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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Hilfe bei Beleuchtungsauswahl T-bar? / Dimmer+Steuerung?

    • fschleif
    • 10. Juni 2005 um 14:58

    Also, ich denke, stand allein kommt für den "dicken Bären" 8) nicht in Frage, weil er langsame Fades braucht, die stand alone a) nicht kann, und die b) nur mit Turnübungen einzustellen sind. Also: DJ Mingle oder Scene Setter (der ist dann noch ausbaufähig... um Fehlbedienung zu vermeiden, kann man die nicht gebrauchten Fader Knöpfe einfach abziehn. Sollte auch der grösste DAU verstehen als "Hier hab ich nichts zu suchen")

    Wenn die Anlage häufiger zwischen Kneipe und Nicht-Kneipe bewegt werden soll, sind die Dimmer-Bars ampraktischsten - da muss man kein sperriges und schweres Core verlegen (wäre ein Prob: bei §Festinstallation in Kneipe ,üsste es verdeckt verlegt werden. Dann bekommt man es aber nicht gut weg, wenn die Anlage ausser Haus geht) - deshalb: Dimmer Bars (dürfte auch günstiger kommen). Von dem eingesparten Geld kaufst Du Dir noch zwei kleine traversenstücke (1m - 1,5m) und verschrubst die an der Wand. Dei T-Bars bekommen C-Haken und werden in der Kneipe an die Truss gehängt. Solls ausser Haus gehen, holst Du die (auch angeschafften Stavie) aus dem Keller und los gehts. Damit es noch einfacher wird, kaufst Du das DMX Kabel gleich auch in 2-facher Ausführung (wenn Du Mikrokabel nimmst, was IMHO hierfür vollkommen ausreicht und funktioniert, reden wir hier nur über ein paar Eurochen). Eine DMX-Line verlegst Du fest (und hübsch :P ) in der Kneipe, die andere für mobil. So hast Du eine ordentliche Installation in der Kneipe und bist trotzdem flexibel...

  • Open Air Dicso mit 10x10m Karree

    • fschleif
    • 10. Juni 2005 um 14:03

    Leider z.Zt. nicht (Waren auf Laptop --> Festplattencrash) Ich versuche, Bilder von der letzten VA zu bekommen.

    Ansonsten so


    ------------------Bühne------------------------

    ----MH-- Bl---MH--MH---MH---MH---Bl-- MH---
    * *
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    --------------MH--SpKugel--MH----------------
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    * *
    * *
    ---MH---MH--MH--Strobe--MH---MH---MH----

    So in etwa sah die Bestückung im Karre aus. Die MHs waren im einzelnen

    6x Coemar Spot 250
    6x Clay Paky Miniscan 300
    2x High end Intellabeam HX 700

    (also Heads und Scanner kombiniert)

    Hilft die "Zeichnung" weiter?


    Edit: Hm, also, die Sternchen sollen die PAR Kannen sein. die waren natürlich auf beiden Seiten in je einer Reihe. Stellt der Rechner irgendwie nicht so dar...

  • Open Air Dicso mit 10x10m Karree

    • fschleif
    • 10. Juni 2005 um 09:54

    Hallo!

    Ich habe im August eine Open Air Disco VA, wo ich ein 10x10x4,5m Traversebkarre hinstellen werde. Bei der gleichen VA letztes Jahr hing da dran: 48KW PAR quer zur Bühne, 12MHs verteilt auf den beiden Schenkeln, die parallel zur Bühne waren. In der Mitte gabs eine Quertraverse, da hingen noch 2 Scanner und 40er Spiegelkugel. Ansonsten noch 2 Eightlights, Strobo, Nebel, Skybeamer und 2x4KW DJ Beleuchtung.
    Vom Material her steht dieses Jahr in etwa wieder das gleiche zur Verfügung (ein oder zwei 6er Bars mehr wäre wohl auch kein Problem, viel mehr wird eng wegen Strom und Budget).
    Der Aufbau letztes Jahr war schon recht nett, im Ergebnis hat mir die Show aber nicht so gut gefallen. Wie kann man das Material sinnvoller anbringen? Vielleicht das ganze um 45° drehen, dass ein Ständer mittig vor der Bühne steht? Und wie dann weiter? Wirkt das Ganze vielleicht auch besser, wenn ich nicht auf 4,5m gehe, sondern nur auf 3,5m? Hatte den Eindruck, dass das in der Höhe realtiv verloren aussah...
    Ich komme eher von der Ton-Seite und wäre für Tips sehr dankbar...

    Grüße

    Frank

  • Große Laser...

    • fschleif
    • 10. Juni 2005 um 09:47

    Ich denke, dass da in den nächsten Jahren noch einiges auf uns zukommen wird. Die alten Gaströdel werden langsam aussterben und die Diodenlaser immer bezahlbarer. Ganz so weit ist es noch nicht, aber ein 10W CW-Diodenlaser liegt heute im Bereich eines alten Ar-Ionen Schlachtschiffs - und läuft an Schuko, hat entweder Luftkühlung oder geschlossenen Wasserkreislauf und ist nicht viel grösser als ein Schuhkarton... (Coherent Verdi V10). Vor allem das macht die Sache für mobile Anwendungen interessant. Eigener Trailer mit einem Ozean als Wasserversorung geht ja nun wirklich nur bei den gaaaaaaaaaaaaaanz grossen Sachen...

  • Community VBS 415: Pappen schlagen an???

    • fschleif
    • 9. Juni 2005 um 23:48

    DSPs sind am Amp - RS 232 sind 10 Meter - und dann einfrig laufen :?

    Ich hoffe auch inständig, dass es die Gitter sind... Wird getestet...

    Vielen Dank für die Tips

  • PraxisTest: Fidek FPA-G12

    • fschleif
    • 9. Juni 2005 um 23:31

    @ FNR

    Das ist genau der Punkt: Für den KELLER ist das vollkommen in Ordnung und durchaus über Durchschnitt. Für grössere Sachen wollt ich auch nicht zwingend mit arbeiten...
    Das hat PAfreak auch geschrieben. So what?

  • Community VBS 415: Pappen schlagen an???

    • fschleif
    • 9. Juni 2005 um 23:19

    @ sleeping bear

    Die Controller Fernsteuerung hat sich in sofern erledigt, dass ich es jetzt ganz stupf doch über RS 232 mache und nachher den Laptop abziehe (hat bis auf einmal ganz gut geklappt - da hatte ein DJ nicht verstanden, dass es beim Kanal EQ auch noch etwas zwischen ganz links und ganz rechts gibt :evil: bin dann den halben Abend zwischen Halle und Controler hin- und her geturnt :roll: )

    @ all

    Stufen in Brücke ist dann wohl gebont.
    Der Limiter scheint zu funktionieren, auch bei Rechtsanschlag. Habe auch gehört, dass man die DL Serie immer komplett aufgedrht betreiben sollte, da sonst intern gerne mal ein Vorwiderstand durchschmurgelt... Ist da was dran?
    2 Ohm kann die 2P auf jeden Fall (im Gegensatz zur P - die kann nur 4, hat dann aber mehr Leistung. Die allerletzte Serie (P-plus, glaube ich) hatte die Lesitung der P, konnte aber auch 2 Ohm, so viel ich weiss)...


    Ich werde die ganzen Tips auf jeden Fall beherzigen und hoffen, dass ich das Geräusch los werde... :?

  • PraxisTest: Fidek FPA-G12

    • fschleif
    • 9. Juni 2005 um 10:37

    Von der akusitischen Seite geb ich Dir ja Recht. Wirtschaftlich denke ich hat er mit Sicherheit keinen Fehler gemacht.
    Eine A-Klasse ist def. das schlechtere Auto als ein Coralla, guck Dir aber trotzdem mal den Wertverlust von beiden an...
    So in etwa war das gemeint

  • PraxisTest: Fidek FPA-G12

    • fschleif
    • 9. Juni 2005 um 10:08

    Also, ich meine sooooo schlecht ist der Frequenzgang auch wieder nicht. Den Abfall ab 8K kann man mit dem EQ geradebügeln, zumindest bis 10K, dann wirds eng. Ich kenne aber auch ausgewachsene 2", die in dem Bereich nicht das Gelbe vom Ei sind... Unterrum zugegeben etwas mager, aber man muss den Anwendungszweck bedenken, wenn man aber bei 110Hz rauszieht und noch einen BR Sub drunter stellt, ist das IMHO besser als so manche andere "Billig-"Box. (Oder: Badewannen EQ am Pult? :) In so einem kleinen Raum kann das schon ganz einfach die Schwächen einer Box kaschieren...) Zwischen 110Hz und 8K Hz finde ich den F-Gang für diese Preisklasse sogar ausgesprochen linear, die Modulationen um 1K rum - naja. In dem Bereich wird wohl der 1" langsam was zu tun bekommen? Auch das lässt sich ausbügeln...
    Aber immernoch: Einsatzzweck: ein 55qm Kellerraum hat bestimmt auch eine ganz abenteuerliche Akustik mir reflektierenden Wänden, Steinboden, tiefer Decke... Da kann man IMHO nicht allein vom F-Gang einer Box ausgehend den Klang beurteilen. Zumineest handelt es sich hierbei nicht um irgendwelchen Piezokram, sondern schon um etwas, das ich als Lautsprecher beurteilen würde.

    Im Grunde beschreibt dieser Thread doch genau das, was viele Leute im Einsteiger Brett suchen: Eine günstige (nicht billige) Anlage, die im wesentlichen im privaten Kellerraum spielt. Da muss es def. kein Nexo o.ä. sein. Wenn man die dann (mit ggf. Erweiterung) auch noch auf andere private Feiern stellen kann, ist doch alles gut. Und ausbaufähig ist soetwas allemal: Erst kommt ein Sub dazu, dann neue Stufen, irgendwann wandern die Tops ins Monitoring, danach werden sie bei Ebay für gutes Geld verbimmelt (JBL - der Name zieht da...) und haben sich dann mit Sicherheiut gerechnet... Wo ist also das Problem? Ich finde, er hat sich für seine Verhältnisse/Bedürnisse/Anforderungen eine sehr brauchbare Anlage aufgestellt, die sich sogar zumindest in Teilen gut verkaufen lassen sollte. Ist IMHO viiiieeeel sinnvoller, als Kohle für irgendwelche Raveland Dinger zu verhusten....

  • Community VBS 415: Pappen schlagen an???

    • fschleif
    • 8. Juni 2005 um 15:49

    Vielen Dank schonmal für die hilfreichen Tips.

    @ Gerald1

    die Camco Stufen hängen dran, weil die vorhanden sind. Ich wollte eigneltich ungern in neue Stufen investieren. Der Vorteil von Camco ist, dass der Hersteller 20 km bei mir um die Ecke sitzt - ist im Servicefall wirklich sehr angenehm :) - und hier im Forum kommt die DL Serie doch auch immer recht gut weg (über das Gewicht will ich jetzt hier mal nicht sprechen...) Brücke habe ich sie nicht gefahren, wäre aber bestimmt eine Massnahme. Messtool habe ich leider keins, aber die Anschaffung lohnt mit Sicherheit.
    Mich wundert, dass Community die RMS Belastung der Kisten mit 800W angibt. Dann dürften die an den Camcos doch keinerlei Probleme bekommen... Clipping schliesse ich bei den Stufen aus, denn die Limiter sollten gut funktionieren...

    Im Top laufen 4 Stück Doppel 15" / 2" BR an einer DL 3000 2P, die spielen bis 100 Hz eigenltich gut runter, wenns sein muss, auch noch tiefer...

  • Welche LEICHTE Endstufe?

    • fschleif
    • 8. Juni 2005 um 11:07

    Wenn ich den anfnagspost richtig verstanden hab, gehts hierbei nicht um eine 2-Weg Lösung. also nur ein Amp. Den dann tatsächlich in ein separates ase zu schrauben ist wohl das sinnvollste. Zwei XLR-kabel können doch nicht sooo die Hürde sein, oder? Und wenn doch: Multipin dran, dann gibt es nur noch einen Stecker. Ausserdem ist man viel flexibler.

    Wenn das komplette Case mit der Craaft Stufe jetzt 45 kg wiegt, reduziert sich das Gewicht doch auf maximal anfang 30kg. Wenn ich mir jettz vorstelle, dass das Ganze vom Volumen (etliche HE) nicht ganz klein ist. sind selbst 30kg schon ziemlich unhandlich... Deswegen machen zwei Cases doch mehr Sinn. Und sind auch noch besser zu verladen...

    Ansonsten: Gebrauchte K-Serie von Crown? Leicht und durch nicht-vorhandene Lüfter auch kein Problem mit Staub...

    Gruss

    Frank

  • Community VBS 415: Pappen schlagen an???

    • fschleif
    • 7. Juni 2005 um 08:53

    Schonmal danke für die Tips. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren.
    Nach oben trenne ich mit 24 dB But bei 100Hz.

    Kann mir jemand sagen, wo der Vent der Kisten getuned ist? Dann liesse sich denen da noch einer auf die Mütze geben, ohne die Chassis mechanisch zu überlasten, oder sehe ich das falsch? Ich habe leider die original Controller nicht (weil 2-Weg und analog) und finde im Netz keine Settings.

  • Community VBS 415: Pappen schlagen an???

    • fschleif
    • 6. Juni 2005 um 22:48

    Hallo!

    Ich habe eine Problem mit den Community VBS 415 Bässen. Es werden 4 Stück an zwei Camco DL 3000 3P betrieben. Leistungsmässig sollte das ja eigentlich die untere Grenze bedeuten. Jetzt habe ich auf zwei VAs, die mit ziemlich Pegel gefahren wurden, Geräusche gehört, die mir vorkamen, wie ein Anschlagen der Schwinspulen. Ich hatte zunächst das Frontgitter im Verdacht (die original Klemmbefestigung ist etwas modifiziert), glaube aber nicht, dass es daran wirlich liegt. Genau sagen kann ich es leider nicht, da es zu dunkel war. Low Cut war gesetzt bei 28 Hz (Ohringer Ultradrive, 48 dB Butterworth), EQ ansonsten im Bassbereich Flat. Ein genaues Antesten bei Tageslicht geht leider auch nicht, weil ans Lager direkt ein Wohngebiet angrenzt. Hat jemand eine Idee, was das sein kann? Frontgitter wäre mir natürlich am liebsten :D

    Danke schonmal und Grüßle

    Frank

  • 12x PAR64 auf Alupipe

    • fschleif
    • 1. Juni 2005 um 16:41

    Ich glaube, er meint er einen Trussaufnahme Adapter für den Work, also unten TV-Zampfen, dann zwei Halfcoupler auf ner Schiene. Dann in jeden Coupler je eine Bar, die eine nach unten hängen, die andere nach oben stehend. Haben dann zwar leichten Versatz in der Ebene, aber wenn das nicht stört.
    Setzt natürlich voraus, dass man Rundbars hat...

    Grüßle

  • beschallung im zelt! HILFE

    • fschleif
    • 1. Juni 2005 um 09:57

    Was Fakt ist, hat er doch gesagt: Variante a). klar ist das Kampf auf verlorenem Posten, aber eben nicht zu ändern. Deshalb das irgend Mögliche heraus holen und dann geht es eben nicht lauter. Kann man dem Veranstalter auch kommunizieren: Dein Budget lässt nicht mehr zu, dann darfst Du auch nicht mehr erwarten. Normalerweise wird das auch verstanden, hab ich zumindest die Erfahrung gemacht.
    D-Liner kennt ja seine Probleme und sucht nach Lösungen mit dem vorhandenen Material - die hat er jetzt bekommen. Und jetzt könnte man den Thread eigentlich auch schliessen, sonst wird die ganze Sache noch unrentabler, wenn man die Zeit einrechnet, das alles hier zu schreiben (und sich dabei dann auch irgendwie im Kreis zu drehen)

    Grüßle

    Frank

  • beschallung im zelt! HILFE

    • fschleif
    • 1. Juni 2005 um 09:08

    Wollen wir nicht versuchen, höflich zu bleiben? Es ist doch jetzt klar geworden, wo das Problem liegt und was sich ändern lässt (wenig) und was nicht.
    Sätze wie "Du hast keine Ahnung" helfen ihm da auch nicht weiter. Man kann sich streiten, ob es sinnvoll war, den Job anzunehmen, aber dass ist müssig, denn jetzt nicht mehr zu ändern.

  • beschallung im zelt! HILFE

    • fschleif
    • 31. Mai 2005 um 23:50

    Ich hoffe, Dir hat der Thread hier nicht zu sehr die Laune verhagelt.

    Ic h versetz mich jetzt mal in Deine Situation: Du hast den Job angenommen, willst ihnauch gerne machen um Erfahrung zu sammeln. Wahrscheinlich ist die Bezahlung nicht das Gelbe vom Ei und die beschriebene Anlage hast Du nunmal zur Verfügung. Leihen lohnt nicht, komplett aus der Hand geben erst recht nicht.
    Kommt das so ungefähr hin?

    Wenn Du Dir die Beträge bisher genau durchliest, findest Du da schon einiges, das Dir hilft.

    a) Mischpult zwischen Plattenspieler und EQ sollte klar sein (sonst killt Dich spätestens der DJ :D )
    b) Das Flattern hört sich sehr nach nem Feedback vom TT an. Teste es mal über CD an und guck, ob es besser wird. Ein Low Cut ist aber mit Sicherheit nicht verkehrt.
    c) Bässe auf den Boden solltest Du auf jeden Fall machen. Durch die Half-Space Situation (Ausnutzung der Bodenreflexionen) gewinnst Du an Lautstärke und Deine Bühnenresonanzen sind wahrscheinlich weniger. Als stabile Unterlage eignen sich IMHO Europaletten ganz gut, wenn das Stack nicht zu hoch wird.
    d) Richtwirkung im Bassbereich ist schwierig. I. A. muss die Schallwand mindestens die Ausdehnung der halben zu übertragenen Schallwelle haben, dmait Richtwirkung eintritt - ist schwer zu erreichen. Bässe direkt nebeneinander stellen (mittig als Monocluster(chen)) machts aber u.U. (je nach Trennfrequenz) etwas besser, ausserdem addieren sich die Bässe --> Lautstärkengewinn. Eine Mauer zu ziehen ist wie oben bereits beschrieben Unsinn - müsste eben mindestens die erwähnte Grösse haben.
    e) Wenn Du Disco machst musst Du im Normalfall nicht den enormen Tiefbass haben (Hip Hop und solche Sachen mal ausgenommen) Zur Not kann man da auch bei 50 Hz schonmal anfangen rauszuziehen. Das schont die Pappen und die Stufen fangen nicht an zu glühen. Jetzt kannst Du noch im Bereich 80 Hz einen kleinen Boost geben - hört sich nicht dolle an - aber für unbedarfte Zuhörer macht da dann im Bass irgendwas laut.

    Ich will jetzt keine Schelte bekommen - mir ist vollkommen klar, dass das alles andere als optimal ist und von audiophil mit Sicherheit so weit entfernt ist wie ... Aber wenns nicht anders geht, muss man versuchen, irgendwie das Beste draus zu machen. Mal ehrlich - kommt auch woanders schonmal vor, dass man improvisieren muss (bei uns ist das zumindest schonma so :? (ok - nicht gaaaaanz so drastisch :shock: )

    Hoffe, Dir vielleicht ein bisschen geholfen zu haben

  • RCF ESW 1018 an QSC RMX 4050 HD

    • fschleif
    • 9. Mai 2005 um 20:21

    Ich kenne die Endstufe nicht genau, das sollte aber kein Problem sein. Allerdings kannst Du die Subs dann nicht voll ausfahren. Für eine Dauerlösung wäre eine weitere Endstufe bestimmt sinnvoll, funktionieren sollte das andere aber auch.

  • 0-8-15 Deejay braucht Hilfe bei seiner Anlage!

    • fschleif
    • 22. April 2005 um 18:04

    @ mringhoff: da scheiden sich die Geister. Ich würde, wenn es die Möglichkeit gibt, nie auf Symmetrierung verzichten. Deswegen mein Rat. Ist wie gesagt IMHO, aber man ist auf der sicheren Seite. Und er hat ja gesagt, dass er u. U. vor der VA noch investieren will. Und ein solch unüberschaubarer Posten ist es ja auch nicht...

  • 0-8-15 Deejay braucht Hilfe bei seiner Anlage!

    • fschleif
    • 22. April 2005 um 16:46

    Ich würde Dir zwingend zu der Lösung mit der DI-Box bzw. der Samson Variante raten. Bei kurzen Siganlwegen mag zwar auch ein Adapter funktionieren, aber vielleicht hast Du irgendwann mal längere Wege zwischen DJ-Platz und Endstufe. Oder eine Lichtendstufe steht in der Nähe, oder, oder, oder...
    Symmetrisch bist Du da auf der sicheren Seite, weil einfach das Signal nachher auf einer Phase invertiert wird, somit auch die Einstreungen, so dass sich das invertierte und das nicht invertierte Störsignal destruktiv überlagern, also auslöschen. Das Nutzsiganl liegt auf dem einen Kanal von vornherein invertiert vor, wird also nachher "richtig" gedreht --> Effekt: Eine Einstreuung von Brumm über den Signalweg ist (theoretisch) unmöglich - meistens sogar auch in der Praxis :D

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