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Beiträge von Hörnli

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • Hörnli
    • 13. November 2006 um 02:06

    Moin,

    @ thieloliver: na, jetzt wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen, bis dahin kann ich eben nur auf kleinen Bühnen "zeitrichtig(er)" (Haas hilft) arbeiten.

    @ TomyN: Die "sind die Delaylautsprecher überhaupt an" - Frage hatte ich gerade vor 3 Tagen wieder, die Verbindung von Laien und korrekten Delayzeiten ist fatal. In Vortragsräumen ist das sicher eine lohnende Geschichte den Sprecher als Main und die Beschallung dann gleich richtig als Delay aufzubauen. Viel fortschrittlicher wären jedoch geräuschlose Projektoren, welche bis 50 Personen wohl der einzig plausible Grund für die Notwendigkeit einer Beschallung sind.

    @ sunride: >> 00Schneider: Jepp, das meinte ich mit lauter, aber richtig: Ich hätte Ortung schreiben sollen, da es ja nicht wirklich lauter ist.<<
    So ist das mit der deutschen Sprache, "deutlich" wird mit "laut" in einen Topf geworfen, und schon sind die Ohren kaputt.

    @ "die Gain before Feedback- Geschichte": Was sich ändert sind die Koppelfrequenzen, manchmal zum Günstigen. Daß saubere Ortung in jedem Fall die Deutlichkeit erhöht ist eigentlich ein alter Hut. Was in der analogen Vergangenheit ein (teurer) Extraaufwand war bekommt man heute vom DSP Speakermanagement geschenkt, wenn man "es denn auspackt".

    Gruß

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • Hörnli
    • 10. November 2006 um 17:55

    Moin,

    das Delayen von Backline <> PA hat gerade bei kleinen Bühnen erhebliche Vorteile.

    Ich nenne als Beispiel den "kleinen Kofferamp", diesen Giftzwerg. Dieser ist wieder einmal neben dem Schlagzeug auf die Kniekehlen des Gitarristen ausgerichtet, und wirft eine beißende Präsenzkeule ins Publikum. Diese Präsenzkeule ist für sich genommen mehr als laut genug, doch der Grundton fehlt. Versucht man jetzt nur die fehlenden Frequenzbereiche aufs PA zu mischen kommen diese zu früh. Das Publikumsohr ortet die Präsenzkeule UND den zu frühen Grundton, ohne wegen der unterschiedlichen Spektren wirklich einen definierten Ort des ersten Schalls festlegen zu können. Ein sehr difuser, andere Instrumente verdeckender Brei entsteht.

    Aus diesem Grund läuft bei mir standartmäßig ein 6 Meter - Delay. So ist es leicht möglich "additiv" zu mischen, ohne Brei zu riskieren. Das klingt viel besser, als die "klassische" Arbeitsweise die Bühne zu überbrüllen, um Definition zu erreichen. (Oder eben nicht, weil das Publikum Lärm auch nicht akzeptiert). Ich habe auch schon Experimente mit delayter Backline und originalzeitigen Lead- Gesängen gemacht, das hat natürlich den Vorteil, daß vor allem die Snare häufig recht laut ins Gesangsmikro "spricht" und bis dahin schon die (fast) passende Zeit hinter sich hat. Da die Snare aber "early Reflections" durchaus gut verträgt spare ich mir das Extradelaygerät in der Subgruppe, und bin glücklich, daß der PA- Controller mich ohne jeden Aufwand mit dieser Möglichkeit beschenkt.

    Allerdings muß man Gastmischer schon mal vom Versuch abhalten mittels überbrüllen die Ortung aufs PA zu bringen, das geht dann halt garnichtmehr. Die Gitarre wird einfach nur lauter, es wirkt fast als würde man am Amp selbst drehen...

    Gruß

    PS: Diese Arbeitsweise hatte ich schon lange im Kopf, doch erst nach Inselgerts Beitrag auch umgesetzt. Probierts, es lohnt sich.

  • Bauprojekt Volkstop, neues Konzept

    • Hörnli
    • 8. November 2006 um 07:29

    Moin,

    hmm, Abmessungen egal? Ich bin ja auch kein Freund vom Mut zur Lücke. Irgendwie schreit diese "Lückenabneigung" nach hinreichend großem Horn, der Einfachheit wegen konisch, rückwärts eingebaute 15"er, Seitenwände = Horn. Dahinein in die Mitte zwischen die 15"er, soweit nach hinten wies geht mit halbkugeligen Rückvolumen das 10" Horn. Die Hochtonhörnchen finden dann schon ihren Platz, sind ja so klein, daß die den 15"ern nicht im Weg sind. In der Praxis stellt das 10" Horn die größte Aufgabe. Den 15"ern wirds im simplen Horn bis ~350 Hz gutgehen. Bis wohin es der 10" schafft wird dann die Messung zeigen. Schafft ers bis 1,5 kHz würde ich mir den "Aufwand" mit 2" und passiver Trennung ersparen und stattdessen den BMS 4550 in Betracht ziehen. zumindest im Aktivbetrieb ist das für mich die eierlegende Wollmilchsau. Untenrum unglaublich potent, obenrum unglaublich fein. Mein erster Testkandidat zum 1" Horn wäre das RCF hf64.

    Was Du allerdings mit Controller sicher nicht gebacken bekommst ist die korrekte Laufzeit aller Komponenten über den Nennabstrahlwinkel. Ich bin ja ein Freund steiler Trennung, doch Du wirst gezwungen sein, um die Fehlstellen kleinzuhalten. Den Wolf mit einer passiven Trennung von 1" und 2", die wirklich passt, würde ich mir niemals antun. Dann lieber nen 1" Bleckdeckel an großem Horn runterquälen, auch das ist vollaktiv einfacher.

    Übrigens, der einzige Fehler des Director, und somit auch Deines "Anlehnungsselbstbaus" war das zu kleine Horn für die 12"er. Ich würde mir gründlich überlegen, ob ein "großes" Doppel- 12" Horn (natürlich ergänzt von einem BMS 1" ,tiefe steile Trennung, aktiv machts möglich). Die 12"er irgendwie zur Abgabe von 1 - 1,5 kHz zu bewegen sollte auch in einem Horn noch machbar sein. Und bei steiler Trennung klingen auch die am oberen Ende besser. Diese Lösung erscheint mir weit simpler und weniger risikobehaftet. Alternativ könnte man auch eine größere Zahl Alfa 6 in so ein Riesenhorn einkoppeln, in Boxeranordnung, 6 haben die Druckkammer hinten, weitere 6 wie bei der ELI vorne. 2*5,3 Ohm schaffen viele Amps lässig. 2 kW sollte man da drauftun können. Macht sicher ne ordentliche vertikale Keule, ideal für Groundstacking mit Reichweite.

    Gruß

  • Ihre Meinung - kleine Feldforschung Schallpegelbegrenzer

    • Hörnli
    • 8. November 2006 um 03:23

    Moin,

    trotz allen Getöses um die Ohren des Publikums tut sich recht wenig. Ich kenne keinen Club der sich begrenzte Lautstärke, oder gar einen sauberen Klang und gute Raumakustik auf die Fahne geschrieben hätte. Hier sehe ich zunächst kein technisches Problem, aber ein Menschliches. Gastronomen sind nunmal genausowenig universal gebildet wie Du und ich auch. Und so ist es Gastronomen unvermittelbar welch großen Einfluß die Akustik auf das Image eines Betriebes hat, und somit auf die Zusammensetzung der Gäste und deren Verhalten.

    Unter Zwang tut sich dann was, wobei der Zwang zumeist von gestörten Nachbarn ausgeht. Hier nützt eine intelligente Begrenzung wenig, denn der Nachbar wacht vom Impulslärm auf, und dieser setzt sich zumeist auch gut über den Umgebungslärm. So hilft der primitive Limiter schnell weiter, eventuell mit frequenzabhängiger Einsatzschwelle, die mittels spektraler Emisionsmessung festzulegen wäre.

    Zum Gehörschutz vertrete ich die Meinung, daß dieser beim Gast selbst anzusiedeln ist, und die kostenlose Abgabe von Stöpseln inclusive deutlich sichtbarem Hinweis sollte bei "verdächtigen" Veranstaltungen selbstverständlich sein.

    Wie laut dann gefahren wird entscheide ich am Livepult, und diese Entscheidung treffe ich aus meiner Absicht, der Veranstaltung zu Erfolg zu verhelfen. Da kann kommen wer will, wenn ich finde es ist laut genug, dann ist das Gesetz. UND Erfolgsrezept. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, daß "Laut" keinesfalls gewinnt.

    Bei der Wiedergabe von Konserven habe ich selten den Finger am Hebel. jedoch habe ich mir zusammen mit befreudeten DJs und Veranstaltern vor Jahren den Luxus erlaubt mich als "Systemengineer" zu betätigen, um auch mit diesem Publikum und DJ-Bedürfnissen Erfahrungen zu sammeln. Nach mehreren kurzen DJ-Schulungen hatte ich eine ruhige Zeit und viel Spaß.

    Natürlich treffe auch ich ab und an mit Personen zusammen, die mit unzulänglichem Plastikgeraffel in der Hand "leiser wollen". Im Umgang mit diesen Personen gilt mein höfliches Interesse den ganz persönlichen Beweggründen im Zusammenhang mit der "Messung". Lärm ist nicht meßbar...

    Ich wünsche mir ein Gerät, das den LEQ ermittelt und langsam arbeitet. Sehr wichtig finde ich einen "Strafabzug" für unrealistisch niedrigen Crestfaktor, so wären zerrende DJ- Plätze bald Vergangenheit.
    Absolute Bedingung ist eine abgesetzte Pegelreduktionsanzeige im Sichtfeld des Täters. Keinesfalls eine Ampel, sondern genaue einzelne Dezi-Bels! Diese Anzeige nicht zur Verfügung zu stellen empfände ich als schwerwiegende Arbeitsbehinderung.

    Gruß

    PS Bin schon sehr neugierig auf Deine Arbeit, Kerstin. Gibst Du Uns dann einen Link?

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Hörnli
    • 31. Oktober 2006 um 18:51

    Moin,*

    @ Arsch mit Ohren °( , )°: Danke für die Formel, und den Link, schaunmermal...

    EDIT: Der Link ins Nubert- Forum ist in jedem Fall lesenswert und aufschlußreich, vielen Dank!

    OT: Deckuuung...

    Zitat von &quot;Arsch mit Ohren °(

    Nachtrag:
    Kenne nicht die ganze URPS diskusion, aber (just gefunden) hier gibts messungen usw. :
    http://www.weidinger-online.de/


    Einbau Q=1,66 und sich dann wundern, daß die K3 eskaliert. :roll: Auch ein Hüllkurventhema :D *

    Gruß


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    * Auch dieser Beitrag kann Bassinformationen enthalten. Mißbräuchliche Nutzung dieser Bassinformationen maskiert häufig wichtige musikalische Inhalte, die wesentlicher Teil dieses Themas im PA- Forum sein sollen. Ich bitte daher alle Forenteilnehmer, Ihren Umgang mit Bassinformationen sorgfältig zu ermitteln, und eventuell Bassabsenkungen vorzunehmen. Sollte es zu einem unangenehmen Dröhnen kommen ist die Bass-Information mittels steilflankigem Hochpass zu entfernen, um den wesentlich wichtigeren musikalischen Gehalt zu schützen. Vom Einsatz von subharmonischen Synthesizern rate ich ab.

  • Spezieller Verstärker gesucht!

    • Hörnli
    • 31. Oktober 2006 um 18:06

    Moin,*

    Das mit dem induzierten Impuls...

    Der tritt ja immer dann auf, wenn die Last weg und zugeschaltet wird, oder die Gleichspannung. Primärseitig erwarte ich hohe Energien, die den Ampausgang malträtieren.

    Vielleicht hilft es die Primärspule mit einer Überspannungsschutzdiode "niederzuzwingen"?

    Vielleich auch ein Trafoschaden? Sinusdauerleistung geht nunmal nicht. Also dort einen Bimetallschalter aufkleben, der den Amp netzseitig trennt.

    Gruß


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  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Hörnli
    • 30. Oktober 2006 um 00:48

    Moin,*

    Irgendwie ja schoon:

    OT:



    Zitat aus: http://www.siasoft.com/pdf/Started-with-SmaartLive.pdf

    Jetzt meine (logitech SBS 240 :D :(


    Mit SATlive... vielleicht hätte ich bisschen weiter weggehen sollen mit dem Mikro. Aber als ich so bei Smaartlive rumsurfte dachte ich:"DIE kenn ich"

    Gruß

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  • Sinnvolle Übernahmefrequenz für Hochtonförner

    • Hörnli
    • 29. Oktober 2006 um 05:37

    Moin,*

    @ spaceman:
    >>Bei meinem ersten Projekt mit BMS4550 auf LF290F von Adam Hall mit empfohlener Trennfrequenz 1KHz sollte ich dann bei 1,8 bis 2,0 trennen, obwohl der Treiber deutlich weiter runter könnte?<<
    ja, darauf läufts denke ich raus, ich nutze dieses Horn mit dem BMS4538 ab ~2,5 kHz.
    >>In diesem Zusammenhang ist mir noch ne ganz doofe Frage gekommen. Wahrscheinlich pisst ihr euch jetzt in den Kilt vor lachen: Aber was ist der Unterschied zwischen einem Radialhorn, einem BiRadialhorn und einem CD-Horn?<<
    kein Lachen, kein naßer Kilt, nur Erklärungsprobleme :wink:
    CD steht einfach für Constant Directivity. Klassisch teilte man die Hornverläufe in den vertikalen und horizontalen Verlauf. So haben frühe CD- Hörner einen konischen horizontalen Verlauf und einen exponentiellen (radialen?) vertikalen Verlauf. Ziel war es hier wenigstens einen gleichmäßigen horizontalen Abstrahlwinkel hinzubekommen. Diese Hörner luden schlecht, wegen dem abrupt nach dem Treiber öffnenden konischen Anteil. Deshalb hat das EV HR90 auch nur mit einem Verlängerungsadapter überhaupt funktioniert, und war doch eine schlimme Tröte. Diese Konstruktionen sind zum Glück "out". Dann kamen die "Schiltz- (Diffraktions-) Hörner. Die hatten den Verlängerungsadapter klug integriert. "In" waren eine Zeitlang die reinen "conical Waveguides", die zwar gleichmäßig abstrahlen, aber den Treiber nicht maximal laden. Z.B. das 18S XT1086 ist ein Klon aus allem, aber letztenendes auch nur die schön rundliche Version des RCF H100. Und selbst ältere "eckige" Näherungen funktionieren sehr gut, hier ist es wohl eher die Fertigungstechnik für Prototypen, die den Unterschied macht.
    Hornentwicklung ist eine Kunst, dreht man an einem Parameter verrutscht ein anderer, perfekt ist keines.

    Nun solltest Du mal definieren was Deine Box am Ende können soll.


    @ Triton: Ja, die Lambda/4 Resonanzen... Dann haben wir jetzt alles im Thread stehen :D , oder fehlt noch was ?


    Gruß


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  • JBL MPro 418s >> Aufrüstung mit besserem Chassis?

    • Hörnli
    • 28. Oktober 2006 um 19:27

    Moin,*

    @ Thomas & georgenomex: Ich finde auch, daß ein Verkauf der kompletten JBL- Bässe und ein folgender Neubau sich durchaus als wirtschaftliche Lösung entpuppen könnte. Wobei ein Schaumgitter natürlich das "Gebastel", aber leider auch das Logo zudeckt :wink: . Vielleicht wäre es auch spannend über die Betriebsweise der originalen JBLs nachzudenken. So zum Beispiel ob der Lowcut wirklich so hoch gesetzt werden sollte, und welche Flankensteilheit sinvoll ist. 45 Hz bei ~48 Hz Tuning sind sehr vorsichtig, wobei das auch von der Flankensteilheit abhängt.
    Sehr Neugierig wäre ich auf einen Vergleich der JBL-Bässe mit/ohne Schaumgitter.

    OT:

    Zitat von &quot;wasserkocher&quot;

    Hörnli
    wo ist das Problem, kann man doch alles miteinbeziehen

    DAS meine ich. Thomas hat gute Erfahrungen mit dem Oberdöner, und relativ großen Ports, hat aber anderes Gitter und zusätzlich Schaum vor den Ports. Georgenomex hat aber nun Gitter ohne Schaum, mit hübschem Logo dauf. Ich finde man könnte durchaus über eine simple Portverlängerung nachdenken, die handwerklich keinerlei Anforderungen hat und fast unsichtbar wäre?

    Gruß


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  • Sinnvolle Übernahmefrequenz für Hochtonförner

    • Hörnli
    • 28. Oktober 2006 um 17:54

    Moin,*

    @ spaceman:
    Irgendwie hat es sich eingebürgert Hochton-Horn-Treiberkombis ab etwa der doppelten unteren Grenzfrequenz des Horns zu betreiben. Gründe dafür sind die häufig die knappe Hubfähigkeit der Treiber, die am häufig nicht perfekten Horn und der damit verbundenen ungleichmäßigen Ladung im unteren Bereich doch arg gefordert sind. Dazu kommt, daß eine schlechte Ladung unterhalb der Trennfrequenz und der damit verbundenen Impedanzerhöhung des Treibers, bei passiven Trennungen viel sinnloser Hub entsteht, der so manchen Treiber sehr rauh klingen lässt. Aktiv ist das kein Problem :wink: . Dazu kommt, daß Hörner häufig zur unteren Grenzfrequenz stark aufweiten, meint: der Abstrahlwinkel wird doch zu groß um zum Tiefmitteltöner zu passen.


    OT: Als Beispiel ziehe ich mal das Eighteensound XT1086 bei:
    http://www.18-sound.de/pdf/XT1086.pdf
    Betrachte die "Beamwidth". Unterhalb von 2 kHz vertauscht sich das horizontale und vertikale Abstrahlverhältniss, es ist vertikal breiterabstrahlend als horizontal. Unterhalb von 1,6 kHz weitet es sehr auf. Ich glaube es war SRAM, der diverse 1" Hörner bezüglich der unteren Grenzfrequenz untersucht hat, und dem XT1086 bis 1,5 kHz runter eine brauchbare Hornladung attestiert hat. Ich setze das Horn mit einer 1,5 kHz Trennung ein, der Abstrahlwinkel passt hier auch halbwegs zum von mir eingesetzten 12". Die eingegangenen Kompromisse bei der Gestaltung des Horns sind zu sehen. Immerhin mit dem Ergebniss, daß es wesentlichen Bereich von ~1,5 kHz bis ~12,5kHz sehr vorbildlich und gut brauchbar ist. Daß es oberhalb von 12,5 kHz eng "beamt" ist der Tribut für die extrem gute Ladung bei 1,5 kHz. Um diese "beaming" zu verhindern wäre eine "konischere" Gestaltung des Hornhalses nötig, wie man sie bei einigen Hörnern findet, die aus planen Flächen zusammengesetzt sind. Bedauerlich ist nun, daß viele Hersteller mit solchen Daten geizig sind, und so dem Anwender keine Hilfen geben. Auch die bei 18S veröffentlichten 45° Messungen der Konustiefmitteltöner liefern gutes Anschauungsmaterial.

    Persönliches:
    @ spaceman: Mit Hilfe der EDIT-Funktion lassen sich auch Fehler im Titel korrigieren :wink:

    Gruß

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  • JBL MPro 418s >> Aufrüstung mit besserem Chassis?

    • Hörnli
    • 28. Oktober 2006 um 16:30

    Moin,*


    Persönliches OT:
    Ihr unterhaltet Euch hier über erforderliche Portgrößen, und über Leisten zur Gitterbefestigung. Das sind ganz sicher wichtige Überlegungen. Doch dann schraubt Ihr direkt vor den Port ein Gitter mit dem Öffnungsverhältniss X, und klebt für die zugegebenermaßen schöne "ruhige" optische Anmutung Schaumstoff drauf.
    Mag sein, daß dieses "Variovent" (TM von Dynaudio) dann sogar den Klang positiv beeinflußt... aber:
    Erst Idealismus, und dann Pragmatismus, wie bekommt Ihr das zusammen?


    Persönliches:
    edit bei thomas:
    wir sind hier nicht im kindergarten. entweder so schreiben, dass man es lesen kann (keine schriftgröße 7 auf nem hochauflösenden tft), oder gar nichts schreiben. danke.
    EDIT bei Hörnli:
    Danke für den Tipp, das hatte ich als Nutzer eines solchen hochauflösenden TFTs nicht bedacht. Dennoch bin ich selbst in der Lage meine Beiträge zu editieren, PN genügt, danke.
    EDIT 2 bei Hörnli: Layout wiederhergestellt und (hoffentlich) wie gewünscht modifiziert.


    Gruß


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  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Hörnli
    • 28. Oktober 2006 um 16:12

    Moin,*

    @ ThommyN: ich habe zunächst die 1.21 getestet.

    >>Ohne Makro:

    - Impulsantwort messen gemacht mit Button Lautsprecher im Raum
    - gewünschten Bereich auswählen dazu kam ich nicht, es zeigte kurz die Impulsantwort, und dann sofort automatisch den F- Gang
    - FFT (oder smoothFFT durchführen) wie gesagt, kam von selbst
    -> FFT Fenster geht auf wie gesagt, kam von selbst
    - FFT Speichern gespeichert habe ich nicht, nur den roten Button gedrückt um die Kurve nachher eingeblendet zu bekommen
    - Über die Taste MLS (oder Impulsantwort, je nach Version) wieder zurück in den Zeitbereich das hat funktioniert, ich sah die Impulsantwort, und konnte diese im Fenster verkürzen
    - Fenster ändern gemacht
    - FFT (oder smoothFFT durchführen) ich habe (glaube ich) jeden Button gedrückt, jedes Menue geöffnet, ich fand nichts um erneut eine FFT aus der selben, aber gefensterten Messung durchzuführen
    -> FFT Fenster geht auf tja, habe ich nicht hinbekommen
    -> Vorheriges Resultat laden (entweder in Overlay oder in Tracemanager). der F- Gang aus der vorherigen Messung wurde in rot eingeblendet, allrdings nur zu sehen wenn ich den mechanischen Meßaufbau geändert habe, oder die neue Messung verschob<<

    So, aber jetzt ist alles anders. Denn ich habe, bevor ich einen weiteren Versuch unternahm, gleich nach dem Lesen Deiner Antwort, die Version 1.30-1 von Deiner Seite gesaugt. Erklärend muß ich sagen, daß ich nur mit Linux ins WWW gehe, mich mit Windoof und Sicherheit zu befassen war und ist mir zu doof. Und ich habe verglichen mit meinem persönlichen Umkreis das unangefochten langjährig stabilste Computersystem, wenn ich XP brauche muß ich ja nicht drauf verzichten... . Dann kommt das Gesaugte auf den USB-Stick, und ich tausche die Einschubplatte, Linuxplatte raus XP-Platte rein. Ein paar Mausklicks später war offenbar die Version 1.21 upgedatet auf 1.30-1, naja, eigentlich wollte ich ja die beiden Versionen vergleichen, bin aber Computerdoofie.

    Jetzt, so scheints, rennt also die 1.30-1, und siehe da, in der unteren Buttonleiste findet sich ein FFT- Button, der genau das Gesuchte macht, aus dem zurechtgeschnittenen Impulsantwortfenster den F- Gang berechnen, ohne neue Messung.

    Ich frage mich jetzt natürlich, ob ich einfach nur zu doof war, in der 1.21 den "Knopf" zu finden. Ist natürlich jetzt schade um Deine Mühe mit der Antwort, doch ich bin zufrieden.

    Aktuell habe ich noch eine Frage. Das Referenzsignal speise ich ja in den Lineeingang der Mobile Pre, das Meßmikro hängt jedoch an einem der beiden Mikroeingänge mit der Phantomspeisung. Nun wäre es denkbar, daß die Mikrofonvorverstärker etwas andere Daten haben, als der Lineeingang.
    Lohnt es sich einen Phantomtrennadapter zu nutzen, um den Mikrofonvorverstärker mit in die Referenzkette zu bekommen?
    Oder gar die Phantomspeise intern "abzuzwicken", um die Referenz direkt in die Mikrofonbuchse einspeisen zu können?
    Oder gibts in der Mobile Pre vielleicht garkeinen extra Mic- Preamp, und der Line-In hängt an der selben Eingangsstufe?

    Einen Tipp noch für Nutzer der Mobile Pre:
    Lineeingang 2 ist hinten am Gerät, Lineeingang 1 vorne. Nun ist es natürlich praktischer die Referenz hinten einzuspeisen. In der Voreinstellung ist jedoch der vordere Lineeingang 1 die Referenz, und hinten Mic-In 2 fürs Meßmikro.
    Im SATlive-Menü, Setup, I/O-Geräte, lässt sich Input 1/2 tauschen, So bleibt die Front des Gerätes aufgeräumt, und alle Stecker hinten.

    Gruß


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  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Hörnli
    • 27. Oktober 2006 um 15:21

    Moin,*

    @ ThommyN: erstmal die Trennung von "Anzeigefenster" und "Zeitfenster" der Messung.

    Eine Möglichkeit das Zeitfenster zu bestimmen ist ein Makro anzulegen, und dieses im Fenster "Makros" anzuclicken um die Messung zu starten. Da sieht die Kurve dann wie gewohnt nach "gefenstert" aus, mit zu tiefen Frequenzen abnehmender Auflösung, und abgeschnittenem sinnlosen Bereich.

    Wenn ich jetzt mittels Cursormarkierungen in der Impulsantwort ein Zeitfenster setzen möchte, also am Beginn der Impulsantwort und kurz vor der ersten Reflektion,
    wie mache ich das?

    Ich mache erst eine normale Messung, clicke dann oben auf "FFT", sehe die Impulsantwort und kann dran rumschnibbeln. Ist es möglich aus der zurechtgeschnibbelten "gefensterten" Impulsantwort erneut den Frequenzgang zu errechnen,
    ohne neue Messung?

    Das Anzeigefenster schönzumachen für entsprechende Bilder hier im Forum ist dann die "Kür"


    OT:

    @ Mechwerkandi: die Geschichte mit der Impedanz ist sehr spannend, denn allein die Zeitfensterung ermöglicht, so vermute ich, keine perfekte Messung, denn stehende Wellen, und starke Reflexionen, wirken auf die Membrane zurück, und das zeigt sich dann in der Impedanzmessung. Nur hier im Thema gehts erstmal um die Messung mit MLS, wie man "zu Fuß" perfekte Beschallungen macht ist mir "noch" geläufig.


    Persönliches:

    @ ThommyN: Klar, SATlive, was sonst? Daß Du hier im Forum Fragen beantwortest ist nur ein Vorteil. Weitere Vorteile stehen schon oben im "Kleingedruckten". Falls in Deinem Forum schon ausführliche Antworten stehen, bitte ich Dich um Links dorthin.


    Gruß


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  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Hörnli
    • 27. Oktober 2006 um 03:07

    Moin,*

    Bin ich doch mit der Suchfunktion genau bei der immer noch unbeantworteten Frage gelandet die auch meine ist:

    Zitat von &quot;DavidH&quot;

    FRAGE:

    Meine Frage ist nun, ob ich mit einer MLS-Messung die Tops des Top/Sub-Systems im Raum bzgl. FQ-Gang messen kann, ohne dass Raumeinflüsse das Ergebnis beeinflussen. Ob also die erste Wellenfront per Fensterung sauber und zuverlässig von den Raumantworten getrennt und i.d. FFT angezeigt wird.

    Ich habe eine Vorauswahl an Fensterlängen gefunden, allerdings ändert sich in der Anzeige des Frequenzganges nichts Nennenswertes. Ich würde erwarten, daß mit sehr kurzen Fenstern die Tieftonauflösung abnimmt, doch derart kurze Fenster fand ich nicht, und auch nichts zum Einstellen.

    Wie komme ich zu sehr kurzen Fenstern?


    Persönliches:

    @ TommyN: Ich bin ja nun wirklich eher Computerdoofie, doch für die Installation der SATlive Demo, zusammen mit der Mobile Pre, habe ich inclusive Adapterlöten nur einen Nachmittag gebraucht. Ohne jede fremde Hilfe. Es hat sich definitiv gelohnt. SATlive ist sehr leicht zu bedienen, dank einem sehr "Analogdenkerfreundlichen" GUI.


    Gruß


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  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Hörnli
    • 27. Oktober 2006 um 02:34

    Moin,*

    @ Mechwerkandi: Die Wiederholbarkeit wäre auch mit einer "mechanischen" Mundhöhle gegeben.

    Ich möchte auf etwas anderes raus. Der Vokoder moduliert ein Breitbandsignal miitels feststehender Bandfilter. Bei der Talkbox kommt die Filterung mittels "Raumresonanzen" in der Mundhöhle zustande. Ich würde die Filterfunktion als eine Zusammensetzung aus Kamm-(/Interferrenz-) Filtern und Resonanzen nach Orgelpfeifenart sehen.
    Welche Filterfunktionen könnten das elektronisch bewerkstelligen?

    @ Arsch mit Ohren °( , )°: Die Spannende Frage ist nun folgende:

    Wie simuliere ich damit eine BR richtig. Klar, eine BR ist eine CB mit Loch. Also eine CB gebaut, Abstimmung z.B. mit Q=0,7. Dann, nächster Weg, die Reflexöffnung, welchen Q hat denn nun ein Helmholtzresonator? Dann muß man die durch den Helmholtzresonator vom CB-Chassis abgezogene Energie mittels Filter im CB-Weg wegnehmen.
    Eine CB mit diesem Tool zu simulieren klappt doch recht gut, dann sollte das auch mit BR klappen, sind ja auch nur Filter.

    Also, mit welchem Q sollte man den Helmholtzresonator ansetzen?

    Weitere Frage: Lässt sich aus einem "Wasserfalldiagramm" eines gefilterten Signals das Groupdelay ermitteln? Zeigt die Zeitlinie, mit dem höchsten Wert bei einer Frequenz, das Groupdelay an?


    OT:
    @ Arsch mit Ohren °( , )°:Was die "Hartware" taugt kann ich (noch) nicht beurteilen.

    Persönliches:
    @ ukw: Danke, probiere ich bei nächster Gelegenheit.

    @ Sound-Klinik: >>Da es ja um Wandlereigenschaften geht: Falls hier überhaupt an grundlegenden Diskussionen bezgl. dem Zeitverhalten Interesse besteht, schlage ich vor, mal über Mikrofone (dynamische und Kondensatormikrofone) zur reden ... oder konkret: wo die Resonanzfrequenzen/Stärken und Schwächen dieser Bauarten liegen.<< Ich habe ein Pdf von Sengpiel hier, konnte es allerdings noch nicht durcharbeiten. Ich hoffe, daß man den Strahlungswiderstand "bei Gelegenheit" dazunehmen kann. Denn der Einfluß des Strahlungswiederstandes auf Hüllkurve und Groupdelay ist sicher eine spannende Angelegenheit. Doch wirklich was beitragen kann ich erst wenn ich Zeit fürs PDF gefunden habe. Daß ich gerade einen anderen Ansatz verfolge, mögest Du bitte nicht als persönliche Mißachtung deuten.

    Gruß

    ________________________________________________
    * Auch dieser Beitrag kann Bassinformationen enthalten. Mißbräuchliche Nutzung dieser Bassinformationen maskiert häufig wichtige musikalische Inhalte, die wesentlicher Teil dieses Themas im PA- Forum sein sollen. Ich bitte daher alle Forenteilnehmer, Ihren Umgang mit Bassinformationen sorgfältig zu ermitteln, und eventuell Bassabsenkungen vorzunehmen. Sollte es zu einem unangenehmen Dröhnen kommen ist die Bass-Information mittels steilflankigem Hochpass zu entfernen, um den wesentlich wichtigeren musikalischen Gehalt zu schützen. Vom Einsatz von subharmonischen Synthesizern rate ich ab.

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Hörnli
    • 23. Oktober 2006 um 23:55

    Moin,

    wunderschöner, intuitiv bedienbarter Filtersimulationsbaukasten des spanischen Elektronikherstellers RAM-Audio:
    http://www.ramaudio.com/Download/RAM_LMS-266.zip

    Damit lassen sich leicht einige einfachere Konstrukte, und die Folgen der aktiven Filterung simulieren.

    Wenn jemand mitmacht können wir hier unsere Versuche zeigen. Hat jemand einen Tipp wie man unter XP Screenshots anfertigt?

    Gruß

  • Mundhöhlengebrüll gegen Wellenfront, das Treffen :-)

    • Hörnli
    • 23. Oktober 2006 um 23:28

    :wink:

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Hörnli
    • 23. Oktober 2006 um 22:53

    Moin

    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;

    Back2topic:
    Wieso wird nicht ein Treffen veranstaltet...


    da bin ich pingelig! :wink:

    Gruß

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Hörnli
    • 23. Oktober 2006 um 22:29

    Moin,

    der Thread wurde von mir begonnen, um
    hier über Hüllkurven und Groupdelay zu
    diskutieren, mit dem Ziel eine gemeinsame
    Erweiterung UNSERES Horizonts zu ermöglichen.
    Einige gute Beiträge habe ich mit Begeisterung
    gelesen, vielen Dank dafür! Die von mir verlinkte
    Dissertation führt schon zu weit weg vom Thema.
    Auch wenn mir klar ist, hier im Selbstbau zu sein,
    und ich zudem vermute, daß hier erarbeitete
    Erkenntnisse möglicherweise Vorteile des CB18
    herausstellen, möchte ich bei der Theorie bleiben.

    @ ukw: Diese Dissertation liefert immerhin Hinweise darauf, daß unser Schallwahrnehmungssinn empfindlich auf die wellenlängenbedingt gößeren Zeitprobleme zu tiefen Frequenzen hin reagiert. Betrachtet wurde allerdings nur das Verhalten bei der 150 Hz Trennfrequenz. Der Basswürfel war ein - ...Würfel... und blieb ein Würfel, eine Blackbox mit all ihren Eigenheiten. Verschiedene Konstruktionsprinzipien wurden nicht untersucht, auch nicht auf ihre unterschiedliche Entzerrbarkeit mittels komplexer Filter. Hier wäre das Verzerrungsverhalten nach Filterung natürlich ein wichtiges Merkmal. Die Konstruktionen unterscheiden sich schließlich nicht nur durch die Gruppenlaufzeit und den Amplitudenfrequenzgang, hier könnte man dank FIR leicht gleiche Bedingungen schaffen, und ebenso leicht den Filteraufwand und das gefilterte Ergebniss beurteilen. So würden sicherlich auch die unterschiedlichen "Mundhöhlenfunktionen" klar von anderen Einflüssen getrennt hörbar sein.

    Interessant finde ich auch die Betrachtung zur Abstrahlcharakteristik die eine perfekte Entzerrung aller Parameter nur für einen Hörpunkt möglich macht. Salopp könnte man sagen, daß jeder Lautsprecher seinen "akustischen Fußabdruck" beibehält, und allen elektronischen Bemühungen trotzt. Das dürfte auch bei recht kleinen Bässen schon die Entzerrung der "Mundhöhlenfunktion" erschweren.

    @ all : Wo seht Ihr den Unterschied zwischen Vokoder und Talkbox?

    Gruß

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Hörnli
    • 22. Oktober 2006 um 22:58

    Moin,

    >>mal zum schmöckern:..<< :roll: das war 1980. Etwas aktueller:
    http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970716729&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=970716729.pdf
    Beide Arbeiten haben erhebliche methodische Limitierungen, beide im Bassbereich :wink: immerhin bei 150 Hz wurde untersucht :D
    Findet das Problem, ... bitteeee, ich langweile mich.

    Gruß

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