Falls es dann noch leichte Monitore braucht, würde ich den Monacor Flat-M100 mal ansehen. Für moderate Pegel ist das kleine Ding unschlagbar, was Grösse und Gewicht angeht.
Beiträge von zegi
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Aus meiner Erfahrung gilt bei solchen Optimierungen, das Maximalgewicht der einzelnen Komponente so weit wie möglich zu verringern, auch wenn das Systemgewicht dadurch evtl. höher wird. Das würde gegen eine RCF TT10A sprechen.
Ich meine mal ein System gesehen zu haben, das man analog zu einem Linearray vergrössern kann, indem man kleine Kistchen stapelt. Quasi das XXXS Array. Weiss aber nicht mehr, von welchem Hersteller das war. Vielleicht käme auch so ein Ansatz dem Rücken entgegen.
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@a.wild: wie bist denn du drauf?
Ausserdem sind deine Aussagen (Zitat) durchaus unvollständig und maximal eine grobe Zusammenfassung.
Alles anzeigenNEIN!
Weder noch und überhaupt. Machst dir die Maschinen kaputt.
Nebel: in der Regel sehr dicht, schnell auf der Bühne, schnell wieder weg. Musiker hassen es
Haze: normal feiner, hält länger an. Höherer Musiker Akzeptanz Faktor.
Nebel: Effekt
Haze: Grundlage das Licht sichtbar wird

Für Nebelmaschinen gibt es Fluide mit unterschiedlicher Standzeit. Das eine Extrem sind die "CO2-Effekt" Fluide, die sich innert Sekunden veflüchtigen und dann quasi weg sind. Das andere Extrem sind Fluide mit sehr langer Standzeit (Extreme oder Heavy), die gefühlt eine halbe Ewigkeit im Raum stehen.
Die Hersteller definieren in der Regel, welche Fluide sich für welche Maschinen eignen. Die Verwendung von anderen Fluiden wird nicht empfohlen. Ein Kollege (Lichtler) vertritt die Ansicht, das sei primär Marketing und es spiele keine Rolle. Ich bin da weniger experimentierfreudig.
Es gib übrigens sogar DMX gesteuerte Lüfter, mit denen man Nebel oder Haze weiter im Raum verteilen kann. Vom Effekt her gibt es eine Schnittmenge zwischen Nebler und Hazer - je nach Typ und Fluid.
Hauptunterschied zwischen Nebel und Haze: Nebel soll man als solchen sehen, Haze soll unauffällig sein. Früher hat sich mit vielen Rauchern im Raum der Einsatz von Haze oft erübrigt.
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Hallo bird, willkommen im Forum
Du suchst also Ersatz für ein 10kg-Top, das in der klanglichen Top-Liga spielt und dabei noch genügend Druck hat für kleine Gigs.
Ich glaube, dass du da schon sehr im Grenzbereich des aktuell physikalisch machbaren suchst. Es gibt sehr wohl eine grosse Auswahl an kleinen Speakern, die weniger als 10kg wiegen und auch solche, die sehr schön klingen. Aber bei diesen ist der Output in der Regel nicht viel höher als bei der KS, die dir gefällt.
113dB maximaler Output ist eigentlich eine Sensation für so ein Kistchen. Und ich denke, dass KS eher zu den seriösen Herstellern gehört, die nicht so arg übertreiben mit ihren Daten.
Es gäbe noch die Voice Acoustic Score 5 (https://www.voice-acoustic.de/produkte/einze…echnische-daten), die mit 6.1kg viel schwerer ist als die KS und vom Output her etwas mehr bringt (114dB SPL AES / 117 dB SPL Programm / 120 dB SPL Peak).
Vielleicht wäre für dich aber DIE Lösung, dass du dir jemanden organisierst, der dir unter die Arme greift und dir beim Auf/Abbau hilft. Das wäre sicher auch für deinen Rücken besser. Für das Geld, dass du in der Anschaffung sparst, kannst du dieser Person auch die eine oder andere Fahrt bezahlen.
Vom Behringer Flow8 rate ich ab. Hatte einen und war happy damit. Allerdings war nach wenigen Gigs die USB-Buchse (Power) im Eimer und seither liegt das Pult im Lager. Das ist definitiv nix für unterwegs. Zu Hause für die Streamer mag das kein Problem sein.
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Bei aktiven Kisten sind mir die Watt-Angaben komplett schnuppe. Ggf. schaue ich mir die SPL Angabe an, als groben Richtwert. Man könnte noch anschauen, wieviel Strom die Kiste zieht. Was das Ampmodul macht, interessiert für die Praxis nicht, solange es funzt.
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...habe aber gerade beschlossen die „Konzertreihe“, die mich das erleben lässt, für mich zu beenden.

Manchmal tut man sich was Gutes, indem man etwas nicht tut

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Das würde mich schon extrem interessieren, wie unterschiedliche Pulte klingen. Und unter welchen Umständen klingen sie unterschiedlich?
Worin liegt der Unterschied? Am Pult generell? An den Effekten? An den Dynamics? Bei sehr heissen Signalen?
Es wäre extrem spannend, das mal unter möglichst idealen Umständen hören zu können! Schaffen wir das, ein Treffen zu organisieren, wo wir mal eine breite Pallette von Pulten vergleichen können?
Am liebsten von Billig (Presonus, Behringer, Midas M, billige Soundcraft, A&H) bis zu teuer (das teuerste, was aufzutreiben wäre...).
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So quasi nach dem Motto "wenn es dem egal ist, was da steht, dann schaumermal ob der mit dem Schrott, ganz hinten im Lager, auch noch was anfangen kann".
Sowas finde ich ganz übel. Und für diesen Dienstleister auch geschäftsschädigend. Geht gar nicht und widerspricht fundamental meinem Verständnis des Jobs.
Lustig ist, dass ich zufällig in den sozialen Medien ein Video gesehen habe, bei dem der genannte Künstler ein M32 am FOH hatte. Es scheint also doch zu gehen, wenn man es selber bezahlen muss...

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Ein Limiter ist wie die Sicherheitsgurte im Auto. Kann im Notfall Schlimmes verhindern, aber wenn du mit 100km/h gegen die Betonmauer fährst, hilft die Gurte nix mehr.
Eine Anlage sollte immer Headroom haben. D.h. sie sollte in einem Bereich gefahren werden, bei dem sie noch deutlich Reserve hätte.
Gibt es dann aus Unachtsamkeit einmal ein Signal, das viel zu laut war, könnte es sein, dass die Limiter die Anlage schützen.
Der Limiter ist nicht wie ein Kompressor ein Werkzeug, das für den dauerhaften Einsatz zur Signalbearbeitung gedacht ist.
Wenns also nicht genügend drückt, bzw. nur am Limit knapp reicht, muss mindestens das Doppelte an Material hin. Beim Subwoofer kannst du eifach mit dem baugleichen Typ ergänzen. Beim Top muss dann halt was anderes her.
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Ausfälle / Probleme:
Art X direct
- keine zuverlässige Entstörung (eine LDI02 konnte in jedem Fall das Problem beheben)
Jetzt, wo du das sagst, kommt mir ein ähnliches Erlebnis in den Sinn. Habe es damals nicht auf die DI bezogen. War aber auch eine Art X direct. Schade, dass ich das nicht mehr eingrenzen kann...
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Zugegebenermassen habe ich dem Thema DI nie viel Aufmerksamkeit geschenkt. Bei mir liegen rum:
- mehrere ArtX direct
- Klark
- Palmer
- eine Thomann
- BSS
Die Art haben am meisten Dienstjahre, weil ich seinerzeit nicht mehr ausgeben wollte. Trotz dem Preisunterschied von Faktor 3 habe ich klanglich nie grosse Unterschiede gehört. Defekte gab es bis heute bei keiner DI.
Die 9V Option von diversen Modellen nutze ich nie. Probleme gab es eigentlich nur, wenn jemand aus Versehen einen -20dB Knopf aktiviert hatte.
Für Neuanschaffungen sind mir trotzdem die BSS am sympathischsten.
Was hattet ihr für Ausfälle bei DIs? Was waren die Ursachen?
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treibsand: jetzt reisst du das Zitat aber völlig aus dem Zusammenhang. Die Aussage war, dass man nicht etwas nicht nicht mögen kann, wenn man es nicht kennt.
Dass man nicht ein unbekanntes Pult nicht in einer hektischen Situation haben will, ist logisch.
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Die Wing kenne ich nicht!
Das bringt es im Prinzip genau auf den Punkt. Du magst "die Dinger nicht", wenn es um Behringer Pulte geht.
Das aktuelle Pult kennst du aber nicht.

Dass jemand, der oft mit grösseren Pulten arbeitet nicht auf gewisse Features oder auch auf einen Touchscreen verzichten möchte, ist nachvollziehbar. Gewisse Nachteile des X/M32 sind zwar durch den genialen Editor mehr als behoben worden, aber das mag dann schon zu tief gehen, wenn man das Pult nicht mag. Ist ja auch ok.
Die Wing ist nun schon ein ganz anderes Pult, das nur noch bedingt mit X/M32 vergleichbar ist. Dass man dann mit beiden Konzepten nicht arbeiten kann, hat imho eher ideologische, denn praktische Gründe.
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Also auch auf die Gefahr mich zu unbeliebt zu machen. Also ich mag die Dinger auch nicht. Freiwillig mische ich nicht da drauf.
Von daher kann ich das nachvollziehen,
Worauf? Wing? M32? X32?
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Ich hab' auch schon ein VI4 erlebt, bei dem sich während der Show mehrere Screens verabschieded haben. Bei zahlreichen X32, X32 core, M32R und Wing Shows hatte ich nicht einen Aussetzer.
Ich kann verstehen, dass man ein Pult oder dessen Konzept nicht mag und es deshalb nicht will. Oder dass man das Pult wünscht, mit dem man am einfachsten arbeiten kann.
Mich stört diese Einstellung der pauschalen Ablehnung einer Marke, die sich jetzt als sehr zuverlässig bewiesen hat.
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Hallo zusammen
Hatte kürzlich wieder einmal einen Rider in der Hand. Der Künstler hatte in der Vergangenheit mehrere Charts-Hits und war sehr bekannt, jedoch ist er schon länger nicht mehr so erfolgreich.
Der Rider scheint mir im Grossen und Ganzen auch nachvollziehbar zu sein. Er fordert einzig explizit gewisse Mikrofone, die allerdings zu den Klassikern gehören (SM58, E945, E906, KM184, ...). Auch bei der PA wird nicht explizit ein Produkt gefordert.
Was mach am Ende aber gewundert hat ist die Tatsache, dass es dann sinngemäss hiess, dass man als Mischpulte kein Behringer und keine Midas M Serie haben wolle.
Ich habe mich gefragt, ob diese Forderung heute noch technisch begründbar ist. Presonus Studiolive, A&H QU oder SI Impression wären gemäss Rider ok gewesen (mindestens wären die nicht augeschlossen gewesen), aber ein M32 oder eine Wing wären nicht akzeptiert worden? Wieso?
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Gut möglich, dass es der selbe ist. Die Chinesen drucken dir das Logo nach Wahl auf die Front, wenn die Stückzahl stimmt.
Kannst ja mal die Software vergleichen. Wenns das identische Gerät ist, ist es imho gut.
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guma: ja, die Webseite gewinnt keinen Blumentopf. Aber damit kann ich leben. Der Kontakt und die Abwicklung mit denen funktioniert allerdings besser als in manchen regional angesiedelten Shops, die dann auch nur Chinaware verticken.
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DP48
Hab ich. Finde ihn klasse. Geile Software, klingt gut und läuft jetzt schon einige Zeit zuverlässig. Wenn sich das so bewährt, werde ich damit alle DCXe in meinem Betrieb ersetzen.
Hatte auch schon t.racks und andere Produkte, die alle irgendwo einen Haken hatten.
Für mich nebst den reinen Funktionen auch ein wichtiges Kriterium ist eine gute Software. Und das wurde beim DP48 gut gelöst.
Kannst du auf der Webseite gratis runterladen und ausprobieren.
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Noch als Nachtrag: der DP48 ist preislich so um die 500 USD (mit Versand und so).