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Beiträge von zegi

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 16. September 2022 um 11:15
    Zitat von treibsand

    Noch kann niemand abschätzen, was es für die Erde bedeutet, daß man Windenergie abzweigt, um Strom draus zu machen, oder daß riesige Bereiche der Erdoberfläche plötzlich schwarz sind und Sonnenenergie weniger richtung All reflektieren.

    Diese Aufzählung kann man unendlich weiterführen. Der Mensch greift überall in die Natur ein, ohne genau zu wissen, was wir anrichten und welche globalen Konsequenzen das hat. Die ganzen Chemikalien, die in die Umwelt gelangen, Abgase, Antibiotika, ...

    Das Zubetonieren von Grünflächen, das Verändern von Gewässerläufen, die Nutzung der Erdwärme, ...

    Konsequenzen hat alles, nur kann kein Mensch abschätzen, was jetzt wie gut/schlecht für das ganze System "Erde" ist.

  • Yamaha QL1 Stolpersteine?

    • zegi
    • 15. September 2022 um 17:19

    Danke, das ist sehr nett. Aber für die Lektüre des Manuals reicht mir die Zeit nicht mehr. Bin mal gespannt; wenn ich künftig regelmässig mit dem QL1 zu tun haben werde, werde ich mich auf jeden Fall einlesen oder mir auch mal das Pult nach Hause nehmen um damit zu experimentieren (ist imho sowieso am nachhaltigsten)

  • Yamaha QL1 Stolpersteine?

    • zegi
    • 14. September 2022 um 21:46

    Oh, herzlichen Dank!!!

    Der Job ist am Samstag. Ohne Stagebox. Ich habe es so verstanden, dass das Pult brandneu sei (wobei ich jetzt gerade gesehen habe, dass man das Pult quasi nicht mehr neu kaufen kann... :/ )

    Es ist zum Glück eine eher simple Geschichte. 3 Musiker (fast alles über DI) und ein paar Headsets.


    Hat das Pult im EQ auch einen RTA?

  • Yamaha QL1 Stolpersteine?

    • zegi
    • 14. September 2022 um 19:02

    Hallo zusammen

    Am Wochenende habe ich einen Job, bei dem ich an einem QL1 stehen werde. Leider kenne ich das Pult (noch) nicht und auch keine anderen Yamaha Pulte.

    Ich habe mir einige Youtube Videos angesehen und das Manual (Schnelleinstieg) kurz überflogen. Für eine vertiefte Auseinandersetzung fehlt mir leider die Zeit.

    Deshalb wäre ich froh um die Beantwortung folgender Fragen:

    - Gibt es bei dem Pult eine Eigenart, die man undbedingt kennen muss?

    - Wie funktioniert das genau mit den Sends on Fader Tasten links? Sehe ich den Mix für den "Sends 1", wenn ich die Taste 1 drücke mit den Faderpositionen (so ähnlich wie die "Faderflip" oder "Sends on Fader" bei X/M 32?

    - Ich habe gesehen, dass man auf die Omniausgänge hinten am Pult alles möglich routen kann. Ist der Master default auf 7 und 8 oder muss der auch erst geroutet werden?

    - Die meisten Funktionen sollten sich über den Touchscreen erschliessen, wenn man den entsprechenden Kanal selektiert - ist das so?


    Vielen Dank für sachdienliche Hinweise verlegen*

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 12. September 2022 um 13:22

    Habe kurz gegoogelt:

    Brennstäbe können ca. 4-7 Jahre genutzt werden (https://www.ensi.ch/de/2011/08/25/…elagert-werden/)

    Die Abfälle sind bis 1'000'000 Jahre eine Gefahr für Mensch und Umwelt (https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/ve…e-abfaelle.html)

    Man könnte schon von einem Missverhältnis sprechen...

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 12. September 2022 um 13:02
    Zitat von wora

    für hunderttausende von jahren!

    das sind geradezu unvorstellbare zeiträume.

    Das wird einem auch dann bewusst wenn man hört, dass eines der Probleme ist, wie man die Endlager markiert und beschriftet, damit in all den Jahren niemand versehentlich mit dem Restmüll in Kontakt kommt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass man unsere Schrift in dieser Zukunft nicht mehr lesen kann, dass sie nicht mehr verstanden wird.

    Vergleicht man das mit den alten Ägyptern, sind wir ja nur einen Wimpernschlag von dieser Zeit entfernt und dennoch versteht die Allgemeinheit die alten Schriftzeichen aus dieser Zeit nicht mehr. Wie soll das dann in 100'000 Jahren aussehen? Wer weiss, in welche Richtung sich die Menschheit entwickeln wird? Vielleicht sind wir aus der Zukunftsperspektive eine sehr primitive Epoche. Vielleicht beginnt die Menschheit auch wieder relativ am Anfang (wir scheinen ja hart daran zu arbeiten, dass dieses Szenario eintritt).

    Klar ist nur, in der Zeit, in der atomarer Abfall für Mensch und Natur ein Problem darstellt, wird extrem viel passieren. Stellt man die Nutzungsdauer und die "Problemdauer" einander gegenüber wird klar, dass das keine Lösung ist. Unter diesem Gesichtspunkt wäre vielleicht sogar die Kohle weniger problematisch und dort ist auch allen klar, dass es keine Lösung ist.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 7. September 2022 um 17:37
    Zitat von SebastianJaeger

    In Deutschland werden jeden Tag 121 Millionen Liter Diesel verbraucht.

    Die Herstellung benötigt also alleine schon 5 TWH pro Tag

    Da ist das Benzin noch nicht dabei...

    Ich bin zu 100% einverstanden mit all den Aussagen. Die Frage ist nur, WO werden die 5 TWH pro Tag eingespart? Vermutlich eben nicht dort, wo sie neu für die E-Mobilität benötigt werden.


    Der ganze Markt wird sich neu organisieren müssen. Aber dass wir weg von fossilen Treibstoffen müssen - und zwar je schneller, desto besser - ist eigentlich schon sehr lange ein gut bekannter Fakt.

    Geiz ist Geil hat uns jetzt halt in die aktuelle Krise geführt. Menschen scheinen sich nur dann ändern zu wollen, wenn es alternativlos wird.

    Auf einer Metaebene sind Covid und die Energiekrise Dinge, die unsere Gesellschaft dringend benötigte, um endlich zu erwachen und die Karten neu zu mischen. Bleibt zu hoffen, dass wir am Ende das Richtige daraus machen.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 5. September 2022 um 18:27
    Zitat von wora

    der fach-beamte antwortete daraufhin, dass es für 30er zonen genaue rechtliche vorgaben gibt, die die stadt nicht so einfach anders auslegen kann. wenn es da z.b. größere stellen gibt, wo die häuser weiter von der fahrbahn weg sind und dort somit die lärmschwelle nicht überschritten wird, dann dürfen sie in dem bereich keine zone 30 machen. da sind auch der gemeinde die hände gebunden, denn es gibt für jedes schild recht genaue vorgaben, die können da also nicht einfach frei entscheiden.

    Das wird auf jeden Fall so sein, wie auch andere Regelnungen, die zu teils absurden Auswirkungen führen (z.B. mussten hier die Fussgängerstreifen auf dem Schulweg der Kinder entfernt werden, weil es eine 30er Zone ist und in der 30er Zone gibt es eigentlich keine Fussgängerstreifen, weil die Autos überall Vortritt haben).

    ABER die Ausgangslange hat sich verändert und auch die Gesetze und Verordnungen sind nicht in Stein gemeisselt. Erst muss ein Umdenken stattfinden und daraufhin können Verbesserungen in die Tat umgesetzt werden.

    Die Ökologie und Ökonomie des Verkehrs wird sicher noch an Bedeutung gewinnen. Vielleicht gibt es dann plötzlich sogar in Deutschland ein Tempolimit auf Autobahnen *duckundweg* *finger

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 4. September 2022 um 20:55

    Bei uns war das eigentlich auch so mit den Ampeln. Die waren etwa bis 04.00 Uhr orange blinkend und wechselten erst danach wieder auf Normalbetrieb. Das weiss ich deshalb so genau, weil ich zu jener Zeit einmal bei Rot über die Ampel fuhr, weil sie just zu dem Zeitpunkt wechselte. Gebüsst wurde ich dafür allerdings nicht (hatte sogar ein Telefonat mit der Polizei deswegen).

    Es ist aber auch bei Baustellen und Bahnübergängen oft so, dass man ewige Zeiten wartet, bevor schliesslich ein Zug vorbeifährt.

    Auch habe ich schon öfters gedacht, dass die Geschwindigkeitsregelung teils extrem unlogisch und unökologisch gestaltet ist. Da gibt es z.B. so eine Situation, bei der man von 50 auf 80 beschleunigen darf, um nur kurz darauf wieder auf 60 bremsen zu müssen, weil eine sehr scharfe Kurve folgt. Mit einem gewöhnlichen Fahrzeug bremst man nur Sekunden nach Erreichen der 80 wieder runter. Dort wäre ein Tempo 60 Schild sehr viel zielführender gewesen und hätte viel mehr Sinn ergeben.

    In diesen Bereichen ergab das Nachdenken jetzt jahrzehnte lang keinen Sinn, weil die potentiellen Einsparungen nicht relevant waren. Rechnet man das Ganze hoch, würde es schon sehr viel ausmachen.

    Die Technologie wäre vorhanden und auch der Datengrundlage würde sicher ausreichen. Es gäbe also Luft für einen Entwicklungsschub im Verkehrsmanagement.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 4. September 2022 um 08:54

    Klar gibt es Lebensbereiche, wo es fast nicht möglich ist, Strom zu sparen.

    Aber die letzten Jahrzehnte wurde auch extrem viel Energie aus purer Dekadenz vergeudet. Beispielsweise Einkaufsgeschäfte, die 24/7 beleuchtet werden, selbst wenn da kein Schwein von profitiert.

    Hatte gerade eben einen Job in einer Mall am Wochenende (nur Mitarbeitende). Da liefen in einigen Geschäften die Screens mit Werbung einfach durch. Es wäre wohl aufwändiger am Montag das Ding neu zu starten...

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 3. September 2022 um 11:59

    "Energie einfach wie bisher subventionieren" ist eben auch extrem unnachhaltig.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • zegi
    • 2. September 2022 um 17:10

    Nun ja. Verglichen mit Flugreisen, einem Skiurlaub oder langen Autofahrten ins Grüne, ist so eine Objektbeleuchtung zu vernachlässigen.

    Bei uns in den Nachrichten wurde das eine oder andere mal vorgerechnet, wieviel Strom es zum Betrieb eines Skigebiets braucht. Die Bahnen, künstliche Beschneiung und auch die ganzen Spezialfahrzeuge verbrauchen absurd viel Energie für etwas, was niemand "braucht".

    Man wird sich künftig fragen müssen, wie wir die Prioritäten setzen wollen. Die Lösung wäre wohl am einfachsten, wenn Energie teurer würde. So würde der Verbrauch sinken und alle können selber entscheiden, welche Art von Luxus ihnen das Geld noch wert ist.

    Wir könnten mit den Events also noch relativ gut wegkommen. Wenn man regionale Events besucht, ist das ein relativ harmloses Vergnügen.

  • was braucht es für eine möglichst treue Musikwiedergabe im live Band pa Bereich?

    • zegi
    • 29. August 2022 um 22:23

    Es hilft, sich ein Bild davon zu machen, was hier alles eine Rolle spielt. Sagen wir als Beispiel, wir möchten eine einzelne akustische Gitarre für ein 50 Personen Publikum mit bestmöglicher Qualität verstärken, dass die Klänge das Publikum erfreuen werden.

    Es beginnt mit der Gitarre - hier die Schallquelle, das Ursprungsmaterial. Klingt die Gitarre schlecht, werden alle weiteren Komponenten und alles Knowhow nur noch begrenzt retten können, was fehlt. Klingt die Gitarre sehr schön, wird es bereits deutlich einfacher.

    Dann kommt der Gitarrist/die Gitarristin. Versteht diese Person ihr Handwerk, kann sie dem Instrument das volle Potential entlocken. Spielt ein Anfänger, wird es auch mit dem edlen Instrument eher nix.

    Jetzt stellt sich die Frage, wie das Instrument abgenommen werden soll. Evtl. ist ein hochwertiger Tonabnehmer verbaut. Gut möglich, dass ein erlesenes Mikrofon noch mehr aus dem Instrument holen kann. Unter Umständen führt eine Kombination von Mikrofon und Tonabnehmer zum bestmöglichen Ergebnis. Hierzu braucht es das passende Material und vorallem das Wissen, was genau "passend" für die Anwendung bedeutet. Auch hier kann man nochmals so viel kaputt machen, dass ausser Brummen und Feedbacks nicht mehr viel über die Anlage kommt.

    Von der Gitarre geht es dann irgendwie auf das Mischpult (auch der Weg hierher kann sehr unterschiedlich aussehen).

    Bei Mischpult tut sich wieder eine riesige Welt von Szenarien auf. Taugt das Pult was? Kommt der Tontechniker mit dem Pult klar? Stimmen die Vorstellungen über "guten Klang" des Technikers mit dem Publikum überein?

    Und erst hier kommen dann die Fragen nach Amps, Controller, Lautsprecher, etc. auf.

    Wer am Ende des Experiments noch zu viel Geld und zu wenig Hirn übrig hat, kann ersteres in Vodoo-Kabel investieren.

  • Sennheiser MKH 416 P48

    • zegi
    • 29. August 2022 um 16:59

    Schade, dass man pro Beitrag nur eine Reaktion wählen kann ;)

    Also nur, weil das "im Notfall auch möglich wäre", scheint mir ein Mikrofon für rund 1.5kE zu teuer für ein Rednerpult. Das müsste dann schon massive Vorteile haben, damit man sich sowas überhaupt überlegen könnte (zumindest ich aus wirtschaftlicher Perspektive).

    Ich denke deshalb schon, dass ein paar KM184er für meine Zwecke das besser investierte Geld wären. Die Wären vermutlich auch viel flexibler einsetzbar.

  • ESAF 2022

    • zegi
    • 28. August 2022 um 22:01

    Die Quelle ist zwar alles andere als seriös, aber dennoch kann man aufgrund der Bilder sagen, dass es bei diesem Event auch hätte furchtbar in die Hose gehen können:

    ESAF 2022: Durchgang völlig blockiert - «Die Leute nervten sich und haben geschrien»
    Das ESAF-Gelände muss einiges an Kritik einstecken. Menschenmassen blockieren die Übergänge zu den Geländen oder verstopfen Durchgänge und Fluchtwege. Die…
    www.20min.ch
  • Sennheiser MKH 416 P48

    • zegi
    • 28. August 2022 um 21:37

    Ok, ich sehe schon, dass es zwar schön ist, solche Mikrofone für Eventualitäten im Fundus zu haben, aber so richtig super sind sie für Livesituationen dann doch nicht.

    Für Chorabnahme wärs demnach schlauer, in wertige Kleinmembraner zu investieren?

  • Sennheiser MKH 416 P48

    • zegi
    • 28. August 2022 um 18:44
    Zitat von floger

    Wegen Budget hab ich allerdings nur Richtrohre von Beyerdynamic.

    Welche hast du?

  • Sennheiser MKH 416 P48

    • zegi
    • 28. August 2022 um 15:54

    Geschätztes Forum

    Zufällig bin ich auf das genannte Mikrofon gestossen. Es wird für Film- und Reporteranwendungen beworben. Aufgrund der Eigenschaften des Mikrofons habe ich mich gefragt, ob es auch für Liveanwendungen geeignet sein könnte. Zum Beispiel für Redner in akustisch schwierigen Umgebungen oder für Chorkonzerte?

    Nutzt jemand das Mikrofon für Liveanwendungen?

  • Dem Forum geht's nicht gut - Fehlermeldung / offline

    • zegi
    • 27. August 2022 um 19:26

    Ich bin sehr froh, dass sich unsere fleissigen Helfer hier vom Forum so kompetent um die Problemlösung kümmern!

  • Körperliche Spürbarkeit von Schall??

    • zegi
    • 21. August 2022 um 18:27

    Was sind denn das für Systeme? Scheint fast immer der selbe Typ Subwoofer und der selbe Typ Topteil zu sein.

    Allerdings erschliesst sich mir die Sache mit dem Wettbewerb nicht ganz. Beim Contest der kleinen Systeme sehen optisch alle gleich aus. Wer gewinnt da? Der mit dem extremsten Amping?

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