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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Grundausstattung Mikrofone für Schule

    • zegi
    • 4. Februar 2022 um 09:48

    15x SM58? *finger


    Nein, es ist mega schwierig, wie man gewichten soll. Wenn es 15 Stück sein sollten, würde ich so wählen:

    6x Rode M3

    3x SM58

    1x SM58 mit Schalter

    1x Behringer XM1800S Set (3 Stück)

    4x SM57


    Begründung

    Rode M3: Kostet nicht viel, kann vielseitig eingesetzt werden und könnte bei Bedarf auch mit einer 9V Batterie versorgt werden. Mit 6 Stück lässt sich auch ein Chor (ist halt grössenabhängig) abnehmen. Ginge auch als Overhead oder je nach Fantasie für weitere Dinge. Wenns kaputt geht oder ungewollt einen neuen Eigentümer findet, geht die Welt nicht unter.


    SM58: Geht eigentlich immer und im Zweifel für jede Quelle. Sehr robust, kopplungssicher, ... Für eine Schule wäre das in meinen Augen ein Muss.

    SM58 mit Schalter: Irgendwann kommt die Situation, dass man mit nur einer Aktivbox und einem Mikrofon eine kurze Ansprache halten muss. Dann sind der Schalter und die kleine Rückkopplungsneigung Gold wert. Allerdings genügt imho ein Stück mit Schalter dicke.

    Behringer XM1800S: Da es ein Set ist, zähle ich das als "ein" Stück ;-). Das Mikrofon klingt ganz passabel, macht einfach relativ laute Griffgeräusche. Für alle Anwendungen, wo ein teureres Mikrofon übertrieben wäre, ist das eine gute Wahl.

    SM57: Für Instrumente aller Art, oder wenn der US-Präsident mal zu Besuch kommt. Robust und ein sicherer Wert.

  • Geheimtip für Minisubwoofer?

    • zegi
    • 4. Februar 2022 um 09:30

    Liebes Forum

    Ich habe in meinen privaten vier Wänden ein Päärchen B&W CM8 S2, die ich geerbt habe (im tatsächlichen Sinne des Wortes). Nun haben die mir allerdings zu wenig Tiefgang oder vielleicht ist es halt einfach schwierig, mit meinen PA-Hörgewohnheiten mitzuhalten.

    Die Lautsprecher stehen ausser Diskussion, da sie einen emotionalen Wert für mich haben. Trotzdem möchte ich sie gerne mit einem Subwoofer nach unten abrunden. Der Reciever (Onkyo TX8270) hat auch einen Subwoofer-Out (RCA). Meine Wohnsituation lässt es nicht zu, dass ich mir einen Subwoofer aus meinem Lager hole, das wäre mir zu sperrig und es darf auch die Nachbarn nicht zu sehr in Mitleidenschaft ziehen.

    Deshalb suche ich einen möglichst kleinen und optisch schlichten Aktiv-Subwoofer, der den Sound etwas abrunden kann. Laut muss er gar nicht können. Gemässigte Wohnzimmerlautstärke genügt völlig.

    Aufgefallen ist mir der "Fostex PM-SUBmini 2". Der wäre so rein von den Dimensionen (grob 20x20x20) und vom Prinzip her genial. Kennt jemand das kleine Kistchen? Oder gibt es brauchbare Alternativen? Selbstbau wäre auch eine Option - aber auch nur, wenn das ohne lange Suche mit einem Aktivmodul funktioniert.

    Ich bedanke mich für alle Ideen/Meinungen dazu verlegen*

  • Hk Audio Linear 5 112 FA Rauschen beim Gain Regeln

    • zegi
    • 3. Februar 2022 um 11:21

    Guter Punkt, secluded. Das ist wirklich eine sehr unglückliche Lagerung.

    Vielleicht muss man die Aktivmodule gedanklich abschreiben. Fragt sich, ob andere Teile auch Schaden genommen haben.

  • Hk Audio Linear 5 112 FA Rauschen beim Gain Regeln

    • zegi
    • 2. Februar 2022 um 18:07

    Ich würde versuchen, 20mal hin und her regeln (von Anschlag zu Anschlag), ohne dass die Box am Strom hängt. Danach mal schauen, ob es besser wurde.

  • MD441 klingt nur noch extrem mittig - Diagnose / Reparatur-Prognose?

    • zegi
    • 2. Februar 2022 um 11:23
    Zitat von niggles

    Fazit war auf jeden Fall: Mit MD441 (insbesondere mehrere gleichzeitig) auf einer Bühne tut man sich längerfristig heutzutage nix gutes mehr.

    Das wäre jetzt spannend zu wissen, ob sich diese Beobachtung nur auf das MD441 bezieht, oder ob man das generalisieren könnte auf Mikrofone, die ein gewisses Alter haben. SM57 und SM58 wären sicher Kandidaten, die es in grossen Mengen im entsprechenden Alter gibt.

    Hat da jemand einen halbwegs repräsentativen Überblick?

  • Gobos lasern?

    • zegi
    • 1. Februar 2022 um 10:06

    Sehe ich 100% auch so! Wenn etwas eine falsche Sicherheit suggeriert, ist das fatal!

    Zum Holz eingravieren habe ich einen kleinen Neje-Laser. Den habe ich in eine Kiste gebaut, auf eine 18mm Multiplexplatte geschraubt und unter dem Werkstück ist ein in Blech gefasstes Gitter. Das Ding läuft nur unter Aufsicht (also in Anwesenheit von mir).

    Für den richtigen Einsatzzweck ist es wirklich nett. Aber es braucht tatsächlich viel Übung, bis man alle Parameter auf eine Anwendung optimiert hat (Geschwindigkeit, Laserintensität, Anzahl Durchläufe).

    Wellkarton lasern sieht sehr hübsch aus. Aber da ist mir auch schon eine Pappe in Rauch aufgegangen.

  • Gobos lasern?

    • zegi
    • 1. Februar 2022 um 06:53

    Also Modellbau?

  • Gobos lasern?

    • zegi
    • 31. Januar 2022 um 22:00

    Was ist das?

  • MD441 klingt nur noch extrem mittig - Diagnose / Reparatur-Prognose?

    • zegi
    • 31. Januar 2022 um 21:58

    Obwohl ich den Beitrag von guma sehr amüsant zu lesen fand, muss man doch fairerweise sagen, dass hier die meisten Diskussionen eher umgekehrt verlaufen;

    Jemand will mit 0,0 Budget unbedingt eine riesen Sause machen. Alle wenden sofort ein: "Wer billig kauft, kauft zweimal.".

    Und wenn jetzt Hanseat für viel Geld seine geliebten 441 einsetzt, geht die Sache umgekehrt los.

    Am Ende des Tages kann ja jeder so viel riskieren, wie er es (finanziell oder psychisch) verkraften kann. Dem Einen geben diese Mikros die Freude, die er braucht, dem Anderen würden bei dem Risiko schon alle Haare ausfallen.

  • Gobos lasern?

    • zegi
    • 31. Januar 2022 um 13:16

    Das Thema ist imho hier einfach krass OT, deshalb wird es wohl auch kaum diskutiert...

  • Akustik-Elemente für Medienmöbel

    • zegi
    • 30. Januar 2022 um 21:07

    Hat es in diesem Raum Tische?

    Akustikelemente unter den Tischen anbringen, bringt eine klare Verbesserung. Das weiss ich von jemandem, der das so gelöst hat.

  • 9,5" Rackblende D-Norm

    • zegi
    • 30. Januar 2022 um 20:35

    Ich finds cool. Grundsätzlich würde ich wohl das eine odere andere farbige Teil kaufen.

    Die Blende erinnert an A&H.

  • Technik "geerbt", wie passt das zusammen?

    • zegi
    • 30. Januar 2022 um 15:15

    Kannst beim DCX einmal das interne Preset Nummer 52 aufrufen. Da ist es so konfiguriert:

    Input A

    - Output 1 - Sub

    - Output 2 - Top

    Input B

    - Output 3 - Sub

    - Output 4 - Top

    Input C

    - Output 5 - Sub

    - Output 6 - Top


    Ich hätte es zwar anders gemacht, aber damit könntest du einmal anfangen. Dann hast du eine Referenz. Von dort aus kannst du damit beginnen, Parameter zu verändern und mit dem Preset 52 zu vergleichen.

    Beim Preset 52 ist der "Out Stereo Link" und der "Link" aktiviert. Wenn du z.B. die Trennfrequenz bei 1 & 2 änderst, werden auch bei den andern (3, 4, 5, 6) die Trennfrequenzen verschoben. Willst du das nicht, muss beim Tab "Sum/Setup" der "Out Stereo Link" deaktiviert werden.

    Verschiebst du die Trennfrequenz beim Sub, so verschiebt sich gleichzeitig diejenige beim entsprechenden Top. Das kann bei "Link" im Tab "X-Over" deaktiviert werden.


    Die Verlinkung kann praktisch sein, man muss aber wissen, dass eben das passiert.

  • Gobos lasern?

    • zegi
    • 30. Januar 2022 um 09:04
    Zitat von phlownd

    Aus echtem Interesse würde mich wirklich interessieren, was gemeinhin unter einem "Wohnzimmerlaser" verstanden wird!

    Ich nehme an, dass damit die Geräte gemeint sind, die man noch ohne fremde Hilfe ins Wohnzimmer stellen kann. Geräte bis rund 10 Watt Laserdiode.

    Danach wird es in der Regel sperrig. Ob es jedoch überhaupt Sinn ergibt, so ein Gerät im Wohnzimmer zu betreiben, bleibt aufgrund der Rauchentwicklung fraglich.

  • Gobos lasern?

    • zegi
    • 29. Januar 2022 um 20:00
    Zitat von ThomasA

    Geht das vielleicht schon mit dem "Wohnzimmerlaser"?

    Das, was ich noch als Wohnzimmerlaser bezeichnen würde, schafft maximal dünnes Holz. Metall kann man bestenfalls gravieren, jedoch nicht schneiden.

  • Hellraumprojektor-Licht simulieren

    • zegi
    • 23. Januar 2022 um 09:33

    Der Verlinkte Beitrag von Ton Heini ist super!

    Ich gehe ja auch davon aus, dass es in Richtung Schattentheater gehen soll. Dort habe ich die Erfahrung gemacht (steht auch beim Link von Ton Heini in etwas anderen Worten so beschrieben), dass man darauf achten muss, eine möglichst kleine Lichtquelle zu nutzen.

    Profilscheinwerfer funktionieren, sofern die Abstände passen. Fresnel ist schwierig, würde ich weglassen. Was extrem gut funktioniert, sind diese kleinen Schwanenhals-LED-Lämpchen von Ikea. Die machen einen extrem scharfen Schatten. Je nach Anwendung kann auch die Helligkeit genügen.

    Wenn es mehr sein soll, würde ich heute auch mal die kleinen LED-Spots unter die Lupe nehmen, die es so gibt.

    Nachtrag: es gibt heute auch sehr starke LED Taschenlampen, die trotz ihrer Lichtleistung lange durchhalten. Je nach Anwendung würde ich sogar so eine Option prüfen.

  • LMT 212 Preisleistung

    • zegi
    • 22. Januar 2022 um 15:02

    Für die 112M gabs mal ein Controllersetup. Damit waren wohl viele User happy.

  • Hellraumprojektor-Licht simulieren

    • zegi
    • 22. Januar 2022 um 15:00
    Zitat von nicosp

    Leider sind die Projektoren, gross, schwer und teuer.

    Wenn wir von den Geräten sprechen, die im letzten Jahrtausend noch in jedem Klassenzimmer standen... Die werden derzeit an viele Schulen in grosser Stückzahl entsorgt - sind also teilweise kostenneutral zu bekommen. Etwas sperrig sind die, schwer aber nicht.

    Wozu brauchst du den Effekt? Wäre einfacher dir zu helfen, wenn das Ziel bekannt wäre.

  • Kleinteile packen und lagern

    • zegi
    • 20. Januar 2022 um 11:06
    Zitat von secluded

    Tip: Leere Boxen mit nur 1 Riegel verschließen - so weiß man, wenn man davor steht, daß die Kiste leer ist. Wenn beide Riegel verschlossen sind, ist noch was drinne ;)

    Meine Normkisten haben zu 95% Schnappverschlüsse. Da kann man nicht einen auflassen. Aber ich stelle meistens die leeren Kisten hochkant, dann ist auch auf den 1. Blick klar, dass die leer ist.

  • Kleinteile packen und lagern

    • zegi
    • 19. Januar 2022 um 21:18

    Ihr habt mein Interesse geweckt. Was sind das für Plomben, die ihr einsetzt? Wieso genügen dafür nicht einfach z.B. auch (farbige) Kabelbinder?

    Oder ist das wegen der Kunden plombiert?

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