Hat das X18 keinen USB Port, ab dem man ein Playback spielen kann? Das Ui16 z.B. könnte das.
Beiträge von zegi
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IWMO: Jobs wie gestern. Tolle Lokalität, nettes Personal. Für einmal funktioniert alles auf Anhieb, obwohl Material von diversen Anbietern vor Ort ist (das alles von mir aufgebaut werden muss). Ein sehr dankbarer Künstler, ein glücklicher Auftraggeber und zur Krönung des Ganzen war das Essen auch noch richtig toll!
Das war quasi n "Wellnessjob" 😀
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yamaha4711: ja, richtig. Im Grunde hast du 100% recht. Ich werde mich entsprechend auch mit der Band in Verbindung setzen, damit sie ihre Verträge in diese Richtung konkretisiert.
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Es war so, dass der Gig nur bei gutem Wetter hätte stattfinden sollen. Der Veranstalter wäre in der Pflicht gewesen, entsprechende Infrastruktur zu stellen.
So wars halt ein schlechter Kompromiss.
Ich war über die Band gebucht, hatte keinen Kontakt zum Veranstalter.
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IDN: So ein Gig, bei dem einfach viel nicht so läuft, wie es sollte.
Aufbau der PA ab 16.00 Uhr war abgemacht. Also war ich um 15.00 Uhr dort, um mir ein Bild zu machen. Die Bühne war aber nicht da. Um 16.20 Uhr wurde dann mit dem Aufbau begonnen. Ein paar Bretter wurden zusammengespaxt, zwei Faltzelte als Bühnendach hingestellt. Bis dann die Bühne stand, war der Zeitplan schon arg im Verzug. Natürlich regnete es so heftig, dass schon nach 20 Minuten ein Wasserfall zwischen den Zelten über der Bühne niederging. Einen Platz für ein FOH mit Zelt oder ähnlich gab es nicht. Zum Glück hatte ich mein X32 Core dabei, das ich vom Rechner aus steuern konnte.
Es ging so weiter. Es gab keinen Regenschutz für die PA. Nicht mal ein paar Müllsäcke zum Adecken waren da.
In der Pause hängte sich mein Tabletmischer zum ersten mal in der Geschichte auf und verlohr die Verbindung zum Router, die er erst nach quälend langen Minuten und zwei Neustarts wiederfand. Die letzten 30 Minuten musste ich mich mit dem Tablet in einem Zelt zu einer feiernden Meute gesellen, um mich vom Regen in Sicherheit zu bringen. Ausser dem Klatschen und dem Gejole der Leute habe ich dort nicht mehr viel gehört.
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Richtig. Hatte ein paar Wochen eine Musicalsituation zu mischen. Eigentlich war dabei die Qualität der Monitore (für dich die Kopfhörer) völlig egal, da der Sound in meiner Kabine komplett anders war, als im Saal. Die Monitore dienten nur dazu, zu hören, was auf der Bühne passiert. Die Lautstärkeverhältnisse der Quellen zueinander konnte ich ansatzweise auch erahnen. Da ich aber keinen Direktschallanteil des Bühnensounds hören konnte (z.B. Schlagzeug, Gitarrenamp, ...), war selbst das nur begrenzt möglich.
MiFa1969 hat schon recht, dass die Idee, mit dem Kopfhörer den Soundcheck über die PA überflüssig zu machen, nur sehr begrenzt möglich ist. Du kannst sicher raushören, ob alle Signale sauber kommen, ob die Mikrofone an der richtigen Postition sind, etc.. Es wird auch möglich sein, mal grob einen Startpunkt hinzubiegen.
Wenn du dann den Master hochziehst, wird es mit Garantie nochmals Handlungsbedarf geben. Dafür sind zu viele Variablen im Spiel (PA, Systemer, Lokalität, ...)
So gesehen spielt auch für diese Anwendung die Qualität des Kopfhörers nur eine untergeordnete Rolle. Eine schlaue Abschirmung vom Aussenlärm und eine halbwegs taugliche Wiedergabe des Frequenzspektrums sollten genügen.
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Hier im Video werden auch einige Phänomene sichtbar gemacht.
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Nix neues, aber imho hübsch erklärt:
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Die Pappe bewegt sich vor und zurück. Also wird die Luft um die Distanz der Auslenkung nach vorne gedrückt und dann wieder um die Distanz der umgekehrten Auslenkung zurück gezogen. In der Summe ist das dann 0, also keine Bewegung, kein Wind.
Für Wind bräuchte es eine kontinuierliche Bewegung in eine Richtung, wie bei einem Gebläse oder Ventilator, oder ein einmaliges Ereignis, wie eine Explosion, die für einen ganz kurzen Zeitraum eine Art Wind macht (Druckwelle). Kann man bei der Knallgasexplosion schön sehen, wie da kleine Objekte deformiert werden von dieser Kraft.
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Ich hatte jetzt das X32 länger nicht mehr vor der Nase. Ist es nicht so, dass man entweder die DCA Taste kurz drückt oder länger gedrückt hält und je nachdem werden die DCA Kanäle unterschiedlich dargestellt, bzw. die Funktion ändert sich?
Ob das dann auch beim X32 Rack und Xtouch so wäre, kann ich leider auch nicht sagen.
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IDN: A&H QU16 ... irgendwie habe ich dieses Pult immer mal wieder vor der Nase und rege mich jedesmal auf. Zum einen hängt das vielleicht von mir ab (oder der Tatsache, dass auch vor Ort keiner so richtig warm wird mit dem Pult), zum anderen gibt es da einfach echt viel, was mich stört.
- Gibt es am Display keine Möglichkeit, die Parameter anzuzeigen? Also z.B. Gain, Q und Frequenz beim Equalizer?
- Ist es echt so, dass ich mich zwischen Master und Monitorlevel entscheiden muss? Also wenn ich am Monitor schraube, kann ich nicht ohne Umschalten den Master muten?...aber schon, dass man da mit Tape die Kanäle beschriften muss, disqualifiziert das Pult für mich.
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Sehe das wie Christian S..
Schrill und laut geht auch ein Ghettoblaster. Aber fürs Hosenflattern braucht es halt mehr Material. Da kann man sich vom HIFI Kram am deutlichsten abheben. Das Flattern ist spürbar, die Tonqualität subjektiv.
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Die Mythbusters haben mehrere Akustik Mythen mit Meyersound überprüft. Siehe auch "The Brown Noise", wo es darum ging, ob man unter gewissen Umständen den Schliessmuskel nicht mehr kontrollieren könnte. Das wurde widerlegt. Auch wurde einmal versucht, ein Weinglas mit der Eigenresonanz zum Bersten zu bringen. Einem Sänger gelang das, ohne Verstärkung.
Das hat irgendwie alles mit dem Thema zu tun, jedoch nur am Rande.
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und mit diesen Tricks ist dann auch die Rampe aus Schalungsbrettern nicht mehr rutschig. -
Danke an Uli! Ich finde das Thema extrem spannend und freue mich auch schon, diesbezüglich Neues zu lernen.
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Für die DIY Variante gegen das Rutschen:
Für mehr Sicherheit: Anti-Rutsch …Anti-Rutsch-Bänder sind ideal geeignet, um das Ausrutschen auf Treppen, Rampen und Anhängern sowie in anderen Arbeitsbereichen zu verhindern.www.tesa.comGibt es auch von 3M und vermutlich noch weiteren Herstellern. Kann man zur Sicherheit noch zusätzlich antackern, dann ist das Thema gegessen.
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Zu schwer und zu rutschig
Wenn die Bretter nass werden, sind sie rutschig (bei mir kein Problem, da entweder nur geringe Höhen zu bewältigen sind [z.T. nur von der Hebebühne geradeaus ins Lager] oder dann die Cases auch neben der Rampe stehend in den Bus geschoben werden können). Könnte man ggf. noch beheben, indem man so ein Antirutschband anbringt.
Das Gewicht scheint mir nicht wirklich höher zu sein, als die schöne, professionelle Alurampe des Kollegen - kann das aber nicht mit Fakten belegen, ist nur ein Gefühl.
Ein klarer Nachteil ist die Grösse, sofern man sie mitnehmen muss. Da muss man schon vor dem Laden gut überlegen, wann und wie sie in den Hänger/Bus kommt. Auch sind die Abschlüsse der professionellen Alurampe natürlich in 9 von 10 Fällen deutlich besser.
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Also ein paar Daten und Bilder
Die grosse Rampe ist 74.5cm breit, 2.5m lang und ca. 27mm dick (eine Dreischichtplatte). Sie ist auf beiden Seiten mit diesen Metallverbindern verschraubt, auf den Abschlusseiten ist sie ausserdem mit einem Lochband verschraubt. Der Rand ist knappe 4cm hoch. Die Rampe ist sehr solide. Man käme nie auf die Idee, dass sie aus 2 Teilen besteht. Da wackelt nix. Allerdings benutze ich sie auch fast nur "gerade", wodurch eine Belastung über die Diagonale so gut wie nie auftritt.
Die kleine Rampe ist 50cm breit, 2m lang und ca. 27mm dick (ebenfalls Dreischichtplatte). Sie hat an den Seiten dieses Profil, das dann einen knapp 1cm hohen Rand bildet. Man könnte natürlich das Profil auch auf die Platte schrauben, dann wäre der Rand deutlich höher - das war aber für mich weder nötig noch erwünscht. Kommt halt auf den Einsatzzweck an. Bei mir gibt es Cases, die gut auf dieses Spurweite passen, dann aber bei einem hohen Rand hängenbleiben würden.
Diese 27mm Schalungsbretter scheinen (bei uns) absolute Standardware zu sein. Die gibt es quasi in jedem Baumarkt so zu kaufen.
Nachtrag: Bei mir sind die schwersten Dinge, die über die Rampe gehen definitiv über 100kg. Und da stehen auch mal 2 Personen mit auf der Rampe.
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Ich habe zwei Rampen selber gezimmert:
2m-Version:
Schalungsbrett (gibt es in diversen Standardgrössen), dann an beiden Seiten so ein Profil angeschraubt:
https://www.lagerregale-24.de/winkelprofil-z…t-nr-18526.html (mein Teil sieht recht ähnlich aus).
Das gibt der Rampe zusätzlich stabilität und sorgt zuverlässig dafür, dass nix runterfällt. Das Ganze ist günstig, stabil und erfüllt den Zweck. Ist seit ca. 10 Jahren im Einsatz. Kein Problem bisher.
2.5m Version:
Zwei Schalungsbretter (1x ganze Breite, 1x ca. die Hälfte) zusammengezimmert, um ca. 70cm Breite zu erreichen. Diesmal sind die Ränder aus Dachlatten gefertigt, um noch mehr Sicherheit gegen abrutschen zu gewährleisten. Ist alleine noch handelbar vom Gewicht. Stabil genug, um auch schwere Cases sicher zu transportieren.
Beide Rampen könnten noch optimiert werden, wenn man die Enden mit einem Blech abschrägen würde, bzw. einfach eine Schräge weghobeln würde.