom Band... Ich kanns kaum fassen.
Den Spass gibt es auch noch in richtig teuer: https://wdb.audio/en/bonsai-three-en/
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Gibt nicht viel zu sagen:
SubZero HiCAST LA10 Professional Line-Array-System | Gear4musicSubZero HiCAST LA10 Professional Line-Array-System | Gear4musicwww.gear4music.chWer testet? Kann es gegen eine anständige 12"/1.4" Box bestehen?

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Stimmt fast. Die opera 10 und ihre Genossen in 12 und 15" sind schlicht und hübsch. Aber es gibt in jeder Familie jemanden, der aus dem Rahmen fällt

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Die Endstufe, die zu stark ist, ist nicht per se das Problem. Headroom (Reserve) zu haben ist eine gute Sache. Abhilfe schaffen kannst du, indem du die Leistung auf ein verträgliches Mass limitierst. Es gibt Endstufen, die das auch per Dip-Switch oder DSP selber können.
10W zu wenig auf die Bässe zu schicken macht bei 590W vs. 600W genau nix aus. Das wird man nicht mal messen können. Aber die Gefahr ist grösser, dass die Endstufe ins Clipping gerät, wenn sie an der Leistungsgrenze betrieben wird.
Deshalb ist es schlauer, die zu starke Endstufe zu limitieren, als die knapp dimensionierte Endstufe bis zum Limit arbeiten zu lassen.
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Hallo, ich frage hier für eine befreundete Musikgruppe an die ebenfalls in eine neue PA investieren möchte.
Was hatten die bisher im Einsatz und wieso ist das nicht mehr gut genug? Bedeutet "neu", dass es Neuware sein muss?
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D.h. Mit den richtigen Vorgaben geht das.
Wenn du mit CH-konform meinst, ob du ein rechtlich zulässiges Messinstrument einsetzt, dann wird es eher schwierig: Solange man am Gain schrauben kann, kann man grundsätzlich auch die Messung fälschen.
Was ich schon gemacht habe, als der NTI seinen Dienst versagt hat: Am Anfang und Ende der Softwaremessung kurz den Kalibrator als Referenz auf‘s Mikrofon gehalten und dies in den Notizen vermerkt.
Kalibrator braucht es aber in jedem Fall, solange du kein in sich geschlossenes System verwendest.
Kann man die Messung nicht so oder so immer relativ einfach fälschen? Ich kann ja auch das Messmikro zudecken, in der Position ändern, etc.
Hab auch Kollegen erlebt, die schon 2h vor dem Event aufgezeichnet haben, um die 100dB im Schnitt nicht zu überschreiten...
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Darf ich nochmals nachfragen:
- Was kostet mich ein komplettes Setup mit Levelcheck und allem Zubehör (ohne Rechner)? Habe auf der Webseite die Preise (mit/ohne Dongle usw. gesehen. Aber ich brauche wohl auch ein geeignetes Mikrofon und einen Kalibrator?
- Kann ich damit CH-konforme Messungen/Aufzeichnungen vornehmen?
Dankeschön! -
Was ich bei solchen Sachen immer noch hilfreich finde, so als Notnagel: einen mobilen Recorder à la Zoom H2 mitlaufen lassen. Das gibt zum Teil recht gute Aufnahmen ohne vie Aufwand. Und wenn man etwas schief gegangen ist, hat man ein Backup.
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Wärs nicht einfacher, nur über das QSC zu mischen, gsnz ohne das Yamaha. Mit einem schlauen Kopfhörer sollte das zu machen sein, dass du genügend Kontrolle über den Mix hast.
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Moin
Neulich war ich auf einem Festival zuständig für eine Bühne, auf der diverse Acts auftraten, die meisten davon mit ihren eigenen Tontechnikern. Die Bands waren so etwa in der Liga "können davon leben und haben in ihrer Nische auch einen gewissen Namen, jedoch nicht allgemein bekannt".
Mir ist aufgefallen, dass mehrere Kollegen die 1 extrem auf Attack getrimmt hatten. Die BD klang teils knochentrocken und sehr hart. Handwerklich gesehen hatten es alle sehr im Griff. Sound ist ja Geschmackssache.
Ich frage mich aber - ist das ein Trend, ein Ideal, das ich verpasst habe? War das nur generetypisch? Sound war so Alternativ, Rock, ... (ja, schon klar, dass eine Jazz - 1 weicher klingt. Geht mir nur um eine allgemeine Entwicklung)
Oder wie klingt die 1 bei euch im Idealfall?
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Ich bin nicht sicher, ob das Sinn ergibt, sich in solchen Dimensionen den Kopf zu zerbrechen, die man mit einer Backofenpizza im Monat vermutlich wieder komplett egalisiert hat. Natürlich macht Kleinvieh auch mist. Da müsste man jedoch immer alle Geräte auf Stand-By vom Netz trennen, Ladegeräte ausstecken, wenn sie nicht ihre Funktion erfüllen müssen, etc..
Und dann eben auch mit Kopfhörern Musik hören und nicht mit einem zusätzlichen Verbraucher.
Den Kühlschrank ein Grad höher laufen lassen, die Heizung ein Grad tiefer stellen - beides wird sich auf die Energie-Rechnung und auf die Umweltbilanz dramatischer auswirken, als zwei Böxlein.
Für mich persönlich ist die Diskussion auf diesem Niveau in diesem Forum am falschen Ort.
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Ein DM3 und ein XR18 kämen bei mir nicht bei den gleichen Events zum Einsatz, bzw. nur im Notfall. Es gibt Situationen, da will ich echte Fader haben, schnellen Direktzugriff und vielleicht auch eine Kabelverbindung. Da kommt dann ein DM3 (bzw. in meinem Fall ein M32R) zum Einsatz.
Sonst ist es je nach Situation halt ein Wischmischgerät, das auch unschlagbare Vorteile hat.
Was allerdings objektiv zwar Quatsch ist, aber leider doch manchmal eine Rolle spielt, ist der Name auf dem Produkt. Ich erlebe es immer wieder, dass man z.B. mit dem Midas einen gewissen Vertrauensvorsprung bekommt, den man mit dem Behringer-Pendant nicht erhält. In solchen Kreisen kann das eine DM3 einen Vorteil haben, den man mit 15 UIs nicht kompensieren kann...

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