Ich wollte partout keine Weihnachtssongs hören, aber bin jetzt doch froh, dass ich hier eine Ausnahme gemacht habe. Ist wirklich sackstark!
Beiträge von zegi
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In meinen Anfängen als Veranstalter einer Schulveranstaltung war ein Punkt auf der Pendenzenliste "Flasche Wein für Hausmeister". Beim Eintreffen in die Location wurde die Flasche übergeben mit den sinngemässen Worten "Wir bedanken uns, dass wir hier sein dürfen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen".
Das kam immer sehr gut an.
Meiner Erfahrung nach gibt es viele Hausmeister (die übrigens sehr mannigfaltige Berufsbezeichnungen haben können), die einfach schon oft schlechte Erfahrungen gemacht haben in ihrem Job. Sie stehen irgendwo zwischen den Fronten "Verwaltung" (im weiteren Sinne) und "Veranstalter" (ebenfalls im weiteren Sinne) und sind dann teils die Fussabtreter, wenn etwas nicht so läuft, wie man es geplant hat.
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Du hast vor weniger als einer Stunde eine Frage gestellt und immerhin schon eine konkrete Antwort erhalten. Gedulde dich, da kommt sicher noch was (ausser du machst so alle 30 Minuten weiter, dann bist du schneller raus, als dir lieb ist).
Probiere doch einmal einen anderen Stick. Die 16GB sind auch sehr günstig zu haben. Manchmal finden sich Stick und Pult eben nicht so toll.
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Ein guter Hausmeister oder Facillity Manager würde ggf. auch der Lehrperson freundlich und bestimmt mitteilen, dass sie die Halle jetzt verlassen möchte, weil sie andersweitig vergeben ist

Es lohnt sich übrigens IMMER (!!) freundlich und konstruktiv mit den Playern in so einer Sache umzugehen, weil sich das oft schon früh genug ausbezahlt. Ob man nun einen Schlüssel braucht, ein Werkzeug, eine Leiter oder einen Kaffee... Es kann durchaus sehr nett sein

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Schloss ist unnötig imho. Ist doch hier gut abgegrenzt.
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Ach so, ich glaube das kam in meinen vorherigen Beiträgen nicht so deutlich rüber: Ich war zu der Zeit selbst Schüler an dieser Schule...Ich war also kein "externer" den man gebucht hatte und da gab es auch keinen Auftrag bzw. keine Bezahlung. Ich hab das einfach mit der Tontechnik so nebenbei mitgemacht, weil ich da Spaß dran hatte (und noch habe)

Willst du damit durch die Blume sagen, dass du durch dein Verhalten direkt von der Schule geflogen bist?
Ich frage nur, weil der Text sich so liest, als wäre das kurz vor dem Verfassen des Textes passiert. Sonst ist die ganze Wut und Geringschätzung aller anderen Beteiligten in der Geschichte nur schwer nachzuvollziehen.
Eigentlich bekommt ausser dem Lichttechniker, der "neutral" dargestellt wird, jeder etwas ab von dir. Und es passt auch von der Logik her nicht zusammen.
Du bekommst einerseits keinen Schlüssel, um die Mikrofone zu holen, wirst aber für den kompletten Abbau alleine gelassen? Der Mitschüler, der am Mischpult rumfummelte hätte die Anlage aus dem eigenen Sack bezahlen müssen, aber deine Budget-Nebelmaschine, die etwas abbekommen hat, musst du selber bezahlen? Der Rektor segnet die Aktion ab und die Lehrperson macht keinen Platz in der Halle?
Ausserdem scheint es viele grundsätzliche Kommunikationsprobleme gegeben haben. Wieso durfte der Mitschüler nicht am Mischpult mithelfen? Der hätte beispielsweise verhindern können, dass jemand sich unbefugt daran zu schaffen macht, wenn du gerade nicht dort bist. Jeder fängt mal klein an. Den Fader etwas hoch- und runterschieben hätte er auch geschafft und im Notfall eine Mute-Taste drücken wäre sicher auch im Bereich des Möglichen gewesen. Man hätte dafür allerdings zusammenarbeiten müssen.
Dass Mischen auf der Bühne uncool ist, wissen wir alle. Im Profisektor ist es trotzdem keine Seltenheit, dass die Position des FOH nicht alleine von den Wünschen des Tontechnikers abhängt. Da gibt es, genau wie bei dir, immer noch andere Erwägungen, die manchmal dazu führen, dass es uncool gemacht werden muss. Es ist sinnvoll, darauf hinzuweisen und zu erklären, wieso das FOH vor der Bühne sinnvoller ist, aber man muss auch erkennen, wann es keinen Sinn mehr ergibt, weiter darüber zu diskutieren. Und dann wäre auch hier ein Kollege Gold wert. Der könnte nämlich gelegentlich vor die Bühne stehen und eine Rückmeldung geben über den Sound und die Lautstärke. Anhand der Master-LED-Ketten kann man ausserdem auch grob abschätzen, ob man eher lauter oder leiser ist als zuvor. Das kann man schon relativ schnell ungefähr einschätzen. Ein einfaches dB-Messgerät würde ausserdem noch halbwegs nachvollziehbare Daten liefern. Auch sowas könnte von einem kompletten Laien gemacht werden.
Es ist sicher schön, wenn man die Schuld jemandem geben kann, wenn mal wieder alles in die Hose geht. Nur ändert sich dann wenig. Es wäre sicher gesünder und effektiver, wenn man sich, nachdem sich der erste Frust etwas gelegt hat, selber überlegt, was man selber künftig besser machen könnte. -
Der Lautsprecher hatte wohl von Haus aus keinen Stativflansch, der hätte den Preis der Box um 30% erhöht. Und der Piezo ist so herum montiert, dass die Höhen fett in die Magengegend drücken.

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Das hat jetzt schon Kultpotential

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Hallo zusammen
Gibt es für die EAW JF260e einen modernen, bezahlbaren 12" Treiber? Ich bin sehr dankbar um Tipps!
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Man könnte ja auch etwas für den Proberaum kaufen und für Konzerte mieten.
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Nur damit ich nicht missverstanden werde - ich bin total für die Impfung und teile die Ansicht der Experten.
Hier eine sehenswerte Quelle: https://www.srf.ch/play/tv/arena/…fb-543223bcb5b3
Schlüsselstellen Minute 21 bis ca. 23, Minute 31.20 (dort fällt die Aussage, dass wir alle einmal das Virus haben werden).
Ist btw vom Schweizer Fernsehen, aber in Schriftsprache - sollte deshalb verständlich sein.
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Ich habs schonmal geschrieben; Experten gehen davon aus, dass nahezu 100% der Menscheit Covid haben wird. Die Frage ist nur, wie hart wird es die Betroffenen treffen? Mit Impfung hat man deutlich bessere Karten.
Und bei diesem Vorgang möchte man eben die Überlastung der Intensivstationen verhindern.
2G finde ich gut, konsequent und in sich logisch.
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Krasse Sache, die Firemeyer Adapter. Da hat sich Carsten richtig Gedanken dazu gemacht, Respekt!
Wie ist das mit der SM57-Verkürzung? Auf den ersten Blick tut es etwas weh, das zu sehen, aber dann überlegt man sich schon, dass das verdammt praktisch sein könnte...
Wie ist es mit Körperschall?
Und wie haltbar ist der gedruckte Kunststoff?
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KS Session 3: https://ks-audio.com/session-3-overview
Das könnte genau DAS Ding für euch sein.
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Ich sag`s gleich wie es ist, ich hab mich ein wenig in die Allen & Heath ZED Reihe (ZED 22FX) verguckt.
...künftig doch bitte beim Eingangspost!
ZED22FX habe ich auch. Ist ein nettes Pult. Jedoch klar den Tabletmixern in fast allen Bereichen unterlegen und für die paar Quellen etwas über das Ziel geschossen, finde ich.
Was übrigens ein mega Vorteil des Tabletmischers ist; da kommt bei der Art der Nutzung nie Staub in die Fader, womit die auch nie zu kratzen beginnen.
Aber ich glaube, du hast ja schon entschieden...
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Apex als Hersteller kenne ich vom "Hera" System zur Lautstärkeüberwachung. Das wurde in der Region afaik relativ oft verbaut.
Aber wie diese Endstufen angepriesen werden, finde ich extremst unseriös. Mein erstes Kriterium ist schliesslich die Leistung, damit ich weiss, ob ein Modell überhaupt in Frage kommt. Und hier muss ich bis auf Seite 3 im Datenblatt scrollen, um die Burst-Leistung zu sehen?
Anhand der RMS-Limiter könnte man die Leistung berechnen, oder?
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Ich kann deine Frage leider nicht beantworten. Aber beginnt das Problem nicht bereits bei der Vergleichbarkeit?
Wenn das eine Gerät den Output X bei 12° hat, das andere bei 15°, dann hätte das zweite Gerät eine deutlich höhere Lichtleistung, auch wenn sich am Ende beide Geräte gleich gut durchsetzen würden. Ich hoffe man versteht, was ich meine.
Auch verschiedene Einheiten machen den Vergleich schwierig (Lux, Lumen, Candela,...).
Und gerade bei Movingheads im unteren Preissegment ist die Lautstärke der Lüfter oft ein grosses Thema. Ist das für die Schule unwichtig?
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Ich würde mir das Soundcraft Ui16 anschauen. Oder sonst eines eben das XR18 oder ähnliche...
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Bei Bands gelten sowieso andere Regeln, als bei uns Beschallern. Eine Zeit lang hatte ich eine "alte-Herren-Band" begleitet, die mit Martin Audio Blackline F12 / F10 (je 4 Stück) und den zugehörigen 18" Subs ausgerüstet war. Man nahm nun eine Topgrösse und stellte pro Seite 2 Stück auf; einmal auf die Band gerichtet, einmal aufs Publikum gerichtet (L und R an je einem Ampkanal) und die Band mischte sich selber.
Das hohe Gewicht der Anlage war ein Thema, weshalb ich mich nach moderneren Alternativen umschaute. Ich schlug ein modernes doppel10" Top mit Schwenkbügel vor, das vom Output her den Martin überlegen war und vom Gewicht her etwas niedriger lag sowie mit dem Schwenkbügel hätte viel genauer ausgerichtet werden können. Anstelle der Sidefills, die über den Master liefen, wollte ich Bodenmonitore schmackhaft machen. All das, mit mir am Mischpult.
Die Kurzversion: nach ein paar Versuchen landete die Band wieder bei ihrem Martin-PA und mischte sich wieder selber von der Bühne aus, wie die letzten 30 Jahre schon. Jetzt, nach etwa 2 Jahren, in denen ich die Band nicht mehr gesehen habe, haben sie die Martin-PA gegen eine Solton Minisat ersetzt. Es steht jetzt hinter der Band L/R ein kleiner Subwoofer und zwei Tops auf einer Doppelgabel, schön parallel in Richtung Publikum gerichtet. Die Band mischt sich immer noch selber, Soli sind zu leise, andere Stellen sind überbetont, ... Ich werde mich gegenüber der Band zum Thema nicht mehr äussern - es hatte in der "Experimentalphase" einmal deutlich besser geklungen. Aber die Band ist zufrieden (mit sich).