Beiträge von zegi
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Nimm 2x db technologies Opera 12, nagle die an die Wand im grösseren Saal und verbinde die mit einer Quelle. Mehr Sound fürs Geld wirds nicht geben.
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...und zwar so das die Boxen bei geöffneter Verbindungstüre
gegeneinander abstrahlen. Dann liegst du bei knapp 930 € und hast noch
Reserve für notwenige Kabel und nen kleinen Mixer z.B. T.Mix xmix 802 USB.
...also so, dass es in der Mitte noch zu Auslöschungen kommt und dafür die Kabelwege maximal lang werden?
Ausserdem reicht auch das nicht mit Kabeln, Mixer, etc., um im Budget zu bleiben.
Wer billig kauft, kauft zweimal.
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Hallo, ich grüße Euch....
ich suche für ein Sportlerheim mit Bar und Gastro eine geeignete Beschallungsanlage, die 1100,-Euro nicht übersteigt.

Räumliche Gegebenheiten:2 Räume miteinander verbunden durch eine zwei Flügel Glastüren
Raum 1: 8m x 11m. 88qm zu Spitzenzeiten also Veranstaltungen hocken da ca. 70 Personen drin
Raum 2: 6m x 5m 30qm zu Spitzenzeiten feiern da 40 Mann drin.
Ist für 1100.- schlicht nicht machbar. Ab 3000.- könnte es erste, einfache Lösungen geben, sofern denn nicht noch Mixer und Player angeschafft werden müssen und solange du alles selber machst.
Aber yamaha4711 hat schon recht; gib das an jemanden ab, der weiss, was er tut.
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Sehe ich exakt wie Wora. Das Pult macht sicher den kleinsten Teil in der Kette aus, sofern man damit zurecht kommt. Trotzdem würde es mich interessieren, wie gross/klein die Unterschiede sind und ob diese für geschulte Ohren überhaupt erkennbar sind.
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Spannend würde ich das dennoch finden. Auch im Hinblick auf den Rest der Kette. Im Extremfall könnten sich gewisse Eigenschaften je nach Kette kumulieren.
Ich bin gespannt, was dabei rauskommt.
Besteht denn ein Interesse, Pulte auf ihre Benutzerfreundlichkeit zu vergleichen? Unabhängig vom Vergleichstest in diesem Thread. Würde dann ggf. ein neues Thema eröffnen.
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Die hübsche Schwester der Hülle heisst "Case", kostet mehr und schützt besser. Aber irgendwie verpacken muss man das Zeuch. Manche kleine Tops passen auch in Kunststoff-Normbehälter. Kann je nach Benutzer auch eine gute Lösung sein.
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Gibt es in diesem Zusammenhang überhaupt theoretisch eine Möglichkeit, etwas zu beweisen? Kann man am Ende nicht sowieso sagen, es ist Geschmackssache? Pult A klingt wärmer, Pult B analytischer, ...
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Vielleicht könnte man den Test auch in drei Teile unterteilen.
Teil 1, so wie hier bereits gut diskutiert wird. Alle Pulte treten gegeneinander an.
Teil 2 könnte man auf die Bedienbarkeit eingehen. Das würde ich in Klassen machen. z.B. die Pultklasse bis 10kE und die Pultklasse ab 10kE.
Ich werde mir kein 50kE Pult kaufen, wenn dies viel besser in der Bedienung ist, wenn mein Budget maximal ein 10kE Pult zulässt.
Hier könnte man z.B. untersuchen (rein mathematisch), wie viele Handgriffe, Layerwechsel und Knopfdrücke nötig sind, um eine klar definierte, einfache Standardaufgabe zu lösen. Beispielsweise:
- Einen Kompressor zuschalten, Threshold, Ratio, Response & Gain anpassen
- Ein Gate zuschalten
- Lowcut
- 3 EQ Bänder bearbeiten
...
Einmal aus dem "Default" Zustand und einmal aus einer vorgegebenen Beispielshow. Das könnte man von den Usern hier zusammentragen.
Teil 3 könnte ein reines Zahlenspiel sein: Was bezahle ich für das Pult, passendes Multicore 50m, Stagebox, ..., damit es spielfertig ist? Gibt es ggf. noch verschiedene Optionen? Cases würde ich weglassen, da das stark vom Anbieter und der Ausführung abhängt.
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Das Problem liesse sich auch andersrum lösen; Minimixer mit 2x Mic, 1x Stereo-in und dann den Controller über den Minimixer laufen lassen. Falls dann doch mal Phantompower benötigt wird, ist das auch kein Problem mehr.
Solche Mixer gibt es auch 19" zum Rackeinbau.
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Was würdest du denn gerne am DSP einstellen wollen?
Beschallung ist immer ein Kompromiss. Aktive Lautsprecher mit integriertem DSP machen wenigstens das, was sie sollen. Teilweise kann man zwischen mehreren Presets wählen.
Das Kabelproblem kann man mit Hybridkabeln beheben. Der Zusatzaufwand vom zusätzlichen Stromkabel hält sich meistens in Grenzen.
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Es ist für mich leider geografisch nicht machbar. Aber ich finde die Idee super! Ich werde das auf jeden Fall sehr gebannt aus der Ferne verfolgen.
Und falls audiobo dabei ist, könnte ich ihm eine Wing mitgeben (je nach Datum).
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Zur Illustration, wie Hersteller ihre Produkte anpreisen gefällt mir das Beispiel der 10" Opera von db technologies:
Die 410 D wurde mit 400W RMS beworben: https://images.thomann.de/pics/prod/233440_datenblatt.pdf
Die 710 DX wurde mit 700W PRG beworben: https://www.dbtechnologies.com/de/produkte/di…ra-710-dx-p719/
Die beiden Boxen haben quasi identische technische Daten. Die 710 ist 1kg schwerer, falls das nicht ein Druckfehler ist.
Die Opera 10, welche tatsächlich etwas anders ist, wird mit 1200W Peak beworben: https://img.kleinanzeigen.de/api/v1/prod-ads/images/35/35d722b2-a44a-4e20-aaae-b6c0a71c8c87?rule=$_59.JPG
Die Box hatte auch bei mir diesen riesigen Aufkleber mit den 1200W auf dem Gitter...
Gleicher Hersteller - passt sich offenbar an den Zeitgeist an...
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Luzern. Bodensee DE oder CH?
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Wenn ich mich recht erinnere, hat ein Limmer 115 die Maße 61 x 46 x 77cm^3
ein Voice-Acoustics Subhorn hat die Maße 61 x 45 x 78cm^3
also nur fast gleich von außen

Tatsächlich würde ich gerne mal so ein Subhorn messen, um rauszufinden, ob die Bezeichnung gerechtfertigt ist.
Und Jericho baut die Limmer BPHs meinem Eindruck nach nicht mehr
Wo bist du zu hause? Hab hier subhörner rumstehen...
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Leider wurde das Subhorn viel zu früh abgekündigt. Der Sub hätte noch viele Jahre eine Daseinsberechtigung.
Jetzt muss man halt die Augen offen halten und auf den gebräuchlichen Portalen suchen. Voice Acoustic hatte mal 4 Stück custom Subhörner (rote Lackierung) zum Verkauf. Kann aber sein, dass die schon lange weg sind.
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Hallo zusammen
Inspiriert durch die Diskussion "Gute Class AB Endstufe" (Gute Class AB Endstufe) kam bei mir die Frage auf, wie man am meisten aus der Signalkette herausholen kann. An welchem Teil der Kette kann man gut sparen? Wo hört man gewaltige Unterschiede?
Sagen wir, wir hätten eine Pop-Cover-Band, bestehend aus: Gesang, E-Gitarre, A-Gitarre, Bass und Schlagzeug. Backline ist vorhanden. Diese Band würde nun 50'000 Euro investieren wollen, um die komplette Signalkette vom Mikrofon bis zum Ohr des Publikums neu zu kaufen, damit sie bis zu 200 - 400 Personen gut beschallen könnte.
Wie würded ihr das Geld einsetzen? Vielleicht hättet ihr ganz konkrete Vorstellungen oder einfach nur einen Verteilschlüssel?
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Was muss die amtliche Digitaluhr denn können? Wie gross soll sie sein? Soll sie stehen oder hängen?
Googelt man nach "LED CLOCK" kommen eigentlich sehr viele Vorschläge, die ich mir an einem DJ-Pult vorstellen könnte.
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Eben... Flow8 "on the road" würde ich nicht empfehlen. Dann eher so ein QSC Touchmix oder was in die Richtung.
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pegler : genau das CURV meinte ich. Könnte für den Rücken gut sein. Aber wenn ich mir die Bilder anschaue, wird es die Auf/Abbauzeit ziemlich sicher deutlich erhöhen im Vergleich zum aktuellen Setup.