Wäre doch lustig, wenn sich der 1001. Beitrag auf den 999. Beitrag beziehen würde. Die Zwei zusammen ergäben 2000 bzw im Durchschnitt ja auch tausend, wobei sie Beitrag 1000 einschliessen. Aber wir sind ja keine Zahlenfetischisten ![]()
Beiträge von zegi
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Nein, der heißt Herbert
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Krass, was in den 80er mit einem Kabelmikrofon noch möglich war

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Dass Digitalpulte ab dem Zeitpunkt der Markteinführung eine, unter Umständen sehr grosse, Entwicklung durchmachen, ist nicht neu.
Das X32 veränderte sich beispielsweise sehr stark seit dem Release und ist heute deutlich mächtiger. Es gibt ja auch Pulte, wo man Ewigkeiten auf Entwicklungen wartet, ohne dass da was passiert. Ich meine die VI-Serie gehört dazu oder die Depression Serie...
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Ich denke, dass der 8002 ein guter Sub ist. Ob sich der Aufpreis zum 8003 rechtfertigt, weiss ich nicht. Dazu müsstest du die Subs 1:1 vergleichen können.
Vielleicht gibt es hier noch andere User, die diesen Vergleich schon gemacht haben.
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Der 8002 ist sicher brauchbar. Das Problem mit der Abstrahlung wird aber bleiben.
Ich habe ein Setup mit einem 8003er und zwei 722A. Da würde ich nie auf den Sub verzichten wollen, auch wenn die 722 relativ viel Druck hätten.
Das Problem mit der Openair-Veranstaltung ist imho nur lösbar mit einer grösseren Anzahl Subwoofern in Kombination mit einer durchdachten Aufstellung (EFA). Und auch das heisst nicht, dass es am Ende nicht Leute gibt, die sich deswegen gestört fühlen werden.
Es gibt da auch noch den psychologischen Effekt. Wenn du dort mit 6 grossen Subwoofern aufkreuzt, sehen gewisse Leute schon, dass es stört, unabhängig vom Schalldruck...
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Ich hatte 6 MTH 30 die waren ok aber zum einen insgesamt dann zu groß und zu unpräzise in der Abstrahlung.
Hallo Dj'D.
Kannst du zu den MTH 30 mehr Details liefern? Wie hast du die gestackt und was war deine Erwartung bezüglich der Abstrahlung?
Ein paar Gedanken dazu: die beste und wirtschaftlichste Lösung schliesst du schon selber aus - das wäre nämlich das Mieten des geeigneten Equipments. Für diese Anzahl Einsätze lohnt sich der Kauf nie. Nebst dem Ankaufspreis kommt auch die Lagerung und der Unterhalt dazu.
Subwoofer strahlen grundsätzlich omnidirektional ab, heisst kugelförmig in jede Richtung. Um eine definiertere Abstrahlung zu bekommen, braucht man eine grössere Anzahl Subwoofer und das nötige Know-How, um eine Richtwirkung zu erzielen.
Ich würde mal sagen, dass 6 Subwoofer schon genügen würden, um eine Richtwirkung zu erreichen. Dazu allerdings noch mindestens 3 Kanäle am Controller und entsprechend Kanäle der Endstufe. So konnte man ein EFA bauen, das schon richtet.
Weniger kompliziert, aber auch eine Richtwirkung bekommst du mit der Zahnlücke.
Aber nun erzähl doch mal, wie das war...
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Nein. Nur Stufenlinsen und Spots. Kein intelligentes Licht. Dafür haben 100% der Lampen auch funktioniert. -
...gab's kein Licht ?


Doch, doch. Wir hatten sogar relativ viel Licht; rund 40 Scheinwerfer. Wir haben sie nur sehr ausgewählt eingesetzt

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Abende wie gestern.
Konzert in einem Theater. Sehr nette, zuvorkommende Leute, die einem "echt" helfen wollen. Man spürte, dass es ihnen ein Anliegen ist, dass wir als Externe dort eine gute Show machen können.
Der Aufbau lief entsprechend sehr entspannt, der Umgangston war wohlwollend und freundlich. Alles hat auf Anhieb funktioniert (man kann sich natürlich viel besser konzentrieren, wenn das Umfeld es auch zulässt).
Auch die Show war toll, die Musiker waren grossartig, deshalb war der Job am Pult für mich auch ziemlich einfach und das Resultat konnte sich hören lassen.
Nach der Show packten die Musiker mit an und der Bus war schnell wieder geladen.
Das hat sooooo gut getan!
Hier noch 'n Foto:
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Es geht nicht immer um die pragmatisch gesehen beste Lösung. Gerade das sollten Menschen, die ihr Geld mit Veranstaltigstechnik verdienen wissen 🤪.
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Ich habe vor Monaten eine simple Anfrage an TW Audio geschickt und bis heute keine Antwort erhalten. Man will wohl nichts verkaufen...

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Ich würde mir wohl eine X/M32 MK-II kaufen. Da müsste nicht viel ändern...
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IDN: ...dass gefühlt jeder Onlineshop Artikel noch listet, die er schon lange nicht mehr führt. So nach dem dritten Shop, der nur sagt "den gewünschten Artikel führen wir leider nicht mehr." möchte man etwas gegen die Wand klatschen...

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Nun hatte ich auch noch kurz ein Mikrofon am Flow. Ich wollte primär kurz die Effekte antesten. Auf die Schnelle würde ich sagen, dass man damit in der Lage sein sollte, kleine Gigs zu versorgen. Die Effekte schienen mir ganz ok zu klingen.
Mein Fazit bisher (ohne Liveanwendung)
Man darf der/die/das Flow nicht als kleines X32 sehen, sonst wird man enttäuscht. Die gebotenen Möglichkeiten reichen bei Weitem nicht ans X/M32.
Sieht man das Flow aber als Kleinstmixer und vergleicht es mit den Mitbewerbern, die 4 XLR und ein paar Line-IN haben, ist es eine echte Waffe! Die Hardware wirkt wertig, das Minidisplay scheint eine gute Unterstützung zu sein, die Fader gehen geschmeidig und haben einen angenehmen Widerstand, der grosse Drehregler für den Master ist ebenfalls haptisch gelungen und sämtliche Taster überzeugen.
Einmal vorkonfiguriert kann man vermutlich das Tablet/Smartphone in die Tasche stecken, weil alle wichtigen Bedienelemente direkt zugänglich sind. Die Effekte können einfach gemutet werden, die Kanäle auch in nützlicher Frist. Dank den Kombibuchsen lässt sich sogar eine kleine Band abnehmen (2x Vocals, Gitarre, Bass, E-drum und E-Piano) und mit den 2-Wege Monitoring ist man eigentlich genauso gut bedient, wie man zu Analogzeiten mit einem mittelgrossen Einsteigerpult unterwegs war.
Beim Preis muss man meiner Meinung nach ein Gerät (Tablet/Smartphone) mitrechnen, sofern man nicht dauernd sein privates Dingens dazu benutzen will (wäre gar nix für mich).
Aufgrund der Bluetooth-Verbindung würde ich mich nicht getrauen, mit dem Flow aus dem Publikum zu mischen, aber das ist vermutlich auch nicht die Idee des Geräts. Für eine Fernsteuerung während des Soundchecks sollte die Verbindung gut genug sein.
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Bilder:
Hier der Flow mit dem Samsung Tablet. Von der Grösse her passt das schonmal schön. Hier sieht man, wie die Faderposition in der App abgebildet wird.
So Sieht der Equalizer beim Antippen der Monitorwege aus. Man kann die Fader hoch und runter schieben und einen Limiter (oben rechts) setzen.
Wenn man einen EQ-Fader nur kurz antippt, kommt man zu dieser Ansicht. Hier kann man jedes Band detailliert einstellen. Es muss aber in den Grundeinstellungen der App die Parametrik aktiviert werden. Ab Werk ist das nicht so (zumindest bei meinem Gerät/meiner App).
So sieht es aus, wenn man den Kanal1 oder Kanal2 kurz antippt. Auch hier kann man den EQ über die Fader einstellen oder eine Ebene tiefer in die Parametrik gelangen. Die Kompression kann über einen Drehregler (links unten) eingestellt werden. Phantomspeisung (nur Kanal 1 und 2), Mute und Solo können hier ebenfalls aktiviert werden.
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wie weit reicht denn die BlauzahnVerbindung, gehts auch durch eine Hauswand ?
kann Aux pre/post Fader und Eq geschaltet weden und hat der Delay ?
Ich hatte es hier in einem Schulhaus zum Reichweite-Test.
Mit Sichtverbindung in einem Korridor konnte ich aus ca. 30m Distanz das Pult noch steuern.
Danach: Pult - 1m bis zur 90° Ecke - 10m bis zur 90° Ecke und dort nach ca. 3-4m brach die Verbindung ab. Dazwischen waren mehrere Backsteinmauern, Kabel, Metall, ...
Dann: Pult - 10m bis Zimmer - Tür - nach 6m hinter einer Flipchart (aus Metall) brach die Verbindung ab.
Zum Schluss: Pult steht 3m vor der verschlossenen Zimmertür. Im ganzen Zimmer war der Empfang perfekt.
Delay gibt es AFAIK nur als Effekt, kein Line-Delay. Auch eine Option, die Aux Fader Pre/Post zu schalten, habe ich nicht gesehen.
Scheinbar ist die App auf Apple-Geräten etwas schöner anzuschauen, habe ich gehört. Alle Tests von mir beziehen sich auf die Kombi von Flow und Samsung A7 lite. Ich denke, dass die Reichweite je nach Telefon/Tablet auch eine andere sein könnte.
Falls das eine Rolle spielt: Während des Tests waren 6 Wlan-Netzwerke aktiv und diverse Smartphones zirkulierten in den Korridoren. Es herrschten also keine Laborbedingungen.
Die Bedienung mit dem Tablet geht sicher - man braucht sich nicht zu fürchten, dass man aus Versehen den falschen Fader erwischt. Aber trotzdem denke ich, dass es bei der App noch viel Potential gäbe.
Super ist schon der Umstand, dass das Pult ohne Wischgerät für jeden Anfänger einfach zu bedienen ist. Dank den Fadern und dem Drehknopf ist es auch einfacher, dass der Laie nicht Master und Kanäle verwechselt.
Für den Hausmeister schreibt man die Fader an. Oben ist laut, unten ist leise. Finger weg von allen Drehknöpfen.
Es gibt einen schaltbaren -10dB Pad für Master und Monitor-Outs - finde ich auch super!
Die beiden Knubbel, die das Smartphone in Schräglage auf dem Mixer halten sollen, sind übrigens auch hier zu klein, um ein Telefon in der Hülle zu halten. Das Tablet passt schon gar nicht mehr. Für mich ist das allerdings ok. Wenn ich mir die bisherigen Videos zum Flow ansehe, ist das Telefon auf dem Mixer sowieso immer im Weg.
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Lustigerweise ist es in der Schweiz eben einfach zu bekommen

War ein Onlineshop mit M beginnend, Logo auf blauem Grund.
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Habe mir nun auch ein Flow gekauft. Für Kleinstsachen immer eine sperrige 20kg-Kiste zu schleppen war mir zu blöd und auf gewisse Möglichkeiten zu verzichten eben auch.
Ich habe mir die Kiste erst zu Hause unter die Lupe genommen, wie es klingt, werde ich zu einem anderen Zeitpunkt berichten.
Da imho das Pult nur mit einem Tablet/Telefon als Mischpult funktioniert, habe ich mir ein Samsung Galaxy Tab A7 Lite dazu gekauft, welches genau so breit ist wie der Flow und für einen schmalen Taler zu bekommen ist. Ich dachte mir, dass das mehr Bedienkomfort bietet, als ein Smartphone.
Wenn das Tablet mit dem Flow verbunden ist, geht es relativ intuitiv. Man kann die Kanäle beschriften und es gibt einen "Stage" Modus, bei dem man sich die Quellen auf einer virtuellen Bühne so platzieren kann, wie sie stehen. Der Equalizer ist in der Grundeinstellung ein 4-Band ohne Parametrik. Diese lässt sich jedoch im Setup einschalten. Dann hat man pro Kanal 4-Band parametrisch, im Master und in den Aux je 9-Band Parametrik.
Die Faderbewegungen am Pult werden auf der App angezeigt und man kann auch in der App alle Fader steuern, jedoch hat das Flow keine Motorfader.
Master und Aux-Level werden mit dem Rad am rechten Rand mittels LED-Kranz angezeigt, was sehr gut sichtbar ist.
Bewegt man einen Fader am Pult, wird im kleinen Bildschirm grafisch der Level und der Wert als Zahl angezeigt.
Ein Tastendruck am Mute-Knopf mutet die Effekte, ein langer Tastendruck alle Kanäle. Für ein Pult mit dieser Anzahl Kanäle könnte das praxisgerecht sein.
Nachteile bisher:
- Phantomspeisung gibt es nur auf Kanal 1 und 2.
- Die App wirkt relativ selbstgestrickt und grobkörnig
- Der parametrische EQ wird nicht als Kurve dargestellt (finde ich schade, wenn man sich das gewohnt ist)
- Stromversorgung mit USB
Ich würde mir primär wünschen, dass man die App noch etwas verbessert, insbesondere die Darstellung der EQ.
Alles in allem bekommt man jedoch ein kleines Pültchen, das sich wertig anfühlt und sicher mehr bietet, als die vergleichbaren Pulte mit 4 XLR-Eingängen. Ich finde schon, dass es eine Lücke schliesst für kleine Jobs.
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https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-643198-Meye…+2x+650-P+2x18+
noch fragen?
Alle dürfen sich natürlich kaufen was sie möchten, aber ich habe so eine Ahnung wer bei diesen beiden Systemen gewinnen würde...
Das sieht aber gar nicht aus wie ein Line-Array

Ne, im ernst - Mit dem Meyer-Sound wäre man im in allen Belangen überlegen. Aufbauzeit, Sound, Output, "Ernstnehmbarkeit", Ridertauglichkeit, Optik, ...
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Etwas mehr als 120kg Tops, ewiges Fummeln für "bis ca. 500 Zuhörer".
Da drängen sich ein paar Fragen auf.
1. Was, wenn es auch Zuhörerinnen im Publikum hat?
2. Wieviel Gewicht kommt da noch neben den 5kg Tops dazu (Flugrahmen, Kabelsalat, ...)
3. Wieso tut man sich das an, wenn man gemäss Marketingabteilung maximal 500 Leute damit beschallen kann?
Heisst doch im Klartext - das Ding (V-Array venue Set) macht Pegel für ca. 200 - 300 Personen, wenn dann noch 100 - 200 im Hintergrund etwas hören, ist's halt nicht mehr laut. Geht mit 3 Stück doppel-12" Subwoofern auch gar nicht anders.
Für diese Grössenordnung würde ich allerdings lieber 2 doppel 18" Subs und zwei echte Tops hinstellen. Machen sicher genau so viel Krach, es gibt sehr viel weniger Fehlerquellen und die Aufbauzeit ist deutlich geringer.
Wobei ich beim zweiten Nachdenken vermute, dass ich mit 2x RCF 4Pro 8003 und 2x RCF Art-722 die Kirstein-PA an die Wand spielen würde. Nur passt die RCF Kombi auch noch in einen PKW.