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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Was benutzt ihr für Fullrange-Boxen?

    • fschleif
    • 6. April 2005 um 13:56

    EV Delta Max
    für Fullrange allerdings nicht so gerne, wenn dann mit Controller

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • fschleif
    • 5. April 2005 um 16:34

    Ok, die Jarus Postings haben schon so ihre speziellen Qualitäten. Wenn man seine Überlegungen mal ausweitet - was fallen einem da für Möglichkeiten ein... Noch etwas mehr Spannung und wir heizen ein ganzes Einfamilienhaus mit der Abwärme der CarHiFi Stufe...

    Von Sachlichkeit war man hier dann aber doch ein wenig weit entfernt - das belustigt dann zwar, aber hilft nicht weiter...
    (sofern der Ursprungs Poster jetzt überhaupt noch mitliest...)

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • fschleif
    • 5. April 2005 um 15:43

    Ab Seite 6 hat es aufgehört,amüsant zu sein...
    Veilleicht sollte man dem Ursprungsposter einfach mal objektive Tips geben und versuchen, sich in seine Lage zu versetzen. Hier werden doch Äpfel mit Birnen verglichen. Ich habe an einen Amp, der im PA-Dauerbetrieb laufen muss und das störungsfrei, denn um u.a. ihn zu Hören haben eine Menge Zuschauer Eintritt bezahlt, deutlich andere Anforderungen, als an einen Verstärker für Home-HiFi.

    Vielleicht ist dies auch der Grund dafür, weshalb hier so unterschiedliche Meinungen über benötigte Leistungen, Wirkungsgrade usw. herrschen - man spricht offenbar nicht dieselbe Sprache - und das ist nicht abwertend in irgendeine Richtung gemeint.

    Ein VORSCHLAG wäre z.B.:

    Geh zu einem Verleiher und borg Dir da eine (amtliche) Bassendstufe (gerne Richtung Königsliga). Dann stellst Du fest, wieviel Lesitung Dein Chassis mühelos verträgt. Diskussionen à la "Car HiFi Watt vs- PA-Watt" führen doch nicht weiter. Als nächstes ziehst Du mit der so gewonnenen Erkenntnis los und suchst Dir einen Amp, der diese so "ermittelte" Leistung liefert. Hier würde ich dir strak empfehlen, auf die Meinung von Leuten wie TBF zu achten - es ist hilfreich, Schaltungen analysieren zu können und sich nicht nur auf Testberichte oder - noch schlimmer - Werbebroschüren verlassen zu müssen.

    Ich halte das für sinnig. Zu streiten, ob Dein Chassis gut oder schlecht, geeignet oder nicht geeignet ist, führt doch zu nichts. Dein Chassis ast Du und jetzt willst Du das Beste damit machen. Ist doch legitim. Auch die Frage, wieviel spl jetzt schlussendlich da raus kommt, ist doch müssig. Wenn es Dir laut genug ist, dann ist das gut. Wen interessieren denn im privaten Bereich solche Zahlen?

    Hoffe geholfen und einige Wogen geglättet zu haben...


    Gruss Frank (der im Auto ausgemusterte PA-Chassis hat :? )

  • Controller gegen Weiche und wenn ja welcher?

    • fschleif
    • 31. März 2005 um 12:28

    Bei der Kombination solltest Du auf jeden Fall einen Controller einsetzen, denn Kombi BR und BH, noch dazu (wohl) im gleichen Frequenzbereich bekommst Du ohne vernünftige Delays wohl kaum zuum Laufen. Aus Erfahrung würde ich Dir den Behringer empfehlen - hat zum einen ein echt gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und durch die Möglichkeit, Delays und Phasenlage über Messmirko zu bestimmen, bist Du nicht auf wildes Abschätzen angewiesen. Die Verarbeitung ist IMHO ordentlich, auf elektronischer Seite vernimmt man deutliches Rauschen, ist aber bei dem Preis zu entschuldigen. Das Omintronic Gerät kenne ich nicht, aber ich stehe mit den durchweg positiven Erfahrungen mit der Berhinger hier im Forum nicht allein da, deshlab glaube ich, dass Du da nicht viel verkehrt machen kannst...

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • fschleif
    • 22. März 2005 um 17:20

    Wie oben schon angesprochen, halte ich die Seeburg TS Mini-Sat auch für ein wenig zu klein. Aber vom gleichen Hersteller gibt es die "A" (Atelier) Serie. Ich denke, die ist für Deine Anforderungen fast optimal. Hat kein CD-Horn (soviel ich weiss) und klingt sehr seidig. Habe selber damit gearbeitet und war begeisert. Klanglich fand ich sie nicht so aufdringlich - wie soll ich es beschreiben - eher nicht so, wie man es von PA erwartet, sondern ein bisschen wie Power HiFi (Schlagt mich nicht). Für R&R würde ich die nicht unbedingt einsetzen wollen, aber für Deine Anwendungen finde ich die wie gesagt eigentlich optimal. Welchen Sub man drunter stellt, muss man sich noch überlegen. Ich würde Dir vielleicht auch ein Sytem empfehlen, bei dem Du den Sub weglassen kannst, wenn er nicht nötig ist. Eine reine Gesangsübertragung mit z.B. Akustik Gitarre als Begleitung sollte z. B. bei der A6 gehen ohne Sub. Eine Möglichkeit, die Du bei Systemen à la Lukas nicht hast...

  • Disco: Truss & Licht für TG-Party

    • fschleif
    • 17. März 2005 um 11:59

    Wenn Du komplett nutzbare Deckenhöhe von 2,10m hast und abzüglich der Rohrleitungen ca 2,50 zur Verfügung stehen, würde ich Dreipunkttraverse auf die maximal mögliche Höhe (also 2,10) bringen und PAR und Effekte in die (hoffentlich einigermassen grossen) "Lücken" zwischen die Rohre oben auf der Truss befestigen. So kann sich keiner dran stossen oder verbrennen und Du hast keinen Stress mit Mantage. Falls die Höhe für Heads nicht ausricht, kann man gut Scanner waagerecht oben drauf montieren. Sieht alles in allem im Hellen vielleicht etwas ungewöhlich aus, würde aber von den Beluchtungseigenschaften dem "Normalfall" für Disco - also Tranversenrecheck mit Lampen drin - ziemlich gut entsprechen. Dann noch ein paar durch 4-Punkt geschütze Floor-SPots dazu und das ganze sollte vernüftig ausschauen und sich rel. bequem aufstellen lassen.

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • fschleif
    • 15. März 2005 um 10:55

    @ Volker

    Ist denn nicht gerade der Klirr, den man hört wenn die Trennfrequenz des Basses zu hoch liegt, auf genau diesen Effekt zurück zu führen?

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • fschleif
    • 15. März 2005 um 10:11

    Ich hab mich fast durch den ganzen Thread gewühlt - zum Teil echt sehr interessant. Es scheint ja, zumindest beim Ground Stacking, eine höhere Trennfrequenz wünschenswert zu sein. Was mich aber daran wundert ist, dass hier noch nicht auf eventuelle Doppler-Problematiken eingegangen worden ist: Ein Chassis macht bei tiefen Frequenzen einen ziemlich grossen Hub. Wenn ich das selbe Chassis jetzt auch noch höhere Frequenzen wiedergeben lassen (ja höher, deto schlimmer), moduliere ich diese Schwingung auf die (langsamere) Tieftonschwingung auf und habe daher periodisch zu jedem Zeitpunkt einen anderen Schallenstehungspunkt für die höheren Schallanteile. Überzogen dargestellt hört sich das ganze dann an wie ein vorbeifahrenden Krankenwagen... Dieses Problem habe ich nicht in dem Masse, wenn ich den Bass nur den Bass machen lasse. Dann muss der Konus im Top zwar ein grösseres Frequenzspektrum übertragen, die Membranauslankung ist aber geringer und somit sollte IMHO der Doppler Effekt nicht so sehr ins Gewicht fallen. Bliebe dann noch die Problematik der Richtwirkung: Wenn ich nicht nur die Bässe skaliere, sondern auch die Tops (bei einem Trennfrequenzunterschied zwischen 100 und 170 Hz also ein zusätzliches Top), müsste ich in diesem Bereich auch gute Richtwirkung erzielen.

    Liege ich jetzt total falsch? Klärt mich bitte auf

  • Ethenet Steuerung von Berhinger Ultradrive

    • fschleif
    • 14. März 2005 um 13:12

    Erstmal danke für die vielen Antworten.
    Jetzt wird das ganze schon etwas klarer - hatte diese ominöse RS 454 (hiess die so?) Schnittstelle als Ethernet interpretiert.
    Die Lösung mit dem Adapter auf Ethernet und dann über TCP/IP vom Rechner aus finde ich glaube ich am sinnvollsten. Einen Ultradrive als Fernsteuerung ist prinzipiell auch interessant, ich finde aber die Bedienung über die Software einfacher als das umständliche Wühlen in den Untermenüs.

    @ RA-CG

    konnte noch nicht feststellen, dass Schrauberei im Betrieb schlimme Störungen verursacht. Kommt vielleicht drauf an, wieviel man verdreht. Aber meistens sind es bei der laufenden VA doch nur kleine Änderungen und beim Soundcheck interessieren mich Störgeräusche beim Umstellen ja nicht wirklich

  • Ethenet Steuerung von Berhinger Ultradrive

    • fschleif
    • 14. März 2005 um 11:05

    Hallo!


    Ich möchte gerne ein Ohringer Ultradrive von FOH über PC fernsteuern. Es gibt da die Möglichkeit, das über RS 232 zu machen, finde ich aber umständlich, da ich dann ein serielles Kabel durch die halbe Halle ziehen muss. Mehrere Ultradrives können aber auch über Ethernet miteinander sprechen. Meine Frage ist jetzt: Kann ich auch ein einzelnes Ultradrive direkt über PC/Notebook via Ehternet ansprechen? Ich werde leider aus dem Manual was das angeht nicht ganz schlau... Hat jemand damit Erfahrung? Könnte man u.U. das Steuersignal auch mit übers Multicore schicken (genügend freie Leitungen vorausgesetzt)?

    Vielen Dank schonmal im voraus

    Gruss


    Frank

  • Boxen 2 und 3 kabel anschlüsse, wieso ?

    • fschleif
    • 3. März 2005 um 16:20

    OT

    @ Sokke
    .. und Mancherleute "Lesstil":
    Er hat geschrieben "Eigenbauten eingebaut" und nicht "Eingebaute eingebaut". Ist schon ein Unterschied und was er geschrieben hat, macht Sinn (OK - vielleicht nicht der Lyrik letzter Schrei, aber... :D )

  • Lagerung Geräte (Temperatur/Luftfeuchte)

    • fschleif
    • 26. Januar 2005 um 13:50

    LCD bedeutet ja Liquid Crystal Display - die Anzeigen bestehen demnach aus Flüssigkristallen. Diese haben die Eigenschaft, ihre optischen Eigenschaften (v. a. Brechung) bei Anlegen einer äusseren Spannung oder eines äusseren Drucks zu verändern. Die Stoffe befinden sich quasi in einem Zustand zwischen Flüssigkeit und Kristall, können kristalline Eigenschaften hautpsächlich in eine Raumrichtung ausbilden. Das ganze funktioniert aber nur in einem eingeschrängten Temperaturbereich - wird es zu kalt, kristalisiert die Substanz vollständig - das Display bleibt hell. Ist die Tmeperatur zu hoch, findet auch bei Anlegen einer SPannung keine Kristallisation statt - das Display wird dunkel.
    Diese Temperaturbereiche können im Rahmen beeinflusst werden, der Hersteller wählt sie aber sinnvollerweise so, dass beim typischen Einsatz der flüssigktrisalline Zustand vorherrscht.
    Ein Lagern bei zu tiefen Temperaturen hat demnach aber auf LCDs keinen irreversiblen Einfluss. Steigt die Temperatur wieder, funktionieren sie wieder wie vorher. Ist also ähnlich wie bei Eis: Wenn Du das wieder auftaust, kannst Du Dich auch damit duschen :P

  • Nebelfluid hoch brennbar!!!

    • fschleif
    • 7. Januar 2005 um 10:36
    Zitat


    Also: dass Gylocol ein chemisch naher Verwandter des Zuckers ist, ist ein Gerücht: Etyhlbasis (sonst Zusatzbezeichnung), nur zwei OH-Gruppen, nicht ringförimg bzw. in offenkettiger Form ohne Aldehydgruppe.... Wo ist da die Ähnlichkeit???? Enzige Gemeinsamkeit ist der süssliche Geschmack :D

    Die Nicht-Brennbarkeit des flüssigen Fluids erklärt sich ganz einfach: durch den hohen Wassergehaltt sinkt der Flammpunkt, ähnlich wie bei Alkohol/Wasser Mischungen. Trocknet das Zeugs ein, verdampft das Wasser deutlich schneller, da Ethylenglycol einen Siedepunkt von 198°C hat - und einen entsprechend höher Dampfdruck aufweist. Somit reichert sich der Stoff mit Glycol an, das bei einem Flammpunkt von 410°C als durchaus brennbar durchgehen dürfte (die genauen Bestimmungen, ab wann etwas als brennbar bezeichnet wird, kenne ich nicht :? )

  • Case Beschriftungen

    • fschleif
    • 7. Januar 2005 um 09:49

    Hallo!

    Ich würde gerne unsere Cases mit unserem Logo beschriften - also in irgendeiner Weise über eine Schablone besprühen. Kleben möchte ich nicht, weil sich das sofort abrubbelt und dann echt sch... aussieht. Jetzt mein Problem: Was kann ich für einen Lack nehemen, der a) hält und der sich b) bei Bedarf (z. B. Verkauf) wieder entfernen läßt mit einem geeigenten Lösungsmittel, das mir dann nicht die ganze Caseoberfläche mit wegwischt. Habt Ihr mit sowas Erfahrung? Oder wie beschriftet Ihr? Bin für Ideen dankbar....

    Grüße


    Frank

  • Dynacord XA-System

    • fschleif
    • 5. Januar 2005 um 14:45

    Hallo!

    Wir setzen die 17er Bässe gerne ein, allerdings in Kombination mit EV Deltamax 15" Tops und mit Controller. Von der Systemendstufe halte ich nicht so viel, die ist meiner Meinung nach etwas schwach auf der Brust.
    Mit zwei Bässen pro Seite kann man schon was tun - mehr als 300 Leute würde ich mich allerdings nicht trauen, wenns unterrum noch Spass machen soll. Bei Techno ist es tatsächlich eher etwas undurchsichtig, was aus den Büchsen rauskommt, für Rock finde ich die aber ziemlich gut, vor allem bei dem Packmass. :)
    Habe allerdings die Kombi auch mal mit den 18ern und 17ern (je einer pro Seite) gehört - das war schon recht nett. Allerdings sind die 18ern schon ziemlich Trümmer für single 18", da kann man dann auch auf ganz andere Konstruktionen zurück greifen.

    Grüße

    Frank

  • Community SBS 45 Bässe

    • fschleif
    • 19. November 2004 um 10:26

    Vielen Dank für die Antworten.

    Original Speaker sind drin - dann werde ich wohl mal 1100 Euro überweisen :D

  • Community SBS 45 Bässe

    • fschleif
    • 18. November 2004 um 14:22

    schreiben ist nicht einfach: Sollte heißen 1100 Euren für 4 Stück.

  • Community SBS 45 Bässe

    • fschleif
    • 18. November 2004 um 14:21

    Günstig wären in diesem Fall 1100 Euro für Stück. Zustand ist technisch in Ordnung, optisch müsste man da noch ein bisschen Hand anlegen :wink:
    Über das genaue Alter kann ich nichts sagen, dürften aber schon ein paar Jährchen runter haben...

  • Community SBS 45 Bässe

    • fschleif
    • 17. November 2004 um 15:07

    Vielen Dank für den Tip. Dei Größe ist echt ein Problem - ich könnte alletdings wirkich günstig an 4 solche Dinger rankommen.
    2 KW an 8??? Das ist aber ne Menge Holz. Die Dinger sind doch soviel ich weiß mit ner RMS Belastbarkeit von 800 angegeben und laufen auf 8 Ohm. Bin ein Fan von großem Head aber das ist schon ne Masse... Wollte die wenn mit ner Camco DL 3000 treiben. Kann das gehen?

    Viele GRüße


    Frank

  • Community SBS 45 Bässe

    • fschleif
    • 17. November 2004 um 11:07

    Hallo!

    Hat jemand Erfahrung gesammelt mit den 4x15 Bässen aus der Solution Serie von Community? Wie zuverlässig sind die, wie viel kosten Ersatzpappen und wie weit reichen die, wenn man zwei Stück pro Seite stellt?

    Schonmal vielen Dank

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