Die RCF Subwoofer sehen irgendwie nicht aus wie das, was ich von RCF bisher gesehen habe. Auch ältere Modelle sahen dort nämlich wertiger aus.
Ich würde auch die Amps behalten, die JBL und die Subs und mit einer aktiven Weiche betreiben.
Die RCF Subwoofer sehen irgendwie nicht aus wie das, was ich von RCF bisher gesehen habe. Auch ältere Modelle sahen dort nämlich wertiger aus.
Ich würde auch die Amps behalten, die JBL und die Subs und mit einer aktiven Weiche betreiben.
Man könnte auch die Fidek FPA-10A bridgen und die Subwoofer in Reihe schalten (Die haben Speakon in + out), allerdings verdoppelt sich dann die Impedanz, und bei 32Ohm kommt nix mehr raus (oder wie steht ihr das?)
Wie floger schon anmerkte, ist es parallel. Der Widerstand sinkt auf die Hälfte. Allerdings wäre das relativ untypisch, wenn die Subwoofer 16Ohm hätten. Normalerweise trifft man bei PA-Komponenten auf 8, bzw. 4 Ohm.
2x 8Ohm = 4Ohm
2x 4Ohm = 2Ohm
Daslight hast du schon, richtig? Was kann das Fun-Dings? Kannst du Szenen über Tastatur oder Midi triggern damit? Kannst du mehrere Szenen gleichzeitig spielen?
Schön ist auch das Stacking der Bässe. Man sieht schon, da hat jemand viel Gedankenarbeit investiert ![]()
Es kommt noch darauf an, was da noch passieren soll. Wer bedient das am Ende. Was sind die Ambitionen, etc..
Falls es bei dieser einen Sache bleibt, könnte ein Gerät wie der DMX Master eine Lösung sein. Wobei man dann wieder beim "Single Point of Failure" wäre. Hier wäre es wichtig zu wissen, was passiert, wenn alles DMX-Licht auf einmal ausgeht? Ist das sicherheitsrelevant oder kann man dann das Saallicht vom gleichen Platz aus sofort einschalten?
Wenn schon Daslight, dann eine Version, mit der man richtig arbeiten kann. MIDI Triggering und das Abspielen mehrer Szenen parallel finde ich wichtig.
Man könnte auch einen DMX-Recorder, DMX-Merger und Daslight kombinieren, dann hat man ebenfalls einen Plan B, falls mal etwas abstürzt.
Sind die Nebelmaschinen eigentlich DMX gesteuert?
Und wieviel Budget steht für die Steuerung zur Verfügung?
Daslight hast du schon? Welches Interface?
Für das Weisslicht und die Nebler:
https://www.thomann.de/de/botex_controller_dmx_sdc_6.htm (6 DMX-Kanäle)
https://www.thomann.de/de/stairville_…_controller.htm (12 DMX-Kanäle)
Überlegung dazu:
Grundsätzlich kann jedes Gerät einmal ausfallen. Eine PC-Lösung hat noch ein etwas höheres Risiko für einen Absturz (obwohl ich mit Daslight 4 noch keinen Absturz während einem Einsatz hatte).
Wenn es allerdings abstürzt, wird es unberechenbar. Und wenn da Publikum anwesend ist, kann eine verrückt spielende Lichtshow mit Dauernebel zum echten Problem werden. Deshalb würde ich das Weisslicht und die Nebler auf den kleinen Controller legen. Falls möglich, alle weissen Scheinwerfer auf die gleich DMX-Adresse und über einen Kanal steuerbar.
Für die Show kannst du dann den weissen Fader runterziehen, den Nebel-Fader hochschieben und bei Daslight die gewünschte Szene triggern.
Fällt etwas aus (egal ob Daslight oder das kleine Pult), kann man die Show noch mit dem Rest retten.
Man könnte jetzt einwenden, dass das nicht so professionell ist, aber ich finde es ein vertretbarer Kompromiss zwischen konfortabler Bedienung, vielen Möglichkeiten und Betriebssicherheit.
- Die alte, komplett horngeladene PA, die auch heute noch Freude macht, ist in der Buchhaltung mit 1Euro als "stille Reserve" aufgeführt.
Dieses Setup würde ich so steuern: weisse Scheinwerfer und Nebelmaschinen an ein Mini-DMX-Pult (die Dinger mit 7 Fadern), den Rest über Daslight.
Es genügt nicht, einen Controller zu kaufen. Es braucht dann auch eine relativ umfassende Einarbeitungszeit und Erfahrung.
Profihaft ist MA oder die Avolites Pulte. Kosten aber auch profihaft.
Wann ist der Event und was genau soll das Licht machen? Wie sieht das Setup aus?
Ich arbeite mit Version 4. Für lau programmieren werde ich nicht, dafür hab' ich keine Zeit. Ein paar Fragen beantworten kann ich schon, sofern ich ein Antwort weiss.
Allerdings muss man sagen, dass speziell bei Movinglights ein Programmieren ohne vor Ort zu sein relativ kompromissbehaftet ist.
Hast du ein Midi-Gerät zum Triggern?
MRspeaker hat aber recht. Wenn die Show auch Profi-Liga sein soll, dann suche dir einen Dienstleister, der das für dich tut. Ansonsten wirds halt nicht ganz so episch...
Guten Abend zusammen
Das Feedback als Antagonist einer guten Beschallung beschäftigt mich immer wieder. So viel ich weiss hat das omnipräsente Phänomen hier noch kein eigentliches Thema bekommen.
Deshalb möchte ich gerne mein Wissen erweitern, was es rund um das Feedback zu wissen gibt und bin dankbar um Hinweise, Ergänzungen oder Korrekturen zu folgenden Gedanken.
Feedbackgefahr kann auf verschiedenen Ebenen reduziert werden:
(Technische) Komponenten
Mikrofone mit geeigneter Richtcharakteristik (z.B. Niere)
Lautsprecher mit guter Rückwärtsdämmung (breite Schallwand)
Schallabsorbierende Raumbegrenzungsflächen (z.B. Molton)
Opto-Gate
In-Ear Monitoring
„Feedbackdestroyer“ (gibt es da überhaupt brauchbare Exemplare?)
Aufstellung
Mikrofon nahe an Schallquelle
Lautsprecher weit weg von Mikrofonen
Lautsprecher möglichst effizient auf Publikum ausrichten (keine unnötigen Anregungen des Raums)
Subwoofer als EFA oder Cardioid
Monitor auf Achse mit dem unempfindlichen Ende des Mikrofons
Einstellungen
Low-Cut so hoch wie möglich
Problematische Frequenzen mit dem Equalizer absenken
Reduktion der Kompression
Reduktion von Hall
Noise-Gate
Nur Mikrofone offen lassen, die im Einsatz sind
Was bewirkt eine zeitliche Verzögerung des Signals? Vermutlich nicht viel? Und was würde bei einer Tonhöhenänderung (Pitch-Shifter) passieren?
Wie kann man sonst noch den Feedbacks entgegenwirken?
Man kann nur etwas vermissen, was man schonmal hatte... ![]()
Wie werden eigentlich die ganzen Fader-Wings am Hauptpult angeschlossen? USB? Oder gibt es da schon eine vertrauenserweckende Lösung mit Verriegelung?
Jup.
Ich habe seit Juli (1/4 Jahr!!!) zwei Preisherhöhungen um jeweils ca. 20% auf (PVC)-Klebebänder - falls man überhaupt PVC ergattert. Deine 20% in zwei Jahren halte ich für Peanuts - das Ende ist nämlich nicht abzusehen.
Es sind eben, wenn man richtig rechnet (also Preis pro Meter und nicht pro Rolle), eher 100% Preiserhöhung, nicht nur 20%.
IDN: Lieferengpässe und Preiserhöhungen, wohin man schaut.
Gestern im Baumarkt eine Rolle Tesa Gewebeband gekauft. Die Rolle kostet etwa 20% mehr als vor ein, zwei Jahren, hat dafür aber nur etwa halb so dick Klebeband auf der Rolle.
Ich schätze mal, dass sich der Preis pro Meter mehr als verdoppelt hat.
Zufälligerweise fand ich zu Hause noch eine alte Rolle (auch von Tesa), die hatte noch mehr Band auf der Kartonrondelle, obwohl dort schon meterweise verklebt wurde...
Nein, in meiner Realität ist das nicht die Norm. Zum Glück läuft es in der Regel anders. Man nähert sich mit dem Kunden einer Sache an, die für beide Seiten passt, ohne vorher auf dicke Hose zu machen. Und dann gibt es noch die angenehmen Kunden, die eine genaue Idee haben davon, was sie haben möchten und sich auch vorstellen können, wo das preislich etwa liegen könnte. Da macht man ein Angebot und hat den Job.
Ungeschriebenes Gesetz:
- Kommt ein neuer Auftraggeber und erzählt im Vorgespräch, wie gross und toll er alles haben möchte, wird nachher garantiert alles auf das absolut notwendige Minimum zusammengespart und auch nur zähneknirschend angenommen.
Dafür dauert die Bezahlung der Rechnung aussergewöhnlich lange.
- Je weniger Infos im ersten Mail eines Potentiellen Kunden stehen, desto komplizierter und zeitraubender wird die Umsetzung dieses Jobs.
In die Schweiz kommt er nicht ![]()
In Anbetracht der global entstehenden Engpässe an teilweise als wichtig empfundenen Gütern könnte ich mir vorstellen, dass es aktuell schwierig werden könnte, die drei Punkte zu erfüllen.