Moin,
was würdet Ihr nur ohne Strom machen :grin:
Ein dicker Bohrer, und danach eine grobe runde Holzraspel :wink:
Gruß
Moin,
was würdet Ihr nur ohne Strom machen :grin:
Ein dicker Bohrer, und danach eine grobe runde Holzraspel :wink:
Gruß
Zitat von "Sabbelbacke"
Geantwortet wurde mit
18Sound 10NDA610:
xmax (lin): +- 2,5mm
Die richtige Antwort wäre gewesen:
Der 18Sound 10NDA610 hat bei einer vermuteten Polplattendicke von 8 Millimetern einen x-max (lin) von 0,5 mm. :wink: Und ist somit ein reiner Mitteltöner.
@ Mr.President: Der Plebiszit fordert 4, der Präsidentschaftskandidat plappert 2,5, die Wahrheit ist 0,5 :roll:
7/8 weniger insgesammt, 3/8 Geschwätz, weitere 4/8 teilen sie sich mit Ihren Wahlkampfspendern. Seinen sie unbesorgt, die Sabbelschaafe merken das nicht, aber das Hörnli ist spitz :wink: pieks, pieks :wink:
Gruß
Moin,
Zitat von "fladdi-for-president"
Dear Mr. President...
Zitat von "Sabbelbacke"Tja..
an sich ein feines Chassis, das erfüllt ja aber gleich zwei Eigenschaften nicht
:roll:
xmax 2,5mm
Preis wayyy to muchTrotzdem Danke :grin:
Das Volk merkt auch nichts...
(9) Linear Mat. Xmax is calculated as; (Hvc-Hg)/2+Hg/4 where Hvc is the coil depth and Hg is the gap depth
Das sieht RCF genauso.
Gruß
Moin,
Zitat von "Jobsti84"Naja, mit der Auslenkung is ja immer so ne Sache ... ...18er... ...4,3mm nach "richtiger" Rechnung ... ...mindesten 1-1,5kW
das ist nicht weit weg von meinen Leistungsempfehlungen
runtergerechnet auf 15" und 3 mm :wink:
Mir ist es wurst, was Einzelne der Musik und Ihren Lautsprechern antun, aber als Rat in einem Forum...
Die Chassis unterscheiden sich vor allem darin ob sie vor Erreichen von X-max schon klirren, oder nicht. Bei Hubüberschreitung klirren sie alle. Ich finde den Klang überfahrener Bassreflexbässe unerträglich, ein Verbrechen an Musik jeden Stils.
Gruß
Moin,
Daß der HiFi- Mitteltöner bisher überlebt hat ist ja auch ein positives Zeichen, dann wird der Alfa6 erst recht überleben. Mit der Weiche ist das so eine Sache... Ein Experiment lohnt sich in jedem Fall: verschiedene Polungen der Chassis zueinander durchprobieren... . Solange der Hochtöner nicht durchbrennt ist doch gut? Mehr lohnen könnte sich eine komplette Weichenbauorgie, doch...
Gruß
Moin,
Der 18XB700 ist ein ganz normaler 18"er, mit ganz normal übertriebenen Angaben. Ein Forenmitglied hat 6,5 Millimeter Schwingspulenüberhang gemessen, 6,5 mm x- max also. In einer üblichen BR würde ich da um die 1200 stabile Watt drauftun, was nicht bedeutet, daß er bei 600 Watt leiser als ein Achenbach ist. Stabile Watt meint hier die Sinuston RMS- Dauerleistung eines Verstärkers im Bassbereich. Die absolute Mehrzahl der Verstärker erreichen ihre bei 1 kHz gemessene Leistungsangabe im Bassbereich nur an 8 Ohm Last, und neigen gerade im Bassbereich bei niederohmiger Last zu Instabilitäten, die beim allergeringsten Clipping zur Zerstörung der Chassis führen. Dieser Umstand führt zu oftmals weit höheren Leistungsempfehlungen.
Ich empfehle lieber den stabilen Betrieb mit höherer Anschlußimpedanz. In diesem Sinne war auch mein Vorschlag je ein Top und einen Bass je Endstufe zu betreiben. So ist der absolut stabile Betrieb sicher, und man kann die Limiter sehr nah an der Clipgrenze einstellen, weit knapper als als die Einstellung für eine gebrückte Endstufe an 2 Achenbachs sein müsste, da wäre eine erhebliche Reserve einzustellen um Lautsprecher zerstörende Instabilitäten auszuschließen.
Gruß
Moin,
ok, ich gebe mir auch weiterhin Mühe bis zu gewissen Grenzwerten nicht in Threads reinzuquäken. Bei 600 Watt an 3 mm 15" beganns bei mir zu kokeln und 1400 Watt an einem 3 mm 15"er musste ich dann explodieren. Mit stabilen 600 Watt an einem 5 mm 15" moderner Bauart in BR lässt sich gut arbeiten, das klirrt schon kräftig genug :wink:
Gruß
PS das geht ja hier schneller als ich abschicke ![]()
Output, hmm, da gibts 2 Werte dafür. Zum Einen die Sensivity also was ein Lautsprecher aus der zugeführten Leistung macht. Das gilt innerhalb der Hubgrenze. Zum Anderen der SPL- max, also der maximal erzeugbare Schalldruck. Technisch bedingt können Chassis mit kurzen Schwingspulen eine höhere Sensivity erreichen als Langhuber, also mit wenigen Watt lauter sein. Doch wenn man nun starke Verstärker zur Verfügung hat wird man mit dem Langhuber dennoch einen höhen maximalen Schalldruck erreichen. Die knapp 600 Watt an 8 Ohm, welche auch eine Tapco lässig aus dem Netzteil schütte(l)t zusammen mit dem "Mittelhuber" 15ND930 sind eine gute sinnvolle Kombination, ein wirtschaftlicher Kompromiss, in der Kompaktklasse. Selbst mit allen Kunstgriffen ist es kaum möglich aus dieser Gehäusegröße mehr akustische Leistung rauszuquetschen.
Zitat von "Phasm"Oh Mann,
jetzt weiß ich gar nicht mehr, was jetzt das richtige wäre...Ich werfe einfach nochmal alle 3 Bässe zusammen, die jetzt für mich in Frage kommen würden:
PS-Bass (paplans.de.vu, bestückt mit Eighteensound 15 nd930)
Achenbach 15" (mit Eighteensound 15 nd930)
KME Cluster CB1151 (mit RCF L15S800)hm....
ich könnte jetzt den Thread, und damit Deine Entscheidung auf 500 Seiten verlängern :wink: indem ich noch duzende Möglichkeiten aufliste :grin:
Das spare ich Uns, denn der Achenbach mit den 15ND930 wirds in Deiner Zusammenstellung tun. Der PS- Bass mit dem 15ND930 allerdings auch. Die wesentlichen Unterschiede für Dich sind, daß der PS-Bass mit Baumarktzuschnitt und Stichsäge zu bauen ist während der Achenbach Gehrungsschnitte braucht und Handwerklich etwas schwieriger ist.
Gruß
Zitat von "Klangcharakter"Schwachfug ?
ja, immer noch:
Zitat von "Klangcharakter"
Chassie 1250Watt bekommen. Das ist sehr viel, aber nicht unbedingt zu viel. Das Chassie hat schliesslich 1400Watt Programm und die Peakleistung wird irgentwo bei über 2000 Watt liegen.
Offenbar liebst Du den Sound gnadenlos getretener in der Einspannungsnotbremse hupender, furzender Kurzhub 15er, oder doch nicht? Sinds Deine, die Du loswerden willst? :grin:
Du übersiehst völlig, daß die Verwandlung elektrischer Energie in Schall nur durch die Verschiebung eines Luftvolumens geschieht. Wärme hört man nicht, dafür um so besser den Klirr. Daß der RCF 1400 Watt Programmleistung überlebt bedeutet nicht, daß dieser die Leistung in einer BR in Schall verwandeln kann. Mit seinen 3 mm linearer Auslenkung :roll:
Zitat von "tomfly"
Selbst an einer TA1400 (an einem Kanal 700 Watt RMS 4 Ohm) oder Yamaha P3500s (450 Watt RMS, 4 Ohm pro Kanal) muss ich sagen macht der 18Sound viel Hub...
Das versuche ich gerade dem 3 mm Freak zu erklären, und du hast ein Chassis mit 5 mm linearer Auslenkung verbaut. Bei etwa 600 Watt ist endgültig Schluß mit klirrarmer Wiedergabe, mit mehr Leistung kommt aber mehr Lärm raus. :wink:
Zitat von "tomfly"in meinem 24m² Zimmer
24 m² ist zwar nicht klein, aber noch zu klein für "Bassausbreitung", ich hätte auch gerne fette Bässe zuhause, aber wenn ich im Wohnzimmer versuche 40 Hz wiederzugeben muß ich ins Bad gehen um die zu hören.
Zitat von "tomfly"
Vielleicht sollte ich auch einfach nicht drüber nachdenken und akzeptieren, das wenn man mehr Bass will, man eben mehr hinstellen muss. Und wenn ich nur 1 Sub nutzen will, irgendwo auch eben Ende ist.
Es kann eben auch sein das die meisten von uns mit den Jahren zuviel Gewöhnt sind, wobei ich sagen muss das ich zu Hause eher Zimmerlautstärke höre, es aber kein Reiz mehr ist, mal jemandem zu zeigen wie laut ein 15er Vollgas läuft..der Nerfenkitzel dabei ist schon lange weg, vielleicht auch besser so für die Ohren. *ggg*
Ich höre nach wie vor sehr gerne irre laut Musik. In Clubs habe ich aber häufig kein Vergnügen weil selbst die fettesten Anlagen immer überfahren werden. Den Klang überfahrener Lautsprecher kann ich nicht mehr ausstehen, meine Pubertät ist lange durchgestanden.
Gruß
Moin,
Schade, erst brauchbare Empfehlungen, und dann aus unbekannten Gründen die Vermarktung eines definitiven Fehlkaufs. Phasm wird mit der Ihm zur Verfügung stehenden Ampleistung auch den Hub des 15ND930 gründlich überschreiten, der Einsatz eines noch kurzhubigeren Chassis ist Schwachfug.
Gruß
Zitat von "Hörnli"
The maximum linear excursion is calculated as: (Hvc - Hg)/2 + Hg/4 where Hvc is the voice coil depth and Hg the gap depth.
Zitat von "Hörnli"
Der RCF hat einen x- max von 3 mm
Der 18S hat einen X- max von 5 mm
Moin,
immer noch Pisa :wink: , auch RCF kann die Physik nicht überwinden
Gruß
Moin,
Pisa :wink: der RCF wurde nie geändert.
Zitat von "Jobsti84"Alles anzeigenDas is eigentlich eher ne Hornpappe, die sollte im BR sehr schön laufen, vorallem knackig.
Sollte für sein Vorhaben eigentlich von Vorteil sein, die Simu sagt, auch 2dB lauter und geringfügig tiefer (nich relevant) als nen Achenbach.
Für den Preis muss er die einfach kaufen
Hab den 15"er leider noch net gehört, aber wenn der so ist wie der 8" und der 18", dann gehts schwer vorran würde ich sagen.
MfG
vom RCF L15S800 rate ich für diese Anwendung dringend ab!
Gruß
Moin,
tschuldigung, aber: Ihr Pisas :roll:
Aus dem RCF- Datenblatt des L15S800:
Voice Coil Winding Depth 16/0.6 mm/inch
Top Plate Thickness 10/0.4 mm/inch
The maximum linear excursion is calculated as: (Hvc - Hg)/2 + Hg/4 where Hvc is the voice coil depth and Hg the gap depth.
Max. linear excursion (mathematical) Xmax 5.5 mm
Aus dem Datenblatt des 15ND930:
Linear Mathematical Xmax (9) ± 7,5 mm (± 0,30 in)
(9) Linear Mat. Xmax is calculated as; (Hvc-Hg)/2 + Hg/4 where Hvc is the coil depth and Hg is the gap depth.
weitere Angaben fehlen.
Der RCF hat einen x- max von 3 mm
Der 18S hat einen X- max von 5 mm
Gruß
Moin,
Zitat von "Soundflash":shock: Sicher nicht, wenn nicht beide Komponenten zusammenspielen hat du von einem d&b B2 an einem t-amp genauso wenig wie von einer McCrypt an einer Studio-R.... :roll:
wobei man das schon ein wenig technischer betrachten darf. Eine Endstufe die clippt beschädigt den angeschlossenen Lautsprecher. Ein Lautsprecher, der außerhalb seines linearen Hubes betrieben wird klingt schlechter und verschleißt schneller. Eine Anlage, die mit nicht clippenden Endstufen, und mit Lautsprechern innerhalb des linearen Hubes betrieben wird klingt gut, und hält mehrere Jahre Dauerbetrieb aus.
Und hier hat der zitierte Andariel recht, die Unsitte zu wenige Lautsprecher mit irrsinniger Leistung anzufahren opfert den guten Klang zugunsten des kleineren Transportvolumens. Viel Lärm aus kleinen Kistchen finde ich nicht erstrebenswert.
Sicher ist ein Achenbach- Sub je PS12 nicht reichlich, doch man muß die PS12 ja nicht völlig ausfahren. Zudem ermöglicht die angedachte Zusammenstellung tatsächlich die Erweiterung mit 2 weiteren Achenbachs, ohne weitere Ausgaben. Größere Endstufen sind nicht nötig, denn dann wären wieder die PS12 der Engpass.
Aber jetzt viel Spaß beim Bau, die Zusammenstellung passt zum beschriebenen Zweck, und ist in sich schlüssig.
Gruß
Zitat von "Phasm"Hey, also sollte ich deiner Meinung nach 4 Endstufen nehmen?
ne ne ne :shock: Bisher wurde vorgeschlagen beide Bässe an der einen gebrückten Tapco zu betreiben, und dann die Frage aufgeworfen, ob diese Endstufe die geringe Lastimpedanz (2 Bässe, 4ohm) in Brückenschaltung noch gut antreibt.
Aber Du hast ja vor 2 gleiche Endstufen zu kaufen, was ich so oder so gut finde. Damit hast Du 4 Verstärkerkanäle, 2 für Tops, und 2 für Bässe. Nun hängt die tatsächliche Ausgangsleistung eines Verstärkers vom Ladezustand des Netzteiles ab. Schließt Du nun beide Bässe an eine Endstufe an, muß ein einziges Netzteil die komplette Energie für einen Bassdrumschlag liefern. Aber Du kannst ja aufteilen. Endstufe 1 linkes Top, linker Bass, Éndstufe 2 entsprechend rechts. Dann hat jeder Bass sein eigenes Netzteil, die Tops belasten die Netzteile wenig. Die rechnerisch niedrigeren Leistungen - gegenüber der Brückenschaltung - werden zu einem guten Teil durch den besseren Ladezustand der Netzteile ausgeglichen. Durch den stabileren Betrieb lassen sich auch die Limiter im DCX besser einstellen.
Gruß
Moin,
Zitat von "Phasm"Der "Rest", d.h.
wo mir noch die Distanzstangen und die Flanschbuchsen im Bassgehäuse einfielen (sicher längst eingeplant), solche bringen solche die PS12 in eine sinnvolle Position, wenn sie denn lang genug sind. Eine gute Lautsprecherposition ist extrem viel wert, zumindest der Hochtöner sollte über 2 Meter hoch sein, damit niemand diesen mit seinem Kopf verdeckt und seine Ohren dabei binnen Minuten zerstört.
Ein Case für Amps und Weiche hat nicht nur Vorteile beim Transport, auch die Verkabelung zwischen Amp und Weiche kann steckenbleiben. Selbst die billige Kategorie ist besser als nix.
Ich nehme an Du meinst einen 15" im Bass, dafür sollten die Tapcos ausreichen. Statt Brückenschaltung im Bass empfehle ich je ein Top und einen Bass je Amp anzuschließen. So hat jeder Bass sein "eigenes" Endstufen-Netzteil, und die Endstufe wird nicht so sehr belastet (warm). Die erreichbare Leistung dürfte dann der Brückenschaltung in der Praxis ähneln.So ein Basslautsprecher ist schwieriger für eine Endstufe als ein Meßwiderstand, da ist es gut Reserven zu lassen, die der Amp letztendlich mit besserer Leistung belohnt. Es ist garnicht sicher, daß die Brückenschaltung in der Praxis wirklich mehr nutzbare Leistung bringt.
Die DCX hat zunächst den garnicht trivialen Vorteil, daß man die Einstellung gegen Fremdbedienung sperren kann, es ist ziemlich lästig was dumme Finger mit Knöpfen so anstellen. Auch wenn diese Anlagenzusammenstellung vermutlich schon mit einer simplen Analogweiche gut spielt bietet eine Digitalweiche mehr Möglichkeiten den Sound zu designen. Gerade in kleinen Räumen mit schallharten Wänden entwickelt auch die linearste Anlage ein zuweilen lästiges Klangbild, und beim Einsatz mit Schülerbands kann man mit der DCX noch etwas an den Feedbacks der Mikrofone drehen.
Gruß
Moin,
sag' mal riecht die Box muffig? Irgendwie, wenn ich mal annehme die Eisenteile sind mit Zink galvanisiert, sieht das nach einem Daueraufenthalt in einem seeehr feuchten Raum aus, die weißen Flecken... . Die braune Färbung im Spalt, ist das Kupfer, oder Rost?
Ich würde die Bilder einfach mal an B&C schicken und nach Rat fragen.
Gruß
Moin,
abschleifen bis die Oberfläche angeschliffen ist und Macken glatt sind. Mit dem gleichen Lacksystem lackieren, dazu den Schreiner fragen. Das ist wichtig, denn verschiedene Lacke können mächtig Ärger machen. Du wirst ohnehin 2 Schichten lackieren, eventuelle Unregelmäßigkeiten kannst Du dazwischen glattschleifen.
Gruß
Moin,
jetzt guck doch erstmal genauer hin, ob ich überhaupt richtig liege. Man wird ja wohl sehen, ob die Oberfläche des Magnet- Eisens original ist, oder zersetzt aussieht. Natürlich muß der Spalt zumindest seine Originalweite wiederbekommen bevor Du ein Ersatzdiaphragma einsetzt, Du kannst ihn auskratzen, nur Werkzeug aus Eisen/Stahl verbiertet sich hier. Schmutz kannst Du mit Klebeband aus dem Spalt angeln, Staubsauger... Pressluft an der Tanke...
Auch die Schwingspule kannst Du abkratzen, die ist natürlich empfindlicher der Eisenspalt.
Übrigens, daß die Spule beim Zusammenbau etwas schabt ist normal, die Zentrierung funktioniert erst im letzten Moment. Also bleibt Dir nichts übrig als den Treiber mit einem Signal zu testen,
Gruß