Verdünnung bzw ne dose Bremsenreiniger.. Draht Bürste fürn Akkuschrauber und los geht es ....
Das klingt nach der ultimativen Sauerei ![]()
Verdünnung bzw ne dose Bremsenreiniger.. Draht Bürste fürn Akkuschrauber und los geht es ....
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Hallo zusammen
Ich muss bei einem Lautsprecher den Schaumstoff ersetzen. Der alte Schaumstoff wurde zu einer Mischung aus spröde und klebrig. Nun ist meine Frage, wie ich den am einfachsten vom Gitter weg bekomme?
Grob entfernen ist kein Problem. Aber es bleibt eine klebrige Masse übrig. Mit Brennsprit geht es nicht wirklich ab. Mit Nitroverdünner irgendwie schon, aber damit das gut ginge, müsste man vermutlich die Gitter darin einlegen können. Mit einem Heissluftföhn geht zwar auch minimal etwas ab, aber es schien mir auch zu wenig effizient (möchte auch nicht tagelang für diesen Vorgang aufwenden).
Ich habe mir auch überlegt, ob ich das so sein lassen soll und nur den neuen Schaum drüber kleben soll. Aber keine Ahnung, ob das eine gute Idee ist.
Bin dankbar um gute Tips.
Hab' mir jetzt ein Päärchen K&F Line 212-6 gekauft. Schien mir ein guter Kompromiss zu sein.
Aber das Thema interessiert ich natürlich trotzdem noch.
Danke auch für die spannenden Inputs.
Die Sache mit den Blenden, um die Schallwand zu verbreitern; spielt da die Materialstärke auch eine Rolle?
Zum Thema Cardiod: Bei der Standard Implementierung ( weiterer Treiber, 1/4 Wellenlänge, Delay plus Polarity Invert ) gibt es einen nutzbaren Bereich von ca 1 Oktave, das wird nach oben vielleicht problematisch
Bei vielen Setups wird so +/- um die 100Hz getrennt. Lowcut für viele Mics liegt auch so bei 100 - 120Hz.
So gesehen wäre es effizient, wenn der Low-Mid-Löscher von 120 - 500Hz löschen könnte. Bei vielen Directivity Diagrammen, die ich gesehen habe, richtet das Top oberhalb von 500Hz schon recht schön. Somit hätte man vermutlich schon viel gewonnen, wenn man diesen Bereich in den Griff bekommt.
Nachtrag: wie kommst du darauf, dass die Löschung nur ca. Eine Oktave abdecken kann?
Ein konkretes "Problem" habe ich nicht. Ich möchte nur der Frage nachgehen, was ich noch optimieren kann und wie ich den GBF mit neuen Ideen evtl noch deutlich beeinflussen könnte.
Hab auch eine Sinbosen im Einsatz (10000). Die Lüfter sind nicht ganz leise aber bisher läuft sie tiptop. Die Kanäle sind so gestaltet, dass die Speakons bei 2 Ausgängen auf +/-1 und +/-2 belegt werden. Das kann praktisch sein, aber auch nerven. Man muss es einfach wissen.
Die 20000er hätte mir zu viel Leistung.
Derzeit treibt mich die Frage um, wie man für feedbackanfällige Situationen eine möglichst trockene Bühne bekommt. Dabei beziehe ich mich primär auf Events in der "Turnhallenliga" mit rund 400 - 600 Gästen.
Bei den Subs gibt es viele mir bekannte Methoden zur Optimierung. Dank Lowcut sind diese bei mir aber oft auch schlicht kein Thema, bzw. der Bass auf der Bühne stört nicht.
Bei den Tops habe ich in letzter Zeit viele Diagramme angesehen. Es gibt ja schon Ansätze, das konstruktiv zu lösen, wie z.B. bei der Fohhn PT-70.
Grosse horngeladene Tops machen oft eine gute Figur. Modernere, kompakte Konstrukte sehen auf dem Papier chaotischer aus (das beziehe ich auf meinen nicht repräsentativen Einblick bei Datenblättern von einigen Herstellern).
Gibt es denn hier gewisse Faustregeln? Könnte man im Bereich von ca. 100 -500Hz analog zu den Subs mit einem verpolten "Lowmid-Löscher" etwas GBF gewinnen? Ist die Lösung des Problems eifach, die physisch grösstmögliche Box hinzustellen?
Spielen einzelne Treiber in einem Gehäuse eine Rolle für die Rückwärtsdämpfung oder ist nur das Gehäuse relevant?
Bin sehr gespannt auf eure Inputs!
Ein Gerät hat immer eine Abnutzung, sogar, wenn es im Lager steht. Je unsensibler der Umgang damit, desto höher der Verschleiss.
Ich schick‘ der emol no ä paar Infos vo wäge Seeburg und AZ per PN.
ist jetzt nix gekommen...
Wäre sehr spannend. Die PT-70 ist nicht ganz günstig zu haben. Von der Dimension und dem Aufbau her könnte auch die Audio Zenit XP 215 gut sein. Habe die jedoch nie gehört und die Infos sind relativ bescheiden.
Von einem Systemamp habe ich bisher noch nichts gelesen. Das Top wäre spannend für meine Anwendungen. Subs habe ich aber zur Genüge und setze diese gerne je nach Anforderung ein; das ist für meine Art von Event teils wenig, was es untenrum braucht. Kernelement wäre eben ein Top mit guter Rückwärtsdämpfung, das alleine werkeln kann.
Für grössere Setups gibt es andere Tops.
Nachtrag; es würde damit eine TKE212 ersetzt.
Habe noch 2, 3 Fragen zu der schönen Box;
1. Was ist denn da etwa der Strassenpreis?
2. Würde die PS1 auch mit anderen Subs funzen?
3. Wäre die PS1 so eine Box, die eine hohe Rückwärtsdämpfung hat und sich somit anbieten würde für Choranwendungen und dergleichen, wo man z.T. um jedes dB GBF kämpfen muss?
Wenn man so argumentiert, ist quasi jedes System erweiterbar. Wäre allerdings nicht so, wie ich das Kriterium interpretiert habe.
Die NX-32A dürfte aber kaum erweiterbar sein, mit dem 60x90° Winkel.
Aber die vorgeschlagene Kombi macht sicher Spass ![]()
Alles anzeigenKriterien:
-HOLZ
-Max Budget 5 bis allerhöchstens 5.5k€
-Aktiv (wird langsam eng mit Amprack)
-erweiterbar
-alleine zu Handeln
Hmm. Das sind sonst so Kriterien, die sich eher ausschliessen. Holz macht die Kisten schwerer. "Aktiv" macht die Kisten auch schwerer. "Erweiterbar" macht die Kisten teurer.
Was heisst denn alleine handeln? Mit dem Stapler aus dem Lager in den Truck? Oder doch das Top alleine auf den Sub oder das Stativ stellen?
Für schlaue Empfehlungen fehlt mir auch die zu Beschallende Dimension. Welche Publikumsgrössen werden bespasst? Wie laut muss das können? Was nervt be der EV Anlage?
Muss man davon ausgehen, dass alle älteren Wings vom Ghost-Screen betroffen sein werden?
Meiner hatte bisher keine Probleme.
floger: magst du auch mal zeigen? Würde mich interessieren. ![]()
Ah, dann war es eine typische „Stadtfestfirma“ …
Hatte mal eine Band betreut, die folglich eine "Stadtfestband" war. Auch dort war alles abgezählt, ohne Reserve. Blöd nur, dass zwischen dem Zählen und dem Gig noch weitere Instrumente und Bandmitglieder dazugekommen sind.
...wir haben dann halt ein Keyboard wieder versorgt und das Schlagzeug war unplugged. ![]()
So sah das bei einem kleinen Festival aus. Drei Bands am Freitag, vier am Samstag und drei am Sonntag. Das Schlagzeug durfte stehen bleiben, wie auch der Bassamp. Zwischendurch gibt es immer mal wieder leere Kanäle, die dann im Verlaufe des Festivals alle auch mal zum Zuge kamen.
Für mich hat sich diese Tabelle für diese Art von Event bewährt.
JBL Partybox 310. Ist imho exakt für diese Anwendung auf dem Markt. Klingt relativ bassig und macht genügend Druck für eine kleine Feier unter Freunden. Laut genug, dass sich die Nachbarn nerven, aber ganz klar im Hobbybereich angesiedelt.